DLB-Anlageservice AG (ISIN DE0005540306)

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HV-Bericht DLB-Anlageservice AG

Glänzt einmal mehr mit hervorragender Performance


Die DLB-Anlageservice AG hatte für den 19. Mai 2015 zur Hauptversammlung in das Brauhaus Riegele nach Augsburg eingeladen. Etwa 20 Aktionäre und Gäste hatten sich dort eingefunden, darunter Matthias Wahler für GSC Research, um sich über die erfolgreiche Beteiligungsgesellschaft zu informieren, die ihre Aktionäre regelmäßig mit hohen Dividenden erfreut.

Der Aufsichtsratsvorsitzende Johannes Schuhwerk eröffnete die Versammlung um 11 Uhr und erläuterte zügig die Formalien. Anschließend übergab er das Wort an den Alleinvorstand Michael Höfer.


Bericht des Vorstands


Herr Höfer begann seinen Bericht mit einigen Anmerkungen zu den Kapitalmärkten, die im vergangenen Jahr auch für langjährige Beobachter neue Erfahrungen bereitgehalten haben. Wesentliche Faktoren waren die Nullzinspolitik der EZB, der stark sinkende Ölpreis und der deutlich schwächere Euro-Kurs.

Insgesamt wirkte sich dies positiv auf den DAX aus. Zum Jahresende blieb jedoch nur ein Plus von 2,7 Prozent. Die DLB konnte diese Performance in nahezu allen Depots übertreffen, womit sich der Vorstand durchaus zufrieden zeigte. Dies gelang, indem der hohe Investitionsgrad beibehalten und die Mittel aus den Kapitalerhöhungen im Februar und August 2014 zügig investiert wurden.

Im Februar wurden 26.000 Aktien zu 9,50 Euro und im August weitere 30.000 Aktien zu 10,50 Euro ausgegeben. Der Ausgabepreis lag, wie der Vorstand betonte, jeweils leicht über dem Börsenpreis. Im August wurden die neuen Aktien im Wesentlichen von der VAB Verlags AG gezeichnet, um deren Aktionären den freiwilligen Umtausch ihrer Anteile in DLB-Aktien zu ermöglichen.

Wie Herr Höfer in Erinnerung rief, war vor einem Jahr noch die Fusion der VAB mit der DLB-Tochter Novalis Beteiligungen AG angedacht gewesen. Zunächst hat die DLB nun eine Beteiligung von 48 Prozent direkt erworben und gleichzeitig die Mehrheit der Novalis-Anteile an die VAB abgegeben. Auf mittlere Sicht ist eine Zusammenlegung von VAB und Novalis nach wie vor geplant.

Die Veränderungen spiegeln sich in der Bilanz einem Anstieg der Finanzanlagen auf 2,17 (Vorjahr: 1,81) Mio. Euro wider. Dieser Erhöhung liegt einerseits der Abgang bei der Novalis mit 621 TEUR und andererseits der Zugang bei der VAB von 977 TEUR zugrunde. Die sonstigen Wertpapiere im Anlagevermögen stiegen durch Zukäufe auf 446 (361) TEUR.

Die Forderungen gegen die Tochtergesellschaft Focus-Industrie-Beteiligungs AG wurden auf 0,92 (1,01) Mio. Euro zurückgeführt. Hingegen sind Wertpapiere des Umlaufvermögens auf 148 (105) TEUR und die liquiden Mittel auf 268 (8) TEUR gestiegen. Die Bilanzsumme erhöhte sich auf 4,1 (3,4) Mio. Euro.

Bedingt durch die Kapitalerhöhung und den positiven Geschäftsverlauf verbesserte sich das Eigenkapital auf 3,9 (3,2) Mio. Euro. Daraus errechnet sich ein Buchwert je Aktie von 11,21 (10,95) Euro. Die vorhandenen Kreditlinien im mittleren sechsstelligen Bereich werden weiterhin nur für kurzfristige Anlagezwecke genutzt.

