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SCI AG (ISIN DE0006051014)

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D-61250 Usingen
Deutschland
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Oliver Wiederhold
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Am 16. Mai 2011 fand in Usingen die 11. ordentliche Hauptversammlung der SCI AG statt. Lediglich rund 15 Aktionäre und Gäste, unter ihnen auch Thorsten Renner für GSC Research, hatten sich im Bürgerhaus Wernborn eingefunden, um sich über die weiteren Zukunftsaussichten der Gesellschaft zu informieren. Der Aufsichtsratsvorsitzende Wilhelm Nachtigall eröffnete die Hauptversammlung und übergab nach den kurz gehaltenen Formalien das Wort an den Alleinvorstand Oliver Wiederhold.


Bericht des Vorstands

Nach Aussage von Herrn Wiederhold fand die Hauptversammlung noch nie zu einem so frühen Termin statt, seit die Gesellschaft notiert ist. Hierzu beigetragen hat die Maßnahme, die Verbuchung der Wertpapiergeschäfte wieder in eigener Regie durchzuführen. Außerdem wurde im vergangenen Jahr der Wirtschaftsprüfer gewechselt, und aufgrund der größeren räumlichen Nähe konnte auch hier die Prüfung zügiger abgeschlossen werden.

Anschließend kam Herr Wiederhold auf den Versammlungsort zu sprechen. Nachdem die letztjährige Hauptversammlung von Herrn Menzel angefochten worden war, da die Hauptversammlung angeblich nicht in unmittelbarer Nähe des Unternehmenssitzes stattgefunden hat, wurde nun aus Gründen der Rechtssicherheit ein Veranstaltungsort in der Gemeinde Usingen gewählt. Allerdings hatte zuvor das Gericht nicht die Meinung des Klägers geteilt, trotzdem wollte man seitens der SCI im laufenden Jahr keinerlei Risiken eingehen, betonte Herr Wiederhold.

Nach Meinung des Vorstands war 2010 durchaus ein sehr gutes Börsenjahr. Per Saldo stieg der DAX um 18 Prozent auf knapp 7.000 Punkte, während Prognosen im Vorfeld durchschnittlich von einem Anstieg um lediglich 5,6 Prozent auf 6.340 Punkte ausgegangen waren. Als Grund für die zurückhaltende Einschätzung war die Gefahr steigender Zinsen genannt worden. Positiv gestaltete sich laut Herrn Wiederhold auch das Umfeld für Nebenwerte.

Die InnoTec TSS AG hat sich im vergangenen Jahr sehr erfreulich entwickelt, und deren Aktienkurs hat auf rund 5 Euro zugelegt. Mittlerweile hat sich dieser weiter auf 6 Euro erhöht, zudem wurde eine höhere Dividende angekündigt. Wie Herr Wiederhold weiter mitteilte, wurden im letzten Jahr die Aktien der Eckert & Ziegler Strahlen- und Medizintechnik AG verkauft. Die SCI hatte sich im Zuge einer Kapitalerhöhung über den außerbörslichen Erwerb von Bezugsrechten zu Kursen von 5 Euro eingedeckt. Ende 2010 sei dann bei Kursen von 27 Euro der Ausstieg gelungen, berichtete der Vorstand.

Im Bereich Wertpapierhandel sank das Ergebnis im abgelaufenen Jahr von 192.000 auf 125.000 Euro. Als einen Grund dafür sah Herr Wiederhold die deutlich gesunkene Volatilität, da eine hohe Volatilität immer bessere Tradingchancen bietet. Außerdem ist seit Mitte 2010 das Thema Leerverkäufe für die Gesellschaft verschlossen. Dagegen vollzogen die sonstigen betrieblichen Erträge einen Sprung von 173.000 auf 728.000 Euro. Das Ergebnis speiste sich laut Vorstand hauptsächlich aus der Gewinnrealisierung bei Eckert & Ziegler. Es erfolgten aber auch Zuschreibungen auf Brilliant AG, GARANT Schuh + Mode AG und Kunert AG, zudem konnte die SCI zufließende Nachbesserungen vereinnahmen.

Auf der Kostenseite blieb der Personalaufwand mit 71.000 Euro nahezu unverändert. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beliefen sich nach Aussage von Herrn Wiederhold auf 99.000 Euro. Größte Posten waren dort Rechts- und Beratungskosten in Höhe von 24.000 Euro, die Aufsichtsratsvergütung mit 18.000 Euro und Hauptversammlungskosten von 15.000 Euro, die aufgrund der Klage höher ausfielen.

