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26.10.2016
13:49
 

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Aus dem DAX hat heute Bayer Zahlen vorgelegt. Zunächst nahmen die Anleger die Bilanz positiv auf. Die Aktie war vorbörslich im Plus. Kurz nach Handelsstart drehte die Aktie allerdings ins Minus. GSC Research bewertet die Zahlen positiv. Die negative Reaktion der Anleger könnte am aktuell rücklüfigen Marktumfeld heute und der Monsanto-Thematik liegen.

Außerdem werden die aktuellen Entwicklungn bei Krones, Norma Group, Airbus und Wirecard analysiert sowie die weiteren Chancen der Aktien aus Anlegersicht besprochen. Unter dem nachfolgenden Link ( binäre optionen handeln mit startguthaben ) finden Sie ein aktuelles Statement von Alexander Langhorst von GSC Research zu diesen und weiteren Fragenstellungen in DER AKTIONÄR TV (früher DAF).

Weitere Interviews mit GSC bei "DER AKTIONÄR TV" (früher: DAF) können unter dem nachfolgenden Link (binäre optionen über metatrader handeln) abgerufen werden.

Alexander Langhorst

28.09.2016
17:58
 

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Kommt es bei der Deutschen Bank zu Staatshilfen oder zur Kapitalerhöhung? Welche Auswirkung wird der geplante Stellenabbau und der mögliche Verzicht auf die Dividende bei der Commerzbank haben?

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Alexander Langhorst

14.09.2016
13:14
 

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Unter dem nachfolgenden Link ( binäre optionen falle  )  finden Sie ein aktuelles Statement von Alexander Langhorst von GSC Research in DER AKTIONÄR TV (früher DAF). In dieser Ausgabe geht es um eine aktuelle Einschätzung zu den personellen Veränderungen bei Linde,  auf die Stimmung an den Märkten und den anstehenden Zinsentscheid der FED. Zudem wird die aktuelle Entwicklung bei Bayer und Volkswagen thematisiert sowie die weiteren Aussichten der besprochenen Aktien aus Anlegersicht.

Weitere Interviews mit GSC bei "DER AKTIONÄR TV" (früher: DAF) können unter dem nachfolgenden Link (binäre optionen über metatrader handeln) abgerufen werden.

Alexander Langhorst

22.08.2016
15:30
 

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Unter dem nachfolgenden Link ( binäre optionen erfolgreich handeln  )  finden Sie ein aktuelles Statement von Alexander Langhorst von GSC Research in DER AKTIONÄR TV (früher DAF). In dieser Ausgabe geht es um eine aktuelle Einschätzung zur Halbjahresberichtssaison, den weiteren Impulsen für den Aktienmarkt sowie zu den Aktien von Südzucker, WCM und Solarworld und den weiteren Aussichten der besprochenen Anteilsscheine aus Anlegersicht.

Weitere Interviews mit GSC bei "DER AKTIONÄR TV" (früher: DAF) können unter dem nachfolgenden Link (binäre optionen über metatrader handeln) abgerufen werden.

Alexander Langhorst

23.07.2016
00:05
 

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Wie im Bundesanzeiger vom 22. Juli 2016 veröffentlicht, wurden gegen die Beschlussfassungen der Hauptversammlung der Deutsche Bank AG verschiedene Anfechtungsklagen erhoben. Die Veröffentlichung im Originalwortlaut:

 

Deutsche Bank Aktiengesellschaft
Frankfurt am Main
Bekanntmachung gemäß § 246 Absatz 4 Satz 1 AktG

Gemäß § 246 Absatz 4 Satz 1 AktG geben wir bekannt, dass insgesamt vier Aktionäre wie folgt Anfechtungsklage (§ 246 AktG) beziehungsweise Nichtigkeitsklage (§ 249 AktG) gegen auf der ordentlichen Hauptversammlung vom 19. Mai 2016 gefasste Beschlüsse erhoben haben:

Eine Aktionärin hat Nichtigkeitsklage, hilfsweise Anfechtungsklage gegen die Beschlüsse der Hauptversammlung zu Punkt 2 (Verwendung des Bilanzgewinns), Punkt 3 (Entlastung der Mitglieder des Vorstands für das Geschäftsjahr 2015), Punkt 4 (Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2015) und Punkt 5 (Wahl des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2016, Zwischenabschlüsse) der Tagesordnung erhoben.

