Progress-Werk Oberkirch AG (ISIN DE0006968001)

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D-77704 Oberkirch
Deutschland
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Kontakt Investor Relations:
Charlotte Frenzel
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Prognosen für das Gesamtjahr 2007 angehoben


Die Progress-Werk Oberkirch AG und der Konzern insgesamt haben auch im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2007 ihre positive Entwicklung des ersten Halbjahres fortgesetzt. "Wir liegen damit im Neunmonatszeitraum nachhaltig über den bisherigen Planungen und erhöhen deshalb unsere Prognose für Umsatz und EBIT im Geschäftsjahr 2007. PWO erwartet nun statt bisher 250 Mio. EUR einen Umsatz von 255 Mio. EUR. Damit werden wir im laufenden Jahr im Vergleich zum Vorjahr um über 13% wachsen. Die Geschäftsausweitung wird getragen von hohem organischen Wachstum am deutschen Standort sowie der Einbeziehung unserer neuen mexikanischen Tochtergesellschaft. Auch beim EBIT werden wir die bisherige Erwartung von rund 15,8 Mio. EUR übertreffen und gehen von einer Steigerung auf deutlich über 16 Mio. EUR aus", so der Vorstand.

Im dritten Quartal 2007 erzielte der Konzern ein Umsatzwachstum auf 63,1 Mio. EUR (i.V. 54,3) und im Neunmonatszeitraum 2007 auf 190,9 Mio. EUR (i.V. 167,5). Die Gesamtleistung legte im Berichtsquartal auf 66,0 Mio. EUR zu (i.V. 56,5). Im Neunmonatszeitraum lag die Leistung bei 193,3 Mio. EUR (i.V. 172,5). Die Einbeziehung der mexikanischen Tochtergesellschaft hat im dritten Quartal 2007 einen Beitrag zu Umsatz und Leistung von jeweils 5,4 Mio. EUR erbracht und im Neunmonatszeitraum von jeweils 14,9 Mio. EUR.

Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) legte von 3,5 Mio. EUR im Vorjahr auf 3,8 Mio. EUR im dritten Quartal 2007 zu. Im Neunmonatszeitraum stieg es von 12,0 Mio. EUR auf 12,7 Mio. EUR. Die EBIT-Marge bezogen auf die Gesamtleistung belief sich damit im dritten Quartal 2007 auf 5,8% nach 6,2% im Vorjahr und im Neunmonatszeitraum 2007 auf 6,6% nach 7,0% im Vorjahr. Die Abschwächung ist Ergebnis der Einbeziehung des mexikanischen Standortes, dessen Ertragskraft noch unter dem Konzerndurchschnitt liegt, sowie der Kosten der internationalen Expansion. Dass es dennoch gelungen ist, das absolute EBIT deutlich zu steigern, liegt über den Erwartungen des Unernehmens.

Bei höheren Finanzierungsaufwendungen sowie einer vorübergehend angestiegenen Steuerquote blieb der Jahresüberschuss im Neunmonatszeitraum 2007 mit 6,2 Mio. EUR unverändert gegenüber Vorjahr und ermäßigte sich im dritten Quartal 2007 unwesentlich auf 1,7 Mio. EUR nach 1,8 Mio. EUR im Vorjahr. Insgesamt konnte damit sowohl im dritten Quartal als auch im Neunmonatszeitraum ein Ergebnis je Aktie auf dem Vorjahresniveau von 0,71 EUR bzw. 2,49 EUR erreicht werden.


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