Sixt SE (ISIN DE0007231326)

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Im zweiten Quartal 2009 positives Ergebnis bei stabiler Nachfrage auf hohem Niveau erzielt


Der Sixt-Konzern hat im zweiten Quartal 2009 ein Konzernergebnis vor Finanzergebnis und Steuern (EBIT) von 22,4 Mio. Euro erwirtschaftet (zweites Quartal 2008: 40,7 Mio. Euro). Das Ergebnis vor Steuern (EBT) belief sich auf 9,1 Mio. Euro (zweites Quartal 2008: 30,4 Mio. Euro). Die deutliche Verbesserung der Ertragslage des Mobilitätsdienstleisters gegenüber dem ersten Quartal 2009 ist auf die weiterhin stabile Nachfrage auf hohem Niveau in beiden Geschäftsbereichen Autovermietung und Leasing sowie auf die verbesserte Kostenstruktur, insbesondere bei den Fuhrparkkosten, zurückzuführen.

Die Vermietungserlöse (ohne sonstige Erlöse aus dem Vermietgeschäft) lagen mit 188,1 Mio. Euro um 5,0% unter dem hohen Niveau im gleichen Vorjahresquartal. Insgesamt erreichte der Geschäftsbereich Autovermietung einen Quartalsumsatz von 249,7 Mio. Euro, 10,5% unter dem Vorjahresquartal. Der Geschäftsbereich Leasing verzeichnete im Quartal mit Leasingerlösen von 103,5 Mio. Euro eine geringfügige Reduzierung von 3,7 % gegenüber dem Vorjahresquartal. Der Konzernumsatz lag im zweiten Quartal mit 406,1 Mio. Euro um 9,5% unter dem entsprechenden Vorjahreswert (448,7 Mio. Euro), jedoch um 7,8% über dem Wert des Vorquartals.

Die Vermietungserlöse des ersten Halbjahres lagen mit 364,9 Mio. Euro um 2,7% leicht unter Vorjahresniveau. Insgesamt erreichte der Geschäftsbereich Autovermietung einen Halbjahresumsatz von 464,9 Mio. Euro (-12,4%). Der Geschäftsbereich Leasing konnte sich mit Leasingerlösen von 205,3 Mio. Euro auf Vorjahresniveau behaupten (-0,5%). Für das erste Halbjahr 2009 weist Sixt einen Konzernumsatz von 782,8 Mio. Euro aus (Vorjahreszeitraum: 854,6 Mio. Euro; -8,4%).

Der Konzern erreichte im zweiten Quartal wieder ein positives EBIT von 22,4 Mio. Euro (Vorjahreszeitraum: 40,7 Mio. Euro) sowie ein positives EBT von 9,1 Mio. Euro (Vorjahreszeitraum: 30,4 Mio. Euro). Im ersten Halbjahr betrug das EBIT 1,4 Mio. Euro (erstes Halbjahr 2008: 91,7 Mio. Euro) und das EBT -25,5 Mio. Euro (Vorjahreszeitraum: 65,8 Mio. Euro). Das bereinigte Halbjahres-EBT, bei dem die Effekte aus der Flottenreduzierung und aus der Umstellung der Finanzierung eines Teils der Flotte von Kauf auf Leasing eliminiert wurden, erreichte den positiven Wert von 9,8 Mio. Euro (erstes Halbjahr 2008: 33,1 Mio. Euro).

Der Konzernfehlbetrag für die ersten sechs Monate wird mit 22,4 Mio. Euro ausgewiesen (erstes Halbjahr 2008: Konzernüberschuss 44,9 Mio. Euro), jedoch konnte im zweiten Quartal bereits wieder ein Überschuss von 4,1 Mio. Euro (Vorjahr 20,1 Mio. Euro) erwirtschaftet werden.

Auf Basis der operativen Nachfrageentwicklung, die angesichts des schwierigen Konjunkturumfeldes noch zufriedenstellend ist, und der erwarteten weiteren Reduzierung der Kosten rechnet der Vorstand für das Gesamtjahr 2009 weiterhin mit einem deutlich positiven EBT, sofern keine unvorhergesehenen negativen Ereignisse von wesentlicher Tragweite für den Konzern eintreten.


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