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Matthias Schrade  Matthias Schradefxflat binäre optionen erfahrungen

18.11.2011
12:03
 

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Seit Monaten dominiert an den Märkten die Euro-Krise. Ein Land nach dem anderen gerät in den Strudel. Gilt die Pleite Griechenlands für fast alle Börsianer längst als de facto gegeben, sorgen wir uns nun um Portugal, Italien und Spanien.

Die Folge: Alle Augen sind auf die Euro-Zone gerichtet, jede Äußerung von Notenbankern oder Politikern dazu wird intensiv diskutiert und löst regelmäßig starke Kursschwankungen aus. Derweil braut sich an einer ganz anderen Stelle, bislang von Medien und Märkten erstaunlich wenig beachtet, vielleicht die eigentliche große Gefahr zusammen: in China.

Vor wenigen Tagen warnte der Internationale Währungsfonds (IWF) davor, dass sich in China derzeit Risiken aufbauen, und forderte China zu zügigen Schritten zur Stabilisierung des Finanzsystems auf. Zwar drohe noch keine unmittelbare Krise, die größten chinesischen Geschäftsbanken seien aber gewappnet, falls es parallel zu Schocks auf den Kredit-, Immobilien- und Devisenmärkten kommt.

Die „offiziellen“ Banken sind aber möglicherweise gar nicht das eigentliche Problem. Denn der wahre Motor hinter dem Wachstum der chinesischen Wirtschaft sind die illegalen Schattenbanken, die Hunderte von Milliarden verliehen haben sollen. Allein in Wenzhou, einer Stadt mit gut drei Millionen Einwohnern, sollen 14 Milliarden Euro an Krediten ausstehen. Zwischenzeitlich tauchen immer mehr Firmeninhaber unter oder nehmen sich das Leben, weil sie ihre Schulden nicht bezahlen können.

Auch die Regionalregierungen sowie kommunale Schuldner stehen massiv unter Druck. Sie nahmen 2009 riesige Summen zur Finanzierung von Großprojekten auf – insgesamt 1,2 Billionen (!) Euro. Erhebliche Teile davon werden bald fällig. Kommt es hier zu größeren Ausfällen, würde dies die Geschäftsbanken empfindlich treffen.

Vor diesem Hintergrund war ich sehr beunruhigt zu hören, dass die Immobilienpreise in China zu rutschen beginnen. Denn dies könnte genau jenen parallelen Schock auslösen, vor dem der IWF gerade warnte. Allerdings sind die mir vorliegenden Informationen widersprüchlich. So berichtet ein in China gut vernetzter Freund von Horrorbotschaften. Ein Bekannter, der sich aktuell in Peking auf einem Wirtschaftskongress aufhält, sagte mir dagegen, das alles sei dort kein Thema.

Jedoch mündete die „heile Welt“ 2008 in den USA sehr schnell in einen Crash. Daher gebe ich Ihnen heute einen Rat, den Sie von mir als bekennendem Nebenwerte-Investor besonders ernst nehmen sollten: Kaufen Sie zumindest ein paar Gold- oder Silbermünzen! – denn falls es wirklich zur Katastrophe für das Finanz- und damit einhergehend das Währungssystem kommt, dürften zeitweise nur Edelmetalle als Zahlungsmittel einsetzbar sein. Ich nenne dies eine „finanzielle Lebensversicherung“.

Noch ist es nicht so weit. Aber passen Sie auf, dass Sie sich nicht von ein paar glimmenden Büschen vor der Haustür vom Waldbrand am Horizont ablenken lassen.

Matthias Schrade

20.10.2011
18:04
 

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Kennen Sie dieses unbestimmte Gefühl, dass irgendetwas ganz grundlegend falsch läuft in Politik und Wirtschaft? Dass sich etwas ändern müsste an unserem Banken- und Finanzsystem? So geht es immer mehr Menschen, nicht nur hierzulande. Das Ergebnis davon ist die von einem kanadischen Magazin angestoßene Bewegung „Occupy“.

Ausgehend von den USA („Occupy Wallstreet“), wo seit gut einem Monat zehntausende gegen die Macht der Banken demonstrieren und unter anderem die Brooklyn Bridge in New York besetzten, hat die Occupy-Welle inzwischen auch Deutschland erreicht. Insgesamt gingen 40.000 Menschen auf die Straße, vor der EZB-Zentrale in Frankfurt gibt es seit 10 Tagen ein Protestcamp mit Zelten und Transparenten.

Was genau wollen die Demonstranten nun? Die Palette der Forderungen ist groß: Schlagworte wie „Banken in die Schranken“ und „Moral statt Profit“ finden sich ebenso wie das schlichte „Empört Euch“. Nicht wenige fordern auch eine Finanzmarkttransaktions- oder eine Reichensteuer, manche gar einen kompletten „Reset“ der Staatsschulden und auch Rufe nach Trennbanken oder Freigeld sind zu hören.

