Sartorius AG (ISIN DE0007165607)

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Deutschland
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Vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr 2009


Der Sartorius Konzern erhielt im Geschäftsjahr 2009 Aufträge im Wert von 615,1 Mio. EUR und damit 0,9% (wechselkursbereinigt: -0,4%) mehr als in 2008 (609,8 Mio. EUR). Der Konzernumsatz beläuft sich auf 602,1 Mio. EUR und liegt um 1,6% (wechselkursbereinigt: -2,7%) unter dem Vorjahreswert (611,6 Mio. EUR).

In der Sparte Biotechnologie erhöhte sich das Auftragsvolumen um 11,5% (wechselkursbereinigt: +10,3%) auf 409,2 (367,1) Mio. EUR; der Umsatz stieg um 9,4% (wechselkursbereinigt: +8,3%) auf 400,4 (366,0) Mio. EUR. Hingegen sank der Wert der Aufträge in der Mechatronik-Sparte aufgrund der weltweiten Rezession um 15,2% (wechselkursbereinigt: -16,6 %) auf 205,9 (242,7) Mio. EUR; der Spartenumsatz ging um 17,9% (wechselkursbereinigt: -19,3%) auf 201,7 (245,6) Mio. EUR zurück.

Das um Sonderaufwendungen bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Amortisation (underlying EBITA bzw. operatives Ergebnis) des Konzerns erhöhte sich um 7,2% auf 60,9 Mio. EUR (56,8 Mio. EUR), die entsprechende Marge von 9,3% auf 10,1%. Zu diesem Ergebnis trug die Sparte Biotechnologie mit 60,2 Mio. EUR (39,7 Mio. EUR) und einer deutlichen Margensteigerung von 10,9% auf 15,0% bei. Die Sparte Mechatronik lieferte mit 0,7 Mio. EUR (17,1 Mio. EUR) infolge der umgesetzten Restrukturierungsmaßnahmen einen leicht positiven Ergebnisbeitrag.

Der Konzernjahresüberschuss nach Anteilen anderer Gesellschafter liegt bereinigt um Sonderaufwendungen und exklusive der beiden nicht- zahlungswirksamen Positionen Amortisation und Zinsaufwand für Kursgarantien mit 20,8 Mio. EUR um 14,2% über dem Vorjahreswert von 18,2 Mio. EUR; das entsprechende Ergebnis je Aktie stieg von 1,07 EUR auf 1,22 EUR. Die Sonderaufwendungen, die im Wesentlichen Rückstellungen für das Restrukturierungsprogramm in der Mechatronik-Sparte umfassen, belaufen sich auf insgesamt 30,0 Mio. EUR. Insbesondere aufgrund der signifikanten Restrukturierungsaufwendungen in der Mechatronik-Sparte beträgt der unbereinigte Konzernjahresüberschuss nach Anteilen anderer Gesellschafter -7,3 Mio. EUR (12,4 Mio. EUR).

Der operative Cashflow erhöhte sich von 53,0 Mio. Euro auf 143,4 Mio. Euro; der dynamische Verschuldungsgrad (Nettoverschuldung / underlying EBITDA) verbesserte sich zum 31.12.2009 auf 2,6 (2,7).

Für das Jahr 2010 erwartet die Unternehmensleitung in der Sparte Biotechnologie ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum im oberen einstelligen Prozentbereich und einen leichten Anstieg der operativen EBITA-Marge. Für die Sparte Mechatronik geht das Unternehmen von einer moderaten konjunkturellen Erholung aus und erwartet auf dieser Basis ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum im unteren einstelligen Prozentbereich. Mit der deutlich reduzierten Kostenbasis sollte dabei eine operative EBITA-Marge von rund 5% erzielt werden. Im Konzern insgesamt wird dementsprechend ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum etwas oberhalb von 5% und eine weitere Verbesserung der operativen EBITA-Marge um ein bis zwei Prozentpunkte erwartet. Zudem rechnet die Unternehmensleitung mit einem deutlich positiven operativen Cashflow.

Die vorstehenden Zahlen obliegen noch der finalen Prüfung durch den Abschlussprüfer. Endgültige Zahlen werden auf der Bilanzpressekonferenz am 09. März 2010 veröffentlicht.


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