STRATEC SE (vorm.STRATEC Biomedical AG) (ISIN DE0007289001)

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Deutschland
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André Loy
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Auch im Geschäftsjahr 2007 mit Rekordergebnis


STRATEC trifft mit den vorläufigen ungeprüften Konzernzahlen für das Geschäftsjahr 2007 mit Umsatzerlösen von 67,5 Mio. Euro und einem Ergebnis vor Steuern (EBT) von 14,5 Mio. Euro die eigenen Erwartungen. Die Gesellschaft ging zuletzt davon aus, Umsatzerlöse in etwa auf hohem Vorjahresniveau (2006: 68,4 Mio. Euro) und ein Ergebnis vor Steuern (EBT) von mindestens 14,0 Mio. Euro (2006: 10,8 Mio. Euro) erzielen zu können.

Der Berechnung der Kennzahl 'Ergebnis je Aktie' für das Geschäftsjahr 2007 liegt eine zeitlich gewichtete Aktienanzahl in Höhe von 11.324.028 zu Grunde.

Durch eine erhöhte Effektivität, dem weiterhin sehr guten Absatz mit Verbrauchs- und Verschleißteilen sowie einem sich im Sinne der Margenausweitung weiter verbessernden Produktportfolios konnte die STRATEC-Gruppe im Geschäftsjahr 2007 ein zu den Umsatzerlösen überproportional gestiegenes Ergebnis erzielen.

Leistungsmengen-neutraler Umsatz (Umsatz, der keine Kosten verursacht) trägt zum Konzernergebnis im Gesamtgeschäftsjahr 2007 mit etwa 0,5 Mio. Euro bei. Dieser wirkt sich margenverbessernd aus.

Aus der im Zusammenhang mit der Unternehmenssteuerreform 2008 resultierenden Verringerung des effektiven Steuersatzes für die STRATEC AG ab dem Geschäftsjahr 2008 gegenüber dem Geschäftsjahr 2007 ergab sich ein latenter Steuerertrag aus der Abwertung der passiven latenten Steuerverpflichtungen in Höhe von 96 TEUR .

Der zunächst verschobene und Ende des vierten Quartals 2007 erfolgte Vermarktungsbeginn des für einen unserer Kunden neu entwickelten Serien-Analysensystems sowie die Entscheidung eines weiteren STRATEC-Kunden die vorgesehene Markteinführung der Erweiterung des Reagenzienportfolios nur teilweise erfolgen zu lassen, überlagerte die Entwicklung des Unternehmens im zweiten Geschäftshalbjahr 2007.

Die genannte Vervollständigung des Reagenzienportfolios ist inzwischen teilweise erfolgt. Der Abschluss der Markteinführungsphase wird bis Ende des zweiten Quartals 2008 erwartet.

Erläuterungen zur bereits veröffentlichten und weiterhin gültigen Prognose ab 2008:

Die Gesellschaft geht für das Geschäftsjahr 2008 unverändert bei einem Umsatzwachstum auf 78 Mio. Euro bis 82 Mio. Euro von einem Ergebnis vor Steuern (EBT) von 16,2 Mio. Euro bis 18,2 Mio. Euro aus.

Fortgesetzt besteht Sensitivität des Umsatzes zum ursprünglich für Bayer Diagnostics entwickelten und nun von Siemens Healthcare Diagnostics vertriebenen Serien-Analysensystem. Die Geschäftskonsolidierung nach der Integration von Dade Behring in Siemens Healthcare Diagnostics wirkt sich nach wie vor auf Entscheidungsfindungsprozesse aus. Wir haben die uns zur Verfügung stehenden Informationen ausgewertet und in unsere Planung einfließen lassen.

Auch in den Folgejahren ab 2009 geht die Gesellschaft mit einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum (CAGR) in den Umsatzerlösen von mehr als 11% und im Ergebnis vor Steuern (EBT) von mehr als 18% von einem Unternehmenswachstum aus, das mehr als doppelt so hoch liegt als das erwartete Wachstum des Gesamtmarktes.

Die aktuellen in der Vorentwicklungs- und Entwicklungsphase befindlichen Produkte - die unter anderem in den innerhalb der Diagnostik am schnellsten wachsenden Markt der 'molekularen Diagnostik' adressieren - die in diesem Zusammenhang bestehenden Partnerschaften mit unseren Kunden und das insgesamt junge Produktportfolio zeigen, dass das Unternehmenswachstum von STRATEC auch zukünftig überproportional an den Outsourcing-Notwendigkeiten und am Wachstum des Gesamtmarktes partizipieren dürfte. Durch die anhaltend hohen Investitionen in Entwicklungsleistungen sichert STRATEC ihr Unternehmenswachstum, ihre Innovationsführerschaft und ihren Wettbewerbsvorteil.

Von den in 2008 erwarteten Kooperationen mit Partnern aus der klinischen Diagnostik und Biotechnologie ist die kürzlich bekannt gegebene Zusammenarbeit mit QIAGEN Gaithersburg die Erste.


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