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24.12.2016
10:25
 

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Frohe Stunden und besinnliche Feiertage wünschen wir unseren Kunden, Geschäftspartnern und Anteilseignern zum Weihnachtsfest und für das neue Jahr 2017 alles Gute.

Das Team von GSC Research

21.12.2016
06:45
 

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Wie GSC Research exklusiv in Justiz- und Juristenkreisen in Erfahrung bringen konnte, hat das Landgericht Frankfurt in einem jüngst gefällten Urteil einige Beschlussfassungen der diesjährigen Deutsche Bank Hauptversammlung für nichtig erklärt.

Betroffen vom Urteil und damit nichtig sind der Gewinnverwendungsbeschluss unter Tagesordnungspunkt 2, sowie die Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat unter den Tagesordnungspunkten 3 und 4. Die Anfechtung weiterer Beschlusspunkte (u.a. auch Vergleichsvereinbarung mit Ex-Vorstandschef Rolf E. Breuer im Zusammenhang mit dem Kirch-Verfahren) wurde seitens des Gerichtes zurückgewiesen.

Ob seitens der Deutsche Bank AG bzw. der Anfechtungskläger noch Rechtsmittel gegen das Urteil eingelegt werden ist bisher nicht bekannt. Denkbar ist aber auch die Einholung von Bestätigungsbeschlüssen durch eine Hauptversammlung. Diesen Weg wählte der in Frankfurt ansässige Bankkonzern im Jahre 2013 schon einmal. Seinerzeit wurden in einer außerordentlichen Hauptversammlung am 11. April 2013 in der Jahrhunderthalle vor Gericht gekippte Beschlussfassungen erneut gefasst.

Nähere Details zum Verlauf der 2016er Hauptversammlung der Deutsche Bank AG sind im GSC HV-Bericht (binäre optionen template download%5Buid%5D=317&tx_ttnews%5Btt_news%5D=76791&cHash=d486340d9a) abrufbar.


Alexander Langhorst

20.12.2016
15:09
 

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Wie wir soeben exklusiv von unserem Berichterstatter Reinhard Hock aus München erfahren haben, wurde die heutige Hauptversammlung der mic AG ohne Beschlussfassungen vertagt. Ein neuer Termin für die Wiederholung der Hauptversammlung steht noch nicht fest.

Das Venture Capital Unternehmen aus München war im Jahresverlauf vor allem mit Veränderungen im Vorstand und dabei auch mit der Abberufung eines Vorstandsmitgliedes (binäre optionen broker swiss) am Markt in Erscheinung getreten.

Die genauen Hintergründe der Vertagung der Hauptversammlung können dem bei GSC Research erscheinenden HV-Bericht entnommen werden.

Alexander Langhorst

16.12.2016
13:12
 

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Die SdK - Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. (binäre optionen beste signale) hat am heutigen Tage das neue Schwazbuch Börse 2016 veröffentlicht. Interessierten Anlegern empfehlen wir die nachfolgend zitierte Originalpressemitteilung in der auch eine Bezugsmöglichkeit angegeben ist zur Lektüre:

 

"Schwarzbuch Börse 2016: Mehr Transparenz bleibt Wunschdenken

Das Schwarzbuch Börse 2016 ist als Bestandteil der Sonderausgabe „AnlegerLand 2017“ erschienen und kann bei der SdK bestellt oder heruntergeladen werden. Das Schwarzbuch Börse befasst sich mit den großen und kleinen Skandalen, Betrügereien und Abzockereien am Kapitalmarkt. In diesem Jahr liegen die Schwerpunkte neben einer Vielzahl ausgewählter Einzelfälle auf folgenden Themen:

• Pleitewelle bei Mittelstandsanleihen nimmt neue Ausmaße an
• Wie europäische Krisenbanken Vertrauen verspielen
• Politischer Lobbyismus gegen Anlegerinteressen: das Beispiel ExxonMobil
• Betrugsfälle und Delistings durch die Hintertür

