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SCI AG (ISIN DE0006051014)

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Oliver Wiederhold
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Am 30. August 2010 fand bereits die zehnte ordentliche Hauptversammlung der SCI AG auf Schloss Neuweilnau in der Nähe des Firmensitzes statt. Gut 30 Aktionäre und Gäste, unter ihnen auch Thorsten Renner für GSC Research, hatten sich in den dortigen Räumlichkeiten eingefunden, um sich vom Vorstand über die weitere Investitionsstrategie informieren zu lassen.

Der Aufsichtsratsvorsitzende Wilhelm Nachtigall eröffnete die Hauptversammlung und begrüßte die Anwesenden. Wie er berichtete, schlägt der Aufsichtsrat die Wahl eines neuen Abschlussprüfers vor, durch dessen größere räumliche Nähe zum Unternehmen sich die Verwaltung im nächsten Jahr eine Vereinfachung des Prüfungsablaufs und dadruch auch einen früheren Hauptversammlungstermin erhofft. Nach dem Verlesen der üblichen Formalien übergab Herr Nachtigall das Wort an den Alleinvorstand Oliver Wiederhold.


Bericht des Vorstands

Zunächst wies Herr Wiederhold darauf hin, dass die Hauptversammlung nach drei Jahren in Frankfurt wieder einmal in der Nähe des Firmensitzes stattfindet. Im vergangenen Jahr hat sich, wie der Vorstand dann berichtete, das Börsenumfeld zwar schon wieder deutlich verbessert gezeigt, beim DAX konnte mit einem Plus von 24 Prozent aber nur ein Teil der Verluste des Vorjahres aufgeholt werden. Da sich der Einbruch bei den Nebenwerten noch dramatischer dargestellt hatte, fiel die Erholung mit einem Zuwachs von 38 Prozent stärker aus.

Dabei kam es nach Meinung von Herrn Wiederhold zu massiven Übertreibungen. InnoTec TSS als derzeit größter Depotwert war zeitweise unter die Marke von einem Euro gefallen, notiert jetzt aber wieder bei rund 3,60 Euro. Zu den bedeutendsten Ereignissen des Vorjahres zählte der Vorstand die Eintragung des Squeeze-out’s bei der Kölnischen Rückversicherungs-Gesellschaft, was zu einem Cashzufluss von 1,2 Mio. Euro führte. Darüber hinaus war die Gesellschaft beim ESCADA-Bond engagiert. Ziel war dort der Hold-out, nachdem die außergerichtliche Sanierung jedoch gescheitert war, wurden die Anteile mit einem Gewinn von 50.000 Euro verkauft. Aktuell ist die SCI aber wieder engagiert, da nach Ansicht von Herrn Wiederhold der Erlös aus der Insolvenzmasse den Kurs übersteigt.

Im abgelaufenen Jahr hat die SCI auch Kaufangebote für Bezugsrechte bei Eckert & Ziegler sowie der Bausparkasse Mainz abgegeben. Dadurch wurde ein günstiger Einstieg in diese Werte ermöglicht, bei Eckert & Ziegler erfolgte der Einstieg zu 5 Euro und bei der Bausparkasse zu 54 Euro, so Herr Wiederhold. Darüber hinaus wurde auch noch ein Portfolio aus Fremdkapitalpapieren und Genussscheinen aufgebaut.

Im Tradingbereich konnte bei der Kapitalerhöhung der Rhön-Klinikum AG durch den Handel in Bezugsrechten ein Gewinn von 50.000 Euro erzielt werden. Auch bei Premiere konnte so ein Überschuss von 57.000 Euro generiert werden. Laut Herrn Wiederhold fielen zwar auch in 2010 bereits wieder Gewinne im Umfeld von Kapitalerhöhungen (MPC Capital, WILEX) an, diese waren aber nicht ganz so spektakulär wie im Vorjahr. Im Oktober wurde der Immobilienfonds Morgan Stanley P2 Value noch mit einem kleinen Gewinn veräußert. Mittlerweile hätte die Gesellschaft damit sonst deutliche Verluste hinnehmen müssen.

Wie Herr Wiederhold weiter berichtete, war der Net Asset Value (NAV) der SCI-Aktie im Jahr 2008 um 15,8 Prozent auf 13,06 Euro gesunken. Das letzte Jahr brachte dann wieder einen Zuwachs von 17,4 Prozent auf 15,33 Euro, womit sich der Vorstand recht zufrieden zeigte. Unter Berücksichtigung des Verwässerungseffekts aus den letzten ausgeübten Optionsscheinen 2005 lag der NAV damit sogar wieder über dem Anfangsniveau von 2008. Bis zum 23. August 2010 hat der innere Wert um weitere 6,3 Prozent auf 16,30 Euro zugelegt. Auch die aktuelle Entwicklung sah Herr Wiederhold positiv, nachdem die InnoTec TSS gute Halbjahreszahlen gemeldet hat.

