UmweltBank AG (ISIN DE0005570808)

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Am 28.6.2006 fand im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg die Hauptversammlung der UmweltBank AG statt. Um 14:30 Uhr hatten sich dort rund 150 Aktionäre und Gäste, unter ihnen auch Matthias Wahler von GSC Research, eingefunden, die von der Aufsichtsratsvorsitzenden Dr. Irene Schöne herzlich begrüßt wurden. Nach einigen allgemeinen Anmerkungen eröffnete diese die Hauptversammlung, erläuterte die Formalien und verwies auf den schriftlich vorliegenden Aufsichtsratsbericht. Anschließend übergab sie das Wort an Frau Andrea Mayer, die den Umweltrat vertrat.


Bericht des Umweltrats

Zunächst informierte Frau Mayer die Anwesenden, dass der ehemalige Vorsitzende des Umweltrats, Herr Heinz Hess, im März dieses Jahres im Alter von nur 65 Jahren überraschend verstorben ist. Dieser hat die UmweltBank von ihrer Gründung an bis zu seinem plötzlichen Tod unterstützt. "Mit ihm verlor die UmweltBank einen langjährigen Freund und Förderer", drückte Frau Mayer ihre Trauer aus.

Im Folgenden machte Frau Mayer einige ergänzende Angaben zum Bericht des Umweltrats, der im Geschäftsbericht abgedruckt ist. Sie stellte ihre Ausführungen unter das Motto "Versöhnung von Mensch und Natur" und erläuterte, wie mit dem wachsenden technischen Fortschritt der Menschheit auch der Ressourcenverbrauch und die Umweltverschmutzung mehr und mehr zunehmen. Inzwischen lässt sich kaum noch abschätzen, was der Mensch mit Nahrung und Trinkwasser alles an Schadstoffen aufnimmt und was diese im menschlichen Körper bewirken.

Eine langfristige Nachhaltigkeit ist nach ihrer Überzeugung nur möglich, wenn der Mensch Natur und Umwelt als "Mitwelt" begreift. Dass dies funktioniert, zeigt die UmweltBank, die trotz ihrer ökologischen Ausrichtung imvergangenen Jahr das beste Ergebnis ihrer Geschichte erwirtschaftet hat und in ihrer Nische eine herausragende Stellung einnimmt. Ein Highlight dabei ist, dass die UmweltBank im vergangenen Jahr sogar den Sprung in die Top 20 der weltweit besten Nachhaltigkeitsaktien geschafft hat.


Bericht des Vorstands

Wie gewohnt teilten sich die drei Vorstandsmitglieder den Bericht. Dabei begann der Vorstandsvorsitzende Horst P. Popp mit einem allgemeinen Überblick zu den verschiedenen Projekten. "Richtig Zeit zum Vorbereiten der Hauptversammlung blieb vor lauter Arbeit eigentlich gar nicht", beschrieb er die derzeitige Situation. In großen Mengen gehen Kreditanträge und Anlagewünsche ein und wollen geprüft werden. Über die Gewährung von Krediten finanziert werden mit den eingenommenen Kundengeldern entsprechend der Satzung der Bank ausschließlich Projekte im Umweltbereich. Hin und wieder wird auch Eigenkapital zur Verfügung gestellt, was zwar riskanter ist, aber auch die Chance auf höhere Erträge beinhaltet.

Eines der Highlights des letzten Jahres war nach Auskunft von Herrn Popp der Start eines großen Solarfelds nahe Würzburg, auf dem sich die Solarmodule automatisch nach dem Sonnenstand ausrichten, womit die Effizienz optimiert wird. Die sogenannten SOLON-Mover stammen von der SOLON AG, und realisiert wurde das Projekt von der S.A.G. Solarstrom AG. Geradezu faszinierend findet Herr Popp die enormen technischen Fortschritte, die in der Solarbranche erzielt werden und die vor kurzem auf der Messe in Freiburg präsentiert wurden. Gerade wegen dieses Booms hat die UmweltBank nach Aussage des Vorstandsvorsitzenden enorm viel zu tun und ist bemüht, als noch recht kleines Unternehmen mit der rasanten Marktentwicklung Schritt zu halten.

Wie Herr Popp weiter ausführte, ist die UmweltBank inzwischen nicht mehr nur Direkt- und Beraterbank, sondern auch Förderbank. Solarprojekte werden nämlich oftmals nicht mehr an die KfW weitergeleitet, sondern zu gleichen Konditionen direkt finanziert, was Bürokratie und Zeit spart und von den Kunden gerne angenommen wird.

