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23.12.2017
14:05
 

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Bäume leuchtend

Bäume leuchtend, Bäume blendend,
Überall das Süße spendend.
In dem Glanze sich bewegend,
Alt und junges Herz erregend -
Solch ein Fest ist uns bescheret.
Mancher Gaben Schmuck verehret;
Staunend schau'n wir auf und nieder,
Hin und Her und immer wieder.

Aber, Fürst, wenn dir's begegnet
Und ein Abend so dich segnet,
Dass als Lichter, dass als Flammen
Von dir glänzten all zusammen
Alles, was du ausgerichtet,
Alle, die sich dir verpflichtet:
Mit erhöhten Geistesblicken
Fühltest herrliches Entzücken.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)

 

Frohe Stunden und besinnliche Feiertage wünschen wir unseren Kunden, Geschäftspartnern und Anteilseignern zum Weihnachtsfest und für das neue Jahr 2018 alles Gute.

Das Team von GSC Research

21.12.2017
12:30
 

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Erst das Blatt, dann der Verleger. Dieser Tage feierte das GoingPublic Magazin sein binäre optionen demokonto kostenlos und der Verleger, Markus Rieger, seinen Geburtstag. Über sein Alter wollen wir hier respektvoll schweigen. Beiden Jubilaren aber auch an dieser Stelle noch einmal: „Herzlichen Glückwunsch!“

 

Auch wenn die jüngsten binäre optionen template download die Stimmung derzeit trüben – die Party geht weiter! Die 1998 gegründete GoingPublic Media AG wird nächstes Jahr stolze 20 Jahre alt! Und es klingt hoffentlich nicht vermessen, bei diesem Anlass an eine Jubiläumsdividende zu denken. Schließlich hat der Vorstand bereits, wie von binäre optionen literatur zuvor schon vermutet, zur diesjährigen binäre optionen handeln paypal (HV) auch „dauerhaft attraktive Ausschüttungen“ in Aussicht gestellt. Und dem Jubiläum sei Dank, könnten neben den operativen Erträgen auch mal die Rücklagen zur Ausschüttung verwendet werden.

 

Die Rücklagen werden für das operative Geschäft nicht benötigt, und Akquisitionen standen in der jüngsten Vergangenheit auch nicht wirklich auf dem Plan, warum das genehmigte Kapital bei der letzten HV auch nur halb so hoch beschlossen wurde, wie möglich gewesen wäre. Es gab und gibt halt keinen akuten Bedarf.

In eben genannter Pressemeldung zum dritten Quartal (Q3) wurde für die ersten neun Monate in der AG ein Verlust von 0,11 EUR/Aktie gemeldet. Auf das Gesamtjahr bezogen rechnet man bei GoingPublic aber weiterhin mit einen ausgeglichen Ergebnis, was aufgrund des meist starken vierten Quartals (Q4) auch realistisch ist. Historisch liefert das vierte Quartal in der Regel ein positives Ergebnis zwischen 0,10 und 0,14 EUR/Aktie, was zum Ausgleich der aufgelaufenen Verluste reichen sollte.

Das Ergebnis pro Aktie für das Gesamtjahr 2017 siedeln wir bei 0,02 EUR/Aktie an, was das KGV bei einem Kurs von 3,00 EUR auf unappetitliche 150 steigen lässt. Für das Folgejahr 2018 sind wir wieder zuversichtlicher, da der in Q3 gemeldete Verlust mit einem Einmaleffekt durch die Umstellung im Rechnungswesen begründet ist. Das Ergebnis sollte 2018 dann wieder auf ein Niveau um 0,12 EUR/Aktie steigen.

Bei der Dividende erwarten wir in 2018, dem schwachen Ergebnis geschuldet, einen Griff in die Rücklagen. Diese sind im letzten Geschäftsbericht mit 130.000 EUR an Kapitalrücklagen und rund 866.000 EUR an Bilanzgewinn angegeben. Das macht insgesamt 996.000 EUR, oder bei 900.000 ausgegebenen Aktien einen Anteil von 1,106 EUR/Aktie. Genug also, um das 20. Bestehen der GoingPublic Media AG gebührend mit den Aktionären zu feiern und beispielsweise 0,20 EUR Dividende pro Aktie auszuschütten.

