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VAP-Vorboersliche-Aktienplattform.de AG (ISIN DE000A0JCYE7)

Panoramaweg 18
D-89518 Heidenheim
Deutschland
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Kontakt Investor Relations:
Wolfgang Reich
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Schon vor zwei Jahren war offensichtlich geworden, dass der ursprüngliche Geschäftszweck der VAP Vorboersliche-Aktienplattform.de AG, der Aufbau einer vollelektronischen vorbörslichen Emissions- und Handelsplattform, nicht wie geplant umgesetzt werden konnte (siehe hierzu auch den binäre optionen demokonto kostenlos von GSC Research). Auch der neue Geschäftszweck, die Beratung und Begleitung von kleineren Unternehmen von der Gründung bis zum Börsengang, ist mit dem zunehmend schwierigeren Marktumfeld weitgehend zum Erliegen gekommen. 

Das Geschäft der VAP beschränkt sich seither im Wesentlichen auf die Beteiligungen, die sich in den meisten Fällen jedoch auch nicht wie erwartet entwickelten. In der Folge waren in den beiden vergangenen Jahren erhebliche Wertberichtigungen erforderlich, die für 2006 und 2007 zu einem Jahresfehlbetrag von 810 bzw. 654 TEUR führten und das Eigenkapital zum 31. Dezember 2007 auf 546 TEUR abschmelzen ließen. 

Damit war weit mehr als das halbe Grundkapital verloren, das sich Ende 2007 auf 2,2 Mio. Euro belief. Offiziell meldete dies der Vorstand jedoch erst auf einer außerordentlichen Hauptversammlung am 31. Mai 2008. Erst zu diesem Zeitpunkt war die Situation für die Verwaltung tatsächlich zu überblicken, nachdem im April 2007 im Zuge staatsanwaltschaftlicher Ermittlungen sämtliche Geschäftsunterlagen beschlagnahmt worden waren und die Jahresabschlüsse nicht früher aufgestellt werden konnten. 

Die ordentliche Hauptversammlung am 29. August 2008 beschloss dann über die Geschäftsjahre 2006 und 2007. Dort erläuterte Alleinvorstand Wolfgang Wilhelm Reich auch ausführlich, dass man sich bei der VAP künftig ausschließlich auf das Beteiligungsgeschäft konzentrieren wird. Um die Bilanz an die neuen Gegebenheiten anzupassen, sollte eine erneute außerordentliche Hauptversammlung aber zunächst über eine Kapitalherabsetzung beschließen. 

Um diesen Beschluss zu fassen, hatte die Gesellschaft für den 18. November 2008 in die Räume der Notarkanzlei Prof. Dr. Kanzleiter und Winkler nach Neu-Ulm eingeladen. Bei Beginn um 15 Uhr hatten sich dort von der Verwaltung Vorstand Wolfgang Wilhelm Reich und Aufsichtsratsmitglied Hans-Jochen Grüninger und außerdem das zur Wahl stehende Aufsichtsratsmitglied Georg Engels eingefunden. Der Aufsichtsratsvorsitzende Wolfgang Erhard Reich war aus beruflichen Gründen verhindert. 

Von Aktionärsseite war lediglich Frau Nicola Monissen anwesend, die drei Aktionäre vertrat. Als Gast war außerdem Matthias Wahler für GSC Research zugegen. Der stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende Hans-Jochen Grüninger eröffnete die Hauptversammlung gegen 15:15 Uhr und übergab das Wort nach der Abhandlung der Formalien an Herrn Reich.


Bericht des Vorstands

Zu Beginn seiner Ausführungen erinnerte Herr Reich an die außerordentliche Hauptversammlung am 31. Mai dieses Jahres, auf der er bekannt gegeben hatte, dass mehr als die Hälfte des Grundkapitals verloren ist, und an das Treffen Ende August 2008, bei dem er die Hintergründe dieser unerfreulichen Situation ausführlich dargelegt hatte. 

Der größte Teil der Abschreibungen resultiert, wie der Vorstand noch einmal zusammenfasste, aus der Abschreibung von Beteiligungen. Im Wesentlichen war dies die Oil & Gas Capital AG, deren Aktien im Jahresabschluss 2007 auf den Jahresschlusskurs von 0,32 Euro abgeschrieben wurden. Außerdem wurde die Beteiligung an der ODDSLINE Sportwetten AG komplett wertberichtigt, nachdem die Vermittlung von Sportwetten nach wie vor rechtlich höchst problematisch ist (Details hierzu finden Sie im binäre optionen template download von GSC Research). 

Hinzu kam, dass die Platzierung der Aktien der SPV AG & Co. KGaA, die die VAP begleitete und an der sie sich auch beteiligt hatte, weit schlechter als erwartet verlaufen ist. Dieses Unternehmen weist für 2007 einen Jahresfehlbetrag von 200 TEUR auf, was bei der Bewertung der Beteiligung bei der VAP auch entsprechend berücksichtigt wurde. Insgesamt brachte das Geschäftsmodell schon länger nicht mehr die gewünschten Erfolge, weshalb der Beschluss gefasst wurde, vorerst keine Platzierungen mehr zu begleiten. 

