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Zu ihrer ersten Hauptversammlung nach dem Listing im Open Market (Freiverkehr) der Frankfurter Wertpapierbörse im vergangenen Oktober hatte die Meridio Vermögensverwaltung AG ihre Anteilseigner für den 8. September 2008 in den Business Club Rotonda e.V. in Köln eingeladen. Der Aufsichtsratsvorsitzende Johannes Beelen begrüßte die rund 15 Aktionäre und Gäste, darunter Alexander Langhorst von GSC Research, und erteilte nach der Erledigung der üblichen einleitenden Hinweise und Formalien dem Vorstandsvorsitzenden Uwe Zimmer das Wort.


Bericht des Vorstands 

Nach der Begrüßung der Teilnehmer stellte Herr Zimmer zunächst die Gesellschaft und ihr Geschäftsmodell vor. Die Meridio Vermögensverwaltung wurde demnach vor zehn Jahren gegründet, seinerzeit beschäftigte das Unternehmen zwei Mitarbeiter und eine Sekretärin. Im Jahre 2007 erfolgte die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft, welche durch das Listing im Open Market der Frankfurter Wertpapierbörse zu einer Publikumsgesellschaft geworden ist.

Inzwischen verfügt Meridio neben dem Hauptsitz in Köln über Niederlassungen in Hamburg, Neuss sowie in Düren und beschäftigt insgesamt 33 Mitarbeiter. In der Zukunft ist die Eröffnung weiterer Niederlassungen erklärtes Ziel der Unternehmensführung, so Herr Zimmer weiter. Besonders stolz zeigte er sich auf die in der Vergangenheit erzielten guten Ergebnisse und die erhaltenen Auszeichnungen in Publikationen wie Fuchs Briefe, DIE WELT und anderen.

Operativ verfügt die Meridio AG den weiteren Angaben zufolge über drei Standbeine. Nach Aussage des Vorstandsvorsitzenden handelt es sich hierbei namentlich um die klassische Vermögensverwaltung für private und institutionelle Anleger, das Management von eigenen Fonds sowie die Platzierung von geschlossenen Beteiligungen und Fonds.

Im Bereich der Vermögensverwaltung bietet Meridio den Kunden ab einem Anlagevolumen von 15 TEUR eine fondsgebundene Vermögensverwaltung an, ab einem Volumen von 100 TEUR wird eine klassische Vermögensverwaltung angeboten, ab 250 TEUR erfolgt die Anlage hierbei nach individuellen Vereinbarungen. Darüber hinaus wird auch ein Service für sehr wohlhabende Kunden in Form eines Family Offices angeboten, wobei das Unternehmen nach eigenen Angaben mit einem externen Partner zusammenarbeitet. Die Kundenzahl im Bereich der Vermögensverwaltung bezifferte der Vorstandsvorsitzende auf aktuell 1.034. Insgesamt beläuft sich das von Meridio betreute Vermögen inklusive der gemanagten Fonds auf 217 Mio. Euro.

Nicht ganz so glücklich zeigte sich Herr Zimmer über den zu Beginn des Jahres 2008 eingetretenen Verlust eines institutionellen Mandats im Volumen von 200 Mio. Euro. Angesichts der dort bestehenden sehr überschaubaren Gebührenvereinbarung werden die Ertragseffekte auf Ebene der Meridio Vermögensverwaltung jedoch vergleichsweise überschaubar ausfallen, so der Vorstandsvorsitzende weiter. Im Bereich der gemanagten Fonds beläuft sich das verwaltete Volumen auf 63,8 Mio. Euro, wovon 26,98 Mio. Euro auf das Produkt Arab World entfallen. Die Vermittlung geschlossener Fonds wird vom Unternehmen nach Angabe von Herrn Zimmer bereits seit dem Jahre 1998 betrieben, und seither wurde in diesem Geschäftsfeld ein Volumen von rund 78 Mio. Euro vermittelt.

