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sino AG (ISIN DE0005765507)

Ernst-Schneider-Platz 1
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Deutschland
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Ingo Hillen
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Die sino AG hatte für den 29.3.2012 zur ordentlichen Hauptversammlung für das Geschäftsjahr 2010/11 (bis 30.9.) in das „Forum“ nach Düsseldorf eingeladen. Etwa 80 Aktionäre und Gäste hatten sich dort eingefunden, darunter Matthias Wahler für GSC Research, als der Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Robert Manger die Sitzung eröffnete. Dieser erläuterte die Formalien und erteilte dann den beiden Vorstandsmitgliedern das Wort.


Bericht des Vorstands

Den Bericht über das vergangene Jahr erstattete das Vorstandsmitglied Ingo Hillen, der dieses Amt ebenso wie sein Kollege Matthias Hocke bereits seit der Gründung des High-End-Brokers im Jahr 1998 bekleidet. Nach seinen Worten verlief das Geschäftsjahr 2010/11 so wechselhaft, wie es die Wetterbilder im Geschäftsbericht veranschaulichen.

Im ersten Quartal des Geschäftsjahres, also von Oktober bis Dezember 2010, wurde ein EBT von 187 TEUR erwirtschaftet. Als Highlight in diesem Zeitraum nannte Herr Hillen die Einführung der automatischen Wertpapierleihe für alle Kunden, die Leerverkäufe tätigen wollen, was die Abwicklung deutlich vereinfacht. Seines Wissens ist sino in Deutschland der einzige Broker, der diesen Service anbietet.

Das zweite Quartal verlief dann nach Aussage des Vorstands mit einem Ergebnis von 340 TEUR noch deutlich besser. In diese Periode fiel vor allem die Weiterentwicklung des Handelssystems MX-PRO. Insbesondere die Handelsoberfläche „The GRID“, mit der sich Futures schnell und unkompliziert aus dem Chart heraus traden lassen, wurde verbessert.

Im dritten Quartal war die „Sommerpause“ mit einem EBT von nur 8 TEUR deutlich zu spüren. Immerhin erreichte sino bei einem Test der Zeitschrift „Euro am Sonntag“ zum vierten Mal in Folge den ersten Platz. Ohnehin hat die Gesellschaft, wie Herr Hillen gerne berichtete, in den letzten Jahren in jedem Wettbewerb mit der besten Note abgeschnitten.

Wie der Vorstand weiter ausführte, war dann das vierte Quartal von dem Börsencrash im August 2011 geprägt. In dem sehr positiven EBT von 897 TEUR zeigte sich dabei wieder einmal, dass sino als auf Heavy Trader spezialisierter Onlinebroker von einer hohen Volatilität der Börsen profitiert. Als zentrale Botschaft sieht Herr Hillen, dass die Systeme auch in hektischen Zeiten immer zu 100 Prozent stabil liefen, was gerade für sehr aktive Trader essenziell wichtig ist.

Die tick Trading Software AG (tick-TS AG), die sich auf die Entwicklung innovativer Handelssoftware spezialisiert und an der die sino AG mit 43,2 Prozent beteiligt ist, schloss das vergangene Jahr mit einem sehr erfreulichen Jahresüberschuss von 1,1 (Vj.: 0,7) Mio. Euro ab. Wie in den Vorjahren wurde der Gewinn komplett ausgeschüttet, was für sino einen Zufluss von 441 TEUR bedeutete. Im Vorjahr waren es noch 337 TEUR gewesen.

In diesem Zusammenhang informierte Herr Hillen, dass dieses Softwareunternehmen bei sino nicht mehr konsolidiert wird, nachdem er und Herr Hocke bei der tick-TS AG vom Vorstand in den Aufsichtsrat gewechselt sind. Damit entfällt für die sino AG die Verpflichtung zum Aufstellen eines Konzernabschlusses.

