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30.10.2014
12:13
 

Unter dem nachfolgenden Link ( http://www.daf.fm/video/aktienexperte-langhorst-nimmt-q3-zahlen-ins-visier-50174625.html ) finden Sie ein aktuelles Statement von Alexander Langhorst von GSC Research mit dem Deutschen Anleger Fernsehen (DAF). In dieser Ausgabe geht es um eine aktuelle Einschätzung zu DMG Mori Seiki AG, Software AG, GEA Group AG sowie den weiteren Aussichten der jeweiligen Aktien aus Anlegersicht sowie einen Ausblick auf interessante Quartalsberichterstattungen in den kommenden Tagen.

Weitere Interviews mit GSC beim DAF können unter dem nachfolgenden Link (http://www.daf.fm/suche.html?q=Langhorst) abgerufen werden.

Alexander Langhorst

15.10.2014
10:31
 

Bericht im Effecten-Spiegel "MIFA - Die Zeit wird knapp"

Wie der aktuellen Ausgabe des Effecten-Spiegel (ES 42/14) zu entnehmen ist, bemüht sich die Deutsche Balaton AG aktuell um ein alternatives Rettungskonzept für den im vorläufigen Insolvenzverfahren befindlichen Fahrradhersteller MIFA. Hier der erschienene Bericht zum Thema:

 

MIFA: Zeit wird knapp

Um die drohende Insolvenz bei der MIFA doch noch in allerletzter Minute zu verhindern, greift nun die Dt. Balaton AG zur Selbsthilfe. Die Gesellschaft stellt auf ihrer Internetseite http://deutsche-balaton.de/mifakonzept.php ein Konzept zur finanziellen Restrukturierung des ostdeutschen Traditionsunternehmens vor. Danach sollen Altaktionäre, Anleihegläubiger und Neuinvestoren dem Fahrradhersteller insgesamt 15 Mio. Euro Kapital für die Fortführung seines Geschäfts zur Verfügung stellen. Die Dt. Balaton will selbst davon 7,5 Mio. Euro durch Zeichnung einer Optionsanleihe übernehmen. Weitere 7,5 Mio. Euro sollen über eine Kapitalmaßnahme (Kapitalherabsetzung 5:1 mit anschließender Kapitalerhöhung im Verhältnis 1:4) zufließen. Für 5 Mio. Euro gibt es lt. Balaton-Management bereits mdl. Zeichnungszusagen. Unter ihnen dürfte sicher auch Carsten Maschmeyer sein, der immerhin derzeit ca. 28 % des MIFA-Kapitals hält. Doch die Zeit wird knapp. Da der Insolvenzverwalter und die Banken Druck machen, sollten bis zum Ende der Woche verbindliche Zeichnungszusagen auf dem Tisch liegen. Weil bei einer Insolvenz die Altaktionäre vermutlich leer ausgehen würden, bietet ihnen dieses Konzept durchaus eine realistische Chance, zumindest einen Teil ihres Kapitals zu retten. Vielleicht ist ja sogar ein Turnaround drin, denn der Fahrradmarkt boomt bekanntlich derzeit. Dass die Balaton ein hohes Eigeninteresse am Erhalt der MIFA hat, sollte dem Vorhaben eher dienlich als hinderlich sein.

Bei der Aleo Solar jedenfalls hat das freiwillige öffentliche Erwerbsangebot der Dt. Balaton AG schon für reichlich Kursfantasie gesorgt. Mit diesem Teilangebot will Balaton 5,45 % des Grundkapitals einsammeln, um dieses Paket dann vermutlich in einem zweiten Schritt der Bosch-Gruppe anzudienen. Diese hält derzeit knapp über 90 % des Grundkapitals und könnte mit 95 % einen Squeeze-Out durchsetzen. Damit käme Bosch einer Insolvenz des ehemaligen Solarmodulanbieters zuvor und könnte zumindest noch die hohen Verlustvorträge seiner Beteiligung nutzen. Die Kleinanleger werden in jedem Fall den Kürzeren ziehen und sollten versuchen, ihre Verluste zu begrenzen.

(aus Effecten-Spiegel: 42/14), Alexander Langhorst

10.10.2014
19:17
 

HV der AG Bad Neuenahr mit abweichenden Beschlüssen

Die heutige Hauptversammlung der AG Bad Neuenahr hat nach mehrstündiger und zum Teil auch emotionaler Diskussion abweichend zur einberufenen Tagesordnung heute mit einer Mehrheit von 83 Prozent die Vertagung der Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat beschlossen. Bei dieser Beschlussfassung hat die Interessengemeinschaft von Aktionären der AG Bad Neuenahr nicht mitgestimmt.

Beschlossen wurden hingegen die unter den Tagesordnungspunkten 5 bis 7 gestellten verschiedenen Sonderprüfungsanträge im Zusammenhang mit der Schließung der Ahr-Therme mit einer Zustimmungsquote von 84,5 Prozent. Auch hier hat die Interessengemeinschaft nicht mitgestimmt.

Detailliert wird unser Kollege Thorsten Renner über die genauen Hintergründe und den Versammlungsverlauf in dem in den kommenden Tagen erscheinenden HV-Bericht berichten.


Alexander Langhorst

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