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27.01.2014
11:39
 

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Balda AG, Bielefeld, Dienstag, 28. Januar, 11:00 Uhr

Nach turbulenten Monaten lädt die Balda AG ihre Anteilseigner morgen nach Bielefeld zur ordentlichen Hauptversammlung. Nachdem der umstrittene neue Mehrheitsaktionär (29,9 Prozent) und Aufsichtsrat Dr. Thomas van Aubel den Altvorstand geschasst und zwei neue Führungsspitzen eingesetzt hat, melden sich die neuen Vorstände Dr. Dieter Brenken und Oliver Oechsle erstmals direkt gegenüber den Aktionären  zu Wort.

Neben dem Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2012/13 (30. Juni), der ein Konzernergebnis von 13,5 Mio. Euro ausweist, steht die Entlastung der Organmitglieder auf der Tagesordnung. Der vorliegende Vorschlag der Verwaltung schlägt die Nicht-Entlastung von Ex-Vorstand Dominik Müser vor, der das Unternehmen im Oktober nach dem Machtwechsel verlassen hat. Die Entlastung der im abgeschlossenen Geschäftsjahr tätigen Aufsichtsräte soll vertagt werden.

Diese Beschlussvorlage dürfte ebenso für Diskussionen sorgen wie das nach wie vor umstrittene US-Engagement des Konzerns, das einen Sonderabschreibungsbedarf von 10,6 Mio. Euro verursacht hat. Aufgrund dieser Sonderbelastung wurde im vergangenen November die Umsatzprognose für das laufende Geschäftsjahr auf 70 bis 80 Mio. Euro gesenkt. Bislang hatte man mit 85 bis 90 Mio. Euro Erlösen gerechnet.

Andererseits haben sich aufgrund des noch vom alten Management getätigten Zukaufs in den USA die Kennzahlen für das erste Quartal des laufenden Geschäftsjahres deutlich verbessert.  Umsatz und EBITDA wurden im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verdoppelt – so falsch scheint das Ex-Management mit seinen Neuerwerbungen womöglich doch nicht gelegen zu haben.

So oder so: Dem Kurs der Balda-Aktie scheint der Managementwechsel indes gut getan zu haben: Er stieg im Laufe der letzten zwölf Monate von 3,75 Euro auf heute 5,38 Euro. Hinzu kommt jetzt noch die ebenfalls auf der Tagesordnung stehende Sonderausschüttung von 1,50 je Aktie.

Matthias Wahler wird für GSC Research  berichten.

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Burgula Olschewski

24.01.2014
15:59
 

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Weitere Interviews mit GSC beim DAF können unter dem nachfolgenden Link (binäre optionen broker erfahrungen) abgerufen werden.

Alexander Langhorst

21.01.2014
15:35
 

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Alexander Langhorst

17.01.2014
21:48
 

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"LOEWE ist gerettet" hallte es heute durch den Blätterwald,  doch aus Sicht der freien Aktionäre, die zuletzt rund 60 Prozent der Anteile der Gesellschaft hielten, bedeutet diese "Rettung" den Totalverlust. "Die Aktionäre können ihre LOEWE-Aktien wie schon befürchtet abschreiben", schlussfolgert Michael Kunert, Sprecher der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK), "LOEWE wird nicht gerettet, sondern abgewickelt."

Damit ist die letzte Hoffnung der Anteilseigner dahin, dass ihre LOEWE-Aktien eines Tages wieder mehr wert sein könnten. Nach dem "Asset Deal", der vereinbart wurde, bleibt von der früheren LOEWE AG nur eine leere Hülle mit hohen Schulden und ohne Geschäft, die bald vom Kurszettel verschwinden wird.

Ärgerlich an der Sache ist, dass von diesem Weg, den die Gesellschaft nun eingeschlagen hat, auf der letzten Hauptversammlung Ende Juli in Berlin keine Rede war. Dort sprach man lediglich von Gläubigerschutz und davon, dass man neue Investoren suche. Um den Weg für einen neuen Investor freizumachen, stimmten die Anteilseigner damals der vorgeschlagenen Kapitalherabsetzung im Verhältnis vier zu eins zu (vgl. den entsprechenden binäre optionen handeln test ). Dabei gingen sie davon aus, auf diese Weise noch einmal mit einem blauen Auge davonzukommen. Der Gewinn eines tatsächlich rettenden Investors und die Fortführung des Geschäfts schienen möglich.