Die Zahl der ausgeführten Orders hat sich den weiteren Angaben zufolge  im Berichtszeitraum um knapp 6 Prozent auf 1,48 Millionen erhöht. Die Zahl der Depots reduzierte sich hingegen auf 605 (613) Stück, da inaktive Depots nach wie vor rigoros geschlossen werden. Die Erlöse erhöhten sich um 8,4 Prozent auf 9,7 Mio. Euro.

Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit erhöhte sich deutlich überproportional um 75 Prozent auf 1,35 (0,77) Mio. Euro. Dies resultiert laut Herrn Hillen vor allem daraus, dass sich die Aufwendungen für die Entschädigungseinrichtung für Wertpapierhandelsunternehmen (EdW) um rund 400 TEUR reduzierten. Der Jahresüberschuss betrug 881 (541) TEUR, und der Gewinn je Aktie erhöhte sich von 0,23 Euro auf 0,38 Euro.

In diesem Kontext stellte der Vorstand klar, dass er und sein Kollege mit dem Verlauf des Aktienkurses nicht zufrieden sind. Wichtig war ihm jedoch der Hinweis, dass sino immer profitabel gearbeitet hat und dass seit dem Börsengang in Summe immerhin 5,60 Euro je Aktie an Dividenden ausgezahlt worden sind. Seit einigen Jahren stelle sich das Marktumfeld allerdings deutlich schwieriger dar.

Die Ausführungen zum Ausblick übernahm dann Herr Hocke. Nach seiner Aussage war das laufende Geschäftsjahr bisher geprägt von niedrigen Börsenumsätzen, was sich in einem EBT von nur 17 TEUR im ersten Quartal zeigt. Die Kunden sind jedoch nach wie vor zufrieden. Der „Wirtschaftsgipfel“ der sino AG mit einem Vortrag des Wirtschaftsweisen Prof. Lars Feld über die Finanzkrise wurde gut angenommen, und der Vorstand überlegt, eine solche Veranstaltung dauerhaft zu installieren.

Im laufenden zweiten Quartal kürte die Fachzeitschrift „Börse Online“ wieder den Broker des Jahres. Wie in den Vorjahren hat die sino AG in diesem Wettbewerb mit großem Abstand die beste Gesamtnote erreicht. Besonders stolz zeigte sich Herr Hocke über die erreichten Noten, die in den wichtigsten Kategorien mit Werten zwischen 1,1 und 1,2 auf kaum mehr zu überbietenden Levels liegen.

Anschließend äußerte sich der Vorstand kurz zum Thema Finanztransaktionssteuer, mit dem er und Herr Hillen sich regelmäßig beschäftigen. Dabei äußerte er sich auf Basis der aktuellen Erkenntnisse verhalten optimistisch, dass die Privatanleger bei dieser Thematik außen vor bleiben, womit sich aus der Regelung sogar eine Chance ergeben könnte. „Noch ist aber nichts entschieden“, betonte er.

In den nächsten Monaten will sich der Vorstand verstärkt auf die Gewinnung von neuen Kunden konzentrieren. Außerdem hat er ein Auge auf die Veränderungen im Wettbewerbsumfeld, aus denen sich möglicherweise Chancen ergeben könnten. Ferner will er die hohe Produktqualität halten oder, sofern möglich, noch ausbauen und nicht zuletzt schauen, an welchen Stellen sich eventuell noch Kosten einsparen lassen.


Allgemeine Aussprache

Der erste Redner war Herr Erlebach von der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW). Die Aussage „wechselhaft“ trifft seiner Meinung nach gut die Geschäftsentwicklung, auch wenn sich die wesentlichen Kennziffern deutlich verbessert haben. Erfreut hatte er vernommen, dass sino in diversen Broker-Vergleichen nach wie vor den ersten Platz einnimmt. Dies wertete er als hervorragende Basis für das Marketing und die geplante Neukundengewinnung.