In der Gewinn- und Verlustrechnung fielen die Erlöse aus Dienstleistungen mit 143 (190) TEUR um 25 Prozent niedriger aus. Wie vor einem Jahr erläutert (Details finden Sie im HV-Bericht 2014), hatten die deutlich höheren Umsätze im Vorjahr teilweise Einmalcharakter.

Die sonstigen betrieblichen Erträge von 414 (313) TEUR umfassen laut Herrn Höfer Gewinne aus dem Verkauf von Beteiligungen mit 274 (227) TEUR, Gewinne aus dem Verkauf von Wertpapieren des Anlage- und Umlaufvermögens von 87 (46) TEUR bzw. 31 (17) TEUR und Zuschreibungen auf Wertpapiere in Höhe von 10 (19) TEUR.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen von 151 (140) TEUR enthalten neben den Verlusten aus dem Verkauf von Wertpapieren von 27 (7) TEUR die erfolgsabhängigen Honorare und die Verwaltungsaufwendungen, die aufgrund der beiden Kapitalerhöhungen etwas höher als sonst ausfielen.

Ertragssteuern waren auch im Geschäftsjahr 2014 nicht zu entrichten. Der Jahresüberschuss von 318 (263) TEUR entspricht deshalb dem Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. Vorstand und Aufsichtsrat schlugen der Hauptversammlung vor, eine auf 0,70 (0,60) Euro erhöhte Dividende auszuzahlen.

Im Anschluss ging der Vorstand näher auf die Beteiligungen ein. Bei der AB Effektenbeteiligungen AG (ABE) konnte der Jahresüberschuss auf 1,16 (0,53) Mio. Euro mehr als verdoppelt werden. Zu diesem Erfolg hat vor allem der Verkauf der Kernbeteiligung RTT beigetragen. Mit Schwerpunktbeteiligungen wie Rhön-Klinikum, BWT, Easy Software, Porsche und Frauenthal sieht Herr Höfer dieses Unternehmen weiterhin gut aufgestellt.

Die Focus-Industrie-Beteiligungs AG konnte die Depot-Performance mit rund 28 Prozent auf dem hohen Niveau des Vorjahres halten. Da vermehrt Gewinne realisiert wurden, sprang der Jahresüberschuss auf 350 (24) TEUR nach oben. Die Schwerpunktpositionen wie Adesso, AVT, Cenit, Fabasoft und Heliad konnten auch im bisherigen Jahresverlauf 2015 weiter zulegen.

Bei der Novalis Beteiligungen AG sprang der Jahresüberschuss infolge einer höheren Gewinnrealisierung auf 126 (4) TEUR nach oben. Verkauft wurden unter anderem Blackstone, U-Blox und Pandora und der Emerging-Markets-Bereich komplett aufgelöst. Bei den neuen Schwerpunktbeteiligungen aus Deutschland und Österreich wie AVT, Cenit, Miba und Polytec haben sich die stillen Reserven weiter erhöht.

Die VAB Verlags AG weist für das Geschäftsjahr 2013/14 bei einem Eigenkapital von 2,4 Mio. Euro einen Gewinn von 200 TEUR aus. Im folgenden Rumpfgeschäftsjahr 2014 war es mangels Gewinnrealisierungen ein Verlust von 149 TEUR. In 2015 ist wieder mit einer deutlich verbesserten Ertragslage zu rechnen. Wie Herr Höfer informierte, wird die DLB ihren Anteil von 48 Prozent im laufenden Jahr auf eine klare Mehrheitsbeteiligung erhöhen.

Mit der Kursentwicklung der DLB-Aktie zeigte sich der Vorstand recht zufrieden. Wenige Tage vor der Hauptversammlung hat der Kurs mit 13 Euro ein neues Zwischenhoch erreicht. Da sich der Discount zum Net Asset Value (NAV) trotzdem nur geringfügig reduziert hat, sieht Herr Höfer dennoch weiteres Potenzial. Die Dividendenrendite von mehr als 5 Prozent bildet eine stabile Grundlage.

