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21.12.2015
12:47
 

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Die Webseite von wikifolio.com erfährt gerade ein umfassendes Facelifting. Ausgewählte Trader konnten schon in den letzten Wochen die neue Website als Beta-User testen und ihre Verbesserungsvorschläge an wikifolio durchgeben. In Kürze wird die Webseite dann wohl auch für die breite Öffentlichkeit im neuen Glanz erstrahlen. Insgesamt wirkt die neue Seite moderner und aufgeräumter als bisher. Dank Responsive Design wird die wikifolio Website künftig auch mobil auf Tablet PC und Smartphone nutzbar sein.  Ein lang gehegter Wunsch, der auch schon in einem früheren Artikel bei five-alive unter der Überschrift "wikifolio Erfahrungen / Sorgen / Wünsche" geäußert und vom wikifolio Gründer früh auf die Agenda gesetzt wurde.

Auch bei anderen Themen zeigt wikifolio, dass man stets ein Ohr für die Wünsche der Nutzer hat und am Puls der Zeit agiert. Neben der neuen Webseite, die nun auch mobil abrufbar ist, wurde auch das Thema Werbung für individuelle, investierbare wikifolios umgesetzt. Und dabei werden nicht etwa nur die großen Trader berücksichtigt, die schon Vermögen in Millionenhöhe auf sich vereinigen, sondern auch jene wikifolios, in welche bisher noch gar nicht investiert wurde, weil sie nicht im Zentrum der öffentlich Wahrnehmung standen.

Ob man künftig die Trader-Kommentare via twitter, facebook oder RSS verfolgen kann, wird sich zeigen. Als sicher darf gelten, dass das
Anlageuniversum, also die Auswahl der zu handelnden Wertpapiere, auch künftig weiter steigt. Dafür dürfte schon allein die in der Presseerklärung vom 17.12.2015 avisierte Auslandsexpansion sorgen. Auch weitere Serviceangebote und Partnerschaften stehen auf der Agenda für 2016. Es bleibt also spannend.

 

Über den Autor:
Karsten Koos ist Vorstand der binäre optionen über metatrader handeln, Social Trader auf binäre optionen pdf und über das Family Office "five-alive" Anteilseigner der GSC Holding AG.

04.12.2015
15:16
 

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Unter dem nachfolgenden Link ( steuern auf binäre optionen  )  finden Sie ein aktuelles Statement von Alexander Langhorst von GSC Research in DER AKTIONÄR TV (früher DAF). In dieser Ausgabe geht es um eine aktuelle Einschätzung zu den anstehenden Indexänderungen im MDAX, TecDAX und SDAX und den Aktien von Covestro, Ströer, Manz AG, SCOUT24, Siltronic, Hypoport, WCM, Schaeffler und Siltronic sowie den weiteren Aussichten der besprochenen Anteilsscheine aus Anlegersicht.

Weitere Interviews mit GSC bei "DER AKTIONÄR TV" (früher: DAF) können unter dem nachfolgenden Link (binäre optionen guide) abgerufen werden.


Alexander Langhorst

12.11.2015
14:37
 

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Unter dem nachfolgenden Link ( binäre optionen manipulation  )  finden Sie ein aktuelles Statement von Alexander Langhorst von GSC Research im Deutschen Anleger Fernsehen (DAF). In dieser Ausgabe geht es um eine aktuelle Einschätzung zur aktuellen Berichtssaison und den Aktien von Siemens, RWE, Merck, SMA Solar und Zalando sowie den weiteren Aussichten der besprochenen Anteilsscheine aus Anlegersicht.

Weitere Interviews mit GSC beim DAF können unter dem nachfolgenden Link (binäre optionen beste signale) abgerufen werden.

Alexander Langhorst

15.10.2015
17:55
 

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Unter dem nachfolgenden Link ( binäre optionen unseriös  )  finden Sie ein aktuelles Statement von Alexander Langhorst von GSC Research im Deutschen Anleger Fernsehen (DAF). In dieser Ausgabe geht es um eine aktuelle Einschätzung zur aktuellen Berichtssaison und den Aktien von Zalando, Bilfinger, ProSiebenSat.1 Media, Wacker Neuson, DAX sowie den weiteren Aussichten der besprochenen Anteilsscheine aus Anlegersicht.

Weitere Interviews mit GSC beim DAF können unter dem nachfolgenden Link (ig markets binäre optionen erfahrungen) abgerufen werden.