München, 16.12.2016 – Das Schwarzbuch Börse 2016 der SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. befasst sich mit den Skandalen, Missständen und Pleiten rund um das Börsengeschehen im Jahr 2016. Es benennt einzelne Unternehmen und kommentiert allgemeine negative Entwicklungen am Gesamtmarkt im Hinblick auf ihre Auswirkungen auf die Vermögensanlage von Anlegern. Zugleich dokumentieren die von der SdK im Schwarzbuch Börse 2016 dokumentierten Fälle, dass Aktionäre sich gegen den Wertverlust ihrer Investments durch zweifelhafte und schädliche Unternehmenspolitik zur Wehr setzen müssen, indem sie Missstände publik machen. „Wer aktiv seine Interessen wahrnimmt, kann seine Vermögensinteressen am besten schützen“, zieht Daniel Bauer, Vorstandsvorsitzender der SdK e.V., am Ende seiner einleitenden Worte zum diesjährigen Schwarzbuch Börse Bilanz.

Millionengrab Mittelstandsanleihen

Besonders ernüchternd fällt die Bilanz des Börsenjahrs 2016 bei den Mittelstandsanleihen aus. Mit Stand Beginn des vierten Quartals 2016 sind im Segment der Mittelstandsanleihen bereits 45 der 220 Emissionen ausgefallen, die seit 2010 auf den Markt kamen. Nach Erhebung von Euler Hermes Rating im August 2016 liegt dabei die Ausfallquote bei den Investment-Grade-Anleihen bei 40 %, bei den mit einem schlechteren Rating versehenen High-Yield-, also den hochverzinsten Anleihen mit hohem Ausfallrisiko, nur bei 15 %.

Diese regelrechte Insolvenzwelle trifft in Deutschland vor allem die Segmente Mode, Regenerative Energien und Finanzdienstleistungen. Der breiteren Öffentlichkeit bekannt sind die Modefirmen Steilmann, Rudolf Wöhrl und Laurèl oder die Firma German Pellets. Experten erwarten mittlerweile Ausfallquoten von 50 % im Mittelstandssegment, die SdK selbst befürchtet 75 % und mehr. Für Anleger bedeutet das, eine präzise Risikoprüfung potenzieller Investments durchzuführen. Das gilt umso mehr, da viele Medien und Fachmedien teilweise unkritisch und undifferenziert über Neuemissionen berichteten.

Im Fall German Pellets haben 17.000 Privatanleger seit 2008 über 270 Mio. Euro in Genussrechte und Anleihen der Gesellschaft investiert. Der eigentliche Skandal bei German Pellets ist, dass Firmengründer Peter Leibold die Anleihegelder vor allem dazu verwendete, nahestehenden Firmen, darunter einer österreichischen Stiftung sowie sich selbst und seiner Frau, Darlehen zu gewähren, anstatt die Gelder direkt in den Pellets-Markt zu investieren.

Für den in der Summe größten Verlust im Mittelstandssegment ist die KTG-Gruppe verantwortlich. In den Bankrott geführt hat die Gruppe der Vorstandschef des Agrarkonzerns Siegfried Hofreiter, der bereits 2002 wegen Insolvenzverschleppung rechtskräftig verurteilt worden war. Weil die stillen Reserven weitgehend aufgezehrt waren, konnte die KTG Agrar ihre im Juli 2017 fällige Anleihe mit einem Volumen von 250 Mio. Euro nicht mehr bedienen. Die Verbindlichkeiten waren 2015 bei 327 Mio. Euro Umsatz und 3,7 Mio. Euro Periodenergebnis auf 606 Mio. Euro gestiegen. Nach Einschätzung der Insolvenzverwalter werden die Anleiheinhaber auch in diesem Fall leer ausgehen.

