Schnigge Wertpapierhandelsbank SE (ISIN DE0005532881)

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Zahlen zum Geschäftsjahr 2007 sowie zum 1. Quartal 2008


Der Aufsichtsrat der SCHNIGGE Wertpapierhandelsbank AG hat am 17. April 2008 den Jahresabschluss gebilligt und festgestellt. Die Gesellschaft hat das Geschäftsjahr 2007 nach den abschließenden Berechnungen mit einem Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit von plus 0,2 Mio. EUR (Vorjahr: plus 2,5 Mio. EUR) abgeschlossen. Dieser Rückgang ist im Wesentlichen auf die Dotierung des Fonds für allgemeine Bankrisiken in Höhe von 2,2 Mio. EUR zurückzuführen.

Die Erträge aus Zinsen, Courtagen und Provisionen beliefen sich auf 4,5 Mio. EUR (Vorjahr: 3,6 Mio. EUR); das Ergebnis aus Finanzgeschäften betrug 3,5 Mio. EUR (Vorjahr: 3,1 Mio. EUR). Die Gesellschaft weist sonstige betriebliche Erträge in Höhe von 0,3 Mio. EUR aus (Vorjahr: 0,9 Mio. EUR).

Auf der Kostenseite erhöhte sich der Personalaufwand von 2,7 Mio. EUR aus dem Vorjahr auf 3,5 Mio. EUR im abgelaufenen Geschäftsjahr. Die Mitarbeiterzahl erhöhte sich dabei von 22 im GJ 2006 auf 27 im GJ 2007. Die anderen Verwaltungsaufwendungen reduzierten sich im Vorjahresvergleich von 2,8 Mio. EUR auf 2,5 Mio. EUR in 2007.

Nach der Entnahme aus den Gewinnrücklagen in Höhe von 1,0 Mio. EUR ergibt sich ein Bilanzgewinn von 1.022.100,53 EUR. Gegenüber den vorläufig veröffentlichten Zahlen hat sich der Bilanzgewinn wegen der Entnahme aus Gewinnrücklagen um 1.011.602,78 EUR erhöht.

Der Hauptversammlung wird die Ausschüttung einer Dividende in Höhe von 0,45 EUR je Stückaktie sowie den Vortrag des Restgewinns in Höhe von 13.457,93 EUR auf neue Rechnung vorgeschlagen.

Das vorläufige Ergebnis der SCHNIGGE Wertpapierhandelsbank für das erste Quartal 2008 beträgt minus 4 TEUR (Vorjahresquartal plus 1443 TEUR). Negativ hat sich der starke Umsatzrückgang an den Börsen in den Monaten Februar und März bemerkbar gemacht. Die derzeitige Finanzkrise, der hohe Ölpreis sowie die anhaltende Dollarschwäche belasten in zunehmendem Maße die Gewinnsituation der Unternehmen, was zu spürbarer Zurückhaltung der Anleger einerseits und einer unklaren Börsentendenz andererseits führt. Dies zusammen hat zu dem wesentlichen Ertragsrückgang der Gesellschaft geführt. Vergleichszahlen werden im Quartalsbericht der SCHNIGGE AG separat veröffentlicht.


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