In den ersten vier Monaten 2015 lag die Performance der Depots im Trend der positiven Marktentwicklung. Und grundsätzlich ist Herr Höfer für den deutschen Aktienmarkt weiterhin optimistisch gestimmt. In einem Umfeld extrem niedriger Zinsen hält er die Bewertung der Unternehmen insbesondere mangels Anlagealternativen noch nicht für überzogen. Er ist bestrebt, die operativen Grundlagen für eine weitere Steigerung von Umsatz und Ergebnis zu schaffen.


Allgemeine Aussprache


Aktionär Walter Benzinger beglückwünschte den Vorstand zu der hervorragenden Leistung. Im Jahr 2014 hat die DLB mit ihren Depots weit besser abgeschnitten als die großen Indizes. Ebenso gefiel ihm die Entwicklung der Aktie, die in den letzten zwei Jahren kontinuierlich an Wert gewonnen hat. Überdies lobte er die aktionärsfreundliche Dividendenpolitik.

Wie Herr Höfer darlegte, war die DLB schon immer ausschüttungsfreudig. Seiner Meinung nach sollten die Aktionäre nicht nur auf eine positive Kursentwicklung angewiesen sein. Wer will, kann die Dividende reinvestieren. In den letzten zehn Jahren hat die DLB nach Aussage des Vorstands durchschnittlich 0,52 Euro ausgeschüttet. Selbst auf dem heutigen Kursniveau bedeutet dies noch eine ordentliche Verzinsung.

Die Frage von Herrn Benzinger, ob die Gewinne aus dem Verkauf von Beteiligungen ausschließlich die Novalis betreffen, bejahte Herr Höfer. Bei den Überlegungen, auch die verbliebenen Novalis-Anteile noch an die VAB zu übertragen, spielen nach seiner Aussage vor allem steuerliche Überlegungen eine Rolle. Auf mittlere Sicht bleibt es die Planung, Novalis und VAB zusammenzulegen.

Aufgefallen war Herrn Benzinger, dass sich die Dividendenerträge auf 2 (21) TEUR ganz erheblich vermindert haben. Dies war laut Herrn Höfer mehr oder weniger dem Zufall geschuldet. Im Vorjahr haben sich mehr Papiere mit einer höheren Dividendenrendite im Depot befunden. Daneben wurden einige Aktien vor der Dividendenzahlung verkauft.

Ferner interessierte den Aktionär, ob eine Gewinnabführung von den Tochtergesellschaften zur DLB vorgesehen ist. Dies wird laut Herrn Höfer immer mehr ein Thema. Speziell bei der Focus ist der bilanzielle Verlustvortrag weitgehend abgebaut. Nun stellt sich die Frage, wann die dort vorhandenen stillen Reserven realisiert werden sollen. Nach Einschätzung des Vorstands wird es bei dieser Beteiligung für 2015 einen ausschüttungsfähigen Gewinn geben.

Den grundsätzlichen Optimismus des Vorstands betreffend die weitere Entwicklung an den Börsen wollte Herr Benzinger nicht so recht teilen. Seiner Meinung nach zeichnen sich zunehmend Risiken an den Märkten ab und er wollte wissen, wie der Vorstand darauf reagiert.

Wie Herr Höfer darlegte, hat er früher bei der DLB zeitweise Absicherungsinstrumente genutzt. Bei dem Einbruch der Märkte in 2003 hat sich dies auch bewährt. Derzeit begegnet er den Risiken zum einen durch eine breite Streuung der Investments und zum anderen durch den Verzicht auf Wertpapierkredite. Außerdem verfolgt er einen fundamentalen Ansatz vergleichbar dem Value-Investing und versucht attraktive Aktien mit Abschlag zum inneren Wert zu kaufen.

