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27.09.2013
13:02
 

Deutsche Wohnen AG, Frankfurt, Montag, 30. September, 10 Uhr

Die im M-DAX gelistete Immobiliengesellschaft hat vor wenigen Wochen mit einem Übernahme-Angebot an die GSW Immobilien AG von sich reden gemacht und hierin liegt der Grund für die außerordentliche Hauptversammlung.

Mit einem Bestand von knapp 150.000 Wohnungen und einem Börsenwert von etwa vier Milliarden Euro wäre die Deutsche Wohnen nach dem Zusammenschluss mit der GSW die neue Nummer zwei unter den privaten Wohnimmobiliengesellschaften in Deutschland. Rang eins hält die Deutsche Annington, die Gagfah-Gruppe wäre mit der Fusion auf Rang drei verwiesen. Das Kartellamt hat den Zusammenschluss bereits genehmigt, die GSW zeigte sich grundsätzlich gesprächsbereit, meldete jedoch noch Klärungsbedarf in einzelnen Aspekten an. Aus Sicht der beiden GSW-Vorstände Andreas Segal und Jörg Schwagenscheidt kann die GSW auch allein weiter wachsen.
 
Welchen Nutzen die Anteilseigner der Deutsche Wohnen von einem Zusammenschluss haben, wird Thema der Aussprache am kommenden Montag sein. Für GSC Research wird Werner Friedmann berichten.

Einladung und Tagesordnung


Medion AG, Essen, Mittwoch, 2. Oktober, 11 Uhr

Mit einem Konzernjahresergebnis von 26,3 Mio. Euro schloss die Medion AG das Geschäftsjahr 2012/113 (bis 31. März) hervorragend ab. Doch leider haben die Aktionäre nichts von dem guten Ergebnis, da im Rahmen eines Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrages, der mit der Großaktionärin Lenovo abgeschlossen wurde, statt einer Dividende eine fixe Ausgleichzahlung von 0,82 Euro brutto je Aktie vorgesehen ist.

Der chinesische Konzern Lenovo ist der weltweit zweitgrößte PC-Hersteller. Seit Jahresbeginn 2012 bot die deutsche Tochter des Konzerns, die Lenovo GmbH, an, Medion-Aktien zu einem Preis von 13,00 Euro zu erwerben. Und das funktionierte, obgleich der Kurs der Aktie mit rund 16,00 Euro deutlich über dem Barabfindungsangebot lag. Selbst das Jahrestief des Kurses der Medion-Aktie lag mit 15,40 Euro liegt noch über dem Angebot von Lenovo. Dennoch steigerte der Großaktionär seinen Anteilsbesitz bis zum Oktober 2012 auf 79,82 Prozent. Daran hat sich zum letzten Bilanzstichtag 31. März 2013 nichts mehr geändert.

Zur Abstimmung stehen lediglich die Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrats sowie die Wahl des Abschlussprüfers. Im vergangenen Jahr waren rund 150 Aktionäre und Gäste zur Hauptversammlung erschienen. Für GSC Research wird Thorsten Renner verfolgen, ob und wann der Squeeze-out angestrebt wird.

Einladung und Tagesordnung

 

Burgula Olschewski

24.09.2013
16:32
 

Interview beim DAF - Südzucker, Crop Energies und PSI AG

Unter dem nachfolgenden Link ( http://www.daf.fm/video/small--midcaps-suedzucker-und-psi-unter-druck-50164797.html ) finden Sie ein aktuelles Interview von Alexander Langhorst von GSC Research mit dem Deutschen Anleger Fernsehen (DAF). In dieser Ausgabe der Sendung Opening Bell geht es um aktuelle Einschätzungen zu den neuesten Meldungen von Südzucker, CropEnergies und PSI sowie den weiteren Aussichten der Unternehmen und deren Aktien aus Anlegersicht.

Weitere Interviews mit GSC beim DAF können unter dem nachfolgenden Link (http://www.daf.fm/suche.html?q=Langhorst) abgerufen werden.


Alexander Langhorst

20.09.2013
09:58
 

HV Wochenvorschau 23.09. bis 27.09.

