FJA AG (vorm. FJH AG) (ISIN DE0005130108)

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Im 3. Quartal 2008 nach vorläufigen Zahlen auf Vorjahresniveau


Die FJA AG erreicht im dritten Quartal 2008 Umsatz- und Ertragsgrößen auf dem Niveau des Vergleichsquartals 2007. Der Umsatz belief sich im dritten Quartal nach vorläufigen Zahlen auf 14,9 Mio. Euro nach 15,3 Mio. Euro im Vorjahresquartal. Das EBIT liegt mit 1,3 Mio. Euro nahezu auf dem Quartalsniveau 2007 von 1,4 Mio. Euro. Nach neun Monaten konnte die FJA AG ihren Umsatz indes gegenüber dem Vorjahreszeitraum steigern und erreicht ein Wachstum von 1,6% auf 46,1 Mio. Euro (Vorjahr 45,3 Mio. Euro.). Das EBIT legt um 3,7% auf 4,0 Mio. Euro (Vorjahr 3,9 Mio. Euro) zu.

Auch für das Gesamtjahr 2008 erwartet der Vorstand sowohl Umsatzwachstum als auch Steigerungen der Erträge und der Ertragsmargen, auch wenn die ursprünglichen, ehrgeizigen Ziele nicht ganz erreicht werden können. Der Vorstand geht davon aus, für das gesamte Geschäftsjahr 2008 einen Umsatz zwischen 62,5 und 64 Mio. Euro (Vorjahr 61,3 Mio. Euro) bei einer weiterhin steigenden EBIT-Rendite auf rund 9% (Vorjahr 8,6%) zu erreichen. Die Unternehmensleitung bewertet dies angesichts des derzeitigen gesamtwirtschaftlichen Umfelds als soliden Erfolg und Bestätigung des Geschäftsmodells.

Die FJA AG erhöhte darüber hinaus im dritten Quartal 2008 mit einem operativen Cashflow von mehr als 2 Mio. Euro den Finanzmittelbestand weiter und unterstreicht damit die erreichte Effizienz. Sie weist zum 30.09.2008 mit Finanzmitteln in Höhe von mehr als 20 Mio. Euro eine komfortable Liquiditätssituation auf. Dies ist eine solide Basis für die zukünftige, positive Entwicklung des Unternehmens, in deren Zentrum der weitere Ausbau und die Marktetablierung der FJA Insurance Platform(R) stehen.

Die Entwicklung auf den internationalen Finanzmärkten zwingt alle Marktakteure und damit auch die Versicherer zur Konzentration auf das Kerngeschäft und zur Steigerung der Effizienz. Dies kann kurzfristig zur Verzögerung von Kaufentscheidungen führen, bestätigt aber mittel- und langfristig die Lösungsstrategie des Unternehmens, da sie den Versicherern deutliche Potenziale für Effizienzsteigerungen und Kostenreduzierungen ermöglicht.


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