Die Kapitalherabsetzung wurde im August eingetragen und in der Presse war zu lesen, dass auch die Bayerische Landesregierung mit einer Bürgschaft helfen wolle. Eine Reaktion des Unternehmens auf dieses Angebot blieb jedoch aus. Noch Mitte September meldete die LOEWE AG, dass mit dem beschlossenen Abbau von 150 Mitarbeitern nunmehr die Voraussetzungen für den Einstieg eines neuen Investors geschaffen seien. Auch zu diesem Zeitpunkt schien noch alles in Ordnung. Doch nur zwei Wochen später, aus Sicht der Aktionäre aus heiterem Himmel - wurde per 1. Oktober 2013 aus dem Schutzschirmverfahren ein "Insolvenzverfahren in Eigenregie". Von nun an schien die Rettung des Unternehmens immer unwahrscheinlicher.

Als Ende Oktober die Meldung folgte, dass der Investor, mit dem verhandelt wird, nunmehr einen Asset Deal anstrebt, also nur den Geschäftsbetrieb und bestimmte Vermögensteile übernimmt, war zu befürchten, dass den Aktionären am Ende nichts bleiben wird. Das hat sich nun leider bestätigt.

Die Freude darüber, dass eine deutsche Traditionsmarke in deutscher Hand bleibt, wie das Unternehmen selbst heute mitteilte, hält sich bei den Aktionären daher in Grenzen. Deren Hände sind leer. Ärgerlich ist zudem, dass von Seiten der LOEWE AG bislang kein einziges Wort über den Totalverlust der Anteilseigner verloren wurde.

Michael Kunert: "Aufgrund der unzureichenden und teils auch irreführenden Informationen des Unternehmens im Anschluss an die letzte Hauptversammlung müssen sich die Aktionäre verschaukelt vorkommen. Aufsichtsrat und Vorstand haben ihre Aufgabe verfehlt." So vermisst man auch in den heute herausgegebenen Informationen des Unternehmens jeglichen Hinweis auf die Identität der Investorengruppe. Nur den Recherchen des Handelsblatts ist es zu verdanken, dass wir die Investoren namentlich kennen: die Münchner Panthera GmbH mit Constantin Sepmeier und Stefan Kalmund sowie eine Gruppe von Technik-Experten um den früheren Apple-Europachef Jan-Gesmar Larsen.

Überdies lässt die Tatsache, dass Vorstandschef Matthias Harsch auch bei der neuen LOEWE GmbH im Amt bleiben soll, manchen vermuten, dass hier auch im Eigeninteresse gehandelt wurde. Eine saubere Insolvenz sieht gewiss anders aus.

Dass es heute noch zu einem Kursanstieg der Aktie gekommen ist, dürfte den irreführenden Meldungen über die "Rettung" zuzuschreiben sein. Deshalb sei es noch einmal klar und deutlich gesagt: Wer jetzt noch LOEWE-Aktien kauft, kann sein Geld auch gleich zum Fenster hinaus werfen.


Burgula Olschewski

15.01.2014
17:32
 

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Alexander Langhorst

14.01.2014
12:13
 

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Wie wir soeben von unserem vor Ort anwesenden Kollegen Thorsten Renner erfahren haben, hat die heutige ao HV der ADC African Development Corporation AG die vorgesehenen Beschlussfassungen vertagt. Die Vertagung wurde mit einer Zustimmungsquote von rund 80 Prozent des anwesenden Kapitals beschlossen.

Hintergrund der Vertagung scheinen Spekulationen im Markt zu sein, nach denen die seit Dezember 2013 in London notierte Atlas Mara Co-Nvest Ltd. die ebenfalls beabsichtigt in Afrika zu investieren einen Einstieg bei oder eine Übernahme von ADC anstreben könnte. Wie auf der Hauptversammlung zu erfahren war, wurde hierüber in verschiedenen englischsprachigen Medien berichtet, auch hat es einen ersten Kontakt zwischen Organen beider Gesellschaften gegeben. Ausführliche Informationen finden Sie in den nächsten Tagen in unserem HV-Bericht, der unter binäre optionen was ist zu beachten erscheinen wird.

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist aber noch keine Einschätzung über die weitere Entwicklung in dieser Angelegenheit möglich, die kommenden Wochen und Monate dürften hier weitere Klarheit und Erkenntnisgewinn bringen.