Im Tradingbereich hatte die SCI in 2009 einen geringeren Umsatz, mit 192.000 Euro aber eine höhere Wertschöpfung als im Vorjahr. Bei den sonstigen betrieblichen Erträgen resultierten lediglich 79.000 Euro aus dem Abgang von Wertpapieren des Anlagevermögens, da nur sehr wenig verkauft wurde. Hier setzte Herr Wiederhold darauf, die "Gewinne laufen zu lassen". Zudem gab es Zuschreibungen in Höhe von 56.000 Euro und Nachbesserungen aus Spruchstellenverfahren im Umfang von 15.000 Euro. Während die Rechts- und Beratungskosten leicht auf 31.000 Euro zulegten, verringerten sich die Kosten für den Wertpapierhandel auf 20.000 Euro.

Die Abschreibungen gingen im abgelaufenen Jahr den weiteren Angaben zufolge deutlich von 487.000 auf nur noch 203.000 Euro zurück. Abschreibungen fielen dabei auf das Depot Lettland, GFKL, DEGI Europa und VT Finance aus dem Umlaufvermögen sowie auf Terrex und Gesundheitswelt im Anlagevermögen an. Allerdings waren die Abschreibungen bei VT Finance rein stichtagsbedingt, mittlerweile erfolgte hier die Abfindung der Aktionäre nach Schweizer Recht.

Das Ergebnis vor Steuern kletterte auf 70.000 Euro, nachdem im Vorjahr noch ein Minus von 245.000 Euro angefallen war. So fiel auch der Jahresüberschuss mit 53.000 Euro wieder positiv aus, teilte Herr Wiederhold mit. Trotz eines ausgewiesenen Bilanzgewinns von 901.000 Euro schlägt die Verwaltung keine Dividendenausschüttung vor. Statt dessen sollen die Mittel eher für weitere Investitionen eingesetzt werden, so der Vorstand.

Zur Vermeidung von Problemen bei etwaigen Betriebsprüfungen kam es zu Verschiebungen zwischen dem Anlage- und Umlaufvermögen. Auf der Passivseite wies die Gesellschaft zum Jahresende eine Eigenkapitalquote von 93 Prozent aus, nachdem sich die Verbindlichkeiten weiter reduziert haben. Im letzten Jahr wurden 14.680 eigene Aktien eingezogen, durch den Bezug aus dem Optionsschein wurden aber auch 16.611 Aktien ausgegeben, so dass sich das gezeichnete Kapital auf 454.321 Aktien belief. In 2009 waren 11.680 eigene Aktien zu einem Durchschnittskurs von 11,09 Euro erworben worden.

Die größte Position bei den Nachbesserungen war im vergangenen Jahr Consors, berichtete Herr Wiederhold. Allerdings lief die Entscheidung nicht ganz wie erhofft. Nachdem der Abfindungspreis durch das Landgericht Nürnberg-Fürth zunächst von 11,75 Euro auf 18,23 Euro heraufgesetzt worden war, hat das Oberlandesgericht München den Betrag wieder auf 12,84 Euro je Aktie reduziert. Darüber hinaus war die SCI in 2009 noch von einigen kleineren Verfahren betroffen.

In den Jahren 2007 bis 2009 lag die durchschnittliche Nachbesserung bei 31 Prozent, wobei sich die Höhe aber von Jahr zu Jahr verringert hat. Laut Herrn Wiederhold hat sich das eingereichte Volumen im Jahr 2009 von 11,5 auf 24,7 Mio. Euro erhöht. Aktuell beläuft sich das Volumen sogar auf 34,4 Mio. Euro. So hat die Gesellschaft nun 274.000 Nachbesserungsrechte auf Böhler-Uddeholm erworben. Wie der Vorstand weiter informierte, ist bei Infor Global Solutions im Spruchstellenverfahren ein Vergleich so gut wie perfekt, hier dürfte es eine Zuzahlung von 15 Euro je Aktie geben.

Bei Böhler-Uddeholm war der Abfindungspreis im Zuge des Squeeze-Out nach Aussage von Herrn Wiederhold auf 70,23 Euro festgesetzt worden. Angesichts von 274.000 Nachbesserungsrechten entspricht dies einem Volumen von 19,2 Mio. Euro. Hier zeigte sich der Vorstand recht zuversichtlich, denn dem Squeeze-out war ein Übernahmeangebot zu 73 Euro vorausgegangen. Zudem kam es noch zu 7,38 Euro an thesauriertem Gewinn. Am 11. Oktober dieses Jahres soll die erste Verhandlung in Wien stattfinden, und das Gericht hat dabei ausdrücklich zu Vergleichsverhandlungen eingeladen. Laut Herrn Wiederhold werden solche Verfahren in Österreich häufig mit einem Vergleich abgeschlossen.

