ORBIS AG (ISIN DE0005228779)

Nell-Breuning-Allee 3-5
D-66115 Saarbrücken
Deutschland
Tel.:
+49 (0) 681 / 9924 - 605
Fax:
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Internet: http://www.orbis.de
Kontakt Investor Relations:
Dr. Sabine Stürmer
Email: ir-orbis@orbis.de


Das Saarbrücker Business Consulting Unternehmen ORBIS AG setzt die erfreuliche Entwicklung des vorherigen Geschäftsjahrs auch im Geschäftsjahr 2009 fort. Der Umsatz in Höhe von 6.292 TEUR in den ersten drei Monaten steigt gegenüber dem Vorjahresvergleichszeitraum (Vorjahr 5.711 TEUR) um +10,2 %. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT)verbessert sich um 35,7% auf 410 TEUR gegenüber 302 TEUR im Vorjahreszeitraum,was einer EBIT-Marge vom Umsatz von 6,5% im ersten Quartal entspricht.

Der Personalaufwand in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2009 hat sich entsprechend der Umsatzsteigerung auf 4.636 TEUR erhöht. Die Personalkosten betragen 73,7% der in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2009 erwirtschafteten Umsatzerlöse. Der Personalstand ist im ersten Quartal 2009 zum Stichtag auf 232 Mitarbeiter gestiegen.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen in Höhe von 1.128 TEUR sind in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2009 um 132 TEUR (10,4%) gegenüber der Vorjahresvergleichperiode gesunken. Wesentlich für die Reduzierung sind die gesunkenen Reisekosten, die aus weniger reise-intensiven Projekten resultieren.

Das EBT beträgt 546 TEUR in den ersten drei Monaten; dies ergibt sich aus dem positiven Finanzergebnis in Höhe von 21 TEUR; und aus den Währungsgewinnen (115 TEUR) bedingt im Wesentlichen durch die weitere Veränderung des US-Dollars. Das EBT ist damit im Vergleich zum Vorjahr um 95,2% gestiegen(Vorjahr: 280 TEUR).

Aufgrund der laufenden und der latenten Steuern ergibt sich insgesamt ein Steueraufwand von 52 TEUR. Somit wird das erste Quartal 2009 mit einem Konzernüberschuss von 494 TEUR (+171,2%) abgeschlossen.

Der cash flow aus laufender Geschäftstätigkeit ist mit 1.066 TEUR deutlich positiv, was zu einem Aufbau des Finanzmittelfonds auf 7.492 TEUR führt.

Zum 31. März 2009 gibt es keine wesentliche Veränderung der Vermögenslage sowie der Bilanzstruktur im Vergleich zum 31. Dezember 2008. Die Eigenkapitalquote beträgt 68,8%.

Die zuvor erläuterte Entwicklung im ersten Quartal 2009 liegt im Rahmen der Erwartungen. Gegenüber der Darstellung im Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr 2008 sind keine bestandsgefährdenden Risiken eingetreten.


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