Drei Aktionäre haben Anfechtungsklage, hilfsweise Nichtigkeitsklage gegen den Beschluss der Hauptversammlung zu Punkt 10 (Beschlussfassung über die Zustimmung zu einer Vergleichsvereinbarung mit dem ehemaligen Vorstandssprecher Dr. Breuer und zu einer Vergleichsvereinbarung mit den D&O Versicherern unter Beteiligung von Herrn Dr. Breuer sowie einer ergänzenden Schiedsvereinbarung zum Deckungsvergleich) der Tagesordnung erhoben. Einer dieser drei Aktionäre hat zugleich Anfechtungsklage, hilfsweise Nichtigkeitsklage gegen die Beschlüsse der Hauptversammlung zu Punkt 3 (Entlastung der Mitglieder des Vorstands für das Geschäftsjahr 2016) und zu Punkt 4 (Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2016) der Tagesordnung erhoben.

Die Klagen sind vor dem Landgericht Frankfurt am Main, 5. Kammer für Handelssachen, unter den Aktenzeichen 3-05 O 153/16, 3-05 O 154/16 und 3-05 O 156/16 anhängig. Sie wurden gemäß § 246 Abs. 3 Satz 3 AktG zur gemeinsamen Verhandlung und Entscheidung verbunden, wobei das Verfahren 3-05 O 154/16 führt. Erster Termin zur mündlichen Verhandlung für die vorgenannte Rechtsstreitigkeit wurde durch Verfügung des Vorsitzenden der 5. Kammer für Handelssachen auf den 15. Dezember 2016 bestimmt.

Frankfurt am Main, im Juli 2016

Deutsche Bank Aktiengesellschaft

Der Vorstand

 

Alexander Langhorst

27.05.2016
15:13
 

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Eine gewisse Aufregung war AR-Chef Paul Achleitner schon bei seiner Eröffnungsrede anzumerken mit der er die rund 5.400 in der Frankfurter Festhalle versammelten HV-Besucher begrüßte. Wie genau diese Worte einzuordnen sind - ist auch unter Teilnehmern noch etwas unklar - die Bewertungen reichen dabei von einer Rechtfertigungsrede, einer verfrühten Bewerbung für eine erneute Kandidatur zum ARV im kommenden Jahr bis hin zu einer Abschiedsrede. Achleitner verteidigte die Entscheidung den Vorstand erst im vergangenen Jahr mit der Berufung von John Cryan zum neuen CEO umgebaut zu haben, ebenso wie das Ausscheiden von Georg Thoma aus dem AR und kritisierte die teilweise heftige anonyme Kritik gegenüber dem Aufsichtsrat.

Dass die Rede offenkundig bei weitem nicht die Erwartungshaltung des Auditoriums getroffen hat, bringt die Feststellung des bekannten kritischen Aktionärs Karl-Walter Freitag aus Köln pointiert auf den Punkt, der in Richtung Achleitner feststellte - "Sie sollen hier nicht rumjammern, sondern das Unternehmen nach vorne bringen".

Das ein Neuanfang dringend nötig ist - und die Aktionäre offenkundig die Geduld insbesondere auch mit dem Aufsichtsrat verlieren - zeigen die Abstimmungsergebnisse. So kassierten Achleitner & Co. nicht nur bei dem von Kontrollgremium vorgelegten Vergütungssystem der Vorstandsmitglieder eine Abfuhr der Aktionäre, sondern sind bei einem der von der Aktionärin Lampatz gestellten Sonderprüfungsanträge nur haarscharf an einer weiteren peinlichen Schlappe vorbeigeschrammt.