„Bei der Dividende haben Sie Wort gehalten“, konstatierte Herr Erlebach angesichts der deutlichen Anhebung der Ausschüttung von 0,10 Euro auf 0,30 Euro je Aktie. Besonders interessant fand er allerdings die Frage nach den weiteren Perspektiven bei der Ausschüttung, eben weil sich das Geschäft sehr wechselhaft entwickelt.

Kleinaktionär Erhard Knipping zeigte sich bei einer längerfristigen Betrachtung weniger zufrieden. Gestiegen sei die Dividende schließlich nur gegenüber dem vergangenen Jahr. Vor vier oder fünf Jahren hätten sich die Aktionäre hingegen noch über eine dreimal so hohe Ausschüttung freuen können.

In seiner Antwort bat Herr Hillen um Verständnis, dass die weitere Geschäftsentwicklung und damit auch die Höhe der Dividende extrem schwierig zu prognostizieren sind. Auch er findet die derzeitige Situation mit einem operativ nur ausgeglichenen Ergebnis unbefriedigend. Vor fünf Jahren seien die Börsenumsätze allerdings noch doppelt so hoch wie heute gewesen.

Ebenso wie Daniel Voss von der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK) erkundigte sich Herr Erlebach nach dem aktuellen Stand bei den Verhandlungen betreffend die Zahlungen an die EdW. Hier holte Herr Hillen in seiner Antwort etwas weiter aus. Dieses Thema resultiere ja noch aus der Pleite des Finanzdienstleisters Phönix Kapitaldienst GmbH, die einen Schaden von 260 Mio. Euro angerichtet hat.

Die Mittel der EdW reichten nach Aussage Herrn Hillen nicht aus, um die Betroffenen in dieser Höhe zu entschädigen. Das Institut hat deshalb einen Kredit beim Bund aufgenommen und zugleich die Beiträge massiv angehoben. Gegenüber den vorherigen Werten haben sich diese zum Teil verdreifacht, und es mussten bis zu 10 Prozent des Jahresüberschusses abgeführt werden. sino zahlte für das Geschäftsjahr 2008/09 148 TEUR, für 2009/10 123 TEUR und für 2010/11 nun 66 TEUR.

Zusätzlich mussten noch Sonderbeiträge entrichtet werden. Diese summierten sich für 2009/10 auf 541 TEUR und für 2010/11 auf 176 TEUR. Gegen den ersten Bescheid hat der Vorstand von sino einen Eilantrag beim Verwaltungsgericht Berlin gestellt, der jedoch am 7.7.2011 abgelehnt wurde. Am 9.9.2011 hat die sino AG dann Klage beim Verwaltungsgericht Berlin gegen den Sonderbeitragsbescheid erhoben. Die Verhandlung ist nun für den 11.5.2012 anberaumt.

Gegen die Zahlung der 176 TEUR hat der Vorstand ebenfalls Widerspruch eingelegt. Hier sieht Herr Hillen Chancen, zumindest die Sonderbeiträge  zurückzubekommen. Seiner Meinung nach sind die enormen Zahlungen vor allem im Vergleich mit den Großbanken überhaupt nicht zu rechtfertigen.

Betreffend die Diskussionen um die Einführung einer Finanztransaktionssteuer stimmte der DSW-Vertreter zu, dass dieses Vorhaben noch sehr undurchsichtig ist. Dabei empfand er die Pläne auch wirtschaftlich als unvernünftig, wenn eine solche Abgabe nicht einheitlich in ganz Europa eingeführt wird. Gleichwohl bat Herr Erlemann den Vorstand um eine Einschätzung der etwaigen Auswirkungen und der Strategie, wenn diese Steuer doch kommt.

„Wir verfolgen den Verlauf dieser Diskussion sehr genau“, erklärte hierauf Herr Hillen. Um einen „Plan B“ zu entwickeln, reichten die Informationen aber nicht aus. Noch sei schließlich völlig unklar, wo die Steuer überall gegebenenfalls eingeführt werden soll und welche Produkte und Personen einbezogen werden sollen. Wenn die Lage klarer wird, will der Vorstand so schnell wie möglich reagieren.