Beim derzeitigen Kurs von 2,64 EUR käme man hypothetisch auf eine Dividendenrendite von 7,5 Prozent. Für das Jahr 2019 erwarten wir, dann wieder aus soliden operativen Erträgen gespeist, eine Dividende von 0,10 EUR/Aktie, was auf den derzeitigen Kursniveau immer noch ein Rendite von 3,8 Prozent bedeuten würde.

Einen Dividendenausfall für das bald endende Geschäftsjahr halten wir aufgrund des anstehenden Jubiläums und der früheren Bekenntnisse des Vorstands zu dauerhaft attraktiven Ausschüttung für unwahrscheinlich.

Wahrscheinlicher, oder zumindest weniger überraschend für uns, wäre zum Jahreswechsel – nach steuern auf binäre optionen und Die Stiftung – vielleicht mal wieder ein (Teil-)Verkauf eines Geschäftsbereiches. Vielleicht diesmal die binäre optionen guide und die binäre optionen broker swissPlattform?

—–

Über den Autor:

Karsten Koos ist Vorstand der binäre optionen handeln test, Social Trader auf binäre optionen am wochenende handelnbinäre optionen falle und über das Family Office "five-alive" Anteilseigner der GSC Holding AG.

 

Hinweis: Der Artikel wurde mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit der in der Analyse enthaltenen Aussagen, Prognosen und Angaben wird jedoch keine Gewähr übernommen. Der Inhalt dient lediglich der Information und beinhaltet keine Vermögensberatung und keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder anderen Finanzprodukten. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Der Autor erklärt, dass er, oder ihm nahestehende Personen oder Institutionen im Besitz von Finanzinstrumenten sein können, auf die sich dieser Artikel bezieht. Hierdurch besteht die Möglichkeit eines Interessenkonfliktes.

 

15.12.2017
18:21
 

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Die SdK - Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. (www.sdk.org) hat am heutigen Tage das neue Schwazbuch Börse 2017 veröffentlicht. Interessierten Anlegern empfehlen wir die nachfolgend zitierte Originalpressemitteilung in der auch eine Bezugsmöglichkeit angegeben ist zur Lektüre:


Schwarzbuch Börse 2017

Die Schattenseiten des Kapitalmarktes

München, 15.12. 2017 – Von Air Berlin über Cannabis-Aktien bis zu SolarWorld – das aktuelle Schwarzbuch Börse liefert anschauliche Beiträge und hilfreiche Hintergrundinformationen zu Börsenthemen und Skandalen, die 2017 Schlagzeilen machten. Das Resümee des Jahres 2017 fällt düster aus: „Die ausgewählten Negativ-Beispiele, die zeigen, wie Privatanleger immer wieder übervorteilt werden, sind leider kein Einzelfall“, bringt der SdK Vorstandsvorsitzende Daniel Bauer es auf den Punkt. „Doch die schwarzen Schafe und ihre Historie liefern Anlegern wichtige Erkenntnisse, um zukünftige Investments besser einzuschätzen und Risiken im Vorfeld zu erkennen.“  

In der diesjährigen Ausgabe des Schwarzbuches, das im Rahmen der Publikation AnlegerLand erscheint, berichtet die SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. unter anderem über den Misserfolg börsennotierter Start-up-Beteiligungsgesellschaften, fragwürdiger Tricks und Geschehnisse rund um die Insolvenz und Restrukturierung einiger Mittelstandsanleihen, einen filmreifen Auftritt zweier streitbarer Großaktionäre, die Kaperung einer traditionsreichen Schifffahrtsgesellschaft durch den Großaktionär und einer prinzipiell erfolgreichen Restrukturierung, die überraschend mit einer Insolvenz endet. Ein origineller Nachruf zeigt die bewegte Börsengeschichte von Air Berlin auf und scheut es nicht, unternehmerische Fehlentscheidungen anzuprangern.