Erfolgreicher war das Vorgehen einer Gruppe von Anleihegläubigern gegenüber der Scholz Holding GmbH. Die Recyclingfirma hatte sich im Jahr 2012 mit einer Anleihe im Volumen von 182,5 Mio. Euro frische Liquidität beschafft. Als Anfang 2016 die Insolvenz drohte, versuchte das Management durch eine Flucht nach England englisches Recht für sich in Anspruch zu nehmen, um gegenüber den Gläubigern einen maximalen Sanierungsbeitrag zu erzielen. Die Bestellung einer Kuratorin der Anleiheinhaber führte jedoch dazu, dass diese am Ende wenigstens eine Zahlung von fast 11 % des ursprünglichen Nennwertes zugesprochen bekamen.

Banken im Krisenmodus

Während die Kreditinstitute in den USA, wo die Bankenkrise mit der Lehman-Pleite 2008 ihren Anfang nahm, wieder Geld verdienen, hält die Krise des europäischen Bankensektors an. Durch die dauerhafte Niedrigzinspolitik schrumpfen die Erträge, dazu kommt die Konkurrenz durch Fintechs, die digitale Dienstleistungen kostengünstiger anbieten. Einige Banken befinden sich durch faule Kredite und drohende Zahlungen in schweren Turbulenzen. In Italien durchläuft die Monte dei Paschi di Siena ihre größte Existenzkrise seit ihrer Gründung im Jahr 1472. Die weltweit älteste und drittgrößte italienische Bank ist dringend auf neue Finanzhilfe angewiesen, welche ihr vom italienischen Staat nicht gewährt wird. Staatliche Hilfskredite und eine drei Milliarden Euro schwere Kapitalerhöhung, die nach dem Stresstest der Europäischen Zentralbank 2014 eingesetzt wurden, sind mittlerweile verpufft. An der Börse ist die Aktie zu einem Objekt der Shortseller degradiert.

In Deutschland steht die Deutsche Bank für fragwürdige Geschäftspraktiken und Wertvernichtung für Aktionäre. Wegen Vergehen wie Zinsmanipulationen, Geldwäsche und dem Verkauf von US-Hypothekenkrediten niedriger Bonität steht in den USA ein Bußgeld in Höhe von 14 Mrd. US-Dollar im Raum. Die Deutsche Bank hat nach eigenen Angaben 5,9 Mrd. Euro an Rückstellungen für diesen Rechtsstreit gebildet und hat nach unbestätigten Berichten das Strafmaß auf 5,4 Mrd. Euro gedrückt. Laut Vorstandschef John Cryan sollen die wichtigsten Fälle wie Ermittlungen wegen des Verdachts auf Geldwäsche und Sanktionsverstößen bei Geschäften in Russland noch 2016 abgeschlossen werden. Den Preis zahlen Mitarbeiter und Aktionäre. Bis Ende 2017 sollen in Deutschland etwa 200 der 700 Filialen geschlossen werden. Die Aktie notiert aktuell bei 17 Euro und damit wieder mehr als 70 % über dem Jahrestief vom September, aber immer noch 20 % niedriger als zum Jahresbeginn. Seit Beginn der Finanzkrise hat sie 85 % an Wert verloren.

Ein Ölmulti als Aktionärs- und Ökoschreck

Der Ölkonzern ExxonMobil stand zuletzt in der Kritik von Aktionären und im Konflikt mit dem Gesetz. Bei der Bonität hat er das Triple-A-Rating verloren, eine Dividende wird nicht mehr verdient. Zugleich ermittelt die Staatsanwaltschaft in Kalifornien und New York wegen Falschinformation und Finanzbetrug. Konkret geht es darum, dass sich Exxon gegen die Forderungen nach Information der Anleger und auch der Öffentlichkeit zu Carbon-Risiken sperrt. Seit Mitte der 80er-Jahre versucht Exxon, mit erheblichem Aufwand die Klimaforschung zu diskreditieren. Die Ernennung von Exxon-Vorstandschef Rex Tillerson zum neuen US-Außenminister durch Donald Trump lässt befürchten, dass sich die Umweltpolitik der künftigen US-Regierung ganz im Sinne des Ölmultis entwickeln wird.