Prime Office REIT AG, München, Dienstag, 24. September, 11 Uhr

Die Tagesordnung zur Hauptversammlung der auf Büroimmobilien konzentrierten Gesellschaft ist recht umfangreich. Erstens will die Verwaltung den stattlichen Bilanzgewinn von 14,56 Mio. Euro komplett auf neue Rechnung vortragen und zweitens mit der Kölner OCM German Real Estate Holding AG (OCM) fusionieren (TOP 8 und 9). Außerdem läuft die Amtszeit aller sechs Aufsichtsräte ab, so dass Neuwahlen des kompletten Kontrollgremiums auf der Tagesordnung stehen. Zudem wird die Aufsichtsratsvergütung unter TOP 7 mit 25 TEUR pro Mitglied und Jahr neu gefasst. Etwa 60 Prozent der Aktien sind in Streubesitz und insgesamt fast 40 Prozent entfallen auf fünf Investmentgesellschaften aus den USA, Großbritannien und Luxemburg.

Allerdings liegen mehrere Gegenanträge vor, die für eine rege Diskussion sorgen werden. Mit dem ersten fordert der Münchener Aktionär Christoph Öfele die Nicht-Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat  und votiert gegen den Verschmelzungsvertrag. Der zweite Gegenantrag stammt von der Capstone Equities Capital Management, einem institutionellen Investor aus New York, der sich gegen den Transaktionsvertrag und die Verschmelzung mit der OCM ausspricht. Beide führen u. a. eine unzumutbare Verwässerung der Altaktionäre als Grund für ihren Gegenantrag an. Der dritte Gegenantrag kommt von dem Hofheimer Aktionär Bernhard Heine, der sich gegen eine Entlastung der Organe ausspricht und eine „Sonderprüfung zur Untersuchung möglicher Pflichtverletzungen des Vorstandes bei der Geschäftsführung in Zusammenhang mit dem exzessiven Abschluss von Swap-Verträgen“ beantragt. Die Entlastung der Organe soll erst nach Abschluss der beantragten Sonderprüfung auf der Tagesordnung stehen. Zudem spricht sich Herr Heine auch gegen die Fusion mit der OCM aus.

Für Zündstoff ist also gesorgt. Für GSC wird Matthias Wahler die Diskussion verfolgen. Für eine Prime-Office-Aktie zahlt man an der Börse heute rund 3 Euro, vor einem Jahr waren es 3,20 Euro – nicht gerade eine Erfolgsgeschichte.

Einladung, Tagesordnung und Gegenanträge

 
IMW Immobilien SE, Berlin, Mittwoch, 25.September, 14 Uhr

Die Berliner Immobilien-Holding betreibt ihr Geschäft mit sechs operativen Tochter- und 15 Objektgesellschaften. Mit einem Konzernergebnis von 11,98 (Vj. 16.40) Mio. Euro für das Geschäftsjahr 2012/13 (bis 31. März) ist die IMW zwar unter dem Vorjahreswert geblieben, hat aber einen stattlichen Gewinn eingefahren. Die Aktionäre sollen eine Gewinnbeteiligung von 0,04 Euro je Aktie erhalten.

Neben den üblichen Tagesordnungspunkten liege eine eigenwillige Kapitalmaßnahme zum Beschluss vor. Aus der Kapitalrücklage sollen 60 Mio. Euro entnommen werden, um diese dem Grundkapital zuzuführen, ohne dafür Aktien auszugeben. Anschließend werden die 60 Mio. Euro dem Grundkapital wieder entnommen und der freien Rücklage zugeführt. Damit soll in Zukunft eine Dividendenzahlung erleichtert werden. Wie im Ausblich im jüngsten Geschäftsbericht erläutert, sind für die kommenden Jahre Sanierungsmaßnahmen in Höhe von 35 Mio. Euro geplant, die vor allem in preiswerte Wohnimmobilien in Berlin fließen sollen.

