Wacker Neuson SE (vorm. Wacker Construction Equipment AG) (ISIN DE000WACK012)

Preußenstraße 41
D-80809 München
Deutschland
Tel.:
+49 (0) 89 / 35402 - 173
Fax:
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Internet: http://www.wackerneuson.com
Kontakt Investor Relations:
Katrin Yvonne Neuffer
Email: ir@wackerneuson.com

Vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr 2008 / Ausblick


Die Wacker Neuson SE (vormals Wacker Construction Equipment AG hat auf Basis vorläufiger Zahlen ihre Prognosen für Umsatz (mindestens 870 Mio. Euro) und EBITDA-Marge nach Kaufpreisallokation (mindestens 11 Prozent, entspricht mindestens 95,7 Mio. Euro) für das Geschäftsjahr 2008 im Konzern erreicht. Der Umsatz stieg fusionsbedingt um 17,3 Prozent auf 870,3 Mio. Euro (Vorjahr: 742,1 Mio. Euro). Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen nach Kaufpreisallokation (EBITDA) beträgt voraussichtlich rund 100 Mio. Euro (Vorjahr: 117,0 Mio. Euro), die EBITDA-Marge nach Kaufpreisallokation somit voraussichtlich 11,5 Prozent.

Der Wacker Neuson Konzern hält an seiner langfristig orientierten Wachstumsstrategie fest und ist mit seinem Geschäftsmodell, einer weiterhin hohen Eigenkapitalquote von 77 Prozent und einer Nettofinanzverschuldung von lediglich rund 58 Mio. Euro finanziell sicher aufgestellt. Aus Sicht des Unternehmens sind die Perspektiven langfristig gut, kurzfristig jedoch von den prognostizierten rezessiven gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen und ungünstigen Aussichten für die internationale Bauwirtschaft geprägt. Aufgrund dieser Unsicherheiten blickt der Konzern sehr zurückhaltend auf die Entwicklung im Geschäftsjahr 2009 und wird vorerst keine Prognose für das laufende Geschäftsjahr abgeben.

Um die Kostenstruktur des Wacker Neuson Konzerns an die aktuellen Marktgegebenheiten anzupassen, wurden die im Vorjahr eingeleiteten Sparmaßnahmen konzernweit intensiviert, unter anderem eine Reduktion der Ausgaben in allen Unternehmensbereichen und die Kürzung des Investitionsbudgets um rund 40 Prozent. Insgesamt sollen 2009 auch die Vertriebs- und Verwaltungskosten weiter gesenkt werden. Des Weiteren hat der Konzern auf die Nachfrageschwäche reagiert und nach der Schließung des Werks in Tredegar (Wales) Ende 2008 in den Produktionsbetrieben in Reichertshofen und Pfullendorf (Deutschland) sowie in Linz (Österreich) Kurzarbeit eingeleitet. Die Verlagerung der Produktion von Raddumpern von Tredegar in das Produktionswerk nach Linz (Österreich) wird im Laufe des März abgeschlossen.



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