Und wieder zahlreiche Einzelfälle

Die Einzelfälle, in denen Anlegervermögen durch inkompetentes Management und fragwürdige Vorgehensweisen der Firmenvorstände bei Aktionärsversammlungen vernichtet wurde, sind auch in diesem Jahr wieder zahlreich und können im aktuellen Schwarzbuch Börse verfolgt werden. An dieser Stelle erwähnt seien zwei Beispiele. Beim Buchverlag Bastei Lübbe wurde der Verkauf von Beteiligungen zu mehr als ihrem Buchwert an die britische Firma Blue Skye als Gewinn ausgewiesen. Erst nach kritischen Presseberichten stellten die Wirtschaftsprüfer fest, dass Bastei Lübbe seit Ende März 2015 die Verfügungsgewalt über Blue Skye besitze und diese ebenso wie die beiden Beteiligungen rückwirkend voll konsolidieren und zu Anschaffungskosten bewerten müsse. Die Folge war ein um mehr als 7 Mio. Euro niedrigeres Konzernergebnis in Geschäftsjahren 2014/15 und 2015/16. Der gesamte Aufsichtsrat, der zuvor bereits im Juli überraschend zurückgetreten war, wurde auf der Hauptversammlung am 30. November durch neugewählte Mitglieder ersetzt.

Mit der KWG Kommunales Wohnen enthält das diesjährige Schwarzbuch einen besonders erwähnenswerten Delisting-Fall aus dem Entry Standard. Auf der außerordentlichen Hauptversammlung am 7. Oktober wurde mit den Stimmen des Großaktionärs die Umwandlung in eine GmbH beschlossen. Die Höhe der Barabfindung war von der Gesellschaft selbst ermittelt worden, da kein geprüfter Halbjahresabschluss vorlag. Die KWG weigerte sich zudem, den Prüfbericht vor der Hauptversammlung zu veröffentlichen, und war auf dem Aktionärstreffen trotz zahlreicher Anträge der Anleger nicht bereit, die Unterlagen an die Eigentümer zur Mitnahme auszuhändigen.

Der SdK Vorstandsvorsitzende Daniel Bauer kommentierte die im Schwarzbuch Börse 2016 beschriebenen Trends und Einzelfälle: „In Deutschland stellten die Pleiten bei den Mittelstandsanleihen alle weiteren Einzelfälle des Börsenjahres 2016 in den Schatten. Neben der Unterstützung von Aktionären in ihren Anliegen gegenüber einzelnen Firmen wird die SdK in ihrer Öffentlichkeitsarbeit weiter darauf hinarbeiten, dass sich die rechtlichen Grundlagen für besseren Anlegerschutz verbessern. Das gilt vor allem im Hinblick auf finanzielle Transaktionen wie Kapitalerhöhungen oder Delistings. Grundsätzlich gilt am Kapitalmarkt jedoch: Nur wer aktiv seine Interessen wahrnimmt, kann seine Vermögensinteressen am besten schützen.“


Das Schwarzbuch Börse kann unter folgendem Link bezogen werden:

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Alexander Langhorst

13.11.2016
18:27
 

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Gerade flimmerte ein Werbespot von „Deinhandy.de“ über den Bildschirm. Und auch wenn einem das Impressum eben dieser Seite noch nichts sagt, so wird die Sache klarer, wenn man sich dazu noch die Seite „Deinhandy.ch“ aufruft. Nicht nur, dass sich die Seiten zum Verwechseln ähnlich sehen. Auf „Deinhandy.ch“ ist auch ganz offen zu sehen, wer da hinter steckt: mobilezone.