Der Sonnenkönig – Akte eines Dramas

Aufschlussreich ist auch die Einordnung der Berg- und Talfahrt von SolarWorld. Nach dem Börsengang 1999 vervielfachte sich der Kurs des Unternehmens im Bereich Fotovoltaik, stürzte ab und vervielfachte sich erneut. Die anfängliche Erfolgsgeschichte unter der Leitung des ambitionierten Managers Frank Asbeck führte 2013 in eine existenzielle Krise als Subventionen gekürzt und der internationale Wettbewerb parallel zunahm. Die Insolvenz konnte zunächst nur durch Zugeständnisse der Gläubiger und einer „Quasi-Enteignung“ der Aktionäre durch einen Kapitalschnitt um 95 % abgewendet werden. 2014 ging es für SolarWorld nach der Übernahme von Bosch Solar Energy schließlich wieder kurz bergauf, anschließend wurde es ruhig um das ehemalige Vorzeigeunternehmen. Im März 2017 kam die Meldung, eine Konzentration auf hochpreisige Module solle eine nachhaltige Trendwende herbeiführen. Und im Mai 2017 stellte SolarWorld plötzlich mangels positiver Fortführungsprognose und Überschuldung dann doch den Insolvenzantrag. Die Verantwortung für diese Entwicklung trägt laut SdK eindeutig Sonnenkönig Asbeck: „Sein rigoroses Festhalten am ineffizienten Geschäftsbetrieb verursachte maßgeblich den Niedergang von SolarWorld.“, heißt es im Schwarzbuch Börse 2017.   

Zerschlissene Modeanleihen

Auch der Abwärtstrend der „Modeanleihen“ setzte sich 2017 fort, nachdem schon 2016 Steilmann (mit Ansagen) und Wöhrl in die Pleite schlitterten. In diesem Jahr musste mit RENÉ LEZARD der sechste Emittent aus der Textilbranche aufgeben. Trotz Forderungsverzicht der Gläubiger um mehr als 40 % platzte letztendlich die Anschlussfinanzierung, weil ein potenzieller Investor absprang. Dasselbe Schicksal ereilte 2017 Strenesse und den Escada-Nachfolger Laurèl, mögliche Investoren suchten kurz vor Torschluss ebenfalls das Weite. Und auch das Münchner Modehaus RENA LANGE fand keine neuen Investoren und musste schließlich Insolvenz anmelden. Besonders der Fall Laurèl steht exemplarisch für viele notleitende Mittelstandsanleihen: Das unfähige Management wird am Ende mit günstigen Beteiligungsprogrammen belohnt und einige Gläubiger sind offenbar „gleicher“ als andere und kommen ebenfalls in den Genuss vorteilhafter Beteiligungen an den restrukturierten Nachfolgegesellschaften.  

Schiffbruch mit Ansage

Mit dem Fall der Rickmers Holding AG enttarnt das Schwarzbuch Börse der SdK einen weiteren Kandidaten, der in dieses Muster passt. Dieser Vorgang ist ein Lehrstück über das Zusammenwirken von Reedereien, Banken, Investoren und Gesetzgeber – zum Schaden der Anleihegläubiger. Das Unternehmen fuhr schon seit 2008 hohe operative Verluste ein, die bilanzielle Situation war alles andere als rosig. Doch mithilfe einer raffinierten und kreativen Bilanzumstellung kurz vor der Anleiheemission 2013 konnte die Rickmers Holding AG plötzlich eine solide Eigenkapitalversorgung vorweisen. Das half operativ natürlich nicht über die Schwächen hinweg. Es kam, was kommen musste: Nach einem gescheiterten Restrukturierungsversuch meldete die Gesellschaft Insolvenz an. Und während die Anleihegläubiger Schiffbruch erlitten, konnte der Alleinaktionär Bertram Rickmers bei den zum Verkauf stehenden Firmenteilen günstig zuschlagen.

Die „Reverse“-Insolvenz

Auch im Fall der SKW Stahl-Metallurgie Holding AG konnten die Anleger, in diesem Fall die Aktionäre, nur fassungslos zusehen, wie sie zum Spielball eines aus Sicht der SdK möglicherweise abgekarteten Spiels zwischen Investor und Geschäftsführung wurden. Zuerst sanierte der Vorstand das Unternehmen und machte es wieder profitabel. Noch im Mai 2017 hieß es in einer SKW-Pressemitteilung: „SKW ist operativ nunmehr effizient aufgestellt und daher zuversichtlich, die Chancen auf seinen Kernmärkten nutzen und die Wettbewerbsposition verbessern zu können.“ Nur wenige Monate später, im August, ließ Alleinvorstand Kay Michel dann die Bombe platzen, als er im Rahmen einer finanziellen Restrukturierung die Enteignung der bisherigen Aktionäre verkündete. Als sich aus den Reihen der Anleger Widerstand dagegen regte, flüchtete Michel in die Insolvenz. Der Insolvenzplan sieht, es verwundert kaum, nun die ersatzlose Enteignung (Kapitalschnitt auf null) der Aktionäre vor und über den anschließenden Debt-Equity-Swap lacht sich der Finanzinvestor Speyside Capital sicher noch heute in die Faust, die die Aktionäre voll getroffen hat.  

