First Sensor AG (vorm. Silicon Sensor AG) (ISIN DE0007201907)

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Deutschland
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Jahresverlust geringer als erwartet

Wieder steigende Umsätze seit Jahresmitte


Die Silicon Sensor International AG hat nach vorläufigen Zahlen einen Gesamtjahresumsatz von 30,2 Mio. Euro erzielt. Dies entspricht einem Rückgang in Höhe von 21% gegenüber dem Vorjahr. Der Verlust gestaltete sich durch ein gutes Jahresendgeschäft geringer als ursprünglich erwartet. Das operative Ergebnis (EBIT) beträgt -1,1 im Vergleich zu -10,9 Mio. Euro im Vorjahr, das durch hohe Sonderabschreibungen belastet war. Es ergibt sich ein Jahresfehlbetrag in Höhe von -1,7 Mio. Euro (Vorjahr -11,3 Mio. Euro). Im vierten Quartal war die Aufwärtstendenz deutlich zu spüren. Bei einem Umsatz von 9,3 Mio. Euro konnte ein EBIT in Höhe von 0,4 Mio. Euro erzielt werden, das Quartals¬ergebnis war mit 0,2 Mio. Euro ebenfalls positiv. Seit Juli 2009 konnte die Gesellschaft wieder monatlich steigende Umsätze verzeichnen.

Die Gesellschaft hat das insgesamt wirtschaftlich schwierige Geschäftsjahr 2009 genutzt, um sich auf die Wiederaufnahme des Wachstumskurses vorzubereiten. So wurden in zwei Kapitalerhöhungen insgesamt 14,6 Mio. Euro Eigenkapital eingeworben. Der Bestand an liquiden Mittel betrug zum 31.12.2009 17,1 Mio. Euro (Vorjahr 4,6 Mio. Euro). Das Eigenkapital beträgt 35,4 Mio. Euro (Vorjahr 22,4 Mio. Euro) was einer Eigenkapitalquote von 58% entspricht (Vorjahr 42%). Diese finanzielle Stabilität ist gerade in Krisenzeiten für unsere Kunden, mit denen langjährige Liefer- und Leistungsbeziehungen eingegangen werden, ein wichtiger Faktor bei der Wahl ihrer Partner. Die von den Aktionären zur Verfügung gestellten Mittel werden zur Finanzierung des weiteren Wachstumskurses eingesetzt. So wurde in 2009 der Vertrieb verstärkt, Forschungs- und Entwicklungsprojekte vorangetrieben und der Ausbau der Fertigungskapazitäten durch Investitionen in Sachanlagen begonnen. Durch Akquisitionen und Kooperationen soll die Produktpalette des Konzerns abgerundet und Auslandsmärkte erschlossen werden. Die im abgelaufenen Geschäftsjahr vorgenommene Verschmelzung mehrerer Tochtergesellschaften auf die AG hat zu einer Verschlankung von Prozessen geführt. Darüber hinaus konnten durch die durchgeführten Restrukturierungsmaßnahmen die Fixkosten in erheblichem Umfang reduziert werden. Der Personalaufwand ging um 2,8 Mio. Euro und der sonstige betriebliche Aufwand ging um 1,0 Mio. Euro gegenüber 2008 zurück. Der Vorstand erwartet im laufenden Jahr 2010 ein Umsatzwachstum von mindestens 20% und ein mindestens ausgeglichenes Ergebnis. Auch in den nächsten drei Jahren soll das jährliche organische Wachstum mindestens 20% betragen und die Umsatzrendite spätestens in 2012 über 10% liegen.

Der vollständige Geschäftsbericht wird am 30.3.2010 veröffentlicht.


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