Die Abschreibungen auf das Anlage- und Umlaufvermögen verringerten sich leicht auf 184.000 Euro. Nicht zufrieden zeigte sich der Vorstand dabei mit dem DEGI Europa Fonds, auf den allein 89.500 Euro entfielen. Hier räumte Herr Wiederhold ein, sich schlicht verschätzt zu haben im Hinblick auf die Qualität der Bewertung durch den Fondsanbieter. Die restlichen Abschreibungen setzten sich dann aus mehreren kleinen Positionen zusammen.

Nach den Worten von Herrn Wiederhold stiegen die Erträge aus Wertpapieren wie Zinsen und Dividenden kräftig von 111.000 auf 167.000 Euro an. Dies zeige deutlich, dass die SCI recht renditestarke Aktien im Depot hält, so der Vorstand. Einen deutlichen Sprung auf 652.000 Euro vollzog das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. Bei einem Jahresüberschuss von 675.000 Euro ergab sich ein Ergebnis je Aktie von 1,49 Euro.

Wie der Vorstand weiter berichtete, wird unter TOP 8 eine Kapitalherabsetzung in Form einer Nennwertreduzierung von 2,50 Euro auf 1,00 Euro vorgeschlagen. Dass diese Herabsetzung um 1,50 Euro nahezu deckungsgleich mit dem erzielten Ergebnis ist, bezeichnete Herr Wiederhold jedoch als zufällig. Nach einer Frist von sechs Monaten nach der Eintragung ins Handelsregister kann dann die Zahlung an die Aktionäre erfolgen.

Auf der Aktivseite hat sich der Trend eines sinkenden Anteils der Wertpapiere des Anlagevermögens fortgesetzt. Im vergangenen Jahr verringerte sich dieser von 67 auf 60 Prozent. Im Gegensatz dazu erhöhte sich der Anteil der Wertpapiere des Umlaufvermögens nach Aussage von Herrn Wiederhold von 29 auf 34 Prozent. Auch auf der Passivseite zeigte sich in den vergangenen Jahren ein klarer Trend. So stieg die Eigenkapitalquote im abgelaufenen Jahr weiter auf 96 Prozent. Im letzten Jahr wurden laut Herrn Wiederhold 2.267 eigene Aktien zu einem Durchschnittskurs von 11,70 Euro erworben, was einem Anteil von 0,5 Prozent am Grundkapital entsprach. Mittlerweile sind diese Aktien eingezogen worden. Die SCI sei nicht sonderlich aktiv am Markt im Hinblick auf den Erwerb eigener Aktien, jedoch liege man häufig mit einem Limit im Markt, so der Vorstand.

Das Geschäftsjahr 2010 brachte für den Net Asset Value (NAV) der SCI-Aktie einen Anstieg um 10 Prozent auf 16,86 Euro. Aktuell hat sich der NAV um weitere 3,4 Prozent auf 17,44 Euro verbessert, während der DAX im laufenden Jahr bisher 7,0 Prozent zulegen konnte. SCI-Aktie und DAX weisen laut Vorstand in den vergangenen Jahren durchaus eine parallele Performance auf, obwohl sich der NAV bei der SCI nicht so stark verändert wie der DAX. Während an schwachen Tagen durchaus Stücke auf den Markt kommen, bezeichnete Herr Wiederhold den sonstigen Handel in SCI-Aktien als ruhig. Im Gegensatz zum DAX befinde sich der NAV der SCI-Aktie jedoch auf einem historischen Höchststand, teilte der Vorstand zufrieden mit. In der letzten Zeit habe sich der Abstand des NAV zum Aktienkurs verringert, seiner Meinung nach war der Abschlag des Kurses vor allem im Jahr 2009 aber deutlich zu hoch.

Im Jahr 2010 wurden wieder einige Spruchstellenverfahren beendet. Dabei ging es für die SCI um ein eingereichtes Volumen von rund 212.000 Euro. Daraus erhielt die Gesellschaft laut Herrn Wiederhold Nachbesserungen von rund 31.000 Euro, was einer Quote von 14,5 Prozent entsprach. Allerdings waren davon zuvor lediglich 10.646 Euro in die Berechnung des NAV eingeflossen. Bis zum Jahr 2009 erfolgte eine pauschale Einrechnung von 20 Prozent des eingereichten Volumens. In den vergangenen vier Jahren erhielt die SCI laut Vorstand durchschnittlich eine Nachbesserung von 27 Prozent und somit weiterhin mehr, als im NAV angesetzt war.

Für das Jahr 2011 erwartet der Vorstand weitere Verfahrensbeendigungen. Bei der Teutonia Zementwerk AG dürfte die Erhöhung auf 520,72 Euro Bestand haben, so dass man bei der SCI mit Zuflüssen von 26.600 Euro rechnet, während sich der Ansatz im NAV lediglich auf 18.500 Euro belief. Auch bei der feratel media technologies AG und bei der Infinigate AG sollten die Verfahren bald positiv abgeschlossen werden. Zusammen waren beide mit 3.100 Euro in den NAV eingeflossen, Herr Wiederhold rechnet aber mit Nachbesserungen in Höhe von 16.300 Euro.