Künftig wird man sich bei der VAP nun ausschließlich auf das Beteiligungsgeschäft konzentrieren, erklärte Herr Reich. Zunächst wurde die Gesellschaft aber noch auf mögliche Kostensenkungsmöglichkeiten durchleuchtet. Als Ergebnis daraus wurden einige der in den letzten Jahren gegründeten Tochtergesellschaften aufgelöst oder veräußert. Aktuell hält die VAP nun noch vier wesentliche Beteiligungen, die Herr Reich im Folgenden auflistete. 

Zunächst ist dies die Oil & Gas Capital AG, die derzeit operativ nicht tätig ist, nachdem deren Vorstand die Option auf den Erwerb einer Beteiligung an einem Explorationsunternehmen nicht ausgeübt hat (Details hierzu finden Sie im binäre optionen literatur von GSC Research). Des Weiteren ist dies die genannte SPVAG & Co. KGaA, an der die VAP direkt und indirekt mehr als 50 Prozent der Anteile hält. Diese engagiert sich im Bereich Patente und ist seit einiger Zeit auch im Handel mit Edelmetallen aktiv. Diese Gesellschaft soll ihr Geschäft auch gezielt und vorsichtig fortführen. Daneben gibt es noch die Beteiligung an der ODDSLINE Sportwetten AG, die aus den genannten Gründen komplett abgeschrieben wurde, und schließlich an der Polaris Beteiligungen AG, deren Zukunft nach der Absage der zunächst geplanten größeren Kapitalerhöhung ebenfalls ungewiss ist (Details hierzu finden Sie im binäre optionen handeln paypal von GSC Research). 

Die unter TOP 2 zur Beschlussfassung anstehende Kapitalherabsetzung ist Herrn Reich zufolge die Konsequenz aus dem Verlust von mehr als der Hälfte des Grundkapitals. Auf diese Weise sollen die Verluste ausgeglichen und die Bilanz bereinigt werden. Zusätzlich erhofft sich der Vorstand einen positiven Effekt auf den Aktienkurs. „An den Vermögenswerten ändert sich mit dem Kapitalschnitt nichts“, stellte er sicherheitshalber klar. 

Unter TOP 1 sah die Tagesordnung außerdem die Neuwahl der Herren Georg Engels und Gerhard Proksch in den Aufsichtsrat vor. Dies ist nach Aussage von Herrn Reich notwendig geworden, nachdem Detlef Simons nach der letzten Hauptversammlung zurückgetreten ist. Aus gesundheitlichen Gründen kann dieser bei der Hauptversammlung auch nicht anwesend sein, er ist aber noch immer einer der größten Aktionäre der VAP, und es besteht laut Herrn Reich ein guter Kontakt. Außerdem tritt Herr Grüninger mit Ablauf der Hauptversammlung zurück, weshalb zwei Personen gewählt werden müssen.


Abstimmungen

Da die anwesende Aktionärsvertreterin nicht das Wort wünschte, trat Herr Grüninger sogleich in den Abstimmungsprozess ein. Zuvor hatte er die Präsenz bereits mit 1.011.150 Aktien oder 33,45 Prozent des Grundkapitals bekannt gegeben. Alle Beschlüsse wurden daraufhin bei jeweils 150 Gegenstimmen von Frau Monissen gefasst. Im Einzelnen waren dies die Neuwahl des Aufsichtsrats (TOP 1), die Herabsetzung des Grundkapitals auf 1,5 Mio. Euro (TOP 2), verschiedene kleine Satzungsänderungen (TOP 3) und der Beschluss, dass die einzelnen Punkte gegebenenfalls auch separat vollzogen werden können (TOP 4). 

Frau Monissen gab dann noch Widerspruch für die Aktionäre Caterina Steeg, die JKK Beteiligungs-GmbH und die Templer Beteiligungs GmbH zu Protokoll von Dr. Winkler. 

Im Anschluss unterbrach der Versammlungsleiter die Versammlung überraschend für etwa 40 Minuten. Nach der Wiedereröffnung stellte Herr Reich für die Aktionärin VCI Venture Capital und Immobilien AG den Antrag, sämtliche gefasste Beschlüsse wieder aufzuheben und die Hauptversammlung ohne Beschlussfassungen zu beenden. Diesem Antrag entsprachen die Aktionäre einstimmig. Gegen 16:45 Uhr war die Versammlung dann beendet.


Fazit

Nachdem der ursprünglich seitens der VAP-Vorboersliche Aktienplattform.de AG geplante Aufbau einer vorbörslichen Emissions- und Handelsplattform gescheitert ist, ist nun auch das Geschäft mit der Beratung und Begleitung von kleineren Unternehmen von der Gründung bis zum Börsengang weitgehend zum Erliegen gekommen. Mit dem Geld, das nach den hohen Wertberichtigungen der Jahre 2006 und 2007 noch übrig ist, sollen nun lediglich noch Beteiligungen eingegangen werden, was nur begrenzt interessant erscheint. 

Die außerordentliche Hauptversammlung diente in erster Linie dem Zweck, mittels Kapitalschnitt die entstandenen Verluste bilanziell nachzuvollziehen. Außerdem stand die Komplettierung des Aufsichtsrats auf der Tagesordnung, der seit Ende August 2008 nur noch aus zwei Mitgliedern besteht. Damit war dieser seither nicht beschlussfähig und konnte keine Hauptversammlung einberufen. Der Abbruch war damit die einzige Möglichkeit, Klagen gegen die Beschlussfassungen zu vermeiden. Nach der gerichtlichen Bestellung eines Aufsichtsratsmitglieds muss nun noch einmal eingeladen werden.


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