Finanziert werden aber auch Wind- oder Biomasseprojekte. Während dies einst überwiegend über geschlossene Fonds geschah, sind inzwischen Genussrechte mehr und mehr im Kommen, die inzwischen von den Kunden aufgrund der einfacheren Struktur besser angenommen werden. In diesem Zusammenhang stellte der Vorstandsvorsitzende klar, dass entgegen anders lautender Aussagen die Werthaltigkeit bei den von der UmweltBank aufgelegten Windfonds nach wie vor gegeben ist und der Wert sogar mehr als 100 Prozent beträgt, auch wenn Ausschüttungen nicht immer möglich waren, weil die Gewinne zur Tilgung von Bankverbindlichkeiten genutzt wurden.

Für das laufende Jahr ist nun geplant, den Produktkatalog zu überarbeiten und an die veränderten Marktgegebenheiten anzupassen. So müssen die geschlossenen Fonds den Genussrechten weichen, und es wird auch darüber nachgedacht, den Katalog aufgrund des wachsenden Umfangs in einen Anlage- und einen Kreditkatalog aufzuteilen.

Insgesamt zeigte sich der Vorstandschef mit der Entwicklung der UmweltBank sehr zufrieden. "Wir haben nette Kunden, tolle Projekte und sind in einem boomenden Markt tätig", brachte er es auf den Punkt. Ein Problem ist nach seiner Angabe zurzeit allein die Personalgewinnung, um die Mitarbeiterstärke an die hohen Wachstumsraten anzupassen. So werden engagierte Mitarbeiter mit Banken-Know-how und Umweltbewusstsein für alle Unternehmensbereiche gesucht. Zum Bilanzstichtag waren 127 Personen bei dem Kreditinstitut beschäftigt.

Zum Abschluss seines Parts verschaffte der Vorstandschef den Anwesenden noch einen Überblick über die wichtigsten Kenngrößen des Geschäftsjahres 2005, die sich durchweg verbessert haben. So hat sich die Kundenzahl um 13 Prozent auf über 45.000 erhöht, das Geschäftsvolumen ist um 21 Prozent auf 788 Mio. EUR gewachsen, und das haftende Eigenkapital hat sich ebenfalls um 21 Prozent auf 45 Mio. EUR erhöht. Die Genussrechte, die zur Stärkung dieser Position im vergangenen Jahr ausgegeben wurden, sind angesichts der Rendite von 4,8 Prozent sehr gut angekommen und waren mehrfach überzeichnet.

Die Bilanzzahlen erläuterte im Folgenden Vorstandsmitglied Günter Engelhard. Aus der Aktivseite griff dieser insbesondere die Forderungen an die Kunden heraus, die um 30 Prozent auf 448 (Vj.: 344) Mio. EUR angewachsen sind und damit den größten Teil der Bilanzsumme von 685 (581) Mio. EUR ausmachen. Diese spiegeln das Kreditportfolio wider, das, wie Herr Engelhard noch einmal betonte, ausschließlich der Finanzierung ökologischer Projekte dient.

Am stärksten wuchs innerhalb dieser Position aufgrund des enormen Booms der Branche das Feld Sonnenenergie, das nun 29 Prozent des Volumens ausmacht und damit auf Platz eins vorgerückt ist. Finanziert werden im Wesentlichen Photovoltaik-Anlagen. 28 Prozent der Summe wurden zur Sanierung von Wohnimmobilien ausgeliehen. Zugenommen hat hier insbesondere der Anteil der ökologischen Altbausanierung, was der Vorstand positiv wertete, da hier kein Flächenverbrauch stattfindet. Auf Platz drei befinden sich mit einem Anteil von 20 Prozent die Windkraftprojekte, die aber nicht so stark wachsen. Insgesamt werden von der UmweltBank zurzeit 4.836 Projekte gefördert, davon allein 3.009 im Bereich der Sonnenenergie.

Im Gegenzug hat auch, wie Herr Engelhard weiter ausführte, das Anlagevolumen auf 453 (376) Mio. EUR stark zugenommen, das auf der Passivseite der Bilanz abgebildet ist. Diese Position umfasst die Einlagen der Kunden, die ihr Geld der UmweltBank zur Verfügung stellen mit der Maßgabe, dieses ausschließlich für ökologische Zwecke wieder auszuleihen. Angestiegen sind auch die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, was daran liegt, dass auch öffentliche Kredite angeboten werden, wenn dies aufgrund der Konditionen günstig erscheint.