In 2010 hat die SCI bereits Nachbesserungen bei Sappi Alfeld von 22 Prozent auf ein eingereichtes Volumen von 10.500 Euro und bei vwd Vereinigte Wirtschaftsdienste von 9 Prozent auf ein eingereichtes Volumen von 12.000 Euro erhalten. Größte Position war jedoch Infor mit einem Volumen von 159.000 Euro und einer Erhöhung um 14,5 Prozent, wobei die gerichtliche Feststellung des Vergleichsabschlusses noch aussteht. Bis Ende 2008 wurde das eingereichte Volumen mit einem Aufschlag von 20 Prozent angesetzt, seit 2009 wurde auf diese Praxis verzichtet und statt dessen mit dem Einreichungsverlust bewertet, wie Herr Wiederhold erklärte. Von den aktuell 34,4 Mio. Euro an eingereichtem Volumen entfallen noch 12,2 Mio. Euro auf die Zeit vor 2009.

Als fünf größte Positionen des Portfolios nannte Herr Wiederhold InnoTec TSS mit 382.000 Euro, Eckert & Ziegler mit 360.000 Euro, Möbel Walther mit 295.000 Euro, Bausparkasse Mainz mit 284.000 Euro und DEGI Europa mit 215.000 Euro. Er wies aber auch noch darauf hin, dass der Squeeze-out bei Möbel Walther nun endlich beendet ist.

Mit der seitens der SCI verfolgten Strategie wolle die Gesellschaft weiter gesamtmarktunabhängig bleiben, betonte Herr Wiederhold. Das Unternehmen verfügt nach seiner Angabe über eine solide Bilanz und kann dadurch schnell auf sich bietende Möglichkeiten reagieren. Darüber hinaus verfügen die beteiligten Personen neben der eigenen Recherche auch über eine hohe Kompetenz in Abfindungswerten, so dass sich Herr Wiederhold zum Ende seiner Ausführungen hoffnungsfroh für die weitere Entwicklung der Gesellschaft zeigte.


Allgemeine Diskussion

Zunächst lobte Marion Kostinek von der Investor Communications Group (ICG) die Gesellschaft dafür, dass sie einigen Anregungen aus dem letzten Jahr gefolgt ist. Positiv wertete sie dann auch den vorgeschlagenen Wechsel des Wirtschaftsprüfers. Selbst die Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien fand aufgrund der Ausgestaltung ihre Zustimmung. Allerdings hätte die Gesellschaft nach Meinung der Aktionärsvertreterin bei einem Bilanzgewinn von 0,9 Mio. Euro durchaus eine Dividende von 0,30 Euro je Aktie ausschütten können.

In diesem Zusammenhang interessierte Frau Kostinek, wie es denn um die Liquiditätsplanung bei der SCI bestellt ist. Nach den Worten von Herrn Wiederhold funktioniert das Liquiditätsmanagement sehr gut, zumal die erhaltenen Dividenden und Zinsen immer die niedrigen Fixkosten der Gesellschaft decken. Der Kauf von Nachbesserungsrechten wie jetzt bei Böhler-Uddeholm binde zwar Liquidität, durch diverse Abfindungen kämen aber auch immer wieder liquide Mittel in das Unternehmen zurück.

Danach bat Frau Kostinek um eine Stellungnahme, ob ein größerer Beteiligungserwerb denkbar ist. Der Vorstand hielt dies nicht für ratsam, da er unbedingt ein Klumpenrisiko bei den Beteiligungen vermeiden will. Des Weiteren bat die Aktionärsschützerin um Angabe, welche Nachbesserungsquote im laufenden Jahr zu erwarten ist. Hierbei äußerte sie auch ihre Sorge, dass das Geschäft mit Nachbesserungen vorbei sein könnte.

Herr Wiederhold hielt es für äußerst schwer, eine seriöse Schätzung abzugeben. Einige Entscheidungen wie beispielsweise bei Consors oder Techem fielen zwar enttäuschend aus, der Vorstand wollte aber noch nicht von einem negativen Trend sprechen. Bei einigen Unternehmen waren aufgrund der Krise die Ergebnisse sogar noch schlechter ausgefallen als geplant, was sich naturgemäß negativ auf den Verlauf des Spruchverfahrens ausgewirkt hat. Allerdings könnte dies nur ein temporärer Effekt gewesen sein. Trotzdem zahle die SCI derzeit keine große Prämie auf die Abfindungen, betonte Herr Wiederhold.

