C. Bechstein Pianofortefabrik AG (ISIN DE0005198006)

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HV-Bericht C. Bechstein Pianofortefabrik AG

Im ersten Halbjahr 2011 wurde der Ertrag nahezu verdoppelt


Am 15. Juli 2011 fand in Berlin die diesjährige ordentliche Hauptversammlung der C. Bechstein Pianofortefabrik AG statt. Gut 150 Aktionäre und Gäste, unter ihnen auch Thorsten Renner für GSC Research, hatten sich im C. Bechstein Centrum im stilwerk eingefunden, um sich über die weiteren Zukunftsaussichten der Gesellschaft im Markt für hochwertige Klaviere und Flügel zu informieren. Der Aufsichtsratsvorsitzende Helmut Senft eröffnete die Hauptversammlung und übergab nach dem Verlesen der üblichen Formalien das Wort an den Vorstandsvorsitzenden Karl Schulze.


Bericht des Vorstands

Zu Beginn seiner Ausführungen zeigte sich Herr Schulze erfreut, dass sich wieder so viele Aktionäre die Zeit genommen haben, um sich über die Lage der Gesellschaft zu informieren. Da er einen umfassenden Bericht geben wird, habe er auf eine separate Präsentation verzichtet, so der Vorstandsvorsitzende. Das vergangene Jahr empfand er als erfolgreich, da die Ziele nahezu umfassend erfüllt wurden. Sowohl Substanz, die Möglichkeit des Absatzes als auch die Präsenz des Unternehmens wurden nachhaltig ausgebaut. Als einzig unbefriedigenden Punkt wertete Herr Schulze den Ertrag.

Im vergangenen Jahr befand sich die Gesellschaft durchaus im Aufwind, was höhere Stückzahlen und ein gestiegener Umsatz belegen. Nach Meinung von Herrn Schulze konnte Bechstein in einem schwierigen Marktumfeld die Stellung sehr gut halten. Der globale Markt zeigte dabei nahezu keine Veränderungen, die jährliche Herstellung von Klavieren und Flügeln beläuft sich auf rund 450.000 Stück. Davon werden allein in China 250.000 produziert und großteils auch abgesetzt. Danach folgten Indonesien und Länder wie Japan oder Korea, teilte der Vorstandsvorsitzende mit. In Europa beläuft sich die jährliche Anzahl gerade noch auf gut 15.000 produzierte Instrumente.

Laut Herrn Schulze entstammen 97 Prozent aller Instrumente dem Low-Budget-Bereich. In der Gruppe der verbleibenden 3 Prozent schneidet Bechstein aber sehr gut ab. Von den rund 15.000 Instrumenten entfallen immerhin 4.700 auf Bechstein. Im Jahr 2008 wurde das Konzept begonnen, alles, was die Marke C. Bechstein bei der Produktion betrifft, in Deutschland zu erledigen. Bei der Marke W. HOFFMANN bezieht sich dies entsprechend auf Europa. Nach Ansicht des Vorstandsvorsitzenden hat sich dieses Konzept absolut bewährt, und er sieht die Gesellschaft damit auf dem richtigen Weg.

Dagegen bewertete Herr Schulze die Lage in Amerika als äußerst schwierig. Positiv wertete dieser, dass das Unternehmen auch einen Beitrag zur musikalischen Ausbildung der Menschen liefert. In diesem Rahmen kümmert man sich bei Bechstein auch stärker um heranwachsende Künstler und nicht so um die Spitzenpianisten. Von den in Deutschland verkauften 13.000 neuen Klavieren und Flügeln entfielen rund 20 Prozent auf Bechstein.

Neben dem Hauptmarkt Deutschland ist Bechstein mit der Marke W. HOFFMANN auf Europa fokussiert. Hierbei sind laut Herrn Schulze Frankreich, Schweiz und Russland die interessantesten Märkte. Als attraktiv wertet er auch Japan und China. Im vergangenen Jahr wurden 150 Bechstein-Instrumente nach China verkauft. Für 2011 rechnet der Vorstandsvorsitzende mit 300 Instrumenten und im Folgejahr bereits mit 600. Damit sei zwar die Nachfrage noch nicht so stark wie erwünscht, trotzdem war Herr Schulze damit erst einmal zufrieden. Starke Konkurrenz besteht vor allem durch gebrauchte Instrumente, wobei allein in Deutschland jedes Jahr 40.000 verkauft werden. Mit 65.000 Stück ist auch der Absatz an Digitalpianos deutlich größer. Hierin sieht Herr Schulze allerdings auch positive Effekte, da einige Nutzer nach einiger Zeit auch auf klassische Instrumente umsteigen.

