Meine Kollegen kennen das: Einmal im Monat bin ich zwei bis drei Tage quasi nicht ansprechbar - immer dann, wenn die neue Ausgabe des NEBENWERTE INSIDER fällig ist und ich im Redaktionsschluss stecke. Bekanntlich ist der Inhalt hier zu 100% von GSC, wir liefern an den FID Verlag als unseren Kunden quasi die druckfertige Datei ab.
Deadline ist dabei stets der Mittwoch Abend, wobei "Abend" gerne auch einmal 23 Uhr heißt. Und *dank* der Finanzkrise war das in den letzten Monaten eher die Regel als die Ausnahme, da immer wieder bis ganz zuletzt Artikel umgeschrieben werden mussten, um die neuesten Ereignisse - meist negativer Natur - noch mit einarbeiten.
Soeben habe ich mir etwas erstaunt die Augen gerieben: Es ist 14.59 Uhr, und die (von meiner Seite aus) fertige Datei ging soeben raus. Gut, es werden wohl noch ein paar Korrekturhinweise bei mir auflaufen - trotzdem dürfte das auf eine 7-Monats-Bestleistung in Sachen "entspannte Abwicklung" hinauslaufen. (P.S.: Nur um Neidern vorzubeugen - in den letzten zwei Tagen war ich trotzdem jeweils rund 12 Stunden im Büro)
Vielleicht ja ein Indiz ganz eigener Art dafür, dass die Finanzkrise ihren Siedepunkt hinter sich hat.
Glückwunsch
Glückwunsch zum frühen Dienstschluss ;-)
Komisch, zu meiner Zeit hast Du das nie geschafft...
Das muss dann wohl an mir gelegen haben?! Wahrscheinlich beeilst Du Dich für das schöne Geschlecht halt ein bisschen mehr %-)
jaja
lästere nur ;-)
Im Übrigen war ich von meiner Seite aus durchaus immer wieder mal um 15 Uhr durch... Und außerdem, auch gestern war's dann wegen letzter Korrekturen etc. am Ende doch wieder kurz nach 18 Uhr, bis die Ausgabe rausgemailt wurde.
Für Finanzkrisenzeiten aber immer noch rekordverdächtig früh.