plenum AG (ISIN DE0006901002)

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Die plenum AG erzielte im 3. Quartal 2008 Umsatzerlöse in Höhe von 4,7 Mio. Euro (Vorjahr: 4,4 Mio. Euro, bereinigt um den Verkauf der Agentur stoll&fischbach). Damit stieg der Umsatz in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres von 12,4 Mio. Euro in 2007 (bereinigt um den Verkauf der Agentur stoll&fischbach) um ca. 11% auf 13,7 Mio. Euro.

Gleichzeitig konnte mit einem EBIT von 0,42 Mio. Euro in den ersten drei Quartalen (Vorjahr 0,03 Mio. Euro inkl. Verkaufserlös der Agentur stoll&fischbach) eine Ebit-Marge von 3,1% erzielt werden. Mit 11% blieb das Wachstum unter der Zielmarke von 15% zurück. Die Verbesserung der Fixkostenverteilung, die für die angestrebte EBIT-Marge von 6% erforderlich wäre, konnte damit noch nicht erreicht werden. Dass es sich hierbei lediglich um eine zeitliche Verschiebung handelt, zeigt sich in der gesunden Entwicklung des Kerngeschäftes: das Bruttoergebnis (Umsatz abzüglich der Herstellkosten in %) stieg in den ersten neun Monaten um 16% auf ca. 4,7 Mio. Euro (Vj. 4,0 Mio. Euro, bereinigt um den Verkauf der Agentur stoll&fischbach) und die Bruttomarge erreichte eine Höhe von 34% vom Umsatz (Vorjahreszeitraum 30%).

Aufgrund eines guten Auftragseingangs im 3. Quartal von ca. 4,7 Mio. Euro hielt sich der Auftragsbestand mit 5,2 Mio. Euro auf einem guten Niveau. Dabei verteilt er sich mit 30% auf Banken, 38% auf Versicherungen, 7% auf Energieversorger und 25% auf sonstige Unternehmen. Der Fokus dieser Beratungsaufträge liegt insbesondere in:

Als Management Beratung für die Industrialisierung der Dienstleistungsbranche, speziell der Finanzdienstleister, liegen in der Finanzkrise für plenum deutliche Auftragsrisiken. Diese sind aber nicht struktureller sondern nur temporärer Natur. Kurzfristige Auftragsstornierungen oder Verschiebungen von Auftragserteilungen würden unser Unternehmen temporär belasten. Aber gerade die Finanzkrise führt dazu, dass sich die Banken von spekulativen Geschäften zurückziehen werden und gleichzeitig deutlich mehr Anstrengungen unternehmen werden, ihr klassisches Geschäft der Kreditvergabe, des Zahlungsverkehrs und des Wertpapiermanagements zu standardisieren und zu automatisieren und dabei zu kooperieren. Durch den erhöhten Druck auf die Finanzdienstleister zur erfolgreichen und nachhaltigen Industrialisierung kann plenum mittelfristig sogar von der Finanzkrise profitieren.


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