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25.04.2016
12:48
 

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Als die freenet AG, Büdelsdorf (ISIN: DE000A0Z2ZZ5), Ihre Beteiligung am Schweizer Mobilfunker Sunrise bekannt gab, reagierte die Börse verschnupft. Orientierungslos wirkte so mancher Marktteilnehmer und Kommentator auf deutscher, wie auf Schweizer Seite – kannte doch offenbar kaum einer den jeweils im Nachbarland aktiven Marktteilnehmer. Außerdem wurde dies- und jenseits der Grenze die Sinnhaftigkeit der Transaktion in Frage gestellt.

Bei five-alive hatten wir schon vor geraumer Zeit das Thema „freenet und die Schweiz“ beleuchtet, was u.a. auch den Lesern vontrader für binäre optionen oder fxflat binäre optionen erfahrungen bei ihren Anlageentscheidungen zu Gute kam, uns aber zu anderen Konstellationen führte.

Wie schon in früheren Betrachtungen hervorgehoben, hielten wir zwar immer einen Schritt von freenet in die Schweiz für konsequent, hatten dabei aber stets die binäre Optionen im Auge gehabt, da diese inhaltlich als Retailer besser zu freenet passte, als ein reiner Mobilfunker mit eigenem Mobilfunknetz.

Aber der Reihe nach: Laut binäre optionen gute erfahrungenübernimmt freenet von der Beteiligungsgesellschaft CVC Capital Partners für gut 780 Mio. Schweizer Franken (ca. 717 Mio. EUR) rund 23,8 Prozent an der binäre optionen geringe einzahlung(Sunrise), Schweiz. Eine Option auf weitere 0,7% der Sunrise Aktien kann später eingelöst werden.

Sunrise (ISIN: binäre optionen handeln seriös) ist mit über drei Millionen Kunden der größte private Telekommunikationsanbieter in der Schweiz bzw. der zweitgrößte hinter der staatlich kontrollierten Swisscom. Die Marktkapitalisierung von Sunrise beläuft sich auf rund 2,5 Mrd. Euro, gegenüber 3,4 Mrd. Euro bei freenet. Zum Vergleich, die Schweizer mobilezone kommt auf nur 400 Mio. Euro.

Traumpartner aus unserer Sicht wäre die mobilezone AG (vgl.binäre optionen broker erfahrungen) gewesen, da diese, wie freenet, hauptsächlich als Verkäufer von Mobilfunkverträgen anderer Netzbetreiber tätig ist, und Hardware in Sachen Smartphone und Smart-Home vertreibt.

Sunrise hingegen ist ein reiner Mobilfunkanbieter mit eigenem Mobilfunk- und Vertriebsnetz. Demnach wandelt sich freenet de facto gerade vom virtuellen zum realen Netzbetreiber. Inwiefern das gewollt ist, bleibt abzuwarten. Bisher gibt freenet jedenfalls rein finanzielle Gründe für den Einstieg bei Sunrise an.

Sunrise soll Stärkung für EBITDA und Free Cash-Flow bringen – das sieht der Markt aber offensichtlich anders, zumal es andere Wege zu diesem Ziel gegeben hätte. Investoren fürchten jetzt eher, das im Gegenteil, die Finanzierung der Sunrise-Beteiligung den finanziellen Spielraum einengen wird und die Möglichkeit für weiter steigende Dividenden einengt. Diese Sichtweise, und die Irritationen rund um die Strategie dürften die Ursachen für den jüngsten Kursrutsch gewesen sein.

Ob freenet wirklich ein eigenes Mobilfunknetz betreiben möchte bleibt vorerst offen. Zwar wurde schon beim Zusammenschluss von ePlus und Okolportiert, freenet hätte es verschlafen, sich um die frei werdenden Netzteile von O2 zu bewerben, welche der Telefonica-Ableger im Rahmen der Fusion abgeben musste. Nachweisen ließ sich dies jedoch nie. Vielleicht war es wirklich reines Desinteresse. Die Mobilfunklizenzen landeten dann bekanntlich bei Rivalen Drillisch.