Positiv wertete Herr Erlebach, dass die Vorstandsmitglieder im Dezember und Januar bei Kursen unter 4 Euro sino-Aktien zugekauft haben. Im Vorjahr hatten Verkäufe vor der Hauptversammlung noch zu Diskussionen geführt (siehe hierzu auch den binäre optionen demokonto kostenlos von GSC Research). In diesem Zusammenhang interessierte den DSW-Vertreter eine Einschätzung des Vorstands, ob dieser die jüngste Trendwende beim Kurs als nachhaltig ansieht.

Wie Herr Hillen hierauf darlegte, ist das operative Geschäft von sino bei einer Marktkapitalisierung von 11 Mio. Euro sehr niedrig bewertet. Dies sei mit der Diskussion um die Einführung einer Finanztransaktionssteuer allerdings zu begründen. Sobald die Börsenumsätze wieder anziehen, sieht der Vorstand jedoch Chancen, wieder gut zu verdienen. Leider hat er aber noch keinen Weg gefunden, den Zeitpunkt für anziehende Börsenumsätze verlässlich zu prognostizieren.

Beide Redner sprachen die Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells von sino an. Mit der klaren Ausrichtung auf die Heavy Trader stellten sie sich die Frage, an welchen Stellschrauben man drehen könnte, um die recht überschaubare und seit Jahren stagnierende Depotzahl zu erhöhen. Hier sah Herr Voss als beste Lösung, die seiner Meinung nach sehr hohe Zahl an Depotschließungen zu reduzieren.

Nach Einschätzung von Herrn Hillen ist die regelmäßige Schließung inaktiver Depots durchaus sinnvoll. Ein Teil der Schließungen resultiert daraus, dass die Kunden Geld verloren haben und deshalb nicht mehr aktiv sind. Oftmals funktionierten die Handelsmodelle in den zum Teil sehr volatilen Märkten nicht mehr. Immerhin gelang es in den letzten Jahren, die Depotschließungen durch die Gewinnung der gleichen Zahl von neuen Kunden auszugleichen.

Eine weitere Möglichkeit, die Ertragsseite zu stärken, sah Herr Voss darin, die hohe Qualität der Leistungen besser in Einnahmen umzumünzen, sprich die Preise anzuheben. Seiner Einschätzung nach würden die offenbar sehr zufriedenen Kunden wegen etwas höherer Kosten nicht gleich zu einem Wettbewerber wechseln. „Die Kunden sind preissensibler, als Sie sich vorstellen“, entgegnete hierauf Herr Hillen. Viele verdienen mit dem Trading ihren Lebensunterhalt, und bei den vielen Transaktionen fällt selbst eine kleine Preiserhöhung stark ins Gewicht. Der „Qualitätsbonus“ kann deshalb nicht beliebig angehoben werden.

Dem Vorschlag von Herrn Voss, stärker im Ausland aktiv zu werden, um das Geschäft auf eine breitere Basis zu stellen, stand Herr Hillen skeptisch gegenüber. Nach seinen Worten wurden immer wieder entsprechende Überlegungen angestellt, insbesondere in den Niederlanden und in der Schweiz. Unter anderem wegen der unterschiedlichen Haftungsregelungen wurde jedoch von einer Expansion ins Ausland Abstand genommen.

Eine Chance rechnet sich der Vorstand nun aus der Einführung der Abgeltungssteuer in Österreich aus. Da dort die Verrechnung von Gewinnen und Verlusten im Kalenderjahr 2012 für die Banken nicht möglich ist, bieten Deutsche Banken für österreichische Staatsbürger einen echten Vorteil, wovon sino profitieren könnte.

Im weiteren Verlauf verlangte Aktionär Knipping Auskunft, warum die tick-TS AG nun nicht mehr konsolidiert wird, bloß weil die beiden Vorstände von sino in den Aufsichtsrat gewechselt sind. Nachdem das Ergebnis dieser Gesellschaft mittlerweile über dem der sino AG liegt, stelle sie schließlich das zentrale Asset dar. Ihn beschlich der Eindruck, dass sich die Gewinne immer stärker in Richtung der tick-TS AG verlagern, und bat um mehr Informationen zu den geschäftlichen Beziehungen.