Während ich einige Forderungen sofort unterschreiben würde – beispielsweise nach mehr Transparenz und Regulierung der Banken – schüttelt jeder Wirtschaftskundige über manches weltfremde Ansinnen einfach nur den Kopf. Die äußerst heterogene Struktur der Bewegung verleitet folgerichtig viele Beobachter dazu, diese zu unterschätzen und als vorübergehende Erscheinung abzutun. Doch das kann sich aus Sicht der „Herrschenden“ als fataler Irrtum erweisen.

Denn die Occupy-Kampagne ist nur die jüngste Erscheinung einer neuen Form des Bürgerprotests, die ihre Stärke nicht zuletzt dank Facebook, Twitter & Co. entfaltet. Egal ob in Tunesien, Ägypten oder Libyen gegen einen Diktator, in Spanien gegen die horrende Arbeitslosigkeit oder in Stuttgart gegen einen absurd überteuerten, verkehrspolitisch unsinnigen Bahnhof: Die schnellen Mobilisierungs- und Informationsmöglichkeiten des Internet werden gerne unterschätzt.

So konnte ich in Stuttgart live erleben, wie eine von den Medien anfangs ignorierte, ja gezielt falsch dargestellte Bewegung dank der Gegenöffentlichkeit des Internet immer mehr Bürger aufklären, dadurch mobilisieren und zusätzliche Informationen ausgraben konnte. Das Ergebnis: Die seit 57 Jahren regierende CDU wurde in die Opposition gedrängt, jetzt kommt es zum Volksentscheid über das Bahnhofsprojekt.

Ähnlich könnte der Verlauf auch bei Occupy sein: Aus einem diffusen Etwas-muss-sich-ändern-Gefühl heraus auf die Straße getrieben, beschäftigen sich nun zahllose „Amateure“ mit dem, wo Profis wie Politiker und Banker versagen: Lösungen für die Probleme der Finanzbranche zu finden. Ob es gelingt, liegt auch an uns Börsianern: Niemand weiß besser, welche Veränderungen Sinn machen und welche nicht.

Empören daher auch Sie sich und diskutieren Sie mit! Dann können Merkel, Schäuble & Co. die Bewegung bald nicht mehr ignorieren.

Matthias Schrade

20.05.2011
13:30
 

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Der Internet-Hype ist zurück – zumindest in den USA. Am 19.5. wurde dort der XING-Konkurrent LinkedIn (das wird „linked in“ ausgesprochen) erstmals gehandelt. Und obwohl schon der Ausgabepreis alles andere als günstig war, rissen sich die Investoren förmlich um die Stücke.

Der Wahnsinn in Zahlen: LinkedIn erzielt aktuell bei einem annualisierten Umsatz von 375 Mio. US-Dollar (gut 260 Mio. Euro) einen Nettogewinn von 8 Mio. US-Dollar. Dem steht ein Börsenwert von sage und schreibe 7,8 Milliarden (!) US-Dollar gegenüber. Das entspricht einer Bewertung mit mehr als dem 20-fachen Umsatz – und bedeutet ein 2011er-KGV von fast 1.000 (ja, die Zahl der Nullen stimmt!).

Zum Vergleich: XING erwirtschaftete zuletzt bei Erlösen von 54,3 Mio. Euro ein Nettoergebnis von 7,2 Mio. Euro und peilt für das laufende Jahr rund 65 bis 70 Mio. Euro Umsatz an. Das 2011er KGV liegt bei etwa 26 und der aktuelle Börsenwert beträgt schlappe 293 Mio. Euro.

Zugegeben, der US-Wettbewerber ist etwa viermal größer und wächst momentan auch erheblich stärker als das deutsche Business-Netzwerk. Auch ist LinkedIn international wesentlich besser positioniert als XING und verfügt aufgrund seiner Erlösstrukturen noch über großes Potenzial. Doch wie schon einst am Neuen Markt im New Economy-Hype enthält die Bewertung von LinkedIn schon dermaßen viel heiße Luft, dass sie kaum jemals fundamental untermauert werden kann.

Damit das KGV auf einen ähnlichen Wert wie bei XING sinkt, müssten die Amerikaner ihren Gewinn um fast das 40-fache steigern. Und die Deutschen schauen ihnen dabei ja auch nicht tatenlos zu, sondern wachsen ebenfalls hochprofitabel weiter. Kein Wunder, dass die XING-Aktie am Tag des IPO von LinkedIn um satte 9 Prozent auf 55 Euro nach oben schoss.

