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VCI Venture Capital und Immobilien AG (ISIN DE000A0JCYF4)

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Deutschland
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Am 13.8. 2004 eröffnete der Aufsichtsratsvorsitzende Wolfgang Erhard Reich kurz nach 10:15 Uhr die dritte ordentliche Hauptversammlung der VCI Venture Capital und Immobilien AG für die Geschäftsjahre 2002 und 2003. Als Veranstaltungsort wurde das Cafe Central in Königsbronn gewählt, das zum Immobilienbesitz der mit der VCI verbundenen Klosterbrauerei Königsbronn gehört.

Erschienen waren neben Vorstand und Aufsichtsrat fünf Aktionäre, zwei Gäste und Mario-David Balda als Pressevertreter für GSC Research. Nach einigen einleitenden Bemerkungen und der Verkündung der üblichen Formalien übergab der Versammlungsleiter das Wort an den Vorstand. Das Protokoll führte der Aufsichtsratsvorsitzende selbst, da dies eine Ersparnis für das Unternehmen von 5.000 EUR bringe.


Bericht des Vorstands

Der Alleinvorstand Wolfgang Wilhelm Reich erläuterte, warum heute zwei Hauptversammlungen der VCI AG an zwei unterschiedlichen Orten stattfinden. Die außerordentliche Hauptversammlung um 16:30 Uhr in den Räumen des Notars Dr. Winkler in Neu-Ulm sei notwendig, da hier Satzungsänderungen anstehen, die einer notariellen Beglaubigung bedürfen. Da ein bayerischer Notar in Baden-Württemberg eine Hauptversammlung nicht protokollieren darf, kann über diese Punkte nicht hier in Königsbronn abgestimmt werden. Die ordentliche Hauptversammlung sollte aber in Königsbronn abgehalten werden, damit die Objekte des Unternehmens besichtigt werden können.

Des Weiteren entschuldigte sich Herr Reich dafür, dass die Hauptversammlung im letzten Jahr ausgefallen war, der Abschlussprüfer konnte nicht in der vorgesehenen Frist testieren, da es zwischen den Altgesellschaftern einen Rechtsstreit gab.

Im Geschäftsjahr 2002 erwarb die Gesellschaft Immobilien aus Zwangsversteigerungen, die dann renoviert und vermietet wurden. Am 2.1.2002 akquirierte die VCI über eine Tochtergesellschaft die Klosterbrauerei Königsbronn. In 2002 wurde ein Gewinn von 80 TEUR aus Aktiengeschäften erzielt, der Gesamtgewinn betrug 137 TEUR. Der Abschlussprüfer erteilte das uneingeschränkte Testat.

In 2003 wurden dann drei Objekte veräußert, durch den Verkauf von CoBa-Aktien wurde im Wertpapierhandel erneut ein Gewinn von 10 TEUR erzielt, das Gesamtergebnis betrug 36 TEUR. Zudem wurde eine Kapitalerhöhung um 375.000 EUR auf 1.125.000 EUR durchgeführt. In 2004 beteiligte sich die VCI mit 4,8 Prozent an der Valora Effekten, ein weiteres Immobilienobjekt wurde verkauft. Bei der aktuellen Kapitalerhöhung bei der Klosterbrauerei Königsbronn AG haben die Aktionäre der VCI die Möglichkeit, je eine Stamm- und Vorzugsaktie zu jeweils 25 EUR zu erwerben.

Im Zusammenhang mit der Klosterbrauerei Königsbronn führte Herr Reich aus, dass hier mit den Banken ein Vergleich in der Größenordnung von 30 Prozent geschlossen werden konnte, und hieraus wurden 81 TEUR an die Banken gezahlt. Jetzt bestehen hier keine Bürgschaftsverpflichtungen mehr, und durch den Vergleich konnte ein mehrjähriger Rechtsstreit mit großen Risiken vermieden werden. Zur Löschung der OHG wurde das Schiedsgericht bemüht, erst nach der positiven Entscheidung hier konnte die Bilanz für das Geschäftsjahr 2002 in 2004 testiert werden.

Nun ist die VCI der größte Grundbesitzer in der Gemeinde Königsbronn, und derzeit ist für die nächsten Jahren keine Veräußerung von Objekten geplant. An Zwangsversteigerungen will die VCI weiterhin teilnehmen.

Hierzu wurde mit der Kapitalerhöhung begonnen, bei der jeweils 250.000 Vorzugs- und Stammaktien zu 25 EUR pro Stück angeboten werden. Die Zeichnungsfrist begann am 12. Juli 2004 und wird von Werbespots auf n-tv und durch die Internetseite binäre optionen demokonto kostenlos flankiert. Die Mittel aus der Kapitalerhöhung sollen in den weiteren Objektausbau investiert werden, das Renditeziel beträgt dabei 10 Prozent, derzeit liegt die durchschnittliche Rendite der Objekte sogar bei 11 Prozent. Die Verwaltung hat sich eine Ausschüttung von 4 bis 5 Prozent vom Ausgabepreis und das Listing im Freiverkehr zum Ziel gesetzt.

Vorstand Wolfgang Wilhelm Reich beendete seine Ausführungen mit der Bitte um Vertrauen sowohl für die VCI als auch für die KKAG. Die VCI-Aktie wird bei Valora derzeit mit einem Kurs von 1,50 EUR taxiert, der innere Wert liegt bei 2,33 EUR plus stille Reserven, so dass der faire Wert 3,50 bis 4,00 EUR betrage.


Allgemeine Aussprache

Die Generaldebatte wurde zu allen Tagesordnungspunkten der ordentlichen Hauptversammlung und auch der später folgenden außerordentlichen in Neu-Ulm durchgeführt. Die erste Frage stellte kein Aktionär, sondern ein Gast mit Zustimmung des Versammlungsleiters. Ihn interessierten die Beteiligung an der VEH, die Erträge aus Beteiligungen in der Gewinn- und Verlustrechnung und die drei verschiedenen Grundkapitalien.