Alexander Langhorst

30.09.2015
16:00
 

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Unter dem nachfolgenden Link ( binäre optionen zaunstrategie  )  finden Sie ein aktuelles Statement von Alexander Langhorst von GSC Research im Deutschen Anleger Fernsehen (DAF). In dieser Ausgabe geht es um eine aktuelle Einschätzung zum DAX und den Aktien von GEA Group, SMA Solar Technology, ROCKET INTERNET, TALANX und Dialog Semiconductor sowie den weiteren Aussichten der besprochenen Anteilsscheine aus Anlegersicht.

Weitere Interviews mit GSC beim DAF können unter dem nachfolgenden Link (ig markets binäre optionen erfahrungen) abgerufen werden.

Alexander Langhorst

11.09.2015
16:37
 

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Im Zuge der aktuellen Delistingdiskussion hat die Effecten-Spiegel heute die nachfolgende Mitteilung veröffentlicht auf die wir an dieser Stelle hinweisen möchten:


Am 31.08.2015 legte die Große Koalition einen Änderungsantrag zum Gesetzentwurf "zur Umsetzung der Transparenzrichtlinie-Änderungsrichtlinie" (BT-Drucksachen 18/5010, 18/5272) vor, zu dem bereits am 07.09.2015 die öffentliche Anhörung im Finanzausschuss des Bundestages stattfand. Der völlig überraschend eingebrachte Vorschlag sieht vor, dass für Aktiengesellschaften ein Rückzug von der Börse (Delisting) nur zulässig ist, wenn gleichzeitig ein Übernahmeangebot zum Erwerb der außenstehenden Aktien gemacht wird. Als Preis gilt allein der durchschnittliche Börsenkurs der letzten drei Monate. Eine Unternehmensbewertung auf Grundlage der Ertragswertmethode sowie die gerichtliche Überprüfung des Abfindungspreises durch ein Spruchverfahren soll es nicht mehr geben.

Getarnt als scheinbare Verbesserung des Anlegerschutzes entpuppt sich der Regierungsvorschlag bei genauerem Hinsehen als einer der aggressivsten Angriffe auf die letzten, noch verbliebenen Minderheitenrechte der Aktionäre.
Während Aktionärsvereinigungen und die SPD harte Kritik an diesem Vorschlag üben, wird er vom Deutschen Aktieninstitut (DAI) befürwortet. Auf Anfrage der Effecten-Spiegel AG teilte das DAI mit: "Es ist sinnvoll, den Börsenrückzug wie den Börsengang im Kapitalmarktrecht und nicht im Aktienrecht zu regeln, da die betroffenen Aktionäre ihre Aktionärsrechte wie z.B. das Recht auf Dividende auch außerhalb der Börse behalten. Sachgerecht ist es auch, die Abfindungshöhe anhand des Börsenkurses zu bestimmen. Eine Entschädigung nach dem inneren Wert würde dagegen mit erheblichen Rechtsunsicherheiten für die Unternehmen einhergehen und lange teure Rechtstreitigkeiten über die richtige Abfindungshöhe provozieren." Statt die Aktienkultur in Deutschland zu stärken, lässt sich das Deutsche Aktieninstitut mit dieser Haltung vor den Karren der Lobbyisten spannen.

Mit dem Inkrafttreten dieses Gesetzes würden jedoch nicht nur die Minderheitsaktionäre schutzlos gestellt, sondern auch die deutsche Wirtschaft. Gerade ausländische Großinvestoren werden in Zukunft den Druck auf die Minderheitsaktionäre (darunter auch viele Mitarbeiteraktionäre, Pensionskassen etc.) erhöhen, indem sie bereits im Übernahmeangebot mit einem späteren Delisting ohne Abfindung drohen. Kleinaktionäre und auch institutionelle Investoren werden so gezwungen, auch ein unangemessenes Übernahmeangebot anzunehmen und hätten keinerlei Rechtsschutz, eine wirtschaftlich volle Entschädigung anhand des Ertragswertes zu erhalten. Der Entwurf verstößt damit gegen das Eigentumsrecht aus Artikel 14 GG. Er ist eine Anleitung dafür, wie künftig Aktionäre billig aus ertragsstarken deutschen Gesellschaften gedrängt werden können, um diese dann unter Wert zu übernehmen. In der Konsequenz führt dies zum rabattierten Ausverkauf der deutschen Industrie, unterstützt vom deutschen Gesetzgeber.
Die Effecten-Spiegel AG hat daher auf ihrer Internetseite www.effecten-spiegel.com ein Musterschreiben für Aktionäre eingestellt, um ihren jeweiligen Bundestagsabgeordneten aufzufordern, gegen diesen Vorschlag zu stimmen.


Marlis Weidtmann
Vorstand der Effecten-Spiegel AG,
Postfach 102243, 40013 Düsseldorf
Tel. (0211) 683022
Fax (0211) 6912998
E-Mail: weidtmann@effecten-spiegel.de
Internet: www.effecten-spiegel.de


Unter dem folgenden Link finden Sie den Musterbrief an Ihre(n)/Abgeordnete(n).