Der Schwerpunkt der Erträge im Geschäftsjahr 2007 stammt aus dem Provisionsergebnis in Höhe von 3,14 (Vj.: 3,76) Mio. Euro, wobei der Rückgang im Jahresvergleich aus dem Wegfall von Kundengeschäft insbesondere im arabischen Raum resultiert, für den noch im Vorjahr insbesondere im Bereich von Zertifikaten entsprechende Erträge erzielt werden konnten. Neben einem Zinsergebnis von 13 (30) TEUR konnten sonstige Erträge in einer Größenordnung von 266 (364) TEUR realisiert werden. Unter dem Strich erwirtschaftete Meridio ein Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von 90 TEUR nach zuvor 1,147 Mio. Euro, und nach Abzug der Steuern in Höhe von 12 (474) TEUR ergibt sich daraus ein Jahresüberschuss von 78 nach zuvor 673 TEUR.

Als Grund für diesen deutlichen Ergebnisrückgang im Jahresvergleich nannte Herr Zimmer eine Reihe von einmaligen Sondereffekten, welche das 2007er Ergebnis des Unternehmens belastet haben. Hierbei handelt es sich neben dem Aufwand für den IPO um einen Sonderbeitrag für die Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen (EdW) infolge der Phoenix-Pleite in der Größenordnung von allein 605 TEUR, Kosten im Vorfeld der Auflegung des Fonds Arab World sowie Aufwendungen im Zusammenhang mit den veränderten Anforderungen an Finanzdienstleistungsunternehmen nach den MiFID (Markets in Financial Instruments Directives).

Last but not least hat sich auch der bereits beschriebene Rückgang des Kundengeschäfts insbesondere im arabischen Raum bemerkbar gemacht, da sich diese Investoren im Jahresverlauf 2007 zunehmend mit Neuengagements zurückgehalten haben. Zusammenfassend betrachtet zeigte sich auch der Vorstandsvorsitzende mit dem Geschäftsverlauf und dem Ergebnis für 2007 nicht zufrieden.

In den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres konnten auf Basis eigener und ungeprüfter Zahlen Zinserträge in einer Größenordnung von 5 (6) TEUR vereinnahmt werden, das Provisionsergebnis verminderte sich auf 0,917 nach zuvor 1,468 Mio. Euro. Belastend wirkte sich hier nach Angabe von Herrn Zimmer erneut die spürbare Zurückhaltung der arabischen Kundschaft bei Neugeschäft aus, zudem war das erste Halbjahr 2007 durch ein gutes Platzierungsgeschäft bei geschlossenen Produkten gekennzeichnet.

Nach dem schwachen ersten Halbjahr 2008 rechnet der Vorstand von Meridio mit einer gewissen Verbesserung im weiteren Jahresverlauf. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit bewegt sich per 30. Juni 2008 bei minus 261 (plus 243) TEUR. Für das Gesamtjahr geht Herr Zimmer von einer gewissen Ertragsverbesserung im zweiten Halbjahr 2008 aus.

Im Frühjahr 2008 hat die Meridio Vermögensverwaltung AG im Rahmen einer Kapitalerhöhung insgesamt 826.875 Aktien zum Ausgabebetrag von 4,50 Euro platziert. Im Rahmen des gesetzlichen Bezugsrechts haben Aktionäre des Unternehmens 36.298 Aktien bezogen, weitere 790.577 Aktien wurden im Wege einer Privatplatzierung an Investoren ausgegeben. Insgesamt sind dem Unternehmen hierüber Mittel in der Größenordnung von 3,72 Mio. Euro zugeflossen.

Mit den neu eingeworbenen Eigenmitteln wurde die bereits bestehende 1,8-prozentige Beteiligung an der V-Bank AG auf 3,54 Prozent aufgestockt. Diese in München ansässige Bank verwaltet Kunden von Vermögensverwaltern, neben Wüstenrot & Württembergische AG als Großaktionär sind weitere rund 30 Vermögensverwalter als Aktionäre an der Bank beteiligt.