Vom Verfahren in Sachen Böhler-Uddeholm AG konnte Herr Wiederhold keine Neuigkeiten berichten. Der Gutachter ist immer noch tätig, im Sommer wird allerdings ein Ergebnis daraus erwartet. Positive Erkenntnisse konnten jedoch aus dem Verfahren bezüglich der feratel AG gezogen werden. Die Gremien drängen demnach in Österreich sehr stark auf einen Vergleich. Somit besteht bei Böhler-Uddeholm Hoffnung, am Ende auch deutlich über die bereits gebotenen 73 Euro zu kommen. Die SCI besitzt hier mehr als 300.000 Nachbesserungsrechte, für die zwischen 1,10 Euro und 1,15 Euro gezahlt wurden, nachdem der Abfindungspreis auf 70,23 Euro festgelegt worden war. In der ersten mündlichen Verhandlung wurde als Vergleichsvorschlag ein Betrag von 85 Euro in den Raum gestellt, zu Spekulationen über die Auswirkungen für die SCI wollte sich Herr Wiederhold jedoch nicht äußern, da er den letztendlichen Abfindungspreis nicht seriös einschätzen konnte.

Als fünf größte Positionen nannte Herr Wiederhold InnoTec TSS, Escada-Anleihe, Aurubis, Orascom Telecom und J. F. Behrens-Anleihe. Mit dem Erwerb der Aurubis-Aktien habe sich die SCI nun auch wieder Marktchancen ins Depot geholt, meinte der Vorstand. Nachdem man ein kleines Ägyptenportfolio aufgebaut hatte, wurde der zweite Wert mit guten Gewinnen bereits wieder veräußert. Orascom Telecom erschien dem Vorstand dagegen weiterhin unterbewertet, zumal sich der Index in Ägypten vom Einbruch noch nicht erholt hat. Insgesamt sah es Herr Wiederhold durchaus als Strategie an, aus Deutschland heraus zu diversifizieren, da sich der Markt durchaus schon gut entwickelt hat, die Risiken und Probleme aber keineswegs gelöst sind. Auch wenn man sich mit Aurubis etwas Marktabhängigkeit ins Depot geholt hat, zeigte sich Herr Wiederhold für die weitere Entwicklung vorsichtig optimistisch gestimmt.

Unter TOP 8 solle die Herabsetzung des Nennwerts von 2,50 Euro auf 1,00 Euro beschlossen werden, informierte der Vorstand. Sobald der Beschluss im Handelsregister eingetragen ist, wird ein Gläubigeraufruf veröffentlicht. Danach muss sechs Monate gewartet werden, bis die Ausschüttung vorgenommen werden kann. In den vergangenen zwei Jahren hatte die SCI keine Dividende gezahlt, sondern das Geld zu niedrigen Kursen investiert, betonte Herr Wiederhold. Diese Ausschüttung soll die Aktionäre nun für die dividendenlose Zeit entschädigen. Da die Zahlung aus den Rücklagen erfolgt, können die Aktionäre die zufließenden Mittel steuerfrei vereinnahmen, teilte Herr Wiederhold zum Ende seiner Ausführungen mit.


Allgemeine Diskussion

Als erster Redner bat Herr Rentsch um Informationen zum Eintrittskartenversand und zur weiteren Entwicklung beim DEGI Europa Fonds. Wie Herr Wiederhold berichtete, wird der Eintrittskartenversand noch selbst durchgeführt. Allerdings wurden in diesem Jahr erst alle Bestellungen gesammelt, und dann erfolgte der Versand. Sollte ein angemeldeter Aktionär keine Eintrittskarte erhalten haben, könne er natürlich problemlos an der Hauptversammlung teilnehmen und seine Stimmen vertreten. Das Engagement beim DEGI Europa Fonds sei absolut schiefgegangen, räumte Herr Wiederhold ein. Allerdings empfand er es auch nicht gerade vertrauenserweckend, wie dort der Wert ermittelt wurde. Selbst jetzt werden immer noch scheibchenweise Abwertungen vorgenommen. Aus diesem Grund ist auch der Wert der Fondsanteile schwer einschätzbar.