Es wurde lange zuvor angekündigt, dass sich die schweizerisch mobilezone [ISIN:CH0276837694] das Online-Knowhow ihrer deutschen Akquisition EinsAmobile zu Nutze machen würde. In der Schweiz tut man dies schon eine Weile. Nun ist es also auch in Deutschland soweit. Man darf gespannt sein, wie sich dies zum einen für mobilezone auszahlt, und zum anderen, wie die deutschen Platzhirsche freenet [ISIN:DE000A0Z2ZZ5], Drillisch [ISIN:DE0005545503] und United Internet [ISIN:DE0005089031] darauf reagieren. Der Wettbewerb unter den sogenannten Mobile Virtual Network Operator, kurz MVNO, also jenen Mobilfunkanbietern ohne eigenen Netz, ist ohnehin schon hart.

Die norddeutsche freenet hatte Anfang 2016 mit einer rund 25 Prozent Beteiligung an der Schweizer Sunrise [ISIN:CH0267291224] den ersten Schritt im grenzüberschreitenden Wettbewerb gemacht. Was five-alive dazu schrieb, lesen Sie hier: ig markets binäre optionen erfahrungen Weitere grenzüberschreitende Konsolidierungsschritte des einen oder anderen Marktteilnehmers erscheinen in diesem Umfeld mehr als nur wahrscheinlich. Wie sich in diesem Umfeld die Schweizer mobilezone positioniert, hängt mitunter auch von deren Großaktionär Martin Ebner ab. Möchte er das Unternehmen eher weiterentwickeln, oder wäre er ein dankbarer Verkäufer? Bisher sieht es nach ersterem aus. Aber wie so oft im Leben, ist auch dies sicher nur eine Frage des Preises. Und Geld ist derzeit bekanntlich billig.

Mehr zu mobilezone lesen Sie unter anderem hier: mobilezone | die schweizer freenet?

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Karsten Koos ist Vorstand der binäre optionen was ist zu beachten, Social Trader auf binäre optionen trading 212 und über das Family Office "five-alive" Anteilseigner der GSC Holding AG.

Hinweis: Der Artikel wurde mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit der in der Analyse enthaltenen Aussagen, Prognosen und Angaben wird jedoch keine Gewähr übernommen. Der Inhalt dient lediglich der Information und beinhaltet keine Vermögensberatung und keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder anderen Finanzprodukten. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Der Autor erklärt, dass er, oder ihm nahestehende Personen oder Institutionen im Besitz von Finanzinstrumenten sein können, auf die sich dieser Artikel bezieht. Hierdurch besteht die Möglichkeit eines Interessenkonfliktes.

 

26.10.2016
13:49
 

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Aus dem DAX hat heute Bayer Zahlen vorgelegt. Zunächst nahmen die Anleger die Bilanz positiv auf. Die Aktie war vorbörslich im Plus. Kurz nach Handelsstart drehte die Aktie allerdings ins Minus. GSC Research bewertet die Zahlen positiv. Die negative Reaktion der Anleger könnte am aktuell rücklüfigen Marktumfeld heute und der Monsanto-Thematik liegen.

Außerdem werden die aktuellen Entwicklungn bei Krones, Norma Group, Airbus und Wirecard analysiert sowie die weiteren Chancen der Aktien aus Anlegersicht besprochen. Unter dem nachfolgenden Link ( binäre optionen broker mit sitz in deutschland ) finden Sie ein aktuelles Statement von Alexander Langhorst von GSC Research zu diesen und weiteren Fragenstellungen in DER AKTIONÄR TV (früher DAF).

Weitere Interviews mit GSC bei "DER AKTIONÄR TV" (früher: DAF) können unter dem nachfolgenden Link (binäre optionen meine geschichte fake) abgerufen werden.

Alexander Langhorst

28.09.2016
17:58
 

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Kommt es bei der Deutschen Bank zu Staatshilfen oder zur Kapitalerhöhung? Welche Auswirkung wird der geplante Stellenabbau und der mögliche Verzicht auf die Dividende bei der Commerzbank haben?