Eine andere Lesart der Transaktion brachte die binäre optionen handeln mit startguthaben (NZZ) ins Spiel. Demnach könnte freenet nur am Vertriebsnetz der Schweizer interessiert sein und würde das Mobilfunknetz später z.B. an den Schweizer Kabelbetreiber UPC Cablecom weitergeben, was auch die Aufsichtsbehörden begrüßen dürften, blieben in diesem Falle doch drei Mobilefunkanbieter am Schweizer Markt erhalten.

freenet selber würde dann über das Sunrise-Vertriebsnetz seine Smart-Home und Samrtphone Produkte vertreiben, vielleicht auch als Verkäufer von Mobilfunkverträgen für die Schweizer Mobilfunknetzbetreiber agieren, und somit in direkten Konkurrenz zur Schweizer mobilezone treten, welche derzeit den Schweizer Markt dominiert. Schade nur, dass Christoph Vilanek, CEO der freenet AG, „Spekulationen, Sunrise könnte ihr Mobilfunknetz verkaufen und damit künftig ein ähnliches Geschäftsmodell verfolgen wie der neue Großaktionär“ nicht kommentieren wollte, wie binäre optionen über metatrader handeln schreibt. Allerdings sieht Vilanek im selben Interview „…noch Potenzial auf der Vertriebsseite», was wieder Raum für obige Spekulationen lässt.

Insofern bleibt die Frage, ob sich ein Engagement bei mobilezone, wie von five-alive favorisiert, für freenet aus strategischer Sicht nicht eher gelohnt hätte. Aus finanzieller Sicht auf alle Fälle, denn mit 400 Mio. Euro Marktkapitalisierung wäre mobilezone als Ganzes nur halb so teuer gewesen, wie ein Viertel von Sunrise.

Letztendlich könnte jetzt aber United Internet noch den mobilezone Joker spielen und ebenfalls den Schweizer Markt für sich entdecken. Bisher ist die freenet AG aber „allein“ in der Schweiz und hat dort gerade ihren Einfluss durch den Einzug von freenet-CEO Christoph Vilanek und Finanzchef Joachim Preisig in den Sunrise Verwaltungsrat manifestiert.

Bleibt festzustellen, dass aus unserer Sicht seitens freenet etwas wenig Investor Relations betrieben wird, um den Kurs der Aktie zu stützen oder wenigstens die umstrittene Sunrise Beteiligung am Kapitalmarkt besser zu erklären. Denn egal ob renditeträchtiges Finanzinvestment oder Expansion in die Schweiz – die Verunsicherung ist nachvollziehbar, der Kursabschlag aber aus unserer Sicht klar überzogen, da beides mittelfristig Früchte tragen sollte.

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Karsten Koos ist Vorstand der binäre optionen pdf, Social Trader auf binäre optionen demokonto kostenlos und über das Family Office "five-alive" Anteilseigner der GSC Holding AG.

Der hier angebotene Beitrag dient ausschließlich der Information und stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Er ist weder explizit noch implizit als Zusicherung einer bestimmten Kursentwicklung der genannten Finanzinstrumente oder als Handlungsaufforderung zu verstehen. Der Erwerb von Wertpapieren birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die Informationen ersetzen keine, auf die individuellen Bedürfnisse ausgerichtete, fachkundige Anlageberatung. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden wird weder ausdrücklich noch stillschweigend übernommen.

Der Autor, oder ihm nahestehende Personen oder Institutionen halten derzeit Aktien der oben genannten Unternehmen oder planen ggf. entsprechende Transaktionen in den nächsten 48 Stunden.

06.04.2016
16:06
 

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Die GoingPublic Media AG, München, veröffentlicht anlässlich der 58. m:accessAnalystenkonferenz am 17.03.2016 ihre vorläufigen Zahlen zum Geschäftsjahr 2015. Während der Umsatz um 5,5 Prozent auf 2,77 Mio. Euro zulegte, stieg das Ergebnis auf Ebene EBITDA in der AG um stolze 56 Prozent, von 150 TEUR in 2014 auf 234 TEUR im Geschäftsjahr 2015. Der Jahresüberschuss stieg im selben Zeitraum von 27 TEUR auf 124 TEUR in der AG.

