Ahlers AG (ISIN DE0005009740 )

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Umsatz und Ergebnis im 1. Halbjahr 2006/2007 gesteigert


Die Ahlers AG verzeichnete im ersten Halbjahr 2006/07 einen Umsatz- und Ergebnissprung. Nach dem verhaltenen Start in das Geschäftsjahr 2006/07 entwickelte sich das zweite Quartal äußerst positiv. Der Umsatz stieg um 4% auf 121,3 Mio. EUR (Vorjahr 116,6 Mio. EUR).

Treibende Kraft war insbesondere wiederum das gute Auslandsgeschäft. In Osteuropa legten die Umsätze mit einem Plus von 34% deutlich zu und auch das Westeuropa Geschäft überzeugte. Die Auslandsquote konnte dadurch auf 46,4% gesteigert werden (Vorjahr 43,3%). Dabei trug der neu konsolidierte Bereich Baldessarini ebenso wie die übrigen fortgeführten Bereiche zu dem Wachstum bei. Das Segment premium brands mit den Marken Baldessarini, pierre cardin und OTTO KERN vergrößerte durch die positive Entwicklung seinen Anteil am Gesamtumsatz auf 40,7% (Vorjahr 38,7%). Mittelfristig soll dieser Anteil auf 50% weiter ausgebaut werden.

Das Ergebnis aus fortzuführenden Geschäftsbereichen vor Ertragsteuern verbesserte sich durch die gute Geschäftsentwicklung von 2,4 Mio. EUR im Vorjahr auf 3,6 Mio. EUR. Das Ergebnis nach Steuern legte im Berichtszeitraum um 1,9 Mio. EUR auf 3,3 Mio. EUR zu (Vorjahr 1,4 Mio. EUR). Daraus errechnet sich ein Ergebnis je Aktie aus fortzuführenden Geschäftsbereichen von 0,23 EUR (Vorjahr 0,10 EUR). Die Umsatzrendite nach Steuern erhöhte sich von 1,22% auf 2,70%.

Der Vorstand der Ahlers AG blickt optimistisch auf den weiteren Verlauf des Geschäftsjahres 2006/07. „Wir sehen weiterhin überdurchschnittliche Wachstumspotenziale in Osteuropa, speziell in Russland können wir von der verstärkten Nachfrage nach Markenware profitieren“, erläutert Dr. Stella A. Ahlers, CEO der Ahlers AG. Die Ausweitung des Exportanteils und der Ausbau des Segments premium brands werden daher weiter vorangetrieben. Aus heutiger Sicht erwartet der Vorstand für das laufende Geschäftsjahr ein moderates Umsatzwachstum von rund 3% und, da das Vorjahr von einer Reihe von Sondereffekten geprägt war, eine deutliche Verbesserung der Ergebniskennzahlen.



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