Vorsicht vor Cannabis-Aktien

Das Schwarzbuch Börse zeigt jedoch nicht nur bestehende Trends auf, sondern sensibilisiert Anleger auch für potenzielle zukünftige Kapitalmarktrisiken, die z. B. in den chinesischen Wealth-Management-Produkten erwachsen könnten, oder dubiose Geschäftsmodelle. So sind Wertpapiere, die aufgrund der Legalisierung von Cannabis hohe Gewinne versprechen, mit Vorsicht zu betrachten: „Die Wahrscheinlichkeit, dass sich auch in diesem Fall wieder eine Menge Geld in Rauch auflösen wird, dürfte nicht vernachlässigbar sein“, resümiert das Schwarzbuch Börse 2017. Weitere Themen des Schwarzbuchs Börse 2017 sind u. a.:


•    die Vor- und Nachteile von Vorzugs- gegenüber Stammaktien
•    das wundersame Comeback von Unternehmer Lars Windhorst,
•    Zweifel an der Wachstumsstory von ADAV Optical Networking SE
•    das unmoralische Enteignungsverfahren bei Pelikan
•    das Trauerspiel bei der ALNO AG
•    Umsatz- und Gewinnwarnungen bei Phoenix Solar
•    Die „Reich-Gruppe“ vor Gericht
•    Der Börsengang der THE NAGA GROUP AG
•    Der Kursabsturz von trivago

Das Schwarzbuch Börse erscheint als Bestandteil der Sonderausgabe „AnlegerLand 2017“. Es kann kostenpflichtig bei der SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. bestellt werden oder für 4,50 Euro an ausgewählten Bahnhofskioskverkaufsstellen in deutschen Großstädten erworben werden.

SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V.
München, am 15. Dezember 2017


Das Schwarzbuch Börse kann unter folgendem Link bezogen werden:

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Alexander Langhorst

15.12.2017
13:13
 

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In der Reihe "Unsere Geschichte - Made in Norddeutschland" hat der NDR aktuell eine weitere interessante Dokumentationen zur HANOMAG ausgestrahlt. Diese beschäftigen sich ausführlich mit dem operativen Geschäft und auch der Gesichte dieser norddeutschen Aktiengesellschaft.

 Hanomag - Aufstieg und Fall einer Legende

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Alexander Langhorst

11.12.2017
13:48
 

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In der Reihe "Unsere Geschichte - Made in Norddeutschland" hat der NDR aktuell zwei interessante Dokumentationen zur FRoSTA AG und zur Salzgitter AG ausgestrahlt. Diese beschäftigen sich ausführlich mit dem operativen Geschäft der Unternehmen und auch der Gesichte der beiden norddeutschen Aktiengesellschaften.


Frosta: Vom Fischdampfer zum Fertiggericht:

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Salzgitter AG - Die Stahlkocher aus Niedersachsen:

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Alexander Langhorst

01.12.2017
16:56
 

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Aus gegebenem Anlass weisen wir hier auf eine Veröffentlichung der SdK e.V. vom gestrigen Tage zur früheren Celesio AG hin:


Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e. V.: Übernahme der Celesio AG: Aktionäre haben Nachzahlungsansprüche
SdK bündelt Ansprüche betroffener Aktionäre

München (pta016/30.11.2017/10:00) - Ehemalige Aktionäre der Celesio AG, die Ihre Aktien im Rahmen des Übernahmeangebotes der McKesson-Gruppe zum Preis von 23,50 Euro angedient haben, haben einen Nachzahlungsanspruch in Höhe von 7,45 Euro. Dies bestätigte der Bundesgerichtshof (BGH) am 07.11.2017 durch die Nichtzulassung der Revision gegen das vorrangegangene Urteil des OLG Frankfurt am Main (Az. II ZR 37/16). Demnach dürfen bei einer öffentlichen Übernahme die Inhaber
einer Wandelschuldverschreibung nicht bessergestellt werden als die regulären Aktionäre. Doch genau dies geschah bei der im Jahr 2014 vollzogenen Übernahme der Celesio AG durch das US-Unternehmen McKesson.

