MediClin AG (ISIN DE0006595101)

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Geschäftsentwicklung in den ersten 9 Monaten 2007 trotz gestiegener Kosten deutlich besser als im Vorjahr


Der Vorstand der MEDICLIN AG ist mit der bisherigen Geschäftsentwicklung in 2007 zufrieden. Der Konzernumsatz der ersten 9 Monate des Geschäftsjahres 2007 in Höhe von 292,4 Mio. EUR lag um 11,2 Mio. EUR oder 4,0% über dem vergleichbaren Wert des Vorjahres. Im Berichtszeitraum konnte trotz deutlich gestiegener Kosten vor allem beim Material- und Personalaufwand das Konzernbetriebsergebnis aufgrund des gestiegenen Umsatzes um knapp 12,6% oder 1,5 Mio. EUR auf 13,4 Mio. EUR zulegen. Bei einem um 0,5 Mio. EUR verbesserten Finanzergebnis in Höhe von -3,5 Mio. EUR, wurde so ein Ergebnis vor Ertragsteuern von 9,9 Mio. EUR erzielt, das um gut ein Viertel bzw. 2,0 Mio. EUR über dem Wert des Vorjahres-ergebnisses lag. Das den Aktionären der MediClin zuzurechnende Konzernergebnis wurde allerdings durch den Aufwand aus der Neu-berechnung der latenten Steuern in Höhe 4,1 Mio. EUR belastet und beträgt 2,6 Mio. EUR (9M 2006: 6,7 Mio. EUR).

Umsatzsteigerungen in allen drei Segmenten

In allen drei Segmenten waren Umsatzsteigerungen gegenüber dem 9-Monats-Zeitraum des Vorjahres zu verzeichnen. Der Umsatz in Höhe von 167,9 Mio. EUR im Segment Postakut lag um 4,7% über dem Vorjahreswert. Das Segmentergebnis betrug 1,4 Mio. EUR. Trotz der Budgetkürzung aufgrund der Einführung des Sanierungs-beitrages für Krankenhäuser konnte eine Umsatzsteigerung im Segment Akut von 2,1% auf 116,9 Mio. EUR erzielt werden. Das Segmentergebnis lag bei 12,2 Mio. EUR. Das Segment Pflege weist Umsatz in Höhe von 7,6 Mio. EUR aus und liegt damit um 1,3 Mio. EUR über dem Vorjahreswert. Das Segmentergebnis entspricht mit -0,2 Mio. EUR dem Vorjahresergebnis.

Pflegetage, Fallzahlen und Auslastung gestiegen

Die Zahl der in den ersten 9 Monaten 2007 geleisteten Pflegetage erhöhte sich konzernweit um 4,3% bzw. 69.651 Tage gegenüber dem Vorjahreswert auf 1.696.538 Tage. (9 Monate 2006: 1.626.887). Die Zahl der Fälle stieg konzernweit um 3,5% auf 81.715 Fälle (9 Monate 2006: 78.932 Fälle). Die Auslastung des Konzerns erhöhte sich von 78,2% auf 84,2%.

Ausblick

Für 2007 geht der Vorstand trotz Budgetkürzungen durch den Sanierungsbeitrag im Akutbereich sowie zu erwartenden Kostensteigerungen in allen Bereichen davon aus, ein weiterhin moderates Umsatzwachstum und ein Betriebsergebnis auf dem Niveau des Geschäftsjahres 2006 erzielen zu können.

Die Unternehmensteuerreform 2008 hat das Konzernergebnis nach Ertragsteuern im 3. Quartal 2007 einmalig und nicht zahlungswirksam in Höhe von rund 4,1 Mio. EUR belastet und wird sich entsprechend auf das Gesamtjahr 2007 auswirken. Der Effekt ergibt sich aus der notwendigen Neubewertung aufgrund der Herabsetzung der Körperschaftsteuer von 25% auf 15% ab 2008.


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