Es dürfte wohl einmalig bei einer Publikumsgesellschaft aus dem DAX sein, dass 46,4 Prozent des Aktionariats für eine unabhängige Sonderprüfung zur Ermittlung und möglichen Geltendmachung von Ersatzansprüchen gegen aktuelle und frühere Organmitglieder stimmen. Ein solches Ergebnis - auch wenn es knapp die Mehrheit verfehlt hat - wird sich auf Dauer nicht ignorieren lassen und zeigt wie tief das Mißtrauen der Investoren gegenüber den Verlautbarungen der Deutschen Bank inzwischen geworden ist.

Zur Erinnerung - im vergangenen Jahr erhielten Fitschen und Jain bei der Vorstandsentlastung nur Quoten um die 60 Prozent und waren nach wenigen Wochen nicht mehr an der Spitze des Unternehmens zu halten. Alles andere als ein Vertrauensbeweis sind auch die Ergebnisse bei der Entlastung. Hier liegen die Werte der meisten Aufsichtsräte und der ausgeschiedenen Vorstände bei lediglich etwas über 86 Prozent - und damit in den meisten Fällen nochmals gut 4 Prozentpunkte unter den schon schwachen Vorjahreswerten - ein weiteres Zeichen dafür, dass die Anteilseigner ein einfaches "weiter so" nicht mehr akzeptieren wollen und werden.

Mit guten "Haltungsnoten" und einer in sehr gutem Deutsch vorgetragenen Rede überzeugte indes der neue Deutsche Bank Chef John Cryan, der nach dem Ausscheiden von Jürgen Fitschen mit Ablauf der Hauptversammlung nun den Branchenprimus alleine führen wird. Trotz der Vielzahl noch bestehender Baustellen stellte Cryan fest - der nach eigenen Angaben nicht zur Euphorie neigt - "Wir sind besser als unser Ruf. Viel besser sogar!". Zudem will er Kunden, Kapitalmärkte und Öffentlichkeit mit einer Rückbesinnung auf die Tugenden "Fleiß, Ehrlichkeit, Gründlichkeit und Vertrauen" setzen, die einst für die Deutsche Bank gestanden haben.

An diesem Punkt liegt Cryan gar nicht so weit auseinander mit Rechtsanwalt Dr. Oliver Krauß aus München, der die Sonderprüfungsanträge der Aktionärin Lampatz erläuterte und diese als notwendige Voraussetzung für einen "ehrlichen und erstgemeinten Neuanfang" bezeichnete. Anhaltenden Applaus bekam er auch für die Erinnerung an den früheren Vorstandssprecher Alfred Herrhausen und dessen Credo "Wir müssen das, was wir denken, auch sagen. Wir müssen das, was wir sagen, auch tun. Und wir müssen das, was wir tun, dann auch sein."

Vielleicht erinnern sich die aktuellen Aufsichtsräte und insbesondere auch deren Chef Achleitner auch noch eines anderen Herrhausen-Zitates, der einst treffend feststellte -"man kann auf Dauer Produkte nur verkaufen, wenn man einen guten Ruf hat" - und ziehen daraus die entsprechenden - auch persönlichen Konsequenzen um eine wirkliche Chance auf einen Neuanfang zu ermöglichen.

Alexander Langhorst

25.04.2016
12:48
 

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Als die freenet AG, Büdelsdorf (ISIN: DE000A0Z2ZZ5), Ihre Beteiligung am Schweizer Mobilfunker Sunrise bekannt gab, reagierte die Börse verschnupft. Orientierungslos wirkte so mancher Marktteilnehmer und Kommentator auf deutscher, wie auf Schweizer Seite – kannte doch offenbar kaum einer den jeweils im Nachbarland aktiven Marktteilnehmer. Außerdem wurde dies- und jenseits der Grenze die Sinnhaftigkeit der Transaktion in Frage gestellt.

Bei five-alive hatten wir schon vor geraumer Zeit das Thema „freenet und die Schweiz“ beleuchtet, was u.a. auch den Lesern vonwo kann man binäre optionen handeln oder binäre optionen live charts bei ihren Anlageentscheidungen zu Gute kam, uns aber zu anderen Konstellationen führte.

Wie schon in früheren Betrachtungen hervorgehoben, hielten wir zwar immer einen Schritt von freenet in die Schweiz für konsequent, hatten dabei aber stets die binäre optionen vorhersagen im Auge gehabt, da diese inhaltlich als Retailer besser zu freenet passte, als ein reiner Mobilfunker mit eigenem Mobilfunknetz.