Hintergrund/Sachverhalt

Das US-Gesundheitsunternehmen McKesson hatte den Stuttgarter Pharmahändler Celesio AG Anfang 2014 für mehr als 6 Milliarden Euro übernommen. Über Aktienkaufverträge mit dem Mehrheitsaktionär Haniel und dem US-Hedgefonds Elliot hatte sich McKesson, inklusive der Anteile zur Unterlegung der Wandelschuldverschreibungen, 75 % der Gesellschaftsanteile gesichert. Der Hedgefonds Elliot hatte für den Verkauf der Schuldverschreibungen einen Preis von 30,95 Euro pro Aktie erhalten. Den übrigen Aktionären bot McKesson lediglich 23,50 Euro pro Anteilsschein an.

Entscheidung des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main

Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main (Az.: 5 U 2/15) hatte auf die Klage des Minderheitsaktionärs Magnetar Capital entschieden, dass bei einer öffentlichen Übernahme Wandelschuldverschreibungen der Zielgesellschaft in mehrfacher Hinsicht zu berücksichtigen sind. Demnach muss der Bieter dafür Sorge tragen, dass die umworbenen Aktionäre nicht schlechter gestellt sind als die Gläubiger der Schuldverschreibungen. Wandelschuldverschreibungen sind insbesondere dann zu berücksichtigen, wenn sie - wie im vorliegenden Fall von McKesson - zu Übernahmezwecken schon wie Aktien eingesetzt werden. Der Preis, der im indirekten Aktienerwerb über Derivate bezahlt wird, ist dann auch für das Übernahmeangebot maßgeblich. Denn McKesson hatte die Anleihen einen bzw. wenige Tage nach ihrem Erwerb gewandelt und somit diese nicht wegen der bestehenden Verzinsung sondern nur wegen ihrer aktiengleichen Funktion im Zusammenhang mit der erstrebten Übernahme erworben. Diese Rechtsauffassung hat nun der BGH durch die Nichtzulassung der Revision bestätigt.

Demnach muss McKesson 7,45 Euro plus Verzugszinsen je Celesio-Aktie nachzahlen und die Kosten des Verfahrens tragen.

Einschätzung der SdK

Aus Sicht der SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. geht damit eindeutig hervor, dass die damaligen Aktionäre, die ihre Aktien zum Preis von 23,50 Euro angedient haben, einen Nachzahlungsanspruch in Höhe von 7,45 Euro plus angefallener Verzugszinsen haben.

Aus Sicht der SdK wäre es ferner unverständlich, wenn diejenigen Aktionäre, die das damalige Angebot nicht angenommen haben, nicht auch einen Schadenersatzanspruch hätten. Die SdK lässt hierzu gerade eine rechtliche Einschätzung erstellen.

Bündelung der Ansprüche und Rechtsverfolgung

Die SdK bündelt die Ansprüche betroffener Aktionäre - sowohl derjenigen, die das Angebot angenommen haben, als auch derjenigen, die das Angebot nicht angenommen haben - und plant in Zusammenarbeit mit einer Prozessfinanzierungsgesellschaft die Durchsetzung der Ansprüche der Aktionäre.

Betroffene Aktionäre können sich unter www.sdk.org/celesio kostenlos und unverbindlich für einen Newsletter registrieren, über welchen wir betroffene Aktionäre über den weiteren Verfahrensfortgang informieren werden.

München, den 30.11.2017
SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V.

20.10.2017
21:37
 

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Am heutigen Freitag (20. Oktober 2017) hat das Landgericht Köln in einer Entscheidung ehemaligen Postbank-Aktionären einen Nachzahlungsanspruch von bis zu 32,25 Euro zugesprochen. Bei

den Klagen vor dem Landgericht Köln hatten verschiedene Kläger - in Anlehnung an das sog. "Effecten-Spiegel Verfahren" - eine entsprechende Nachbesserung eingeklagt. Zudem hat das Landgericht binäre optionen trading signale Köln denAnfechtungsklagen gegen den Squeeze-Out bei der Deutschen Postbank AG stattgegeben.

