Vectron Systems AG (ISIN DE000A0KEXC7)

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Am 30. Juni 2016 fand um 10:00 Uhr die diesjährige ordentliche Hauptversammlung der Vectron Systems AG im Sheraton Frankfurt Airport Hotel & Conference Center statt. Etwa 30 Aktionäre, Aktionärsvertreter und Gäste, unter ihnen auch Stefan Weber für GSC Research, hatten sich eingefunden, um sich über die wirtschaftliche Lage des Anbieters von intelligenten Kassensystemen zu informieren. Die Beurkundung des Protokolls erfolgte durch Notar Dr. Olaf Gerber mit Sitz in Frankfurt am Main.

Der Vorsitzende des Aufsichtsrats Christian Ehlers eröffnete die Hauptversammlung mit den üblichen formellen Erläuterungen und Hinweisen. Die Einberufung der Hauptversammlung war mit allen Tagesordnungspunkten form- und fristgerecht am 20. Mai 2016 im Bundesanzeiger veröffentlicht worden. Gegenanträge oder Ergänzungsverlangen zur Tagesordnung waren bei der Verwaltung nicht eingegangen.

Der mit dem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers versehene Jahresabschluss 2015 sowie der Lagebericht der Gesellschaft wurden vom Aufsichtsrat in seiner Bilanzsitzung am 26. April 2016 nach eingehender Prüfung gebilligt. Der Jahresabschluss 2015 ist damit festgestellt. Der Aufsichtsrat schließt sich dem Vorschlag des Vorstands an, eine Dividende von 0,45 Euro je Stückaktie an die Aktionäre auszuschütten.


Bericht des Vorstands

Thomas Stümmler ist als Vorstand für die Bereiche Finanzen und Marketing/Vertrieb zuständig. Er begrüßte die Aktionäre und ging gleich auf die wichtigsten Finanzkennzahlen ein. Die Umsätze konnten 2015 gegenüber dem Vorjahr um rund 12 Prozent auf 25,2 (Vorjahr: 22,4) Mio. Euro gesteigert werden. Wichtigster Einflussfaktor war ein stabiles Inlandsgeschäft. Am heimischen Markt konnten die Umsätze sogar um 16 Prozent gesteigert werden.

Das Ergebnis machte dabei einen überproportionalen Sprung. Da die Schwelle des Break-even-Umsatzes inzwischen überschritten ist, wirkt sich der Gewinn-Hebel deutlich aus, wie Herr Stümmler erläuterte. Daher wuchs das EBITDA um rund 63 Prozent auf 2,6 (1,6) Mio. Euro. Das EBIT wurde auf 2,1 (1,0) Mio. Euro mehr als verdoppelt. Unter dem Strich ergab sich ein Jahresüberschuss von 1,2 (0,5) Mio. Euro.

Diese erfreuliche Entwicklung setzte sich auch im laufenden Jahr 2016 ungebremst fort. Der Umsatz erhöhte sich in den ersten drei Monaten 2016 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um rund 22 Prozent auf 7,3 (6,0) Mio. Euro. Insbesondere in Österreich wurden aufgrund der neuen Registrierkassensicherheitsverordnung (RKSV) hohe Zuwächse erzielt, aber auch das Inlandsgeschäft zeigt sich weiterhin stark. Besonders erfreulich waren zudem Zuwächse in diversen europäischen Märkten, die auf einen Nachholbedarf nach der Eurokrise schließen lassen, wie Herr Stümmler meinte.

Obwohl die Rohmarge wegen des stärkeren US-Dollar leicht um 2,6 Prozentpunkte auf 58,9 Prozent gesunken ist, und trotz des gestiegenen Personalbestands konnte das EBITDA auf 0,7 (0,5) Mio. Euro und das EBIT auf 0,6 (0,3) Mio. Euro gesteigert werden. Gleichzeitig wuchs das Nettoergebnis deutlich von 0,2 Mio. auf 0,4 Mio. Euro.

Herr Stümmler sieht aktuell kein Abflauen des erfreulichen Trends und ist daher optimistisch für den weiteren Verlauf des Geschäftsjahres 2016. „Man kann jetzt unsere Ergebnisse des ersten Quartals nicht so einfach mal vier nehmen, aber ich kann sagen, dass das Gesamtjahr 2016 noch einmal besser ausfallen wird als 2015“, stellte Herr Stümmler den Aktionären in Aussicht. Die Zahlen für das 2. Quartal 2016 konnte er jetzt noch nicht herausgeben, aber seinen Ausblick für 2016 bekräftigte er.