Die Zahlen der Gewinn- und Verlustrechnung erläuterte im Anschluss Vorstandsmitglied Jürgen Koppmann. Wie jede andere Bank verdient die UmweltBank nach seiner Aussage vor allem an der Zinsmarge, die in 2005 auf 11 Mio. EUR und damit um 34 Prozent angestiegen ist. Dazu kommt der Provisionsüberschuss von 3,4 Mio. EUR, der über die Jahre stagniert, da ja immer wieder völlig neue Produkte verkauft werden müssen, um Einnahmen zu generieren.

Die Aufwendungen sind im vergangenen Jahr deutlich unterproportional zu den Erlösen gestiegen. So legte der Personalaufwand lediglich um 9 Prozent zu und die Verwaltungskosten sogar nur um 6 Prozent. Das Ergebnis vor Steuern entwickelte sich deshalb sehr dynamisch und kletterte um 45 Prozent auf 7,4 Mio. EUR, was Herr Koppmann als sehr beachtliche Zahl wertete. Davon ab ging eine vergleichsweise hohe Steuerlast von 1,5 Mio. EUR, da keine Position mehr gegengerechnet werden konnte, außerdem erhalten die stillen Gesellschafter einen Betrag von 3,2 (2,1) Mio. EUR.

Unter dem Strich verbleibt ein Jahresüberschuss von 2,7 (2,2) Mio. EUR, der damit um 24 Prozent über dem Vorjahreswert liegt. Den Aktionären wird eine Dividende von 0,50 (0,38) EUR vorgeschlagen, was eine Steigerung von 32 Prozent bedeutet. Wie der Vorstand ergänzte, errechnet sich daraus bei einem Aktienkurs von 17 EUR eine Dividendenrendite von etwa 3 Prozent.

Abschließend übernahm noch einmal Herr Popp das Wort und stellte dar, dass das Geschäftsjahr 2005 nicht nur ökonomisch, sondern auch ökologisch erfolgreich war. Um dies zu belegen, erstellt die UmweltBank seit dem Jahr 1997 eine CO2-Bilanz, aus der hervorgeht, dass allein im vergangenen Jahr durch die Aktivitäten mehr als 1 Million Tonnen dieses Giftstoffs eingespart wurden. Wie der Vorstandsvorsitzende verdeutlichte, entspricht dies dem Stromverbrauch der Städte Hamburg und Kiel zusammen.

Auch innerhalb des Unternehmens wird sehr auf eine umweltverträgliche Arbeit geachtet. So werden 78 Prozent der Geschäftsreisen mit der Bahn durchgeführt, womit deren Anteil noch einmal gesteigert werden konnte, und der Papierverbrauch konnte trotz des höheren Geschäftsvolumens um immerhin 4 Prozent gesenkt werden. Auf diese ökologischen Erfolge ist der Vorstand besonders stolz. "Umweltschutz ist rentabel", fasste Herr Popp zum Ende seiner Ausführungen zusammen.


Allgemeine Aussprache

Die erste Wortmeldung kam von Klaus Hankel, der die Arbeitnehmerorganisation DHV vertrat. Dieser zollte Vorstand, Aufsichtsrat und Umweltbeirat seine Hochachtung für die sehr positive Unternehmensentwicklung. Seine einzige Frage betraf die stillen Teilhaber der UmweltBank AG, die ausweislich der Gewinn- und Verlustrechnung für 2005 eine größere Ausschüttung erhalten als die Aktionäre. Dabei konnte er nicht verstehen, wie eine Aktiengesellschaft überhaupt stille Teilhaber haben kann.

In seiner Antwort zeigte Herr Koppmann Verständnis dafür, dass sich diese Frage geradezu aufdrängt. Wie er ausführte, wurde in der Gründungsphase der UmweltBank in den Jahren 1995/1996 ein Vertrag mit stillen Gesellschaftern geschlossen, die dann die Vorlaufkosten und das Risiko der Bankgründung übernommen haben. Insgesamt wurden damals 50 Mio. DM aufgebracht, davon ein Viertel von den stillen Gesellschaftern, die aber das komplette Risiko übernommen haben. Als Entschädigung wurde vereinbart, dass diese 48 Prozent der Erträge erhalten.

Natürlich war von Anfang an klar, dass diese Vereinbarung auf Dauer eine große Belastung darstellen wird, weshalb eine Kündigungsfrist von zwei Jahren eingeräumt wurde. Im vergangenen Jahr wurde nun entschieden, den stillen Gesellschaftern den Tausch ihrer Anteile in Aktien anzubieten, und die meisten werden Ende 2006 auch Aktionäre sein. Statt der vollen Ausschüttung erhalten sie in 2006 deshalb nur noch einen Restbetrag von 1,6 Mio. EUR, in 2007 tendiert die Zahlung dann schon gegen null, und in 2008 wird sie laut Herrn Koppmann komplett verschwunden sein.