Aber der Reihe nach: Laut binäre optionen handeln österreichübernimmt freenet von der Beteiligungsgesellschaft CVC Capital Partners für gut 780 Mio. Schweizer Franken (ca. 717 Mio. EUR) rund 23,8 Prozent an der binäre optionen trading signale(Sunrise), Schweiz. Eine Option auf weitere 0,7% der Sunrise Aktien kann später eingelöst werden.

Sunrise (ISIN: binäre optionen laufzeit) ist mit über drei Millionen Kunden der größte private Telekommunikationsanbieter in der Schweiz bzw. der zweitgrößte hinter der staatlich kontrollierten Swisscom. Die Marktkapitalisierung von Sunrise beläuft sich auf rund 2,5 Mrd. Euro, gegenüber 3,4 Mrd. Euro bei freenet. Zum Vergleich, die Schweizer mobilezone kommt auf nur 400 Mio. Euro.

Traumpartner aus unserer Sicht wäre die mobilezone AG (vgl.binäre optionen kassensturz) gewesen, da diese, wie freenet, hauptsächlich als Verkäufer von Mobilfunkverträgen anderer Netzbetreiber tätig ist, und Hardware in Sachen Smartphone und Smart-Home vertreibt.

Sunrise hingegen ist ein reiner Mobilfunkanbieter mit eigenem Mobilfunk- und Vertriebsnetz. Demnach wandelt sich freenet de facto gerade vom virtuellen zum realen Netzbetreiber. Inwiefern das gewollt ist, bleibt abzuwarten. Bisher gibt freenet jedenfalls rein finanzielle Gründe für den Einstieg bei Sunrise an.

Sunrise soll Stärkung für EBITDA und Free Cash-Flow bringen – das sieht der Markt aber offensichtlich anders, zumal es andere Wege zu diesem Ziel gegeben hätte. Investoren fürchten jetzt eher, das im Gegenteil, die Finanzierung der Sunrise-Beteiligung den finanziellen Spielraum einengen wird und die Möglichkeit für weiter steigende Dividenden einengt. Diese Sichtweise, und die Irritationen rund um die Strategie dürften die Ursachen für den jüngsten Kursrutsch gewesen sein.

Ob freenet wirklich ein eigenes Mobilfunknetz betreiben möchte bleibt vorerst offen. Zwar wurde schon beim Zusammenschluss von ePlus und Okolportiert, freenet hätte es verschlafen, sich um die frei werdenden Netzteile von O2 zu bewerben, welche der Telefonica-Ableger im Rahmen der Fusion abgeben musste. Nachweisen ließ sich dies jedoch nie. Vielleicht war es wirklich reines Desinteresse. Die Mobilfunklizenzen landeten dann bekanntlich bei Rivalen Drillisch.

Eine andere Lesart der Transaktion brachte die binäre optionen one touch strategie (NZZ) ins Spiel. Demnach könnte freenet nur am Vertriebsnetz der Schweizer interessiert sein und würde das Mobilfunknetz später z.B. an den Schweizer Kabelbetreiber UPC Cablecom weitergeben, was auch die Aufsichtsbehörden begrüßen dürften, blieben in diesem Falle doch drei Mobilefunkanbieter am Schweizer Markt erhalten.

freenet selber würde dann über das Sunrise-Vertriebsnetz seine Smart-Home und Samrtphone Produkte vertreiben, vielleicht auch als Verkäufer von Mobilfunkverträgen für die Schweizer Mobilfunknetzbetreiber agieren, und somit in direkten Konkurrenz zur Schweizer mobilezone treten, welche derzeit den Schweizer Markt dominiert. Schade nur, dass Christoph Vilanek, CEO der freenet AG, „Spekulationen, Sunrise könnte ihr Mobilfunknetz verkaufen und damit künftig ein ähnliches Geschäftsmodell verfolgen wie der neue Großaktionär“ nicht kommentieren wollte, wie wo kann ich binäre optionen handeln schreibt. Allerdings sieht Vilanek im selben Interview „…noch Potenzial auf der Vertriebsseite», was wieder Raum für obige Spekulationen lässt.