Nach den Angaben von Herrn Stümmler ist die Mitarbeiterzahl seit dem Jahresende 2015 bis zum 31. März 2016 noch einmal um vier auf 142 Beschäftige gestiegen. Grundsätzlich besteht bei Vectron für die Mitarbeiter ein relativ hoher variabler Vergütungsbestandteil, der an das Unternehmensergebnis gebunden ist. „Das macht uns bei den Personalkosten flexibler. In den neuen Geschäftsfeldern bauen wir weiter Personal auf. Wir suchen vor allem Leute im Bereich Softwareentwicklung“, sagte Herr Stümmler. Es sei aber schwer, für diesen Bereich die passenden Fachkräfte zu finden.

Ein ganz wesentlicher Faktor für die weitere Wachstumsentwicklung von Vectron sind die Gesetzesvorbereitungen zur Fiskalspeicherpflicht bei den Registrierkassen. Der BMF-Referentenentwurf für ein Gesetz zum Schutz vor Manipulationen bei digitalen Grundaufzeichnungen wurde am 18. März 2016 in den Bundestag eingebracht, wie Herr Stümmler berichtete.

Nach einer praktischen Vorbereitungsphase für Industrie und Wirtschaft sind elektronische Aufzeichnungssysteme ab dem 1. Januar 2019 durch eine wirksame technische Sicherheitseinrichtung zu schützen. Die elektronischen Kassensysteme müssen dann entsprechend modifiziert werden. In Österreich wurde bereits ein ähnliches Gesetz vor zwei Jahren eingeführt. Hier laufen derzeit die Umstellungsarbeiten. Kassensysteme erhalten dabei einen zertifizierten Sicherungsmechanismus. Dies geschieht in der Regel durch den Einbau einer entsprechenden Chipkarte. In Österreich haben sich die Umsätze dadurch fast verfünffacht.

Analysten würden für Deutschland einen ganz ähnlichen Effekt auf Nachfrage und Umsatz bei Anbietern von elektronischen Kassensystemen prognostizieren, erwähnte Herr Stümmler. Welche Umsatzauswirkung das genau auf Vectron haben wird, kann Herr Stümmler nicht beziffern, er geht aber von erheblichen Wachstumsimpulsen bei einer Kassenumstellung aus.

Herr Stümmler ging dann auf  die Einführung der neuen Zweitmarke Duratec ein. Die bisher angebotenen Kassensysteme der Hauptproduktreihe Vectron bewegten sich im gehobenen Segment und deckten vorrangig den Markt der anspruchsvollen Kunden ab. Um den Bereich der unteren und mittleren Preiskategorie zu erschließen, wurde eine zweite Produktlinie mit sehr leichter Bedienung und einfacher Programmierung speziell für die Gastronomie auf den Markt gebracht.

Inzwischen wurde für Duratec ein eigenes Vertriebsteam aufgebaut. Außerdem soll die Anwendung auch für andere Branchen wie beispielsweise dem Handel erweitert werden. Das Kassensystem Duratec zeichnet sich durch einfache Bedienung aus. Hier musste bei der Komplexität des Systems der goldene Mittelweg zwischen Leistungsfähigkeit und einfacher Erklärbarkeit für die Anwender gefunden werden.

Inzwischen ist der Umsatzbeitrag von Duratec im ersten Quartal 2016 auf 0,2 Mio. Euro gestiegen. Herr Stümmler rechnet für das Gesamtjahr 2016 mit einer deutlichen Beschleunigung der Duratec-Umsatzzahlen. Günstig sei hier auch der Rückzug des Konkurrenten Sharp aus dem Niedrigpreissegment.

Auch wurde die Entwicklung der Internetplattform bonVito von Herrn Stümmler vorgestellt. Unter diesem Markennamen will Vectron Internet-Dienstleistungen in den Bereichen Kundenbindung, E-Payment, Reservierung und Online-Bestellung einführen. Das neue Bestellsystem wird auf der Homepage des bonVito-Kunden eingebunden. Das System ist besonders für Gastronomen interessant. Es kann mit Kassenanbindung, aber auch Stand-alone genutzt werden.

Bei einer Verknüpfung mit dem Kassensystem können Rabattaktionen besser organisiert und kontrolliert werden. Bei personalisierter Nutzung erhalten die Endkunden eine Kundenkarte, einen Kupon oder rufen ganz einfach die bonVito-App auf ihrem Smartphone auf. So können Werbekampagnen gezielter auf die Endkunden ausgerichtet werden. Beim Couponing kann die Kasse die Merkmale lesen und beispielsweise in Sekundenschnelle kontrollieren, ob die ausgegebene Couponnummer gültig ist.