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Die E-Mailadressen der Abgeordneten können Sie unter dem folgenden Link recherchieren:

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Alexander Langhorst

11.09.2015
13:12
 

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Ergänzend zur aktuellen "Delisting-Diskussion" und dem vorliegenden Gesetzentwurf der Bundesregierung möchten wir an dieser Stelle auf die Aktion des Effecten-Spiegel hinweisen, der die Thematik im aktuellen Titelthema "St§p - Aktionäre wehrt Euch - Minderheitsaktionäre dürfen nicht erpresst werden" aufgegriffen hat.

Unter dem folgenden Link finden Sie einen Musterbrief an Ihre(n) Bundestagsabgeordnete(n).

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Die E-Mailadressen der Abgeordneten können Sie unter dem folgenden Link recherchieren:

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Alexander Langhorst

02.09.2015
16:37
 

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Zum derzeit heiß diskutierten Thema der fehlenden Regelung für verpflichtende Übernahmeangebote möchten wir Sie auf eine aktuelle Einschätzung von Rechtsanwalt Peter Dreier aus der Kanzlei Dreier Riedel hinweisen, die sich mit derzeit kursierenden Vorschlägen zum Gesetzgebungsverfahren befasst.

Gestern wurde seitens der Regierungskoalition ein Vorschlag zur Delisting-Regelung vorgestellt, der bereits am kommenden Montag, dem 07. September 2015, Beratungsgegenstand im Bundestagsfinanzausschuss sein soll. Der völlig überraschend eingebrachte Vorschlag sieht vor, dass ein Delisting nur zulässig ist, wenn gleichzeitig ein Übernahmeangebot zum Erwerb der außenstehenden Aktien gemacht wird. Als Preis soll mindestens der durchschnittliche dreimonatige Börsendurchschnittskurs zu zahlen sein. Erfolgt der Rückzug von der Börse aber nach einem Übernahmeangebot, soll die Abfindungsverpflichtung vollständig entfallen.

„Die dem Grunde genommen nach gut gemeinte Intention, ein verpflichtendes Abfindungsangebot beim Delisting gesetzlich zu regeln, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als Trojanisches Pferd“, erklärt Rechtsanwalt Peter Dreier aus Düsseldorf. „Durch den Wegfall einer Abfindungsverpflichtung nach einem Übernahmeangebot, werden potentielle Übernehmer und Hauptaktionäre, die deutsche Gesellschaften schlucken wollen, privilegiert. Sie könnten bereits im Übernahmeangebot mit dem späteren abfindungsfreien Delisting drohen, so dass Kleinaktionäre (darunter auch viele Mitarbeiteraktionäre) und institutionelle Investoren gezwungen werden, ihre Aktien in das häufig weit unter Wert liegende Übernahmeangebot einzuliefern. Sie müssten dann den Übernahmepreis als Entschädigung akzeptieren, obwohl er nicht einer vollen wirtschaftlichen Kompensation entspricht“, betont Dreier weiter.

„Der Vorschlag legalisiert das Erpressungspotential von Großaktionären, die mittels Delistingandrohung günstig weiter Aktien von Minderheitsaktionären einsammeln können. Offensichtlich waren im Hintergrund gut organisierte Lobbyisten der Übernahmeindustrie am Werk, die heimtückisch den erforderlichen Aktionärsschutz zu Gunsten von Übernehmern zerstören wollen. Von wem der Vorschlag tatsächlich initiiert wurde, muss dringend aufgeklärt werden“, führt der Aktienrechtler aus. „Getarnt als scheinbare Verbesserung des Anlegerschutzes durch ein obligatorisches Übernahmeangebot beim Delisting wird durch den Entwurf gerade für den wesentlichsten Fall des beabsichtigten Delisting bei vorhergehender Übernahme der Schutz der Minderheitsaktionäre komplett ausgehebelt. Indem die im Hintergrund agierenden Übernahmelobbyisten der Regierungskoalition solch einen offensichtlich interessengesteuerten Entwurf vorlegten, haben sie sich selbst disqualifiziert. Der Entwurf wird mit diesen Mängeln sicherlich nicht so umgesetzt“.

 

Für weitere Informationen steht Ihnen die Kanzlei Dreier Riedel Rechtsanwälte zur Verfügung:

Graf-Adolf-Platz 1-2, 40213 Düsseldorf
Tel: 0211 - 917 446 0
E-Mail: binäre optionen broker seriös

 

Alexander Langhorst

13.08.2015
17:28
 

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Alexander Langhorst

29.07.2015
22:57
 

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Alexander Langhorst

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