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14.09.2016
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Alexander Langhorst

22.08.2016
15:30
 

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Unter dem nachfolgenden Link ( binäre optionen trading tools  )  finden Sie ein aktuelles Statement von Alexander Langhorst von GSC Research in DER AKTIONÄR TV (früher DAF). In dieser Ausgabe geht es um eine aktuelle Einschätzung zur Halbjahresberichtssaison, den weiteren Impulsen für den Aktienmarkt sowie zu den Aktien von Südzucker, WCM und Solarworld und den weiteren Aussichten der besprochenen Anteilsscheine aus Anlegersicht.

Weitere Interviews mit GSC bei "DER AKTIONÄR TV" (früher: DAF) können unter dem nachfolgenden Link (binäre optionen meine geschichte fake) abgerufen werden.

Alexander Langhorst

23.07.2016
00:05
 

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Wie im Bundesanzeiger vom 22. Juli 2016 veröffentlicht, wurden gegen die Beschlussfassungen der Hauptversammlung der Deutsche Bank AG verschiedene Anfechtungsklagen erhoben. Die Veröffentlichung im Originalwortlaut:

 

Deutsche Bank Aktiengesellschaft
Frankfurt am Main
Bekanntmachung gemäß § 246 Absatz 4 Satz 1 AktG

Gemäß § 246 Absatz 4 Satz 1 AktG geben wir bekannt, dass insgesamt vier Aktionäre wie folgt Anfechtungsklage (§ 246 AktG) beziehungsweise Nichtigkeitsklage (§ 249 AktG) gegen auf der ordentlichen Hauptversammlung vom 19. Mai 2016 gefasste Beschlüsse erhoben haben:

Eine Aktionärin hat Nichtigkeitsklage, hilfsweise Anfechtungsklage gegen die Beschlüsse der Hauptversammlung zu Punkt 2 (Verwendung des Bilanzgewinns), Punkt 3 (Entlastung der Mitglieder des Vorstands für das Geschäftsjahr 2015), Punkt 4 (Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2015) und Punkt 5 (Wahl des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2016, Zwischenabschlüsse) der Tagesordnung erhoben.

Drei Aktionäre haben Anfechtungsklage, hilfsweise Nichtigkeitsklage gegen den Beschluss der Hauptversammlung zu Punkt 10 (Beschlussfassung über die Zustimmung zu einer Vergleichsvereinbarung mit dem ehemaligen Vorstandssprecher Dr. Breuer und zu einer Vergleichsvereinbarung mit den D&O Versicherern unter Beteiligung von Herrn Dr. Breuer sowie einer ergänzenden Schiedsvereinbarung zum Deckungsvergleich) der Tagesordnung erhoben. Einer dieser drei Aktionäre hat zugleich Anfechtungsklage, hilfsweise Nichtigkeitsklage gegen die Beschlüsse der Hauptversammlung zu Punkt 3 (Entlastung der Mitglieder des Vorstands für das Geschäftsjahr 2016) und zu Punkt 4 (Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2016) der Tagesordnung erhoben.

Die Klagen sind vor dem Landgericht Frankfurt am Main, 5. Kammer für Handelssachen, unter den Aktenzeichen 3-05 O 153/16, 3-05 O 154/16 und 3-05 O 156/16 anhängig. Sie wurden gemäß § 246 Abs. 3 Satz 3 AktG zur gemeinsamen Verhandlung und Entscheidung verbunden, wobei das Verfahren 3-05 O 154/16 führt. Erster Termin zur mündlichen Verhandlung für die vorgenannte Rechtsstreitigkeit wurde durch Verfügung des Vorsitzenden der 5. Kammer für Handelssachen auf den 15. Dezember 2016 bestimmt.

Frankfurt am Main, im Juli 2016

Deutsche Bank Aktiengesellschaft

Der Vorstand

 

Alexander Langhorst

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