„Wir bauen alles in ein Produkt hinein und alles ist in der Kasse integriert“, erläuterte Herr Stümmler, Damit unterscheidet sich bonVito von Konkurrenten wie beispielsweise Lieferheld oder Open table. Im Hotelgewerbe werden bereits 59 Prozent aller Buchungen über spezielle Online-Plattformen gemacht. Diese Buchungsplattformen verdienen einen erheblichen Gebührenanteil. Bei der Gastronomie erfolgen bis jetzt nur 2 Prozent der Tischbestellungen online. Nach Meinung von Herrn Stümmler besteht hier viel Nachholbedarf.

Bis jetzt wurde mit bonVito nur als sog. White Label bei fremden Plattformen agiert. Der Endkunde wusste nicht genau, wer dahintersteckt. Vectron überlegt sich nun mit einer eigenen Plattform auf den Markt zu gehen. Ob dabei der Markenname bonVito oder ein besserer eingeführt wird, ist noch ungewiss, wie Herr Stümmler erläuterte.

Dann sprach Herr Stümmler auch die beabsichtigte Kooperation mit PayPal an. Der US-Bezahlsystemdienstleister beabsichtigt auch stärker in der Gastronomie Fuß zu fassen. Eine Kooperation mit dem Spezialisten für Kassensysteme Vectron kann für beide Seiten nützlich sein.

Der Vorstand bedankte sich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie bei den Aktionären, die die Treue zu dem Unternehmen gehalten haben. An einer Graphik demonstrierte Herr Stümmler dann die beeindruckende Entwicklung des Unternehmenswertes der letzten Jahre. Seit dem Jahr 2014 hat sich die Vectron-Aktie im Kurswert an der Börse ungefähr verdreifacht. „Wir haben mit unseren neuen Geschäftsfeldern auch noch einige weitere spannende Perspektiven“, sagte Herr Stümmler. Aus dem Publikum erhielt er am Ende seiner Rede viel Beifall


Allgemeine Aussprache - Fragen


Der Versammlungsleiter eröffnete dann die Generaldebatte. Es gab zunächst eine Wortmeldung von Marvin Müller-Blom von der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW). Er betonte anerkennend, dass das Geschäftsjahr 2015 bei Vectron sehr erfolgreich verlaufen ist. Auch für 2016 könne man den Pressestimmen entnehmen, dass das Geschäftsmodell weiterhin vielversprechend ist.

Das starke Umsatzwachstum ist vorrangig von der positiven Entwicklung in Deutschland getrieben. Der DSW-Sprecher wollte daher vom Vorstand wissen, wie es mit den anderen Ländern Europas und den Drittländern mit dem Absatz aussieht.

Ein weiteres Thema betraf die Umstellung von der Auftragsfertigung zur Lagerfertigung. Hier wollte Herr Müller-Blom etwas mehr über die Liquiditätsauswirkung wissen. Außerdem fragte er, wie die Lagerbestände im Hinblick auf einen möglichen Abschreibungsbedarf für veraltete Produkte überwacht werden.

Die Zahl der Beschäftigten und auch die Personalkosten sind 2015 gestiegen. Hier wollte der Aktionärsvertreter mehr Informationen über das bei Vectron praktizierte variable Mitarbeiter-Vergütungssystem.   

Gegen Ende der Debatte meldete sich noch ein Aktionär zu Wort, um dem Vorstand für das in den zurückliegenden Jahren erfolgreiche Management zu danken. „Während andere von Visionen nur groß reden, hat unsere Unternehmensführung ihre Visionen tatsächlich umgesetzt“, sagte er und löste damit großen Beifall unter den Versammlungsteilnehmern aus.    


Antworten

Herr Stümmler ging zunächst auf die Feststellung des DSW-Sprechers ein, dass der größte Teil des Umsatzes immer noch in Deutschland generiert wird. Hierzu erklärte Herr Stümmler, dass der zusätzliche Umsatzanteil aus der Einführung der zweiten Produktlinie Duratec sich bis jetzt fast ausschließlich am heimischen Markt abgespielt hat. Zudem herrsche in der Gastronomie in Deutschland jetzt mit einer Wachstumsrate von 4,5 Prozent eine gute Konjunkturstimmung. Dies fördere die Investitionen in innovative Ausrüstungsgegenstände wie moderne elektronische Kassensysteme.