Ferner ist geplant, einen weiteren Teil der Mittel in die Auflage von Nischenmarktfonds zu investieren. Konkret geplant ist hier nach Aussage des Vorstandsvorsitzenden ein Afrikafonds, der in Zusammenarbeit mit einer namhaften Kapitalanlagegesellschaft gestartet werden soll. Ferner befindet man sich aktuell auch in Überlegungen zur Auflage eines Sharia-konformen Investmentfonds. Als Zielgruppe sieht der Vorstand von Meridio hier die europäische muslimische Community. Allein die rund fünf Millionen Muslime in Deutschland verfügen über Anlagen in einer Größenordnung von über 5 Milliarden Euro auf Sparkonten. Geplant ist die Konzeption dieses Produkts in enger Zusammenarbeit mit der Deutsch-Arabischen Gesellschaft, das Fondsmanagement wird türkisch bzw. arabisch besetzt sein.

Über diese beschriebenen Projekte hinaus ist nach Angabe von Herrn Zimmer eine weitere Ausweitung der Beteiligung an der V-Bank AG vorgesehen, sofern hier Aktien verfügbar werden. Hierdurch wird beabsichtigt, den Zugang zu potenziellen Kunden über Depotchecks zu sichern und zu verbessern sowie die Sicherung einer Depot- und Wertpapierabwicklungsbank, welche nicht in Wettbewerb zur Meridio AG als Vermögensverwalter tritt.

Wie Herr Zimmer weiter ausführte, befindet sich die Unternehmensleitung derzeit auch in Überlegungen, eine Beteiligung an der ARBAH Investment Company (AIC) einzugehen, einer Asset-Managementgesellschaft im arabischen Raum. Durch einen solchen Schritt verspricht man sich bei Meridio die Festigung der eigenen Marktposition im arabischen Raum, die genannte Gesellschaft berät auch den Meridio Arab World Fonds. Überdies wäre eine Vereinbarung mit ARBAH dahingehend möglich, dass alle nichtarabischen Geschäfte über Meridio abgewickelt werden.

Neben einer möglichen Ausweitung der internationalen Aktivitäten ist die Geschäftsleitung auch an der Übernahme von kleineren Vermögensverwaltern interessiert. Hierbei liegt der Fokus auf der weiteren Expansion auf einer Nord-Süd-Achse mit potenziellen Akquisitionen in Wiesbaden, Stuttgart und München. Neben der Übernahme von Vermögensverwaltern ist auch der Einkauf von Mitarbeitern und Assets denkbar, um die bestehende Marktdurchdringung noch weiter auszubauen.


Allgemeine Aussprache 

Als einziger Redner der Generaldebatte meldete sich Klaus Zapf aus Berlin zu Wort, der die Anteile verschiedener Aktionäre vertrat und sich angesichts der vorliegenden Ergebniszahlen für das Jahr 2007 und die ersten Monate 2008 nicht mit dem geplanten Aktienoptionsprogramm einverstanden zeigte. Insbesondere kritisierte Herr Zapf hierbei, dass keinerlei Erfolgsparameter vorgegeben werden, welche Vorraussetzung für die Zuteilung entsprechender Optionen sind. Der Aufsichtsratsvorsitzende verteidigte den Verwaltungsvorschlag unter Hinweis auf ähnliche Verfahrensweisen bei großen Aktiengesellschaften. Der Redner gab sich mit dieser Antwort nicht zufrieden und bat den Versammlungsleiter darum, diesen Antrag von der Tagesordnung zu streichen. 

Erklärungsbedürftig erschien Herrn Zapf auch der Hintergrund der jüngst erfolgten Aufstockung der Beteiligung an der Münchener V-Bank AG, an der neben der Hauptgesellschafterin Wüstenrot & Württembergische eine Reihe privater und unabhängiger Vermögensverwalter als Aktionäre beteiligt sind. Meridio-Chef Zimmer verteidigte diesen Schritt mit dem Hinweis, dass auf diese Weise künftiges Wachstum generiert werden soll. Ansatzpunkt ist hier das Thema Depotcheck, an welchem sich auch die Meridio Vermögensverwaltung beteiligt. Die V-Bank AG ist einer der Hauptveranstalter dieses Depotchecks, und durch die bestehende und ausgeweitete Beteiligung erwartet der Vorstand, in größerem Umfang hieran beteiligt zu werden, da die Durchführung eines Depotchecks ein wichtiges Instrument der Neukundengewinnung für das Unternehmen darstellt. 