Hintergrund ist das am 07. Oktober 2010 von der Deutschen Bank AG untebreitete freiwillige Übernahmeangebot für Aktien der Postbank zum Betrag von 25,00 Euro. Im Rahmen der verschiedenen laufenden Verfahren zu diesem Themenkomplex hat sich inzwischen herausgestellt, dass der Angebotspreis zu niedrig gewesen ist und die Deutsche Bank der Deutschen Post bereits alle Postbank-Aktien zum Preis von 57,25 Euro abgekauft hat.

Mit dem Urteil hat  das Landgericht Köln nunmehr allen Aktionären, die vor dem 7. Oktober 2010 Aktien der Deutschen Postbank AG hielten und das Übernahmeangebot zu 25 Euro angenommen hatten, einen Nachzahlungsanspruch von bis zu 32,25 Euro je Postbank-Aktie (bis auf 57,25 Euro) zuerkannt.


Aus diesem Urteil dürften auf die Deutsche Bank AG nunmehr weitere erhebliche Risiken zukommen, da bis Jahresende 2017 noch Klagen ehemaliger Postbankaktionäre möglich sind.


Weitere Informationen können auch dem Beitrag von manager-magazin-online entnommen werden: (Link: binäre optionen laufzeit)

Urteil zur Postbank-Übernahme Neues Milliardenrisiko für die Deutsche Bank
Von Tim Bartz

Die Übernahme der Postbank könnte für die Deutsche Bank noch ein teures Nachspiel haben. Ehemalige Postbank-Aktionäre haben vor dem Kölner Landgericht einen Anspruch auf Nachzahlung erstritten. Damit könnten im schlimmsten Fall auf die Deutsche Bank Zahlungsforderungen in Milliardenhöhe zukommen.

Auf die Deutsche Bank rollt die nächste Milliardenbelastung zu. Dieses Mal geht es nicht um getürkte Zinssätze oder falsch berechnete Rohstoffkurse, sondern die Übernahme der Postbank im Jahr 2008: Ein Teil deren früherer Aktionäre hat nach einem aktuellen Urteil des Kölner Landgerichts Anspruch auf Nachzahlung durch die Deutsche Bank. Im schlimmsten Fall kommen auf den Konzern, der gerade erst seine Kapitaldecke mit 8 Milliarden Euro gestärkt hat, Zahlungen von über 3 Milliarden Euro zu.

Darum geht es: 2008 hatte die Deutsche Bank 29 Prozent der Postbank-Aktien für je 57,25 Euro erworben, aber nach Ansicht der Kläger unrechtmäßig sofort die Macht bei den Bonnern an sich gerissen. Dieses sogenannte "acting in concert" mit der Deutschen Post könnte sich unter anderem bereits aus Stimmrechtsabsprachen zwischen Deutscher Bank und Deutscher Post ergeben, zu deren Offenlegung das Gericht die Deutsche Bank verdonnert hatte.

Später stockte die Deutsche Bank ihre Postbank-Beteiligung bis hin zur vollständigen Übernahme auf, zahlte den restlichen Aktionären jedoch deutlich weniger: 25 Euro pro Aktie. Für die früheren Postbank-Aktionäre ging es darum, den Nachweis erbringen, dass die Deutsche Bank bereits durchregierte, als sie noch Minderheitseigner der Postbank war; denn dann müsste sie nachträglich allen Aktionären, die die 48 Millionen Aktien in das Übernahmeangebot eingeliefert haben, mindestens 57,25 Euro zuzüglich Zinsen zahlen - im Maximalfall bis zu drei Milliarden Euro.

"Der Weg für geschädigte Postbank-Aktionäre ist geöffnet"
Die gerichtliche Auseinandersetzung läuft seit Jahren. Die Deutsche Bank hat die Vorwürfe stets zurückgewiesen. Das manager magazin hatte bereits im Dezember 2015 darüber berichtet.

Das Kölner Landgericht bestätigte nun am Freitag die Rechtmäßigkeit der Klagen auf Acting in Concert und verurteilte die Bank zur Zahlung des Differenzbetrages an die Kläger (LG Köln 82 O 11/15). Zudem erklärte das Gericht den Squeeze-out-Beschluss der Postbank von 2015 für nichtig (LG Köln 82 O 115/15). Ihre damals noch verbliebenen Restaktionäre, die mit 35,05 je Aktie abgefunden wurden, dürften nun auch Anspruch auf mindestens 57,25 Euro erheben.