Der Kapitalmarkt indessen honoriert die aus unserer Sicht positive Geschäftsentwicklung der Gesellschaft bislang nicht. In den letzten zwölf Monaten ist der Kurs der IMW-Aktie von 3,40 auf 2,60 Euro gefallen. Im Anschluss an die letzten beiden Hauptversammlungen gab es Anfechtungsklagen. Für die Hauptversammlung 2011 wurden sie zurückgewiesen, nur eine Klage betreffend den Ort der Hauptversammlung ging in die Berufung. Zum Stand der Klagen zur letzten Hauptversammlung erwarten die Anteilseigner aktuelle Informationen am kommenden Mittwoch. Für GSC Research wird Burgula Olschewski vor Ort sein.

Einladung und Tagesordnung


Sonne + Wind Beteiligungen AG, Berlin, Freitag, 27. September, 10 Uhr

Die Berliner Beteiligungsgesellschaft investiert in eine saubere Zukunft – leider bislang mit mäßigem Erfolg. Eine planlose öffentliche Förderpolitik haben die Branche der Neuen Energien gründlich verunsichert und Sonne + Wind das Ergebnis gründlich verhagelt. Nach 852 TEUR Verlust im Vorjahr verbuchte die Gesellschaft für 2012 erneut einen Fehlbetrag von 857 TEUR. Damit übersteigt der Bilanzverlust, den Sonne + Wind vor sich herschiebt, deren Grundkapital. Zwei der ehemals fünf Beteiligungen meldeten im letzten Geschäftsjahr Insolvenz: Die IntransID GmbH im Oktober 2012, die Q-mo solar AG im Februar 2013. Laut Geschäftsbericht sind von den drei im Portfolio verbliebenen Unternehmen die tetraeder GmbH und die SolarC GmbH profitabel und werden ihren Wachstumskurs fortsetzen. Die Dynatronic GmbH stellte einen Prototypen ihrer Wärmemaschine fertig.

Ein trauriges Bild bietet der Blick auf den Kurs der Aktie, die für weniger als 10 Eurocents zu haben ist. Für GSC Research wird Burgula Olschewski von der Hauptversammlung berichten. Auf der Tagesordnung stehen neben den üblichen Punkten turnusmäßig Wahlen zum Aufsichtsrat.

Einladung und Tagesordnung

 

Burgula Olschewski

15.09.2013
15:36
 

HV Wochenvorschau 16.09. bis 20.09.

Ropal Europe AG, Allendorf/Eder, Montag, 16. September, 9 Uhr
Die Gesellschaft hat nach eigenen Angaben eine weltweit einmalige Beschichtungstechnologie entwickelt, die sogenannte Chrom-Optics-Technologie, die deutlich umweltverträglicher ist als herkömmliche Verfahren. Allerdings zieht sich der Vermarktungsprozess seit Jahren hin, was diverse Kapitalerhöhungen nach sich zog.

Laut GuV schrieb Ropal Europe im Geschäftsjahr 2012 einen Verlust von rund 2,15  (Vj 1,64) Mio. Euro und der Kurs der Aktie fiel in den vergangenen zwölf Monaten um mehr als die Hälfte von 6,50 Euro auf 2,73 Euro. Inwieweit nun Licht am Ende des Tunnels erkennbar ist, wird der Vorstand auf der Hauptversammlung erklären müssen. Die Tagesordnung ist mit den vier üblichen Punkten übersichtlich. Bislang hatten sich nur wenige Aktionäre auf den Hauptversammlungen der Gesellschaft eingefunden. Für GSC Research wird Matthias Wahler vor Ort sein.

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Jetter AG, Ludwigsburg, Mittwoch, 18. September, 11 Uhr

Der Spezialist für industrielle Automatisierungstechnik und mobile Automation musste im Geschäftsjahr 2012/13 (31.3.) einen Umsatzrückgang hinnehmen. Die Erlöse schrumpften um rund zehn Prozent von 44 auf 40 Mio. Euro und das Nettojahresergebnis erreichte mit minus 2,2 Mio. Euro einen Tiefpunkt in der Geschichte des Unternehmens. Immerhin hat sich die Lage im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres wieder verbessert. Leider hat der Kurs der Jetter-Aktie gelitten und ist im Laufe der letzten zwölf Monate von 6 auf 4 Euro zurückgegangen. In welchen Schritten es wieder aufwärts gehen kann und ob das jüngst veröffentlichte Übernahmeangebot für die Aktionäre eine interessante Alternative darstellt, wird der Vorstand auf der Hauptversammlung erläutern.

