Sixt SE (ISIN DE0007231326)

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Deutliche Verbesserung gegenüber erstem Halbjahr


Der Sixt-Konzern hat im dritten Quartal 2009 eine weiterhin stabile Nachfrage auf hohem Niveau verzeichnet und die Ertragslage gegenüber dem ersten Halbjahr signifikant verbessert. Der Mobilitätsdienstleister erreichte von Juli bis September ein Ergebnis vor Steuern (EBT) von 28,1 Mio. Euro nach 30,1 Mio. Euro im gleichen Vorjahresquartal (-6,8%). In beiden Geschäftsbereichen Autovermietung und Leasing profitierte Sixt dabei von einer verbesserten Kostenstruktur, insbesondere durch die reduzierte Vermietflotte und durch straffes Kostenmanagement. Der Quartalsgewinn nach Steuern erhöhte sich um 8,6% auf 23,0 Mio. Euro (drittes Quartal 2008: 21,2 Mio. Euro).

Die Vermietungserlöse (ohne sonstige Erlöse aus dem Vermietgeschäft) lagen im dritten Quartal mit 208,9 Mio. Euro um 3,0% unter dem Vorjahreswert, aber über den Werten des ersten und zweiten Quartals 2009. Insgesamt erreichte der Geschäftsbereich Autovermietung einen Quartalsumsatz von 261,1 Mio. Euro, 13,4% unter dem Vorjahresquartal. Der Geschäftsbereich Leasing verzeichnete im dritten Quartal Leasingerlöse von 103,5 Mio. Euro, ein Rückgang um 3,4% gegenüber dem gleichen Vorjahresquartal. Der Konzernumsatzerreichte von Juli bis September 426,8 Mio. Euro, 11,3% weniger als im Vorjahreszeitraum (481,3 Mio. Euro).

Für die ersten neun Monate 2009 weist der Konzern ein positives EBT von 2,6 Mio. Euro aus (neun Monate 2008: 95,9 Mio. Euro). Auch nach Steuern wurde mit 0,6 Mio. Euro ein positives Ergebnis erreicht (neun Monate 2008: 66,1 Mio. Euro).

Die Vermietungserlöse der ersten drei Quartale lagen mit 573,8 Mio. Euro um 2,8% unter Vorjahresniveau. Inklusive der sonstigen Erlöse aus dem Vermietgeschäft, die aufgrund der Flottenverkleinerung und der teilweisen Umstellung der Flottenfinanzierung deutlich rückläufig waren, wird der Neun-Monats-Umsatz des Geschäftsbereichs Autovermietung mit 726,0 Mio. Euro ausgewiesen (-12,8%). Der Geschäftsbereich Leasing konnte sich mit Leasingerlösen von 308,8 Mio. Euro auf Vorjahresniveau behaupten (-1,5%). Der Konzernumsatz betrug in den ersten neun Monaten insgesamt 1,21 Mrd. Euro (Vorjahreszeitraum: 1,34 Mrd. Euro; -9,4%).

Der Vorstand bestätigt das Ziel für das Gesamtjahr 2009, im Konzern ein deutlich positives EBT auszuweisen. Basis sind die trotz des schwierigen Konjunkturumfelds zufriedenstellende Nachfrageentwicklung und weitere Entlastungseffekte bei den operativen Kosten. Diese Prognose setzt voraus, dass keine unvorhergesehenen negativen Ereignisse von wesentlicher Tragweite für den Konzern eintreten.


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