Insofern bleibt die Frage, ob sich ein Engagement bei mobilezone, wie von five-alive favorisiert, für freenet aus strategischer Sicht nicht eher gelohnt hätte. Aus finanzieller Sicht auf alle Fälle, denn mit 400 Mio. Euro Marktkapitalisierung wäre mobilezone als Ganzes nur halb so teuer gewesen, wie ein Viertel von Sunrise.

Letztendlich könnte jetzt aber United Internet noch den mobilezone Joker spielen und ebenfalls den Schweizer Markt für sich entdecken. Bisher ist die freenet AG aber „allein“ in der Schweiz und hat dort gerade ihren Einfluss durch den Einzug von freenet-CEO Christoph Vilanek und Finanzchef Joachim Preisig in den Sunrise Verwaltungsrat manifestiert.

Bleibt festzustellen, dass aus unserer Sicht seitens freenet etwas wenig Investor Relations betrieben wird, um den Kurs der Aktie zu stützen oder wenigstens die umstrittene Sunrise Beteiligung am Kapitalmarkt besser zu erklären. Denn egal ob renditeträchtiges Finanzinvestment oder Expansion in die Schweiz – die Verunsicherung ist nachvollziehbar, der Kursabschlag aber aus unserer Sicht klar überzogen, da beides mittelfristig Früchte tragen sollte.

—–

Karsten Koos ist Vorstand der binäre optionen gewinne versteuern, Social Trader auf binäre optionen broker seriös und über das Family Office "five-alive" Anteilseigner der GSC Holding AG.

Der hier angebotene Beitrag dient ausschließlich der Information und stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Er ist weder explizit noch implizit als Zusicherung einer bestimmten Kursentwicklung der genannten Finanzinstrumente oder als Handlungsaufforderung zu verstehen. Der Erwerb von Wertpapieren birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die Informationen ersetzen keine, auf die individuellen Bedürfnisse ausgerichtete, fachkundige Anlageberatung. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden wird weder ausdrücklich noch stillschweigend übernommen.

Der Autor, oder ihm nahestehende Personen oder Institutionen halten derzeit Aktien der oben genannten Unternehmen oder planen ggf. entsprechende Transaktionen in den nächsten 48 Stunden.

06.04.2016
16:06
 

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Die GoingPublic Media AG, München, veröffentlicht anlässlich der 58. m:accessAnalystenkonferenz am 17.03.2016 ihre vorläufigen Zahlen zum Geschäftsjahr 2015. Während der Umsatz um 5,5 Prozent auf 2,77 Mio. Euro zulegte, stieg das Ergebnis auf Ebene EBITDA in der AG um stolze 56 Prozent, von 150 TEUR in 2014 auf 234 TEUR im Geschäftsjahr 2015. Der Jahresüberschuss stieg im selben Zeitraum von 27 TEUR auf 124 TEUR in der AG.

Da die einzelnen Publikationen bzw. Konzerntöchter wie Smart Investor Media GmbH (Beteiligungsquote: 90%), oder die „DIE STIFTUNG“ Media GmbH (Beteiligungsquote: 100%) rückläufige Gewinne, respektive sogar Verluste ausweisen, kann man davon ausgehen, dass der kräftige Gewinnanstieg in der AG auf einen Sondereffekt aus dem Verkauf der BondGuide Media GmbHzurückzuführen ist, zu dessen Verkaufserlösen seinerzeit keine Angaben gemacht wurden (s. Blogbeitrag v. 10.02.2016).

Im Einzelnen wurde für die Smart Investor Media GmbH ein Umsatzanstieg von 3,6 Prozent auf 740 TEUR und ein rückläufiger Jahresüberschuss vor Steuern von 101 TEUR (Vj. 113 TEUR) gemeldet. Die „DIE STIFTUNG“ Media GmbH musste erstmals, bedingt durch einen zehnprozentigen Umsatzrückgang auf rund 780 TEUR, einen Verlust in Höhe von 18 TEUR (Vj. +93 TEUR) hinnehmen.