Die Tagesordnung umfasst nur die vier üblichen Punkte. Mit gut 150 Aktionären und Gästen erfreut sich das Unternehmen eines regen Interesses der Anteilseigner. Für GSC Research wird Thorsten Renner über die Hauptversammlung berichten.

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Tantalus Rare Earths AG, Grünwald, Freitag, 20. September, 11 Uhr

Die Gesellschaft erschließt Vorkommen von Seltenen Erden, um diese anschließend auszuschöpfen. Das wichtigste Projekt ist im nordwestlichen Madagaskar angesiedelt. Ein neues Gutachten schätzt das Vorkommen auf die dreifache Menge des ursprünglich angenommenen Wertes. Allerdings bleibt das Geschäft mit großen Risiken behaftet.

Im Zuge der Löschung des "First Quotation Board" der Frankfurter Wertpapierbörse war die Aktie der Gesellschaft im vergangenen Dezember einige Tage an keiner Börse zu haben, bis am 10. Dezember 2012 im Freiverkehr der Düsseldorfer Börse wieder gehandelt wurde. Seither bewegt sich der Kurs mit starken Ausschlägen nach unten auf bis zu 9 Euro im Ganzen seitwärts bei um die 16 Euro.

Die GuV weist für das abgeschlossene Geschäftsjahr einen Verlust minus 1,5 Mio. Euro aus, das ist zwar deutlich weniger als minus 2,6 Mio. Euro im Vorjahr, kann aber nicht wirklich befriedigen. Der Vorstand steht hier unter Erklärungsdruck.

Mit insgesamt zehn Punkten ist die Tagesordnung recht umfangreich, neben den üblichen Punkten stehen die Verkleinerung des Aufsichtsrats und dessen Neuwahl sowie diverse Kapitalmaßnahmen und die Umwandlung der Stück in Namensaktien zur Diskussion. Diese wird Matthias Wahler für GSC Research verfolgen. Er war schon im Vorjahr dabei, als sich nur eine kleine Schar von 15 Anteilseignern auf der Hauptversammlung einfand.

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Burgula Olschewski

10.09.2013
15:38
 

Interview beim DAF - Dialog Semiconductor, Evotec, Sky Deutschland und ProSiebenSat1

Unter dem nachfolgenden Link ( http://www.daf.fm/video/highflyer-dialog-evotec-prosieben-und-sky-im-check-50164506.html ) finden Sie ein aktuelles Interview von Alexander Langhorst von GSC Research mit dem Deutschen Anleger Fernsehen (DAF). In dieser Ausgabe der Sendung Börse Live geht es um aktuelle Einschätzungen zu den neuesten Übernahmemeldungen und Spekulationen bei Dialog Semiconductor, Evotec, Sky Deutschland AG und ProSiebenSat1 sowie den weiteren Aussichten der Unternehmen und deren Aktien aus Anlegersicht.

Weitere Interviews mit GSC beim DAF können unter dem nachfolgenden Link (http://www.daf.fm/suche.html?q=Langhorst) abgerufen werden.


Alexander Langhorst

07.09.2013
16:32
 

HV Wochenvorschau 09.09. bis 13.09.

Weng Fine Art AG, Krefeld, Montag, 9. September, 14 Uhr

Die Weng Fine Art AG  ist operativ erfolgreich und beteiligt ihre Anteilseigner am Gewinn des Unternehmens. Darin unterscheidet sie sich auf eine dem Aktionär wohltuende Art von ihrem deutlich größeren Wettbewerber, der artnet AG, die einen gewaltigen Bilanzverlust vor sich her schiebt und seit Jahren nicht aus den roten Zahlen herauskommt.