Aktionär Helmut Schwarze war aus der Nähe von Hameln angereist. Auch er dankte allen Beteiligten für das gute Ergebnis und bezeichnete das Unternehmen als unentdeckte Perle. Ein Defizit sah er allerdings insbesondere in Norddeutschland noch im Bekanntheitsgrad. Daher wollte er wissen, ob sich dieses Nord-/Südgefälle auch in den Zahlen widerspiegelt, und er schlug vor, Dependancen zu eröffnen, um die Kunden direkt vor Ort ansprechen zu können.

Von einer zu geringen Präsenz der UmweltBank im Norden kann laut Herrn Popp überhaupt keine Rede sein. Die Kunden sind vielmehr über ganz Deutschland verteilt, und regionale Unterschiede gibt es lediglich bei den Krediten dahingehend, dass im Norden mehr Windkraftanlagen und im Süden verstärkt die Solarenergie unterstützt wird. Von der Eröffnung von Filialen hält der Vorstandsvorsitzende nichts, da dies viel Geld kosten würde und es eher die Aufgabe der UmweltBank sei, die Projekte als Direkt- und Förderbank zu betreuen. Für die Steigerung der Bekanntheit steht nach seiner Aussage pro Jahr ein Marketingbudget von 1,5 Mio. EUR zur Verfügung, begrenzender Faktor des Wachstums ist zurzeit aber ohnehin das Mitarbeiterwachstum.

Mit Hinweis auf das anstehende 10-jährige Firmenjubiläum erkundigte sich Herr Schwarze dann, ob die Aktionäre im kommenden Jahr mit der Zahlung eines Geburtstagsbonus auf die Dividende rechnen können. Ein weiterer Aktionär hielt davon recht wenig, ihm erschien es sinnvoller, das Geld im Unternehmen zu behalten und die Dividende lieber in Form von Aktien auszuschütten.

"Die Dividende ist immer wieder ein heiß diskutiertes Thema in Vorstand und Aufsichtsrat", entgegnete der Vorstandschef. Eigentlich müsste die UmweltBank als Wachstumsunternehmen das Kapital nämlich im Hause behalten, die Aktionäre sollen aber auch am Erfolg beteiligt werden. Zudem steht bei der Fortsetzung des derzeitigen Wachstums spätestens in 2009 die nächste Erhöhung des haftenden Eigenkapitals über eine Kapitalerhöhung oder die Ausgabe von Genussrechten an, so dass es durchaus sinnvoll sein könnte, das Geld im Unternehmen zu behalten. Die Entscheidung ist, wie Herr Popp ergänzte, aber ohnehin den Aktionären überlassen. Von der Ausgabe von Aktien statt einer Dividende hielt er nicht viel, da dies den künftigen Gewinn verwässern würde.


Abstimmungen

Die Präsenz wurde mit 492.592 Aktien oder 10,48 Prozent des Grundkapitals ermittelt. Alle Beschlüsse wurden einstimmig oder zumindest mit Mehrheiten deutlich über 99 Prozent beschlossen. Die einzige Ausnahme war TOP 8, bei dem nur 96,3 Prozent des vertretenen Kapitals mit Ja stimmten, was an dem positiven Votum aber nichts änderte.

Im Einzelnen abgestimmt wurde über die Ausschüttung einer Dividende von 0,50 EUR (TOP 2), die Entlastung von Vorstand (TOP 3) und Aufsichtsrat (TOP 4), die Wiederwahl von Frau Dr. Irene Schöne, Herrn Hans Buckert und Herrn Günther Hofmann in den Aufsichtsrat (TOP 5), die Festsetzung der Aufsichtsratsvergütung mit 13 TEUR pro Person ab dem Geschäftsjahr 2006 (TOP 6), die Wahl der Ernst & Young AG zum Abschlussprüfer (TOP 7) und die Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien (TOP 8).


Fazit

Jahr für Jahr beweist die UmweltBank AG, dass die Verbindung von Ökonomie und Ökologie durchaus funktioniert. Trotz der streng umweltfreundlichen Ausrichtung weist die Gesellschaft eine fulminante Entwicklung auf, die sich inzwischen auch im Aktienkurs widerspiegelt. Besonders profitiert das Institut vom Solarboom, der eine wahre Flut an Kreditanträgen zur Finanzierung entsprechender Projekte einbringt. Für umweltbewusste Anleger ist die Aktie der UmweltBank schon fast ein Pflichtinvestment, das hochrentabel ist und eine attraktive Rendite bietet.


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