Das Konzernergebnis konnte bei nahezu gleichbleibenden Umsätzen von ca. 4.2 Mio. Euro, entsprechend der GoingPublic Meida AG auch auf Konzernebene kräftig zulegen und wird mit 124 TEUR (Vj. 19 TEUR) ausgewiesen. Die liquiden Mittel beliefen sich zum Bilanzstichtag laut GoingPublic auf 580 TEUR deutlich unter den Vorjahreswert von 647 TEUR. Der Vorstand schlägt trotz rückläufiger Barmittel eine Dividendenerhöhung um 50% von 0,10 auf 0,15 Euro vor. Das entspricht beim derzeitigen Kurs von rund 3,00 Euro einer Dividendenrendite von satten fünf Prozent.

Dass die Dividende nicht schon im Vorjahr höher ausfiel, war der kaufmännischen Vorsicht geschuldet. Die Motivation für die anstehende Dividendenerhöhung dürfte u.a. in der Umstrukturierung des Aktionariats der GoingPublic Media AG liegen. Immerhin hat der Vorstand und Gründer, Markus Rieger, in 2015 sich erneut zum Unternehmen bekannt und in erheblichen Umfang die Aktien des ausgeschiedenen Aufsichtsrates und Großaktionärs Falk Strascheg übernommen, so dass sich sein Anteil an der GoingPublic AG auf 37,8% erhöhte. Das möchte finanziert, oder zumindest angemessen verzinst werden. Wirtschaftlich gesehen ist die Dividendenerhöhung auf dann 135.000 Euro unproblematisch bei einem Gewinn in der AG von 234.000 Euro und Barmittel von 647.000 Euro, und dürfte bei gleichbleibender Geschäftsentwicklung auch ohne Sondereffekte im kommenden Jahr auf mindestens diesem Niveau zu halten sein.

Das nicht mehr ausgeschüttet wird, erklärt sich mit der tendenziell expansiv ausgerichteten Unternehmensstrategie bei GoingPublic. Sofern sich Möglichkeiten bieten, die strukturell, inhaltlich und preislich passen, ist man in München auch gewillt, Geld in die Hand zu nehmen und die Weiterentwicklung der GoingPublic Gruppe voranzutreiben. Beleg dafür ist der Erwerb der „Zeitschrift für Familienunternehmen und Stiftungen“ (FuS) vom Bundesanzeiger Verlag, welcher den Geschäftsbereich „Unternehmeredition“ bei GoingPublic stärken soll. Herausgeber bleibt die Kanzlei Hennerkes, Kirchdörfer & Lorz aus Stuttgart. Ein entsprechender Kooperationsvertrag wurde geschlossen.

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Karsten Koos ist Vorstand der five-alive AG, Social Trader auf wikifolio.com und über das Family Office "five-alive" Anteilseigner der GSC Holding AG.

Der hier angebotene Beitrag dient ausschließlich der Information und stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Er ist weder explizit noch implizit als Zusicherung einer bestimmten Kursentwicklung der genannten Finanzinstrumente oder als Handlungsaufforderung zu verstehen. Der Erwerb von Wertpapieren birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die Informationen ersetzen keine, auf die individuellen Bedürfnisse ausgerichtete, fachkundige Anlageberatung. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden wird weder ausdrücklich noch stillschweigend übernommen.

Der Autor, oder ihm nahestehende Personen oder Institutionen halten derzeit Aktien der oben genannten Unternehmen oder planen ggf. entsprechende Transaktionen.

26.03.2016
18:42
 

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Wir wünschen allen Kunden, Aktionären und Freunden von GSC Research schöne Feiertage. Genießen Sie die Zeit im Kreis Ihrer Lieben.

Ihr GSC Research-Team

25.02.2016
19:48
 

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Ob Crowdfunding, Social Trading, FinTech oder Bank 3.0 – die finanzielle Revolution hat viele Namen und noch mehr Protagonisten. Einen davon, die Österreichische binäre optionen broker pleite wurde binäre optionen bafin bereits näher betrachtet. Heute soll die in New York beheimatet investFeed im Fokus stehen.