Anknüpfend daran wollte Aktionär Markus Böker wissen, ob die Kreditlinien überhaupt nicht in Anspruch genommen werden. Seiner Meinung nach könnte dies beispielsweise bei Squeeze-out-Werten sinnvoll sein. Solche Spekulationen sind nach Aussage von Herrn Höfer nicht das Thema der DLB. Es gibt andere Beteiligungsgesellschaften, die sich auf Squeeze-out-Werte spezialisiert haben. Kredite werden allenfalls tageweise genutzt.

Nicht recht verstehen konnte Herr Böker den Sinn der recht komplexen Struktur einer AG, die über verschiedene Tochtergesellschaften in Aktien investiert. Diese Gruppe ist laut Herrn Höfer historisch gewachsen. Es war in den letzten Jahrzehnten immer das Bestreben, das verwaltete Volumen sukzessive auszuweiten, um die Verwaltungskosten besser zu verteilen. Über die Jahre ist dabei die Gruppe in ihrer heutigen Form entstanden.

Gegen eine Verschmelzung der einzelnen Unternehmen sprechen vor allem steuerliche Gründe. Mit Ausnahme der ABE verfügen alle Gesellschaften noch über steuerliche Verlustvorträge, die noch nicht genutzt werden konnten. Der Verwaltungsaufwand ist allerdings sehr überschaubar und es fallen keine nennenswerten Kosten an.

Eine weitere Wortmeldung kam vom Investor Antonio Napolitano. Ihn interessierte, welche Kosten das Listing der Aktie an der Börse Stuttgart verursacht. Dort fallen nach Aussage von Herrn Höfer keinerlei Gebühren an. Insofern konnte er nicht verstehen, dass viele Vorstände die angeblich hohen Kosten als Grund für ein Delisting ihrer Aktie benennen. 

Befragt nach den Plänen betreffend die Beteiligung von 10 Prozent an der ABE informierte Herr Höfer, dass es keine Absicht gibt, diese Anteile zu verkaufen. Es läuft gut bei dieser Gesellschaft und er selbst ist auch Vorstand der ABE, kann also selbst steuern, was dort geschieht. Die anderen 90 Prozent der ABE-Aktien befinden sich weitestgehend auch im Festbesitz.

Weiter informierte Herr Höfer, dass die übrigen Anteile der Focus AG bei einem ehemaligen Aufsichtsrat und ihm selbst liegen. Es gibt keinen echten Streubesitz. Wenn gewünscht, könnte die DLB die Beteiligung sofort auf 100 Prozent aufstocken. Wegen der Verlustvorträge gilt es allerdings aufzupassen.

Ferner teilte der Vorstand auf Nachfrage von Herrn Napolitano mit, dass die im Geschäftsbericht genannte Kreditbürgschaft bereits seit 1995 existiert und im Wesentlichen die Finanzierung der Büroräumlichkeiten der DLB betrifft.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind, wie Herr Höfer anfügte, auch noch 9 TEUR an nicht ausgezahlten Dividenden enthalten. Dieser Betrag umfasst die Ansprüche der nicht eingereichten effektiven Stücke, für die bislang keine Ansprüche angemeldet worden sind. Die Position bleibt so lange erhalten, bis berechtigte Ansprüche angemeldet werden oder die Verjährung eintritt.

Aktionär Weeke erkundigte sich, welche Pläne längerfristig mit dem Verlagsgeschäft verfolgt werden. Dies betreffend informierte der Vorstand, dass die VAB ihre Beteiligung am Verlag bereits von 100 Prozent auf 49 Prozent verwässert hat, indem sie bei einer Kapitalerhöhung nur in geringem Umfang mitgezogen hat.