Da die einzelnen Publikationen bzw. Konzerntöchter wie Smart Investor Media GmbH (Beteiligungsquote: 90%), oder die „DIE STIFTUNG“ Media GmbH (Beteiligungsquote: 100%) rückläufige Gewinne, respektive sogar Verluste ausweisen, kann man davon ausgehen, dass der kräftige Gewinnanstieg in der AG auf einen Sondereffekt aus dem Verkauf der BondGuide Media GmbHzurückzuführen ist, zu dessen Verkaufserlösen seinerzeit keine Angaben gemacht wurden (s. Blogbeitrag v. 10.02.2016).

Im Einzelnen wurde für die Smart Investor Media GmbH ein Umsatzanstieg von 3,6 Prozent auf 740 TEUR und ein rückläufiger Jahresüberschuss vor Steuern von 101 TEUR (Vj. 113 TEUR) gemeldet. Die „DIE STIFTUNG“ Media GmbH musste erstmals, bedingt durch einen zehnprozentigen Umsatzrückgang auf rund 780 TEUR, einen Verlust in Höhe von 18 TEUR (Vj. +93 TEUR) hinnehmen.

Das Konzernergebnis konnte bei nahezu gleichbleibenden Umsätzen von ca. 4.2 Mio. Euro, entsprechend der GoingPublic Meida AG auch auf Konzernebene kräftig zulegen und wird mit 124 TEUR (Vj. 19 TEUR) ausgewiesen. Die liquiden Mittel beliefen sich zum Bilanzstichtag laut GoingPublic auf 580 TEUR deutlich unter den Vorjahreswert von 647 TEUR. Der Vorstand schlägt trotz rückläufiger Barmittel eine Dividendenerhöhung um 50% von 0,10 auf 0,15 Euro vor. Das entspricht beim derzeitigen Kurs von rund 3,00 Euro einer Dividendenrendite von satten fünf Prozent.

Dass die Dividende nicht schon im Vorjahr höher ausfiel, war der kaufmännischen Vorsicht geschuldet. Die Motivation für die anstehende Dividendenerhöhung dürfte u.a. in der Umstrukturierung des Aktionariats der GoingPublic Media AG liegen. Immerhin hat der Vorstand und Gründer, Markus Rieger, in 2015 sich erneut zum Unternehmen bekannt und in erheblichen Umfang die Aktien des ausgeschiedenen Aufsichtsrates und Großaktionärs Falk Strascheg übernommen, so dass sich sein Anteil an der GoingPublic AG auf 37,8% erhöhte. Das möchte finanziert, oder zumindest angemessen verzinst werden. Wirtschaftlich gesehen ist die Dividendenerhöhung auf dann 135.000 Euro unproblematisch bei einem Gewinn in der AG von 234.000 Euro und Barmittel von 647.000 Euro, und dürfte bei gleichbleibender Geschäftsentwicklung auch ohne Sondereffekte im kommenden Jahr auf mindestens diesem Niveau zu halten sein.

Das nicht mehr ausgeschüttet wird, erklärt sich mit der tendenziell expansiv ausgerichteten Unternehmensstrategie bei GoingPublic. Sofern sich Möglichkeiten bieten, die strukturell, inhaltlich und preislich passen, ist man in München auch gewillt, Geld in die Hand zu nehmen und die Weiterentwicklung der GoingPublic Gruppe voranzutreiben. Beleg dafür ist der Erwerb der „Zeitschrift für Familienunternehmen und Stiftungen“ (FuS) vom Bundesanzeiger Verlag, welcher den Geschäftsbereich „Unternehmeredition“ bei GoingPublic stärken soll. Herausgeber bleibt die Kanzlei Hennerkes, Kirchdörfer & Lorz aus Stuttgart. Ein entsprechender Kooperationsvertrag wurde geschlossen.

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Karsten Koos ist Vorstand der five-alive AG, Social Trader auf wikifolio.com und über das Family Office "five-alive" Anteilseigner der GSC Holding AG.

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