Letztere wurden mit den Kapitalerhöhungen erklärt, das Ursprungskapital betrug 500 TEUR, dann folgten weitere 50 TEUR und 200 TEUR. Die Beteilung an Valora wurde in 2004 eingegangen, derzeit liegt man leicht im Minus bei sehr schwachen Handelsumsätzen. Vorläufig ist nicht geplant, die 5-Prozent-Grenze zu überschreiten. Die wichtigste Beteiligung ist die an der Klosterbrauerei Königsbronn, hier werden erst in den kommenden Jahren Erträge ausgeschüttet, die anderen Beteiligungen sind reine Vorratsgesellschaften.

Ein weiterer Redner konstatierte bei einer Bewertung der KKAG mit 50 TEUR, also 1 EUR je Aktie, dass hier kein Eigenkapital vorhanden sei. Dies sei zum 31.12.2003 richtig, antwortete der Vorstand, im Dezember wurde aber eine Kapitalerhöhung durchgeführt, die erst in 2004 eingetragen wurde. Aktuell betrage das Eigenkapital der KKAG 125 TEUR, wobei der Verlustvortrag in Höhe von 58 TEUR abzuziehen sei. Hinzu kommen noch stille Reserven, die aber aus steuerlichen Gründen nicht gehoben werden.

Der nächste Aktionär wollte wissen, wann eine Dividende ausgeschüttet werden kann angesichts die hohen Verlustvorträge der VCI und der KKAG. Die Ausschüttung einer Dividende sei nicht das vorderste Ziel, erläuterte der Vorstand, das Hauptaugenmerk liege vielmehr auf der Wertsteigerung der Aktie. Der Verlustvortrag dürfte nach Plan in den nächsten fünf bis zehn Jahren abgetragen sein.


Abstimmungen

Vom Grundkapital der Gesellschaft in Höhe von 1.125.000 EUR waren bei der diesjährigen Hauptversammlung 60.570 EUR vertreten, eingeteilt in ebensoviel Stückaktien. Die Präsenz betrug somit 5,39 Prozent.

Die Beschlüsse im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung wurden allesamt einstimmig oder bei maximal 20 Gegenstimmen im Sinne der Vorschläge der Verwaltung gefasst. Im Einzelnen waren dies die Entlastung des Vorstands für 2002 (TOP 3) und 2003 (TOP 4) sowie des Aufsichtsrats für 2002 (TOP 5) und 2003 (TOP 6), die Bestellung des Abschlussprüfers für 2003 und 2004 (TOP 7), die Vergütung des Aufsichtsrats (TOP 8, der Aufsichtsrat verzichtete auf eine Vergütung), die Genehmigung der Kapitalerhöhungen bei der KKAG, VAP und ACI (TOP 9) und die Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien (TOP 10).

Im Anschluss an die Abstimmungsvorgänge endete die ordentliche Hauptversammlung in Königsbronn um 11:30 Uhr.

Gegen 16:40 Uhr folgte die außerordentliche Hauptversammlung in Neu-Ulm. Die Tagesordnungspunkte 1 bis 4 betrafen Kapitalmaßnahmen und Satzungsänderungen, die allesamt einstimmig beschlossen wurden. Somit konnte die zweite Hauptversammlung der VCI AG am 13.08.2004 bereits gegen 17 Uhr wieder geschlossen werden.


Fazit

Auch wenn die letzte Hauptversammlung der VCI Venture Capital und Immobilien AG bereits zwei Jahre zurücklag, von Stillstand kann bei den Heidenheimern sicherlich nicht gesprochen werden. Es hat sich einiges getan, und das Chaos der Vergangenheit sollte nun endgültig passé sein. Entsprechend ruhig lief die Hauptversammlung in Königsbronn ab, und nach den unschönen Ereignissen der letzten beiden Hauptversammlungen können wir heute über ein regelrecht amikales Klima berichten, in dem ein offenes und konstruktives Diskussionsklima herrschte.

Mit dem regionalen Immobiliengeschäft hat die Gesellschaft nun offensichtlich nach langer Suche das richtige Geschäftsmodell gefunden, mit dem auch Gewinne erwirtschaftet werden können. Über die erworbenen Immobilien konnten sich die Teilnehmer bei dem der Hauptversammlung folgenden Rundgang durch Königsbronn ein Bild machen. Dieser endete im Gasthof "Weißes Rössle", in dem die Diskussion zwischen dem Management und den Aktionären beim gemeinsamen Mittagessen weitergeführt wurde. Mit einem Kasten "Königsbronner Edelpils" traten die Aktionäre dann die Heimreise an, an einer "Naturaldividende" mangelte es somit in keinster Weise.

Eine Anlageempfehlung im üblichen Sinn ist bei einer nicht börsennotierten Aktie natürlich nicht möglich, auch wenn bei Valora derzeit Stücke um 1,50 EUR angeboten werden. Den Altaktionären der VCI AG und ihrer Vorgängerin MMC Embedded Internet Technology AG raten wir jedoch, die Papiere im Hinblick auf eine mögliche Notierung im Freiverkehr aus den Untiefen ihrer Depots hervorzusuchen und die weitere Entwicklung genau zu beobachten. Denn der schon sicher geglaubte Totalverlust ist der Hoffnung auf besseren Zeiten gewichen.


Kontaktadresse

VCI Venture Capital und Immobilien AG
Erchenstraße 70
89522 Heidenheim

Tel.: 07321 / 9590 - 28
Fax: 07321 / 9590 - 60
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