Grundsätzlich gestaltet sich das Verlagsgeschäft laut Herrn Höfer derzeit nicht einfach. Es ist immer schwieriger, mit Börsenbriefen erfolgreich zu sein. Das Hauptinteresse des Vorstands ist, dass er auch in Zukunft eng mit den Analysten des Verlags kooperieren kann. Dies hat sich für die DLB auch unter schwierigen Marktbedingungen bewährt.

Abschließend nahm der Vorstand Stellung zum Gegenantrag zu TOP 5, auch wenn dieser gar nicht gestellt wurde. Aktionär Marzischweski hatte darin gefordert, den Ausgabepreis der neuen Aktien im Falle einer Kapitalerhöhung nicht nur am Börsenkurs, sondern auch an den inneren Wert der Aktie zu koppeln, um eine Verwässerung der Aktionäre zu vermeiden.

Nach Meinung von Herrn Höfer ist die Argumentation auf den ersten Blick gar nicht so abwegig. Tatsächlich sprechen seiner Auffassung nach aber mehrere Punkte gegen eine solche Bestimmung.

Zuvorderst sah er das Problem, dass keine gesetzliche Definition existiert, wie beispielsweise unnotierte Beteiligungen, Immobilienbesitz oder Nachzahlungsansprüche in den inneren Wert eingerechnet werden. Er selbst hatte deshalb in den Vorjahren für den NAV immer nur eine Untergrenze, aber nie einen exakten Wert genannt.

Vermutlich wäre eine solche Kopplung wegen mangelnder Bestimmtheit juristisch gar nicht möglich. Und selbst wenn doch, könnte sich als Problem erweisen, dass in diesem Fall der Ausgabepreis der neuen Aktien den Börsenkurs wesentlich übersteigen würde. Damit wäre nicht mehr gewährleistet, dass die Kapitalerhöhung gezeichnet wird.

Schließlich hat sich Herrn Höfer zufolge bei den beiden Kapitalerhöhung im letzten Jahr gezeigt, dass mit dem Bezugsrechtsausschluss keine Verwässerung für die Kleinaktionäre eingetreten ist, weil der Ausgabepreis stets auf Höhe oder über dem Börsenkurs gelegen hat. Im Gegenteil ist der innere Wert der Aktie trotz der Kapitalerhöhungen und trotz der Dividendenzahlung deutlich gewachsen.


Abstimmungen

Herr Schuhwerk verkündete die Präsenz mit 168.331 Aktien. Bezogen auf das gesamte Grundkapital, nach der letzten Kapitalerhöhung lautend auf 2.800.000 Euro und eingeteilt in 350.000 Aktien, entsprach dies einer Quote von 48,09 Prozent. Alle Beschlüsse wurden einstimmig gefasst.

Im Einzelnen waren dies die Dividende von 0,70 Euro (TOP 2), die Entlastung von Vorstand (TOP 3) und Aufsichtsrat (TOP 4), die Schaffung eines neuen genehmigten Kapitals (TOP 5) und die Wahl der Rath, Anders, Dr. Wanner & Partner WPG zum Abschlussprüfer (TOP 6).

Um 12:31 Uhr schloss der Vorsitzende die Versammlung.


Fazit

Die DLB AG hat das Geschäftsjahr 2014 sehr erfolgreich abgeschlossen. Die Performance der großen Indizes konnte in nahezu allen Depots der Gruppe übertroffen werden und der Jahresüberschuss erhöhte sich deutlich auf 318 (263) TEUR. Die aktionärsfreundliche Ausschüttungspolitik wird mit einer Anhebung der Dividende auf 0,70 (0,60) Euro fortgesetzt.

Der Aktienkurs hat wenige Tage vor der Hauptversammlung mit 13 Euro ein neues Mehrjahreshoch erklommen. Der Discount zum inneren Wert ist damit nach Aussage des Vorstands aber nur wenig kleiner geworden. Zudem liegt die Dividendenrendite auch auf diesem Niveau noch bei mehr als 5 Prozent. Die Bewertung der Aktie ist immer noch als günstig einzustufen.


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