Das Krefelder Unternehmen hingegen hat im abgeschlossenen Geschäftsjahr seinen Umsatz ausgeweitet und das Nettojahresergebnis verdoppelt. Aus dem Bilanzgewinn von 2,65 Mio. Euro sollen die Aktionäre eine Dividende von je 0,10 Euro je Aktie erhalten, insgesamt summiert sich die Ausschüttung an die Anteilseigner auf gut 273 TEUR. Weitere 850 TEUR sollen in die Gewinnrücklage eingestellt und der Großteil von 1,5 Mio. Euro auf neue Rechnung vorgetragen werden.

Manchem mag die Ausschüttung zu gering erscheinen. Schließlich wurden in den beiden Vorjahren 15 und 25 Eurocents Dividende gezahlt. Langfristig soll sich die vergleichsweise niedrige Gewinnbeteiligung für die Aktionäre jedoch auszahlen: Unternehmensgründer, Alleinvorstand und Mehrheitsaktionär Rüdiger Weng ist dabei, das Unternehmen umzustrukturieren und das kostet erst einmal Geld. So erklärt sich wohl auch TOP 7 der Tagesordnung: die Schaffung eines neuen Bedingten Kapitals. Ob der Vorstand seine Miteigentümer überzeugen kann, wird Matthias Wahler für GSC Research vor Ort verfolgen.

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China Specialty Glass AG, Frankfurt, Dienstag, 10. September, 10 Uhr

Die China Specialty Glass Gruppe entwickelt, produziert und verkauft Sicherheitsglas für die chinesische Banken- und Sicherheitsfahrzeugindustrie unter ihrer Marke "Hing Wah" und ist nach eigenen Angaben einer der führenden Spezialglashersteller in China.

Die Geschäfte der Gesellschaft entwickeln sich prächtig, aber die Kursentwicklung hinkt hoffnungslos hinterher. Warum? Weil die deutschen Anleger das Vertrauen in chinesischen Gesellschaften verloren haben. Zu viele haben nicht gehalten, was sie versprochen haben. So gehört der Emissionskurs von 9 Euro, den man für eine CSG-Aktie beim Börsengang zahlen musste, schon lange der Vergangenheit an. Heute ist die Aktie 2,45 Euro zu haben, vor einem Jahr waren es wenigsten noch 2,75 Euro.

Mehrheitsaktionär mit einem Anteil von 63,5 Prozent ist eine dem Vorstand und CEO Herrn Sze Nang Heung gehörende Gesellschaft namens Luckyway Global Group Ltd. Etwa ein Fünftel der Aktien ist in Streubesitz. Die Tagesordnung enthält nur die üblichen Beschlussvorlagen: Entlastung der Organe und Wahl des Abschlussprüfers. Ob die Diskussion die Differenz von Geschäfts- und Kursentwicklung aufklären kann, wird Werner Friedmann für GSC Research verfolgen.

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Basic Resources AG, Frankfurt, Freitag, 13. September, 14 Uhr

Die Frankfurter Beratungs- und Beteiligungsgesellschaft mit dem Schwerpunkt Rohstoffe schlägt unter Punkt vier der Tagesordnung für ihre diesjährige Hauptversammlung vor, die Bezüge des Aufsichtsrats um die Hälfte zu kürzen. "Wer sein eigenes Gehalt absenkt, ist verrückt geworden oder steht finanziell unter erheblichem Druck", denkt sich da der private Anteilseigner.

Und richtig: Auch die Aktienkursentwicklung indiziert geschäftliche Probleme. Ohnehin notierte die Basic-Resources-Aktie bereits zur letzten Hauptversammlung auf Pennystock-Niveau, in den vergangenen zwölf Monaten ist sie weiter gesunken auf derzeit etwa 0,35 Eurocents.

Auf den ersten Blick in die GuV haben hohe Zinsen, erhebliche Abschreibungen und gestiegene Personalkosten das Ergebnis erneut verhagelt. Von 826 TEUR Ende 2011 wuchs der Fehlbetrag in 2012 auf 976 TEUR. Unter diesen Voraussetzungen kann man eine kontroverse Diskussion im Rahmen der Generaldebatte erwarten. Für GSC Research wird Matthias Wahler berichten.

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Burgula Olschewski

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