26.04.2010
14:27

Sieben Jahre lang waren wir von GSC für den Inhalt des "Nebenwerte Insider" (kurz: "NWI") verantwortlich, jetzt beginnt eine neue Zeitrechnung: Seit Freitag gibt es aus unserem Haus den zu 100% von uns selbst gestalteten und erstellten "nebenffectenBrief".

Wenn Sie zu den Lesern des NWI zählten, wird Ihnen der nebeneffectenBrief vom Inhalt und Stil her vertraut vorkommen - denn wir setzen hier schließlich unser erfolgreiches Konzept fort. Allerdings haben wir nicht nur ein eigenes Print-Produkt erstellt, sondern ergänzen dieses auch um eine professionelle Website. Darüber erhalten Sie laufend Updates per Blog, EMail und Twitter. Zudem finden Sie dort ein internes Diskussionsforum für die Leser sowie andere Zusatzangebote.

Bis zum 15.5. können Sie den "nebeneffectenBrief" kostengünstig testen: Mit 50% Rabatt für 49 statt 99 Euro in den ersten drei Monaten bei quartalsweiser Zahlung bzw. bei jährlicher Zahlungsweise mit 100 Euro Rabatt für 249 statt 349 Euro im ersten Jahr.

Eine kostenlose Probe-Ausgabe und das Registrierungsformular zum Abonnieren finden Sie unter www.neben-effecten.de.

Übrigens: Eine neue Zeitrechnung beginnt ganz offensichtlich auch beim NWI, der vom FID Verlag mit einem neuen Chefredakteur weitergeführt wird. Denn schon in der ersten Ausgabe empfiehlt dieser mit der INDUS Holding einen unserer "Finger weg"-Werte und bezeichnet dessen Bilanz als "solide" - trotz hoher Schulden und Firmenwerten, die das Eigenkapital im Konzern deutlich übersteigen.

Auch wenn es uns eigentlich ja nur recht sein sollte, weil durch einen solch krassen Bruch mit dem von GSC jahrelang geprägten Bild des NWI der eine oder andere Ex-Leser umso schneller zu uns zurückfinden könnte: Ein bisschen weh tut es schon, in "meinem" Börsenbrief so etwas zu lesen. Gleiches gilt für andere Details, die mir früher besser gefallen haben.

Kurioserweise ist der neu gestaltete und strukturell teilweise anders aufgebaute nebenffectenBrief wohl dem "Nebenwerte Insider" von früher ähnlicher als die aktuelle Ausgabe ihren Vorgängern. Aber wenn auch Sie das gute alte Produkt vermissen, wissen Sie ja jetzt, wo Sie es finden ;-)

Matthias Schrade

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Von Armin Hecht
30.04.2010
02:37
INDUS Holding

Seine Schätzungen für 2009 waren auch teilweise sehr übertrieben.
Aus einem Nettoergebnis von 17 Mio Euro wurden 11,4 Mio Euro.
Aus einem Ergebnis pro Aktie von 0,92€ wurden 0,77€.
Deswegen wir auch keine Dividende von 0,80€, sondern eine von 0,50€ gezahlt.

Ich würde die Aktie wohl nicht kaufen, aber die Einstufung als "Finger Weg"-Aktie finde ich zu extrem.

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