Wie Herr Schulze weiter mitteilte, hat man bei der Gesellschaft damit begonnen, das Geschäft in Amerika zu konsolidieren. Dazu wurde der Einzelhandel in New York an einen dortigen Händler übergeben. Somit kann man sich bei Bechstein nun qualifiziert um den Bereich Großhandel kümmern. Durch die Finanzkrise ist Amerika zu einem sehr schwierigen Markt geworden, und Bechstein muss dort den Absatz mitfinanzieren. Allerdings macht dies laut Herrn Schulze durchaus Sinn, da Amerika immer noch den weltweit größten Markt für Flügel darstellt.

Des Weiteren sei das kleine Problem in Holland zum Teil abgearbeitet worden, berichtete der Vorstandsvorsitzende. Investiert wurde im vergangenen Jahr auch in die Weiterbildung der Mitarbeiter und in die Neugestaltung der Website. Da die Politik derzeit nahezu hilflos vor Bergen steht, die kaum zu bewältigen sind, sieht Herr Schulze das Unternehmen in einer schwierigen Situation, weshalb finanziell weiter Vorsorge getroffen wurde.

Deshalb steht auch in 2011 laut Herrn Schulze nicht die alleinige Ausweitung des Umsatzes im Vordergrund, sondern auch eine Stärkung der Ertragslage. In den ersten sechs Monaten konnte so nach vorläufigen Zahlen ein Umsatzwachstum zwischen 2,5 und 3,0 Prozent bei einer ungefähren Verdoppelung des Ertrags erzielt werden.

Wie der Vorstandsvorsitzende weiter informierte, soll Bechstein in Zukunft noch stärker und flexibler aufgestellt werden. Auch in schweren Zeiten wurden keine Mitarbeiter entlassen, da der Ausbildungsstand bei einer Aufhellung der Lage so schnell nicht mehr zu erreichen gewesen wäre. Herr Schulze zeigte sich zuversichtlich, dass die Mitarbeiter auch im zweiten Halbjahr gebraucht werden. In China wurden die Repräsentanz gestärkt und weitere Partner hinzugewonnen. Da sich die Aktien von Bechstein zum Großteil wieder in deutscher Hand befinden, könne der eingeschlagene Weg so fortgesetzt werden, betonte Herr Schulze.

Als Ziel im laufenden Jahr nannte der Vorstandsvorsitzende nicht nur, ein gutes Ergebnis zu erzielen, sondern auch weitere finanzielle Vorsorge zu treffen. Denn Herr Schulze hält es für fraglich, ob die Rahmenbedingungen so bleiben werden. Im Hinblick auf die Finanzierung zeigte er sich jedoch mit der Kontinuität in den Kreditlinien zufrieden. „Wer vom Hagel erschlagen wird, hat nicht rechtzeitig einen Unterstand gesucht“, meinte Herr Schulze. Entsprechend gemahne der Ausblick zu Vorsicht, und die Gesellschaft müsse mit dem derzeitigen Finanzsystem leben.

Auch China sieht der Vorstandsvorsitzende mit einem lachenden und einem weinenden Auge, da dort Probleme durch die Immobilienblase entstehen könnten. Insgesamt schätzt er die Gefahren als vielfältig und länger anhaltend ein. Zur vorübergehenden Lösung werfen die Staaten die Druckmaschine an, da anscheinend noch genügend Papier vorhanden ist, so Herr Schulze. Der Aufsichtsrat habe ihn dazu „verdonnert“, noch einmal für drei Jahre den Vorstandsvertrag zu verlängern. In dieser Zeit sei entscheidend, dass er die Solidität des Unternehmens noch weiter verbessern kann, damit das Überleben von Bechstein auch in Zukunft gesichert ist, betonte der Vorstandsvorsitzende zum Ende seiner Ausführungen.


Allgemeine Diskussion

Als erster Redner bat Reyke Schult von der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) um eine Erläuterung der Gründe für die steigende Nachfrage. Beim steigenden Absatz spielten viele Faktoren eine Rolle, es sei aber vor allem ein Erfolg der Mannschaft gewesen, betonte Herr Schulze. Über die Fachhändler konnten vermehrt die Kunden begeistert werden. Allerdings hatten sich auch einige Ausschreibungen ins Jahr 2010 verschoben, und einige Kunden hatten ihre Kaufentscheidung vom Krisenjahr 2009 ins folgende Jahr vertagt. Der Vorstandsvorsitzende stellte allerdings auch klar, dass der Vertrieb von Bechstein tatsächlich sieben Tage in der Woche „am Ball“ ist. Sobald eine Anfrage per E-Mail eingeht, wird diese innerhalb von zwölf Stunden beantwortet. Dies zeichne einerseits das Unternehmen aus, zeige andererseits aber auch die klare Fokussierung auf den Kunden.