Aber auch im übrigen Euroraum sind positive Wachstumsschübe zu verzeichnen. Hier nannte Herr Stümmler insbesondere Österreich, wo man in der Gesetzgebung schon viel weiter fortgeschritten sei als in Deutschland. Die Nachfrage nach Vectron-Software war in Österreich besonders groß. Auch in Holland geht es kräftig nach oben. Abgesehen von Portugal geht es auch in Italien und Spanien wieder sichtbar voran, meinte Herr Stümmler.

Zu dem Fragethema Lagerfertigung nahm Jens Reckendorf Stellung, der als zweiter Vorstand für den Bereich Technik und Entwicklung verantwortlich ist. Er führte aus, dass die Abkehr von der Auftragsfertigung große Vorteile bringt. Durch die Vorproduktion von Fertiggeräten werden Engpässe vermieden, die zu höheren Kosten wegen Überstunden führen. Zudem entgeht man dabei den bei Auftragsfertigung üblichen Schwankungen in der Produktion.

Die Produktzyklen bei Vectron verlaufen über mehrere Jahre. Das Risiko, dass Lagerbestände bei Vectron überaltern, ist daher relativ gering. Vor einem Produktwechsel könne man ohnehin durch Rabattaktionen die Altlagerbestände rechtzeitig ausverkaufen. Seit dem Übergang zur Lagerfertigung haben sich die Lagerbestände auch nur geringfügig erhöht, erklärte Herr Reckendorf.

Die Abschreibung auf Lagerbestände sei bisher auch nicht nennenswert. „Durch eine effiziente Lagerverwaltung und ein wirksames Controlling haben wir einen wesentlich größeren Durchsatz erreicht“, erläuterte Herr Reckendorf. Alles könne mit der gleichen Mannschaft umgesetzt werden.

Herr Stümmler erklärte dann nochmal die Vorteile einer variablen Vergütung für die Mitarbeiter. Neben einem relativ angemessenen Fixgehalt erhalten die Vectron-Beschäftigten eine Erfolgsbeteiligung, die bis zu vier zusätzliche Monatsgehälter ausmachen kann. Im Schnitt liegt die Belegschaft jetzt bei 13,5 Monatsgehältern. Die Regelung hat den großen Vorteil, dass bei rückläufiger Geschäftsentwicklung niemand gleich entlassen werden muss. In so einem Fall würden die variablen Bestandteile der Entlohnung wegfallen, und das verbleibende Fixum könne sich Vectron auch in einer möglichen Durststrecke leisten.

Nachdem keine Wortmeldungen mehr eingingen und alle Fragen beantwortet waren, schloss der Versammlungsleiter die Generaldebatte um 11:14 Uhr.


Abstimmungen

Vor den Abstimmungen gab der Versammlungsleiter die aktuelle Präsenz mit 1.134.758 Stückaktien entsprechend 68,77 Prozent des Grundkapitals bekannt.

Die Auszählung der Stimmen erfolgte nach dem Subtraktionsverfahren. Alle Verwaltungsvorschläge wurden nahezu einstimmig angenommen.

Im Einzelnen abgestimmt wurde über die Verwendung des Bilanzgewinns (TOP 2), die Entlastung der Mitglieder des Vorstands (TOP 3), die Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrats (TOP 4), die Bestellung der KJP TreuConsult GmbH, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Gütersloh zum Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2016 (TOP 5) und über eine erneute Ermächtigung zur Gewährung von Bezugsrechten an leitende Mitarbeiter und Schaffung eines neuen bedingten Kapitals sowie Änderung der Satzung (TOP 6).

Nach der Verlesung der Abstimmungsergebnisse schloss der Versammlungsleiter die Hauptversammlung um 11:30 Uhr.


Fazit und eigene Meinung

Gegen Ende der Generaldebatte brachte es ein Aktionär auf den Punkt: „Während andere über Visionen nur reden, wurden bei uns die Visionen tatsächlich umgesetzt“.

Das Unternehmen ist ein gutes Beispiel für die Leistungskraft der mittelständischen deutschen Wirtschaft. Mit guten und innovativen Produkten hat sich Vectron einen Namen gemacht. Mit dem neuen vereinfachten Kassensystem Duratec wird auch das Massengeschäft mit einfacher Bedienung in den unteren Preissegmenten aufgenommen.

Mit Multitask-Anwendungen, die mit den Kassensystemen verbunden werden können, ergeben sich wiederum ganz neue Perspektiven.   


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