Müller - Die Lila Logistik AG (ISIN DE0006214687)

Ferdinand-Porsche-Straße 4
D-74354 Besigheim-Ottmarsheim
Deutschland
Tel.:
+49 (0) 7143 / 810 - 125
Fax:
+49 (0) 7143 / 810 - 199
Internet: http://www.lila-logistik.de
Kontakt Investor Relations:
Oliver Streich
Email: investor@lila-logistik.de

Unternehmenssteuerreform belastet das Quartalsergebnis


Die Neubewertung der aktiven latenten Steuern im Rahmen der Unternehmenssteuerreform führte im dritten Quartal 2007 zu einer außerplanmäßigen Ergebnisbelastung bei der Müller – Die lila Logistik AG in Höhe von 210 TEUR. Der Umsatz der ersten neun Monate 2007 belief sich auf 60.276 TEUR (Vorjahr 61.300 TEUR). Der wesentlich durch den Steuereffekt negativ beeinflusste Konzernüberschuss betrug am Ende des 9-Monatszeitraums 543 TEUR (Vorjahr 911 TEUR). Die Eigenkapitalquote zum 30. September 2007 lag bei 29% (Vorjahr 25,4%). In Polen wurde im September das neue Logistics Service Center offiziell eröffnet.

Erfolgreiche Projektanläufe

Mit der bisherigen Entwicklung des operativen Geschäfts können wir auf der einen Seite nicht zufrieden sein“, kommentierte Michael Müller, CEO der Müller – Die lila Logistik AG, die Veröffentlichung der 9-Monatszahlen. „Auf der anderen Seite haben wir gerade das Logistics Service Center in Polen offiziell eröffnet und dort mehrere Projekte erfolgreich gestartet. Des Weiteren haben wir vor kurzem einen Automotive-Kunden in NRW hinzugewonnen und ein Projekt im Bereich der Kontraktlogistik mit rund 80 neuen Mitarbeitern begonnen. Wir haben also die Basis für das weitere Wachstum gestärkt.“

Entwicklung der Geschäftsbereiche

Das Geschäftsfeld der Planungs- und Beratungsdienstleistungen innerhalb der Lila Logistik Gruppe, das LOGISTICS DESIGN, erwirtschaftete in den ersten drei Quarta-len 2007 Umsatzerlöse in Höhe von 2.075 TEUR (Vorjahr 1.972 TEUR). Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) in Höhe von 369 TEUR lag über dem Vorjahresergebnis (Vor-jahr 344 TEUR). Im LOGISTICS OPERATING, dem Geschäftsfeld der operativen Logis- tikdienstleistung, lagen die Umsätze bei 58.373 TEUR (Vorjahr 59.379 TEUR). Das daraus erzielte Ergebnis vor Steuern und Zinsen betrug 970 TEUR (Vorjahr 1.429 TEUR).

Cash Flow, Investitionen und Eigenkapitalquote

Die liquiden Mittel der Lila Logistik Gruppe beliefen sich zum Stichtag 30. September 2007 auf 1.978 TEUR (Vorjahr 1.123 TEUR). Der Cash Flow aus laufender Geschäftstätigkeit im 9-Monatszeitraum spiegelt den relativ hohen Forderungsbestand im Transportbereich der polnischen Tochtergesellschaft wider. Im Vergleich zum Vorjahr sank der operative Cash Flow zum Stichtag 30. September auf minus 1.015 TEUR (Vorjahr 233 TEUR). Dem Abfluss an liquiden Mitteln aufgrund der Investitionstätigkeiten der Lila Logistik Gruppe in Höhe von 8.521 TEUR (Vorjahr 3.025 TEUR), insbesondere in Polen, stand ein Mittelzufluss aus Finanzierungstätigkeit in Höhe von 7.164 TEUR (Vorjahr 2.827 TEUR) gegenüber.

In den Aufbau des Logistics Service Centers in Polen flossen Großteile der Investitio-nen in das Anlagevermögen der Lila Logistik Gruppe innerhalb der ersten drei Quartale in Höhe von 8.649 TEUR (Vorjahr 3.249 TEUR).

Das Eigenkapital stieg im 9-Monats-Zeitraum auf 14.423 TEUR (31.12.2006: 13.869 TEUR); die Bilanzsumme erhöhte sich in erster Linie durch die Investitionstätigkeit der Lila Logistik Gruppe auf 49.805 TEUR (31.12.2006: 40.420 TEUR).

Personal

Zum Stichtag 30. September 2007 waren in der Lila Logistik Gruppe 953 Mitarbeiterin-nen und Mitarbeiter beschäftigt (Vorjahr 933).

Ausblick

Aufgrund der Umsätze der letzten neun Monate geht Müller - Die lila Logistik AG für das Geschäftsjahr 2007 von einem Gesamtumsatz in Höhe von rund 82 Mio. EUR aus. Die defizitäre Ergebnisentwicklung am Standort Rodgau hat die Gesellschaft veranlasst, die Aktivitäten in Rodgau zum 31.12 2007 einzustellen.

Müller - Die lila Logistik AG plant die Veräußerung ihrer Immobilie am Hauptsitz in Baden-Württemberg und die anschließende langfristige Anmietung. Der mögliche Liquiditätszufluss aus dem Verkauf wird zur Reduktion der bestehenden Verbindlichkeiten und zur Reinvestition in neue Projekte verwendet. Hierbei geht die Gesellschaft von einer Reduktion der Verbindlichkeiten um rund 9 Mio. EUR aus. Der Ertrag aus der Veräußerung der Immobilie beträgt voraussichtlich 4,6 Mio. EUR. Durch diesen Ergebniseffekt erwartet die Gesellschaft einen Jahresüberschuss vor Steuern in Höhe von 5,4 bis 5,6 Mio. EUR.



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