Via binäre optionen broker gewinn können private, wie professionelle Investoren ihre Markterwartungen und Kommentare via Kurznachricht oder Fachartikel veröffentlichen und sich so eine Fan-Gemeinde aufbauen oder sich mit anderen Tradern austauschen. Das Ganze erinnert an eine Kombination aus binäre optionen werden verboten (Börsen Kurznachrichten à la twitter) und binäre optionen broker liste (Fachartikel/Analysen), nur dass es hier noch eine interessante kommerzielle Komponente gibt.

Der Blogger bekommt Bares

Anders als bei Seeking Alpha, wo man für kommerziell veröffentlichte Artikel je nach Klick-Anzahl bezahlt wird, baut man sich bei investFeed seine Leserschaft selber auf und kann den Preis für das „Research-Abo“ selber bestimmen. Die Fans oder „Followers“ können dann wählen, ob sie zu dem festgesetzten Preis den einen oder anderen Blogger bzw. Schreiber folgen wollen. Die „Abos“ sind kurzfristig kündbar und kosten in der Regel zwischen 0,90 und 20,00 US-Dollar/Monat. Man kommt also schon mit kleinen Summen zum Zuge.

Sicherheit und Performance

Der Sicherheitsgedanke ist auch bei investFeed nicht fern. So kann man die einzelnen Beiträge, wie auch die Blogger an sich, bewerten. Außerdem gibt es für jeden Nutzer ein öffentliches Musterdepot. Hier kann (kein MUSS) der Trader/Blogger je nach positiver oder negativer Kommentierung die entsprechenden Werte mit dem aktuellen Kurs eingeben und später die Position wieder auflösen bzw. verkaufen. Leerverkäufe sollten sich so auch darstellen lassen. Potentielle Abonnenten oder Follower können hier sehen, wie hoch die Trefferquote bei realisierten und nicht realisierten (Buchgewinn) Transaktionen ist, und welche Gesamtperformance der Trader oder Blogger bisher erzielt hat.

Web und App

Elementarer Bestandteil von investFeed sind die Invest- bzw. Newsfeeds – also die Blogbeiträge und Reserachartikel, welche automatisch an die entsprechenden Konten bei twitter, facebook und LinkedIn weitergeleitet werden können. Eine adäquate Suchfunktion für Aktien und Nutzerprofile fehlt ebenso wenig, wie die Versorgung mit Aktienkursen und skalierbaren Charts. Alles in allem findet man unter investFeed.com eine funktionale und aufgeräumt übersichtliche Webseite. Und was noch fehlt ist schon in der Mache. So sollen demnächst noch weitere Märkte folgen, da man derzeit nur den US-Markt zu Auswahl hat. Eine App für Apple und Android ist schon im User-Test und wird ebenfalls in Kürze folgen.

Das FinTech Startup

Das New Yorker FinTech Startup investFeed entspringt einer Idee von binäre optionen handeln tipps und binäre optionen verboten. Ron Chernesky, CEO und Mitbegründer von investFeed, war zuvor Händler an der New York Stock Exchange und Entwicklungschef bei der World Trade Financial Group, wo er auf Drew Freedman, CTO und Mitbegründer von investFeed, traf. Beide sind Mitbegründer der FinTechs binäre optionen anleitungbinäre optionen kurs und Dark Pool Traders, und können so auf eine profunde Erfahrung als Startup Unternehmer im FinTech-Bereich verweisen.

Das Social Investing Startup investFeed sucht derzeit Seed Investoren und Business Angels um die Reichweite von investFeed auszuweiten und weitere technische Features zu integrieren. Eine entsprechende Fundraising-Runde läuft derzeit auf der Crowdfunding Plattform Crowdfunder. Nach eigenen Angaben hat investFeed derzeit rund 15.000 registrierte Nutzer aus 20 Ländern und kommt auf 150.000 live Beiträge – und es werden täglich mehr.

Über den Autor:

Karsten Koos ist Vorstand der binäre optionen gewinne versteuern, Social Trader auf binäre optionen broker seriös und über das Family Office "five-alive" Anteilseigner der GSC Holding AG.

 

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