Auch wenn der Hype um LinkedIn möglicherweise noch eine Weile anhält, rate ich von solchen hochriskanten Investments strikt ab. Nicht etwa, weil mir wachstumsstarke Firmen suspekt sind – sondern vielmehr, weil es im deutschen Nebenwerte-Sektor zahlreiche günstigere und bessere Alternativen gibt.

Beispiel Eckert & Ziegler: Allein im ersten Quartal hat der Spezialist für Radioisotope den Nettogewinn um 44 Prozent gesteigert, das aktuelle KGV beträgt aber nur 13. Beispiel m-u-t AG: In den ersten drei Monaten 2011 ist das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) um 60 Prozent emporgeschossen, die Aktie ist aber mit einem geschätzten KGV von lediglich 11 zu haben. Oder nehmen Sie Advanced Inflight: Der Weltmarktführer für Bordunterhaltung hat sein operatives Ergebnis im ersten Quartal mehr als verdoppelt, das KGV für 2011 liegt jedoch im einstelligen Bereich.

Mehr zu diesen drei Werten sowie viele weitere interessante Analysen zu deutschen Nebenwerten finden Sie in der aktuellen Juni-Ausgabe des von GSC herausgegebenen nebeneffectenBrief (binäre optionen literatur).

Angesichts solcher Kaufgelegenheiten vor der Haustüre: Warum in die Ferne schweifen...?

Matthias Schrade

04.08.2010
17:56
 

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In der heutigen Ausgabe der Börsen-Zeitung bin ich in einem Artikel über die Vorgänge bei der P&I Personal & Informatik AG auf - gelinde gesagt - missverständliche Weise zitiert worden. Zudem fehlen erhebliche Teile meiner Aussagen betreffend die Bewertung und Potenziale der Gesellschaft

Ich habe daher unter binäre optionen handeln test im Blog einen Kommentar zum P&I-Artikel geschrieben, in dem diese Aussagen ergänzt und zurückgerückt sind.

Matthias Schrade

13.07.2010
14:16
 

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Gestern war ich in Pliezhausen, um mir die DATAGROUP IT Services Holding AG einmal vor Ort anzuschauen.

Dort habe ich ein Interview mit Max H.-H. Schaber geführt, dem Gründer und Vorstandsvorsitzenden der Datagroup AG. Dieses veröffentlichen wir jetzt erstmals im MP3-Format. Das Ergebnis können Sie sich jetzt "nebenan" im Blog des nebeneffectenBrief (dort hatten wir Datagroup zuletzt in der Juni-Ausgabe besprochen) unter binäre optionen handeln test anhören.

Über Feedback würden wir uns freuen; wenn Sie's gut finden, machen wir solche Audio-Interviews künftig öfter mal.

Matthias Schrade

06.07.2010
17:15
 

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Vor einem Jahr warnten wir ig markets binäre optionen erfahrungen vor den Risiken bei der ROPAL Europe AG. Jetzt liegt die unschöne (Bilanz-)Wahrheit auf dem Tisch: Der Umsatz in 2009 lag bei lediglich 68 TEUR, während vor allem durch Abschreibungen auf Forderungen und Rückstellungen für Rechtsstreitigkeiten ein EBIT von minus 8,7 Mio. Euro sowie ein Konzernverlust von 7,8 Mio. Euro entstand.

Warum ich die Perspektiven der ROPAL-Aktie auch nach gut 40% Kursverlust weiterhin negativ einschätze, können Sie im Blog unter binäre optionen was ist zu beachten nachlesen.

Matthias Schrade

14.06.2010
18:01
 

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Im Blog unseres monatlichen Print-Börsendientes nebeneffectenBrief unter binäre optionen handeln test haben wir soeben eine Warnung vor der "Gruenergy Technologies PLC" veröffentlicht, die derzeit per Cold Calling aus der Schweiz heraus empfohlen wird.

Alle Details dazu können Sie binäre optionen broker mit sitz in deutschland nachlesen.

Matthias Schrade

26.04.2010
14:27
 

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Sieben Jahre lang waren wir von GSC für den Inhalt des "Nebenwerte Insider" (kurz: "NWI") verantwortlich, jetzt beginnt eine neue Zeitrechnung: Seit Freitag gibt es aus unserem Haus den zu 100% von uns selbst gestalteten und erstellten "nebenffectenBrief".

Wenn Sie zu den Lesern des NWI zählten, wird Ihnen der nebeneffectenBrief vom Inhalt und Stil her vertraut vorkommen - denn wir setzen hier schließlich unser erfolgreiches Konzept fort. Allerdings haben wir nicht nur ein eigenes Print-Produkt erstellt, sondern ergänzen dieses auch um eine professionelle Website. Darüber erhalten Sie laufend Updates per Blog, EMail und Twitter. Zudem finden Sie dort ein internes Diskussionsforum für die Leser sowie andere Zusatzangebote.