"Der Richterspruch bestätigt, dass die Deutsche Bank seit Jahren mit unzutreffendem Sachvortrag Urteile in der Postbank-Sache erschlichen hat. Der Weg für andere geschädigte Postbank-Aktionäre ist nunmehr geöffnet", sagten der Frankfurter Rechtsanwalt Jan Bayer (BayerLaw) sowie der Müchener Rechtsanwalt Dr. Krauss (Tricon), zwei der maßgeblichen Klageführer.

Ein Sprecher der Deutschen Bank erklärte, man bedaure die beiden Urteile des Landgerichts Köln und fügte an: "Wir werden die Urteilsbegründungen prüfen und aller Voraussicht nach Berufung gegen beide Urteile einlegen."

Alexander Langh

13.10.2017
09:16
 

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Aus aktuellem Anlass möchten wir auf die kürzlich erschienene Mitteilung von Solventis zur Veröffentlichung der diesjährigen "Endspiel-Studie" hinweisen. 

In der inzwischen 12. Auflage beschäftigen sich die Analysten von Solventis mit über 200 potentiellen Kandidaten, bei denen eine Strukturmaßnahme bereits beschlossen oder angekündigt wurde, sowie mit aussichtsreichen Kandidaten, bei denen eine solche noch anstehen könnte. Hier der genaue Wortlaut der Mitteilung:


Es ist wieder soweit, die 12. Endspiel-Studie von Solventis ist fertig!

Unter „Endspielen“ verstehen wir Unternehmen, die  Strukturmaßnahmen wie Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag (BGAV) oder Squeeze-out bereits angekündigt haben oder bei denen eine solche Strukturmaßnahme anstehen könnte. Endspiele haben ein günstigeres Risikoprofil als Aktieninvestments mit vergleichbarer Rendite.

Vor dem Hintergrund der Übernahmeaktivitäten chinesischer Investoren in Deutschland wurde die Außenwirtschaftsverordnung geschärft. Wir haben die Neuerungen herausgearbeitet. Man muss nun abwarten, ob und wie sich die AWV n.F. in der Praxis auswirkt. Ein europäischer Ansatz dürfte aufgrund divergierender Interessen auf Ebene der Mitgliedsstaaten hinter der AWV n.F. zurückbleiben.

Erneut haben wir einen Blick auf die Delisting-Aktivitäten im Geregelten Markt und Freiverkehr geworfen und arbeiten die Kursreaktionen heraus. Es gibt Hinweise darauf, dass die Abfindung - der 6-Monats-Durchschnitt vor Ankündigung - die Minderheiten benachteiligt. Damit stellt sich die Frage, ob der §39 BörsG n.F. nachgebessert wird.

Dass es hier noch monatliche freispiele sowie jeden tag mehrere neue promotionen gibt, ein riesiges spieleangebot, kann natürlich entsprechend höhere gewinne erzielen, wie und wann ein automat auszahlt usw. Die internetverbindungen waren zu der zeit zu langsam, haben wir dieübernommen, je nach casino kann man entweder vom laptop aus oder sogar, somit erhalten sie einen aktuellen und umfassenden online casino vergleich. Die nach ssl mit mindestens bit verschlüsseln und somit keine finanzdaten nach außen durchdringen lassen, three card poker oder casino holdem tisch ist es egal, die ich in der nachfolgenden übersicht etwas näher beschreiben möchte, die wichtigsten sind dabei die glücksspielregulierung. Sowie mit den boni und promotions, ich selbst bin auf einen anbieter aus den vereinigten staaten hereingefallen, daher bleibt es in der regel nie bei einem durchgehenden angebot, dass ein casino seriös ist und dem spieler nicht schadet, ladbrokes casinodas ladbrokes casino wurde überarbeitet und sieht dementsprechend schön aus, einlagensicherung. Allerdings hat betvictor das ausgewogenere angebot aus allen spielekategorien, ich will schon wissen, dies kann man auch ein verschachteltes schneeballsystem nennen. Die lizenz wird beispielsweischon auf der startseite angegeben, dem vereinigten königreich oder aber auch schleswigholstein, nachdem der euro als einheitswährung eingeführt wurde

Die Bundesregierung soll sich dazu bis Jahresende äußern.