Auf entsprechende Nachfrage gab Herr Zimmer den Anteil von Meridio an der V-Bank mit 3,54 Prozent des Grundkapitals bekannt, sofern weitere Stücke am Markt verfügbar werden, ist jedoch eine entsprechende Aufstockung dieser Position geplant. Beteiligungen für Vermögensverwalter sind bei der V-Bank nach seiner Angabe ab 0,3 Prozent des Grundkapitals möglich.

Im Zusammenhang mit den von Meridio aufgelegten und gemanagten Investmentfonds interessierte sich Herr Zapf für das Fondsvolumen, welches erforderlich ist, um mit einem solchen Vehikel aus Unternehmenssicht schwarze Zahlen schreiben zu können. Nach Aussage des Vorstandsvorsitzenden ist dies in etwa ab einem Volumen von 10 Mio. Euro der Fall.

Angesprochen vom Redner auf mögliche Haftungsrisiken bei den betreuten Fonds gegenüber den Endkunden erläuterte Herr Zimmer, dass alle im Fonds getätigten Transaktionen von der Fondsbuchhaltung der auflegenden Fondsgesellschaft sowie der eingeschalteten Depotbank überwacht werden. Im Rahmen dieser Überwachung wird auch geprüft, ob die vorgesehenen Transaktionen mit den Anlagerichtlinien des jeweiligen Fonds übereinstimmen. Sollte dies nicht der Fall sein, wird die vorgesehene Transaktion nicht ausgeführt, so dass auch kein Schaden entsteht.

Ferner wollte Herr Zapf wissen, an wen die bestehende 10-prozentige Beteiligung an Meridio direkt veräußert wurde und welche weiteren Anteilseigner dort involviert waren. Nach Aussage des Vorstandsvorsitzenden hat sich die angesprochene Gesellschaft darin versucht, das Geschäftsmodell der Firma Driver & Bengsch AG, die sogenannten Hochzinskonten, zu kopieren. Da diese Strategie jedoch nicht erfolgreich umgesetzt werden konnte, hat man sich zum Verkauf der Gesellschaft an Driver & Bengsch entschieden. Die übrigen 90 Prozent an der Gesellschaft habe er selbst gehalten, so Herr Zimmer weiter.

Die Frage nach dem Mitgesellschafter bei der Meridio Privat Vorsorge GmbH beantwortete der Vorstandsvorsitzende dahingehend, dass dies der dortige Geschäftsführer Stefan Holländers ist, der vor seiner Tätigkeit für diese Gesellschaft bei der Firma Horbach (zum AWD-Konzern gehörend) tätig war.

Nähere Erläuterungen erbat Herr Zapf auch zum Status der Mitarbeiter bei Meridio. Wie Herr Zimmer in seiner Antwort darlegte, beschäftigt das Unternehmen derzeit inklusive der Vorstandsmitglieder 33 feste Mitarbeiter. Darüber hinaus sind aktuell sechs gebundene Agenten für das Unternehmen aktiv, diese erhalten für vermitteltes und dann zustande gekommenes Geschäft einen Teil der Einnahmen. Im Bereich der Vermögensverwaltung erhalten die Mitarbeiter laut Herrn Zimmer ein fixes Grundgehalt und werden an den mit diesen betreuten Kunden erzielten Erlösen beteiligt.