Alexander Langhorst

13.01.2014
13:24
 

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Planar Semiconductor AG (vormals myCONTRACT24 Aktiengesellschaft), Frankfurt, Mittwoch, 15.1.2014, 9 Uhr

Nachdem auf der außerordentlichen Hauptversammlung der Gesellschaft im November 2012 die mehrheitliche Übernahme durch das US-amerikanische Unternehmen Planar Semiconductor beschlossen wurde, lädt die frühere myCONTRACT24 AG, die nunmehr auch als Planar Semiconductor AG firmiert, zu einer ordentlichen Hauptversammlung – allerdings findet sich weder die Einladung zur Hauptversammlung noch die Tagesordnung auf der Website der Gesellschaft, sondern nur ein sehr dünner Bericht über das Geschäftsjahr 2012, das mit rund einer halben Million Euro Verlust abgeschlossen wurde.

Mathias Wahler wird die Veranstaltung für GSC Research besuchen und Licht in das Dunkel der weiteren Geschäftsentwicklung und der gegenwärtigen Perspektiven bringen.

Nachtrag: Mit Posteingang vom 14.01.2014 erhielt ein der Redaktion bekannter Aktionär die postalische Mitteilung der Gesellschaft über die Absage der Hauptversammlung am 15.01.2014 - aus diesem Grunde wird der Bericht natürlich entfallen.

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Varengold Bank AG (vormals: Varengold Wertpapierhandelsbank AG), a. o. HV, Hamburg, Mittwoch, 15.1., 11:00 Uhr

Einziger Tagesordnungspunkt der außerordentlichen Hauptversammlung der Varengold Bank AG ist die Erhöhung des Grundkapitals gegen Bareinlage unter Ausschluss des Bezugsrechts.

Hintergrund: Im Zuge des Ausbaus der Bank zum Institut mit Vollbank-Lizenz braucht die Gesellschaft Geld. Dieses hat sie im Rahmen einer Kapitalerhöhung im vergangenen Jahr erfolgreich eingeworben, dabei zeichneten die neuen Investoren sogar oberhalb des Börsenkurses. Mit welchen Argumenten sich die Investoren überzeugen ließen, wird Alexander Langhorst für GSC Research verfolgen.

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Thyssen Krupp AG, Essen, Freitag, 17.1.2014, 11 Uhr

Zwar konnte der Jahresverlust des DAX-Konzerns im Geschäftsjahr 2012/13 (30.9.) im Vergleich zum Vorjahr kräftig zurückgefahren werden, dennoch steht im Konzernabschluss unter dem Strich noch ein Jahresfehlbetrag von rund 1,5 Milliarden Euro. Die Dividendenfähigkeit ist dank eines positiven Ergebnisses im Einzelabschluss der AG zwar wieder hergestellt, jedoch soll der Bilanzgewinn von 366 Mio. Euro, den man per 30. September 2013 unter dem Strich einfahren konnte, komplett in die Gewinnrücklage eingestellt werden.

Viele Anteilseigner sind nach wie vor unzufrieden mit der Führung des Konzerns. So hat der Kölner Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre drei Gegenanträge eingebracht, mit denen er für die Nicht-Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat plädiert. Begründet wird dieses Mísstrauensvotum gegenüber dem Vorstand mit insgesamt nicht eingehaltenen Versprechen vor allem in Hinsicht auf die Reputation des Konzerns. Zusammenfassend heißt es vom  „Noch immer verstößt ThyssenKrupp gegen Regeln verantwortungsvoller Unternehmensführung und zeigt sich nicht verantwortlich für die negativen Folgen der eigenen Investitionen. Erneut muss sich ThyssenKrupp dem Vorwurf neuer Kartellrechtsverstöße stellen und sich grundsätzlich fragen lassen, ob die Produktion von Rüstungsgütern und deren Export in Krisen- und Konfliktgebiete verantwortbar ist. All dies hat mit dazu beigetragen, dass die Krise des Konzerns zum Dauerzustand geworden ist“. Zudem will die Aktionärsvereinigung verhindern, dass der scheidende Telekom-Chef René Obermann in den Aufsichtsrat einzieht. Ihm fehlen Branchenkenntnisse im Stahlbereich, kritisiert der Kölner Verband. Thorsten Renner wird für GSC Research über die Hauptversammlung des Essener Stahlkonzerns berichten.