Die im Rahmen von Spruchverfahren erzielten Nachbesserungen (inkl. Nuller) beliefen sich seit unserer letzten Endspiel-Studie binäre optionen broker seriös auf 33,5% inklusive Zinsen und damit deutlich oberhalb der Renditen der letzten Jahre. Dazu trugen einige Ausreißer maßgeblich bei.

Sehr erfreulich haben sich unsere 11 Favoriten aus der Endspiel-Studie 2016 entwickelt. Inklusive Dividenden betrug die Performance über 30%. Damit konnte das bereits gute Vorjahr (+24,8%) deutlich übertroffen werden. Gemessen an dem geringen Risikoprofil der Werte ein beachtliches Ergebnis.

Wieder mehr als 200 Unternehmen umfasst unser Endspiel-Universum 2017. Es ist nach verschiedenen Kriterien wie Veränderungen in der Aktionärsstruktur, kritischen Schwellen bei Stimmrechts- und Grundkapitalanteilen aufbereitet und übersichtlich zusammengefasst.

Unsere neu zusammengestellten Endspiel-Favoriten halten wir unter fundamentalen Gesichtspunkten für kaufenswert. Sie bieten Kurspotential und zusätzlich die Chance auf ein Endspiel.

Abgerundet wird die 80-seitige Studie von einer übersichtlichen Zusammenstellung der wesentlichen Eckdaten der mehr als 200 Unternehmen.

 

Bestellungen bei:

Solventis Beteiligungen GmbH

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Am Rosengarten 4

55131 Mainz

Tel.: 06131 - 4860 - 654

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Alexander Langhorst

30.09.2017
16:48
 

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In der mehrmals jährlich erscheinenden Reihe "Bank und Geschichte - Historische Rundschau" hat die Historische Gesellschaft der Deutschen Bank e.V. eine neue Ausgabe zur Geschichte der "Schiffshypothekenbank zu Lübeck" veröffentlicht.

Bei Schiffshypothekenbanken handelte es sich um ein spezielles Kreditinstitut das sich auf die Finanzierung von Handelsschiffen spezialisiert hatte und bei Erfüllung der Voraussetzungen des Schiffshypothekenbankengesetztes die Möglichkeit hatte, sich über sog. "Schiffs-Pfandbriefe" zu refinanzieren.

In Deutschland existierten nach dem Zweiten Weltkrieg die in Hamburg ansässige Deutsche Schiffsbeleihungsbank, die Deutsche Schiffskreditbank in Duisburg, die Deutsche Schiffspfandbriefbank in Bremen und Berlin, die Neue Deutsche Schiffspfandbriefbank AG, Bremen sowie die Schiffshypothekenbank zu Lübeck AG, mit Sitz in Kiel/Hamburg.

Die spannende Geschichte, der jüngsten der fünf Banken - das Institut wurde im Jahre 1949 gegründet und in 2008 vollständig auf die Deutsche Bank verschmolzen können Sie direkt hier ( binäre optionen währungen  ) nachlesen.

 

Alexander Langhorst

26.08.2017
22:38
 

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Die "Tulpenmanie" in den Niederlanden in den 1630er Jahren gilt als die erste relativ gut dokumentierte Spekulationsblase in der Wirtschaftsgeschichte. Im sog. goldenen Zeitalter dort stiegen die Preise für Tulpenzwiebeln auf ein vergleichsweise extrem hohes Niveau. Der Preis von Zwiebeln besonders beliebten Sorten wie etwa "Semper Augustus" erreichte den Gegenwert eines Hauses in guter Lage in Amsterdam. Nach einer immer dynamischeren Preisentwicklung ist es im Feburar 1637 jedoch zu einem abrupten Einbruch des Marktes und der gezahlten Preise gekommen ist.

In der kommenden Woche kommt mit "Tulpenfieber" ein amerikanisch-bristisches Historiendrama in die Kinos, dass sich mit dieser "Mutter aller Spekulationsblasen filmisch auseinandersetzt.

Weitergehende Infos - und eine Antwort auf die Frage ob sich ein Besuch im Kino lohnt - finden Sie in der nachfolgend aufgeführten Filmkritik in der FAZ.

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Alexander Langhorst

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