Im Zusammenhang mit den von der Verwaltung weiter verstärkten Aktivitäten im arabischen Raum erläuterte der Vorstandsvorsitzende, dass sich Meridio hierdurch von den anderen Vermögensverwaltern am Markt differenzieren will. Auch von Seiten der eigenen Kunden und im Markt wird dieser Schritt sehr positiv bewertet, dass man auch mit Produkten wie dem Fonds Arab World über den bis dato üblichen Tellerrand hinaussieht. Neben der arabischen Welt befindet sich das Unternehmen nach Angabe des Vorstandsvorsitzenden derzeit auch in Verhandlungen mit einer Fondsgesellschaft über die Auflegung eines Fonds mit Investitionsschwerpunkt in Afrika. Auf entsprechende Nachfrage nannte Herr Zimmer als angedachte Fondsgesellschaft für dieses Projekt Universal Investment. 

Ebenfalls als aussichtsreich erachtet Herr Zimmer den Start eines Sharia-konformen Investmentfonds, der ebenfalls gestartet werden soll. Hier verspricht sich der Vorstandsvorsitzende durch seine Aktivitäten als Schatzmeister bei der Deutsch-Arabischen Gesellschaft entsprechendes Potenzial und Unterstützung bei der Platzierung eines solchen Angebots in Deutschland.

Vergleichsweise unzufrieden zeigte sich Aktionär Zapf mit der Geschäfts- und Ergebnisentwicklung im abgelaufenen Geschäftsjahr wie auch im bisherigen Jahresverlauf 2008. In diesem Zusammenhang wollte er wissen, inwieweit der Aufsichtsrat des Unternehmens vom Vorstand regelmäßig über den Status der Plan- und Ist-Zahlen informiert wird und ob diese Daten auch den übrigen Aktionären zur Verfügung gestellt werden können. Wie der Versammlungsleiter hierzu ausführte, wurden dem Aufsichtsrat im Geschäftsjahr 2007 monatliche Plan- und Ist-Zahlen vorgelegt, diese sollen jedoch nicht für alle Anteilseigner offengelegt werden.


Abstimmungen 

Nach Beendigung der allgemeinen Aussprache um 12:08 Uhr wurde die Präsenz mit 2.646.365 Aktien oder 88,21 Prozent des stimmberechtigten Grundkapitals festgestellt. Sämtliche Beschlussvorlagen der Verwaltung wurden mit sehr großer Mehrheit bei vereinzelten Gegenstimmen verabschiedet. 

Im Einzelnen beschlossen wurden der Vortrag des Bilanzgewinns auf neue Rechnung (TOP 2), die Entlastung von Vorstand (TOP 3) und Aufsichtsrat (TOP 4), die Wahl des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2008 (TOP 5), die Aufhebung des bestehenden genehmigten Kapitals 2007/I nebst Schaffung eines neuen genehmigten Kapitals sowie die entsprechende Änderung der Satzung (TOP 6), die Ermächtigung zur Ausgabe von Aktienoptionen nebst der Schaffung eines entsprechenden bedingten Kapitals und der erforderlichen Satzungsänderung (TOP 7), die Ermächtigung zum Erwerb und zur Verwendung eigener Aktien (TOP 8) sowie eine vollständige Neufassung der Unternehmenssatzung (TOP 9).

Ein Vertreter von verschiedenen Aktionären erklärte zu einigen Punkten der Tagesordnung Widerspruch zu Protokoll des Notars.


Fazit 

Im ersten Jahr als Publikumsgesellschaft musste die Meridio Vermögensverwaltung AG eine Reihe von Sondereffekten verkraften, welche zu einer deutlichen Reduzierung des Unternehmensergebnisses führten. Wenngleich diese Effekte überwiegend nicht operativer Natur waren, ist das auch im bisherigen Jahresverlauf 2008 deutlich eingetrübte Kapitalmarktumfeld wohl kaum dazu geeignet, für das laufende Geschäftsjahr eine signifikante Ergebnisverbesserung zu ermöglichen. Vor diesem Hintergrund sollten Investoren sich derzeit mit etwaigen Investments in die Meridio Vermögensverwaltung AG eher zurückhalten und die weitere Entwicklung an den Kapitalmärkten abwarten.


Kontaktadresse 

Meridio Vermögensverwaltung AG
Gustav-Heinemann-Ufer 56
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Tel.: +49 (0) 221 / 37639 - 0
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