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Burgula Olschewski

07.01.2014
19:38
 

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 Alexander Langhorst

 

06.01.2014
08:15
 

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7 days music entertainment AG (vorm. 313 music JWP AG), a.o. HV, Unterföhring, Mittwoch, 8.1.2014, 14 Uhr

Die Gesellschaft ruft ihre Anteilseigner aufgrund des Verlusts der Hälfte des Grundkapitals zur außerordentlichen Hauptversammlung. Bereits seit Längerem steckt das Unternehmen finanziell in der Klemme. Die insgesamt enttäuschende Entwicklung im Geschäftsjahr 2013 hat das Unternehmen finanziell so weit in die Enge getrieben, dass die Verlustanzeige unumgänglich wurde. Offensichtlich hat auch das Vertrauen der Anleger in den Vorstand der Gesellschaft gelitten. Auf Antrag des Aktionärs Hans-Jürgen Burdajewicz aus Oberhaching wurden zusätzlich zur Verlustanzeige zwei weitere Punkte auf die Tagesordnung gesetzt: die Abberufung von Aufsichtsratsmitglied Ken Otremba sowie eine Sonderprüfung zu drei Aspekten der Vorstandsarbeit. Für Zündstoff ist also gesorgt. Thorsten Renner wird die Diskussion für GSC Research verfolgen.

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SCHUMAG AG, Aachen, Freitag, 10.1.2014, 10 Uhr

Auch auf der Tagesordnung der ordentlichen Hauptversammlung der SCHUMAG AG findet sich die Anzeige des Verlusts der Hälfte des Grundkapitals. Zudem wird – viel zu spät – über das per 30. September 2012 abgeschlossene Geschäftsjahr berichtet, für das Vorstand und Aufsichtsrat entlastet werden sollen, mit einer Ausnahme: Die Entlastung des früheren Vorstandsmitglieds Steffen Walpert für die Geschäftsjahr 2010/11 und 2011/12 soll bis zur nächsten Hauptversammlung verschoben werden. Ob der Vorstand einen Ausweg aus der chronischen finanziellen Klemme der Gesellschaft weisen kann, wird Alexander Langhorst für GSC Research vor Ort verfolgen.

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 ESTAVIS AG, Berlin, Freitag, 10.1.2014, 11 Uhr

Gute Nachrichten vermeldet die Berliner Immobiliengesellschaft. Nach einem Verlust im Vorjahr konnte sie im Geschäftsjahr 2012/13 (30.6.) ein positives Ergebnis von rund 1,5 Mio. Euro erwirtschaften. Zudem wurde das Bestandsportfolio kräftig ausgebaut. Aufgrund des positiven Marktumfeldes und mit gestärkter Kapitalbasis erwartet der Vorstand im aktuellen Geschäftsjahr eine weitere Ergebnisverbesserung.

Neben den üblichen Punkten finden sich auf der Tagesordnung Neuwahlen zum Aufsichtsrat sowie die Schaffung eines neuen genehmigten und bedingten Kapitals. Für GSC Research wird Burgula Olschewski berichten.

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 Burgula Olschewski

02.01.2014
13:59
 

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Angesichts der zuletzt wenig erbaulichen Meldungen aus dem Bankensektor wie auch aus den Zwillingstürmen in Frankfurt, möchte ich an dieser Stelle und abseits aktueller Unternehmensmeldungen auf ein vorbildliches Projekt aus dem Hause der Deutschen Bank hinweisen. Es geht hierbei um die "Historische Gesellschaft der Deutschen Bank e.V." welche über die Webseite binäre optionen währungen erreichbar ist.

Hier findet der wirtschaftsgeschichtlich interessierte Leser eine Vielzahl von
Informationen und Dokumenten zur Geschichte der Deutschen Bank seit deren Gründung im Jahre 1870. Besonders hervorzuheben ist das in dieser Form zumindest in Deutschland wohl einmalige Archiv an verfügbaren Geschäftsberichten der Deutschen Bank AG und deren Vorgängerinstitute. Diese sind seit dem Jahre 1870 und zum Teil auch aus noch älteren Zeiten allesamt als PDF-Dokumente in vollem Umfang abrufbar (binäre optionen kerzen) und ermöglichen einen spannenden Rückblick in die Vergangenheit.

Ebenfalls überzeugend ist auch das Angebot an weiterführender Literatur zur Geschichte der Bank in den vergangenen über 125 Jahren und einige der prägendsten Gestalten ihrer Historie. Für den Freund von wirtschaftshistorischer Literatur ist die Mitgliedschaft in der "Historischen Gesellschaft der Deutschen Bank e.V." ein sehr überlegenswerter Schritt.

Für einen vergleichbar überschaubaren Mitgliedsbeitrag erhält man neben
interessanten Informationen und Einladungen zu Veranstaltungen und Exkursionen auch alle neu erscheinenden Publikationen sowie eine Zusammenstellung der zuletzt erschienen Bücher über die Bank, ihre Geschichte und so herausragende Bankiers wie Hermann Josef Abs oder Georg Solmssen. Viel Spaß auf der Exkursion in einen Teil der deutschen Bankengeschichte!

Alexander Langhorst

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