Weitere Fragen von Frau Kostinek beschäftigten sich mit dem weiteren Vorgehen bei Internolix und einer möglichen Kapitalerhöhung. Bei Internolix gehe es nicht an, dass je nach Aktienstückzahl unterschiedliche Preise gezahlt werden. Trotzdem tendierte Herr Wiederhold momentan nicht dazu, Klage zu erheben. Man sei durchaus positiv gestimmt für das weitere Wachstum bei der SCI, auch was eine Kapitalerhöhung betrifft. Allerdings ist nach Ansicht des Vorstands derzeit der Spread zwischen Kurs und NAV zu groß, um eine Kapitalerhöhung durchzuführen.

Abschließend bat Frau Kostinek noch um eine Einschätzung, wann mit der Ausschüttung einer Dividende zu rechnen ist. Hierauf räumte Herr Wiederhold ein, dass es im Aufsichtsrat durchaus auch andere Meinungen zum Thema Dividende gegeben hat, jedoch könne das Geld nur einmal ausgegeben werden. Momentan hielt es der Vorstand für sinnvoller, die verfügbaren Mittel für weitere Engagements im Unternehmen zu behalten, dies schließe zukünftig eine Dividende aber nicht aus.

Herr Rentsch empfand den Hauptversammlungstermin als unglücklich und hoffte für das kommende Jahr auf einen früheren Termin. Wie Herr Nachtigall hierauf erklärte, soll insbesondere der Prüferwechsel dazu beitragen, im kommenden Jahr einen früheren Termin zu erreichen. Auf die Frage, ab welcher Größenordnung der Aufsichtsrat bei Geschäften zustimmen muss, nannte Herr Nachtigall eine Grenze von 200.000 Euro.

Schließlich erkundigte sich noch Herr Dettmer nach dem Stand der Anfechtungsklage aus dem vergangenen Jahr. Diese Klage ist laut Herrn Wiederhold vor dem Landgericht Frankfurt verhandelt und abgewiesen worden. Allerdings hat der Kläger Berufung eingelegt, so dass im Oktober 2010 eine weitere Verhandlung vor dem Oberlandesgericht ansteht.


Abstimmungen

Vor dem Eintritt in die Abstimmungsvorgänge gab Herr Nachtigall die Präsenz auf der Hauptversammlung bekannt. Vom Grundkapital der Gesellschaft in Höhe von 1.135.802,50 Euro, eingeteilt in 454.321 Aktien, waren demnach 266.935 Aktien entsprechend 58,75 Prozent vertreten. Sämtliche Tagesordnungspunkte wurden einstimmig im Sinne der Verwaltungsvorschläge verabschiedet.

Im Einzelnen beschlossen wurden der Vortrag des Bilanzgewinns auf neue Rechnung (TOP 2), die Entlastung von Vorstand (TOP 3) und Aufsichtsrat (TOP 4), die Wahl von Fahrni Süring & Partner zum Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2010 (TOP 5), die Vergütung des Aufsichtsrats (TOP 6), die Wahl der Herren Wilhelm Nachtigall, Markus Neumann und Christian Wolff in den Aufsichtsrat (TOP 7), die Änderung der Satzung (TOP 8) und die Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien (TOP 9).


Fazit und eigene Meinung

Die SCI AG hat das vergangene Geschäftsjahr wieder erfolgreich abgeschlossen. Zwar fiel der Jahresüberschuss eher gering aus, jedoch hat der Vorstand auch kaum Aktien zur Gewinnrealisierung verkauft. Der Erfolg zeigt sich stärker im Net Asset Value (NAV), der bereinigt um Verwässerungseffekte um über 19 Prozent zulegte. Im laufenden Jahr hat sich diese positive Entwicklung weiter fortgesetzt. Mit 16,30 Euro hat der NAV sogar einen neuen Höchstwert erreicht.

Auch wenn die gezahlten Nachbesserungen in der jüngsten Vergangenheit etwas geringer ausgefallen sind, so liegen hier trotzdem noch deutliche Chancen. Speziell beim in dieser Hinsicht wichtigsten Wert Böhler-Uddeholm bestehen doch noch erhebliche Chancen, verbunden mit der Hoffnung auf eine schnelle Einigung.

Trotz der positiven Entwicklung kam der Aktienkurs in den letzten Monaten lange Zeit nicht so recht vom Fleck, erst die letzten Tage haben eine erfreuliche Entwicklung gezeigt. Allerdings notiert die Aktie immer noch gut 15 Prozent unter dem NAV, so dass hier weiteres Kurspotenzial vorhanden ist. Zudem ist der Anleger bei der SCI speziell in schwierigen Börsenzeiten gut aufgehoben.


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