Nach Aussage von Herrn Hillen stellen er und Herr Hocke bei dieser Gesellschaft nicht mehr den Vorstand, sondern nur noch zwei von sechs Aufsichtsräten. Damit ist keine Beherrschung mehr gegeben. Es gibt auch noch andere Aktionäre, unter anderem den Mitgründer Oliver Wagner und die HSBC Trinkaus & Burkhardt AG. Außerdem hat die tick-TS noch fast 100 andere Kunden. Der Umsatzanteil von sino beträgt nur noch weniger als 30 Prozent.

Für sino stellt sich die Geschäftsbeziehung mit der tick-TS nach Auskunft von Herrn Hillen sehr erfreulich dar. So fließen über die Dividende etwa die Hälfte der zu leistenden Zahlungen wieder zurück. Bei zuletzt 441 TEUR waren dies immerhin 0,19 Euro je sino-Aktie. Die Beteiligung an der tick-TS stellt laut Vorstand ein echtes Asset dar. Ein Gutachten taxiert den Wert des Softwareunternehmens auf 10 Mio. Euro, wovon entsprechend der Beteiligungshöhe 4,3 Mio. Euro auf sino entfallen.


Abstimmungen

Im Rahmen der Abstimmungen verkündete Dr. Manger die Präsenz mit 952.988 Aktien. Bezogen auf das gesamte Grundkapital von 2.337.500 Euro, eingeteilt in ebenso viele Aktien, entsprach dies einer Quote von 40,77 Prozent. Alle Beschlüsse wurden bei maximal 268 Gegenstimmen gefasst, also mit Mehrheiten nahe 100 Prozent.

Im Einzelnen abgestimmt wurde über die Verwendung des Bilanzgewinns zur Ausschüttung einer Dividende von 0,30 Euro je Aktie (TOP 2), die Entlastung von Vorstand (TOP 3) und Aufsichtsrat (TOP 4) sowie über die Wahl der DHPG Audit GmbH zum Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2011/12 (TOP 5).

Nach zwei Stunden war die Versammlung beendet.


Fazit

Das Geschäftsjahr 2010/11 (bis 30.9.) verlief für die sino AG deutlich besser als der Vorjahreszeitraum. Dies liegt zum Teil an den geringeren Aufwendungen für die Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen (EdW) , zum anderen verlief das Geschäft aber auch operativ dank einer Aufholjagd im vierten Quartal zufriedenstellend. Die Aktionäre erhalten eine attraktive Dividende von 0,30 Euro je Aktie, die eine Verzinsung von über 7 Prozent bedeutet.

Diese hohe Rendite resultiert allerdings vor allem aus dem niedrigen Aktienkurs, der in den letzten zwölf Monaten weiter nachgegeben hat. Schuld daran hat zum einen die aktuell wieder unbefriedigende Entwicklung des operativen Geschäfts. So wirken sich die geringen Handelsvolumina an den Börsen sehr nachteilig auf das Ergebnis aus. Außerdem belastet die Diskussion um die Einführung einer Finanztransaktionssteuer, die gerade die von sino betreuten Heavy Trader stark treffen würde.

Der große Lichtblick ist derzeit die Beteiligung an der tick Trading Software AG (tick-TS AG). Allein die Dividendenzahlung dieses Softwareunternehmens brachte einen Ergebnisbeitrag von 0,19 Euro je sino-Aktie. Im operativen Geschäft wird der Gewinn wieder steigen, wenn die Börsenumsätze anziehen - wie schnell dies gehen kann, zeigte sich eindrucksvoll im vierten Quartal des vergangenen Jahres. Die beiden Vorstände vertrauen darauf, dass dies bald wieder der Fall sein wird, und kauften zuletzt Aktien zu.


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