Bis zum 15.5. können Sie den "nebeneffectenBrief" kostengünstig testen: Mit 50% Rabatt für 49 statt 99 Euro in den ersten drei Monaten bei quartalsweiser Zahlung bzw. bei jährlicher Zahlungsweise mit 100 Euro Rabatt für 249 statt 349 Euro im ersten Jahr.

Eine kostenlose Probe-Ausgabe und das Registrierungsformular zum Abonnieren finden Sie unter binäre optionen literatur.

Übrigens: Eine neue Zeitrechnung beginnt ganz offensichtlich auch beim NWI, der vom FID Verlag mit einem neuen Chefredakteur weitergeführt wird. Denn schon in der ersten Ausgabe empfiehlt dieser mit der INDUS Holding einen unserer "Finger weg"-Werte und bezeichnet dessen Bilanz als "solide" - trotz hoher Schulden und Firmenwerten, die das Eigenkapital im Konzern deutlich übersteigen.

Auch wenn es uns eigentlich ja nur recht sein sollte, weil durch einen solch krassen Bruch mit dem von GSC jahrelang geprägten Bild des NWI der eine oder andere Ex-Leser umso schneller zu uns zurückfinden könnte: Ein bisschen weh tut es schon, in "meinem" Börsenbrief so etwas zu lesen. Gleiches gilt für andere Details, die mir früher besser gefallen haben.

Kurioserweise ist der neu gestaltete und strukturell teilweise anders aufgebaute nebenffectenBrief wohl dem "Nebenwerte Insider" von früher ähnlicher als die aktuelle Ausgabe ihren Vorgängern. Aber wenn auch Sie das gute alte Produkt vermissen, wissen Sie ja jetzt, wo Sie es finden ;-)

Matthias Schrade

24.02.2010
13:19
 

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Amüsantes aus meiner Mailbox von einem unserer HV-Reporter:


Hallo Matthias,

gestern war ich in der HV der XYZ AG. Die haben auch einen für IR zuständigen Menschen, den ich zu seinen Kontaktdaten befragte (für den Berichtsanhang). Da er GSC nicht kannte (ich war als GSC Research ordnungsgemäß gemeldet, stand auch entsprechend auf der Gästeliste), erhielt er zunächst eine kurze Schilderung, wer GSC ist, wozu die HV-Berichte dienen und warum es die Information mit den Kontaktdaten des IR-Ansprechpartners gibt.

Das führte zunächst zu einem Augenblick des Nachdenkens, gefolgt von der Bemerkung: "Ich kann Ihnen ja nicht einfach meine Karte geben. Bitte schicken Sie mir Ihren Bericht zur Freigabe. Wenn das abgestimmt ist, dürfen Sie hernach auch meine Daten als Ansprechpartner IR nennen."

Da finde ich schon gut, dass die HV-Teilnehmer ihre Beiträge nicht vorab abstimmen mussten.

Gruß

XXX


P.S.: Mag ja für das Blog taugen, aber dann bitte ohne Nennung der Gesellschaft, sonst kann man den Menschen ja ausfindig machen und womöglich nehmen Aktionäre dann unabgestimmt Kontakt auf...


Die Mail erreichte mich übrigens unter dem - wie ich nach Lektüre sagen mus, durchaus passenden - Betreff "Paranoia pur". Vielleicht sollte sich der IR-Ansprechpartner einfach zum Geheimrat umschulen lassen. Viel ist da ja nicht mehr zu tun ;-)

Matthias Schrade

13.01.2010
17:36
 

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Ich habe seit gestern nachmittag darüber nachgedacht, ob ich diese Mail (anonymisiert) veröffentlichen oder (inkl. persönlicher Daten) an die BaFin weiterleiten soll. Jetzt fange ich mal mit dem ersteren an:


-------- Original Message --------
Subject: Bewerbung Aktien Promotion (12-Jan-2010 14:52)
From:    Sven W.
To:      wo kann ich binäre optionen handeln

Ich bin selbständiger Makler mit Erfahrung im Telefonmarketing und würde gerne auf Provisionsbasis Aktien Promoten (pushen).
Ist das über Sie möglich und wenn ja wie sind dann die Bedingungen?

Mit freundlichen Grüßen
Sven W.
INTERNETSEITE
TELEFONNUMMER


Schon erstaunlich, wie dreist manche Leute sind. Und dass sie nicht einmal wenigstens binäre optionen gewinne versteuern, bei WEM sie sich mit einer solchen entlarvenden Mail bewerben. Muss die pure Verzweiflung sein, angesichts der Finanzkrise.

Matthias Schrade

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