Da die Produktion schon nahe an der Vollauslastung gefahren wird, wollte Herr Schult wissen, wie diese noch gesteigert werden könnte. Bei Bedarf könnte die Produktion immer um 10 bis 20 Prozent gesteigert werden, erklärte der Vorstandsvorsitzende. Dies könnte durch Überstunden oder auch durch schon ausgeschiedene Mitarbeiter erreicht werden. Des Weiteren erkundigte sich der DSW-Vertreter nach einer Absicherung im US-Dollar. Da man früher seitens Bechstein häufig falsch gelegen hat, werde nun komplett auf eine Absicherung verzichtet. Allerdings wird dafür laut Herrn Schulze seit zwei Jahren nur noch in Euro ausgeliefert.

Thematisiert wurden von Herrn Schult ebenfalls die aus China importierten Teile für einen Flügel und die Neugestaltung der Website. Als Beispiel für importierte Teile nannte Herr Schulze eine Gussplatte, die vor 20 Jahren noch zu moderaten Preisen in Deutschland gefertigt wurde. Anschließend wurde die Produktion nach Osteuropa verlagert, aber selbst dort ist diese mittlerweile wieder eingestellt. Für andere Teile ist es zudem äußerst schwierig, einen geeigneten Partner in Deutschland zu finden. So kommen die Teile jetzt vor allem auch für die Marke W, HOFFMANN aus aller Welt, wobei der Vorstandsvorsitzende den aus China stammenden Anteil auf rund 10 Prozent bezifferte. In einem ersten Schritt wurden für den neuen Internetauftritt 300.000 Euro investiert. Jetzt erfolgt noch der Aufbau für das social networking, wobei Herr Schulze die Kosten hierfür auf rund 100.000 Euro bezifferte.

Im weiteren Verlauf zeigte sich Herr Schult überrascht hinsichtlich der gesunkenen Mietkosten. Wie der Vorstandsvorsitzende daraufhin informierte, hat das Management Gespräche mit den Vermietern geführt und konnte so Einsparungen bei den Mietkosten erreichen.

Mehrere Aktionäre sprachen dann das Thema Verbindlichkeiten und deren geplante Reduktion an. Herr Schulze hält den weiteren Abbau der Verbindlichkeiten für ein absolutes Muss, zumal dadurch neben der größeren Unabhängigkeit von den finanzierenden Banken auch eine geringere Zinsbelastung erreicht wird, was dann schließlich auch zu steigenden Gewinnen führt. Die Prolongation der Kreditlinie war problemlos, Bechstein habe sogar noch Zusagen für weitere Mittel erhalten, so der Vorstandsvorsitzende.

Anschließend bemängelte Herr Choinowski die schon seit Jahren nicht mehr vorhandene Dividende und auch die Einsparungen beim Essen auf der Hauptversammlung. Ihn interessierte zudem, welchen Wert man seitens der Gesellschaft Aktionären beimisst, die über nicht so viele Aktien verfügen. Nach Meinung von Herrn Schulze wurde bisher jeder Aktionär qualifiziert behandelt, unabhängig von der Stückzahl der gehaltenen Aktien. Ihm sei dabei auch eine Fairness und Klarheit sehr wichtig, wobei er Bechstein als ein Unternehmen zum Anfassen sehe.

Danach bedankte sich Kai Weigert von der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK) für die frei gehaltene Rede des Vorstandsvorsitzenden. Angesichts eines eigenen Abschnitts im Geschäftsbericht erkundigte sich der Aktionärsvertreter dann nach dem Marketingbudget des Unternehmens. Nach Auskunft von Herrn Schulze liegt das Budget in der Größenordnung von 3 Prozent des Umsatzes, also etwa bei 1 Mio. Euro. Für ein weltweites Marketing hält dieser diese Summe für viel zu gering, allerdings könne Bechstein hier keine größeren Summen investieren. Auf der Agenda stehen nur klare Projekte wie die Neugestaltung der Internetseite. Darüber hinaus versucht man bei Bechstein, über Partnerschaften die notwendigen Mittel bei Veranstaltungen zu reduzieren.