Nachdem schon Anfang des Jahres ein größerer Betrag zugeflossen ist, könne nur schwer abgeschätzt werden, was innerhalb der 3-jährigen Liquidationsphase noch zufließen wird, so der Vorstand. Deshalb werde durchaus darüber nachgedacht, die Verluste zu realisieren. Als Fazit aus dieser Transaktion hatte Herr Wiederhold den Entschluss gefasst, im Bereich Immobilienfonds nicht mehr aktiv zu werden.

Ein Aktionär erkundigte sich nach den Aktien der Gasanstalt Kaiserslautern. Dabei handelte es sich laut Vorstand um eine durchaus größere Position, die im vergangenen Jahr aufgebaut wurde, wobei die Gesellschaft ein vertretbares Aufgeld bezahlt hatte. Mittlerweile wurde die SCI im Rahmen des Squeeze-outs abgefunden. Das Verfahren steht aber noch ganz am Anfang, bisher wurde nach Aussage von Herrn Wiederhold noch nicht einmal ein Gutachter bestellt.

Anschließend bat Herr Dettmer um eine wertmäßige Angabe der größten Positionen und um Informationen zum weiteren Vorgehen bei der Bausparkasse Mainz. Der Wegfall der Börsennotierung bei der Bausparkasse Mainz missfiel Herrn Wiederhold. Die Notierung war damals gegen den Willen der Gesellschaft aufgenommen worden. Der damalige Antragsteller hatte die Listinggebühr aber nur für einen bestimmten Zeitraum bezahlt. Ein neues Listing sei jedoch nicht ohne Weiteres zu erreichen, stellte der Vorstand klar. Somit könnte es auch zu einem außerbörslichen Verkauf kommen. Die größte Position InnoTec TSS liegt den weiteren Angaben zufolge derzeit bei über 600.000 Euro, gefolgt von der Escada-Anleihe mit etwas über 400.000 Euro. Die restlichen drei Positionen Behrens-Anleihe, Orascom und Aurubis liegen nach Auskunft von Herrn Wiederhold zwischen 250.000 Euro und 290.000 Euro.


Abstimmungen

Vor dem Eintritt in die Abstimmungsvorgänge gab Herr Nachtigall die Präsenz auf der Hauptversammlung bekannt. Vom Grundkapital der Gesellschaft in Höhe von 1.130.975 Euro, eingeteilt in 452.390 Aktien, waren demnach 251.168 Aktien entsprechend 55,52 Prozent vertreten. Die Beschlüsse wurden alle einstimmig im Sinne der Verwaltungsvorschläge gefasst.

Im Einzelnen abgestimmt wurde über den Gewinnvortrag auf neue Rechnung (TOP 2), die Entlastung von Vorstand (TOP 3) und Aufsichtsrat (TOP 4), die Wahl der Fahrni Süring & Partner Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft zum Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2011 (TOP 5), die Vergütung des Aufsichtsrats (TOP 6), die Schaffung eines genehmigten Kapitals (TOP 7) und über die Herabsetzung des Grundkapitals (TOP 8).


Fazit und eigene Meinung

Die SCI AG hat im vergangenen Jahr äußerst erfolgreich am Markt agiert. So konnte der Jahresüberschuss auf 752.000 Euro kräftig ausgeweitet werden. Dazu beigetragen haben erste Gewinnrealisierungen aus den erfolgreichen Engagements der Vergangenheit. Nachdem die Aktionäre in den beiden vergangenen Jahren auf eine Dividende verzichten mussten, erfolgt zwar auch in diesem Jahr keine klassische Ausschüttung, über die Herabsetzung des Grundkapitals werden die Aktionäre aber eine Ausschüttung von 1,50 Euro je Aktie erhalten. Da es sich um eine Kapitalrückzahlung handelt, ist die Ausschüttung in diesem Fall steuerfrei. Allerdings kann die Auszahlung frühestens sechs Monate nach der Eintragung ins Handelsregister erfolgen.

Im laufenden Jahr hat sich die positive Entwicklung beim Net Asset Value (NAV) fortgesetzt, aktuell liegt dieser auf einem historischen Höchststand. Damit ist das Potenzial aber bei Weitem noch nicht ausgeschöpft. Mit Werten wie InnoTec TSS AG ist das Unternehmen hervorragend aufgestellt. Enormes Potenzial verspricht auch das Thema Böhler-Uddeholm AG. Sollten hier nur einigermaßen die im Raum stehenden Abfindungswerte Realität werden, würde dies dem NAV der SCI AG noch einmal zu einem massiven Sprung verhelfen. Dementsprechend bleibt die Aktie auf dem aktuellen Kursniveau ein Kaufkandidat, zumal der Alleinvorstand Oliver Wiederhold immer wieder bewiesen hat, dass er die Gesellschaft auch in schwierigen Zeiten, die im Euroraum durchaus bevorstehen könnten, hervorragend durch eine Krise führen kann.


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