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03.04.2009
14:43

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Letzten Mittwoch war ich ja in Berlin, wie Sie fxflat binäre optionen erfahrungen binäre Optionen binäre optionen gute erfahrungen.

Einer meiner Termine dort war bei der binäre optionen geringe einzahlung (kurz: DGA), bei der ich von Vorstand Hans Peter Plettner unter anderem einige Details zu der vom Unternehmen erworbenen Immobilie erfuhr, über die unsere Kollegen vom binäre optionen handeln seriös in der März-Ausgabe berichtet hatten.

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Im Nachhinein stellte sich bei genauerem Hinsehen allerdings heraus: Für den NWJ-Artikel haben die Kollegen offenbar das falsche Foto erwischt - und auch der Text dazu stimmte dann - logischerweise - nicht so ganz wirklich. Es handelte sich nämlich nicht um diese (siehe rechts) Immobilie, über die Klaus Hellwig schrieb:

"[Die DGA] hat in einer der besten Lagen in Berlin am Prenzlauer Berg, Schönhauser Allee, ein vermietetes Spitzenobjekt erworben. Nach dem Rückgang der Zinsen bot es sich an, so Vorstand Hans Peter Plettner im Gespräch mit dem Nebenwerte-Journal, freie Liquidität nicht aufs Konto zu legen, sondern die niedrigen Hypothekenzinsen zu nutzen. Investiert wurden € 1 Mio., die von Beginn an eine Rendite von mehr als 10 % p. a. bringen, wobei das Objekt über ein erhebliches Mietpotenzial verfügt."

Korrekt ist zwar die Bildunterschrift "Dieses Mietobjekt in Berlin wird bei der DGA mit € 1,15 Mio. Euro ausgerufen", gekauft hat die DGA aber...

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... in Wirklichkeit das rechts abgebildete, deutlich größere Haus. Investiert wurde demnach auch nicht 1 Mio. Euro, sondern wie Herr Plettner mir sagte insgesamt 4 Mio. Euro - davon 1 Mio. Euro Eigenkapital, der Rest von 3 Mio. Euro wurde mit einem sehr günstigen Kredit finanziert.

Der Irrtum der NWJ-Kollegen ist leicht erklärbar - die hier auftauchende 1 Mio. Euro lässt sich ja leicht mit dem anderen Objekt in Verbindung bringen, zumal dieses ebenfalls in Prenzlauer Berg liegt.... und im binäre optionen über metatrader handeln (Größe: 5,7 MB) exakt eine Position hinter dem von der DGA tatsächlich gekauften Objekt Nr. 29 aufgeführt war.

Dessen Kaufdaten sind aus Sicht der DGA-Aktionäre allerdings wirklich zum Zungeschnalzen: Von 280 TEUR Netto-Mieteinnahmen gehen 160 TEUR für Zins und Tilgung an die Bank, bleiben also 120 TEUR bzw. 12% auf das investierte Eigenkapital von 1 Mio. Euro. Und durch die Hebung weiteren Mietpotenzials soll die Nettomiete bald sogar 320 TEUR erreichen - dann bleiben für die DGA glatte 160 TEUR bzw. 16% p.a. hängen. Die "echte" Eigenkapitalrendite ist sogar noch um einiges höher; schließlich ist der Tilgungsanteil ebenfalls ergebniswirksam.

Wie sagte es Herr Plettner so schön - eigentlich hatte die DGA schließlich immer erklärt, sie wolle aus grundsätzlichen Überlegungen keine Objekte im Eigenbestand halten: "Bei 20% Rendite muss man eben auch Grundsatzentscheidungen einmal überdenken." Und solche erstklassigen Objekte kämen auch nur ganz selten auf den Markt, da gelte es zuzuschlagen.

Aus Sicht der Aktionäre also sicherlich eine gute Anlage. Allerdings schwebt über der DGA-Aktie derzeit möglicherweise das Damokles-Schwert einer deutlichen Dividendenkürzung, da sich der Gewinn in 2008 etwa halbiert haben dürfte.

Meine bisherige Einschätzung, dass die DGA anlässlich des 25-jährigen Firmenjubiläums eine Delle beim Gewinn zumindest teilweise durch einen Jubiläums-Dividendenbonus ausbügeln könnte, muss ich nämlich leider streichen. Denn wie ich bei näherer Analyse der (2007er-)Bilanz feststellte, KANN der Vorstand einen solchen gar nicht ausschütten - jedenfalls nicht in nennenswerter Höhe von beispielsweise zum Jubiläum passenden 25 Cent.

Hintergrund ist, dass die DGA durch die seit Jahren praktizierte annähernde Vollausschüttung des Jahresgewinns als Dividende in der Bilanz kaum "freie Rücklagen" aufweist - und nur aus denen darf eine Ausschüttung erfolgen. Obwohl das Unternehmen über jede Menge Cash verfügt, ist eine solche Bonus-Dividende nicht möglich. Zwar könnte die DGA einen Teil der Kapitalrücklage in freie Rücklagen umwandeln, eine Dividendenzahlung wäre daraus aber erst in 2010 möglich.

Im Klartext: Ich erachte eine Dividendenhalbierung von 1,20 auf etwa 0,60 Euro als praktisch unvermeidlich. Beim aktuellen Kursniveau wäre dies eine Rendite von "nur" 5,5% - im aktuellen Umfeld ist das nicht allzu viel, zumal zahlreiche Marktteilnehmer enttäuscht von dieser "niedrigen" Dividende sein dürften.

So besprach "EURO am Sonntag" die Aktie erst vor wenigen Tagen noch positiv, mit einer erwarteten Dividende von 0,95 Euro. Und der oben erwähnte Artikel im "Nebenwerte-Journal" gab zwar keine konkrete Prognose, aus dem Tenor des Artikels ließ sich jedoch auch gewiss keine Halbierung der Ausschüttung ableiten.

Sollte diese sich bewahrheiten, könnte die DGA-Aktie daher deutlich unter die Räder kommen. Bevor diese Frage geklärt ist, würde ich trotz der sehr guten Marktposition der DGA bei der Aktie lieber außen vor bleiben. binäre optionen pdf wird's schließlich nicht immer ausgehen.

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