Angesprochen auf den Verkauf der 10-prozentigen Beteiligung an der Berlin Bechstein Piano (Shanghai) Co. Ltd. erklärte Herr Schulze, hier habe Bechstein die damals einbezahlten 400.000 USD wieder zurückerhalten. Eine Frage eines Aktionärs beschäftigte sich mit dem Engagement von Weltpianisten. Laut Herrn Schulze werden diese zwar häufig in die Bechstein Centren eingeladen, darüber hinaus werde man denen aber „nichts in den Hintern schieben“, damit es den Weltpianisten noch besser geht.

Herr Weigert hatte in den Ausführungen ein wenig die Perspektive für die Gesellschaft vermisst, auch im Hinblick auf mögliche Dividendenzahlungen in der Zukunft. Nach Aussage von Herrn Schulze liegen derzeit 51 Prozent der Aktien bei der Arnold Kuthe Beteiligungs-GmbH, und weitere 21 Prozent werden von ihm und seiner Frau gehalten. Von den rund 600.000 Aktien wolle er noch einige abgeben, aber nur in sichere Hände. Angesichts dieses Bestands hält er die weiteren Aussichten des Unternehmens ebenfalls für sehr wichtig.

Trotz der Gewinne werde in den nächsten beiden Jahren wohl keine Dividende ausgeschüttet werden, da zumindest im Einzelabschluss der AG eine Eigenkapitalquote von 80 Prozent angestrebt wird, um die Unabhängigkeit gegenüber den Geldgebern zu erhöhen. Sollte dies erreicht sein, und sollte Bechstein noch vernünftige Gewinne erwirtschaften, dann könne auch wieder eine Dividende ausgeschüttet werden.

Informationsbedarf meldete ein Aktionär im Hinblick auf die im Geschäftsbericht erwähnten personellen Veränderungen an. Der Aufsichtsrat sei bereits seit Anfang des Jahres in dieser Richtung tätig, und Herr Senft ging davon aus, eine Nachfolgerschaft in den eigenen Reihen des Unternehmens zu finden. Herr Dubisch bat dann noch um eine Angabe der Orte, an denen die Aufsichtsratssitzungen stattfanden. Laut Herrn Senft fanden die Sitzungen in Berlin statt, lediglich eine Sitzung wurde anlässlich einer Musikmesse in Frankfurt abgehalten.


Abstimmungen

Nach dem Ende der Debatte gab Herr Senft die Präsenz auf der Hauptversammlung bekannt. Vom Grundkapital der Gesellschaft in Höhe von 8.037.633 Euro, eingeteilt in 2.679.211 Aktien, waren demnach 2.006.338 Aktien entsprechend 74,89 Prozent vertreten. Die Beschlüsse wurden alle bei wenigen Gegenstimmen im Sinne der Verwaltung gefasst.

Im Einzelnen abgestimmt wurde über den Gewinnvortrag auf neue Rechnung (TOP 2), die Entlastung von Vorstand (TOP 3) und Aufsichtsrat (TOP 4) und über die Wahl der Dr. Muth & Co. GmbH, Fulda, zum Abschlussprüfer und Konzernabschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2011 (TOP 5).


Fazit und eigene Meinung

Nachdem die C. Bechstein Pianofortefabrik AG bereits im Jahr 2009 in die Gewinnzone zurückgekehrt war, gelang in 2010 bei einer deutlichen Umsatzsteigerung eine Verdreifachung des Konzerngewinns. Die erzielten Gewinne wurden komplett in die Rücklagen eingestellt, um die Finanzkraft des Unternehmens weiter zu stärken und die Abhängigkeit von den Banken zu verringern. In diesem Zusammenhang gelang es, die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten abzubauen.

Das erste Halbjahr 2011 knüpfte nahtlos an die erfreuliche Entwicklung des Vorjahres an. So konnte bei einer leichten Umsatzsteigerung der Ertrag nahezu verdoppelt werden. Sowohl in 2011 als auch im kommenden Jahr sollen die Gewinne jedoch noch einmal komplett thesauriert werden, um die angestrebte Eigenkapitalquote von 80 Prozent im Einzelabschluss der AG zu erreichen. Erst danach will der Vorstand wieder über eine Dividendenausschüttung nachdenken.

Bei einem erwarteten Jahresergebnis von 1,7 Mio. Euro beläuft sich das Ergebnis je Aktie auf 0,63 Euro. Damit ist die Bechstein-Aktie sehr attraktiv bewertet, das KGV liegt lediglich bei 9,3, und darüber hinaus notiert das Papier auch deutlich unter dem Buchwert von 8,58 Euro.


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Ansprechpartner Investor Relations

Karl-Heinz Geishecker

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