Lloyd Fonds AG (ISIN DE0006174873)

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Ergebnis 2007 voraussichtlich auf über 20 Mio. EUR gesteigert


Die Lloyd Fonds AG hat im abgelaufenen Geschäftsjahr ihr Ergebnis weiter gesteigert und voraussichtlich einen Jahresüberschuss von mehr als 20 Mio. EUR erwirtschaftet. Auf Basis der vorläufigen Zahlen hat das Hamburger Emissionshaus den Überschuss damit um rund 5% gegenüber dem Vorjahr gesteigert. "Mit diesem Ergebnis sind wir im Rahmen unseres Wachstumskurses überaus zufrieden", so Dr. Torsten Teichert, Vorstandsvorsitzender der Lloyd Fonds AG. "Das gilt sowohl für das platzierte Eigenkapital von 452 Mio. EUR als auch für die anderen Kennzahlen. Unsere wertorientierte Strategie haben wir durch die Diversifikation in weitere Assetklassen und die Expansion entlang der Wertschöpfungskette fortgesetzt."

Auf Basis der vorläufigen Zahlen stieg der Umsatz für das abgelaufene Geschäftsjahr um rund 27% auf 92 Mio. EUR (Vorjahr 72 Mio. EUR). Das EBIT steigerte sich um über 18% auf 28 Mio. EUR. Auf der Kostenseite machten sich die Aufwendungen für die Wertminderung der Apartment-Anlagen in den USA sowie der weitere Personalaufbau im Unternehmen und die Aufwendungen für neugegründete Tochtergesellschaften bemerkbar. Begleitet wird diese Entwicklung von einer höheren Steuerquote. Der vollständige Geschäftsbericht 2007 wird am 17. April 2008 veröffentlicht.

Deutlicher Anstieg des platzierten Eigenkapitals

Die Zahlen für das platzierte Eigenkapital hat das Unternehmen bereits im Januar veröffentlicht. Demzufolge wurden von Anlegern mehr als 450 Mio. EUR Eigenkapital in Produkte der Lloyd Fonds AG investiert. Dieses entspricht einer Steigerung um 50% gegenüber dem Vorjahreswert von 301 Mio. EUR. Dabei profitierten insbesondere die nicht den geschlossenen Schiffsfonds zurechenbaren Assetklassen von einem überproportionalen Wachstum. Mit 64 Mio. EUR hat der offene Schiffsfonds zum Ergebnis beigetragen. Bei ausschließlicher Betrachtung der geschlossenen Fonds stieg das von Lloyd Fonds in Deutschland platzierte Eigenkapital um mehr als 30%. Der Gesamtmarkt für geschlossene Fonds ist laut der Marktstudie "Geschlossene Fonds 2008" von Stefan Loipfinger im vergangenen Jahr um 8,7% auf 12,66 Mrd. EUR gewachsen. Lloyd Fonds konnte seinen Marktanteil in diesem Umfeld überproportional ausbauen. "In Zeiten von unsicheren Börsen und hohen Mittelabflüssen aus Aktienanlagen erweisen sich geschlossene Fonds ein weiteres Mal als attraktive Anlageform für Investoren", so Torsten Teichert. "Das im vergangenen Jahr platzierte Volumen liegt sogar über dem Wert von 2005, dem letzten Jahr mit Verlustzuweisungen für Anleger. Damit haben geschlossene Fonds endgültig den Wandel zum Renditemodell vollzogen."

Anhebung der Dividende auf 1,30 EUR

Auf Basis der vorläufigen Zahlen wird der Vorstand der Lloyd Fonds AG der Hauptversammlung eine Dividendenerhöhung um 4% auf 1,30 EUR vorschlagen. "Die Dividendenerhöhung entspricht unserer bisherigen Ausschüttungsstrategie", begründet Michael F. Seidel, Finanzvorstand der Lloyd Fonds AG, diesen Vorschlag. "Wir werden unser Augenmerk sehr stark darauf ausrichten, dass uns der Kapitalmarkt stärker als attraktiven und lukrativen Wachstumstitel wahrnimmt. Unsere vorgelegten Zahlen, die bereits vorgenommene Akquisition eines Anteils an der Feedback AG sowie weitere geplante Maßnahmen im laufenden Jahr werden diesen Weg verdeutlichen." Auf Basis des aktuellen Kurses von 14,00 EUR entspricht dieses einer Dividendenrendite von über 9%.

Fortsetzung der positiven Entwicklung in 2008 erwartet

Auch im Jahr 2008 wird die Lloyd Fonds AG ihr Wachstum unverändert fortsetzen. Zugrunde gelegt werden dabei eine weiterhin positive Entwicklung der deutschen Wirtschaft, ein unverändert stabiles Interesse nach sachwertorientierten Kapitalanlagen sowie ein weiterhin überwiegend ungehinderter Zugang auf der Finanzierungsseite von Assets. Lloyd Fonds erwartet in diesem Umfeld einen Anstieg des platzierten Eigenkapitals über alle Assetklassen hinweg um über 30% auf mindestens 600 Mio. EUR. Die geschlossenen Schiffsfonds sollen dabei mit 250 Mio. EUR, institutionelle Angebote mit mindestens 100 Mio. EUR, Immobilien mit 80 Mio. EUR und alle weiteren Assetklassen, davon der größte Teil in Flugzeugen und Britischen Zweitmarktlebensversicherungen, mit mindestens 170 Mio. EUR zum Platzierungsvolumen beitragen. Der Jahresüberschuss soll damit auf rund 23 Mio. EUR steigen.


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