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Die Flughafen Wien AG (FWAG) hatte für den 31. Mai 2017 zur Hauptversammlung nach Wien geladen. Veranstaltungsort war diesmal nicht das Multiversum in Schwechat, sondern das Office-Center direkt am Flughafen, also am Standort der Gesellschaft. Damit konnten die mehr als 200 angereisten Aktionäre und Gäste einen Teil der Konferenzraummöglichkeiten kennenlernen. Für GSC Research war Matthias Wahler vor Ort.

Nach einer kurzen filmischen Einstimmung eröffnete der Aufsichtsratsvorsitzende Ing. Ewald Kirschner die Versammlung kurz nach 10 Uhr und erläuterte die Formalien. Der Vorstand war mit Mag. Julian Jäger und Prof. Dr. Günther Ofner komplett zugegen. Vom Aufsichtsrat war ein Mitglied entschuldigt. Das Protokoll führte wie gewohnt Notar Dr. Rupert Brix.

Nach Abhandlung der Formalien erläuterte Herr Kirschner die wesentlichen Punkte aus Sicht des Aufsichtsrats, der sich im Geschäftsjahr 2016 zu insgesamt fünf Sitzungen getroffen hat. Große Themen waren unter anderem das Übernahmeangebot des australischen Pensionsfonds IFM, die neuen Bauprojekte und die Beteiligungen sowie die Terroranschläge und deren Auswirkungen gewesen.

Im Anschluss an diese Ausführungen übergab Herr Kirschner das Wort an den Vorstand.


Bericht des Vorstands

Prof. Dr. Ofner begann seinen Part mit einer Übersicht über die Meilensteine des Geschäftsjahres 2016. Ein großes Thema war nach dem Erwerb der VIE Flugbetrieb Immobilien GmbH im Dezember 2015 (Details finden Sie im binäre optionen demokonto kostenlos) im Januar die Neugestaltung der Mietverträge mit Austrian Airlines gewesen. Daraus ist der FWAG eine Mietvorauszahlung von 81,4 Mio. Euro zugeflossen.

Im März folgte das Closing bei der Aufstockung der Beteiligung am Malta Airport von 15,5 auf 48,4 Prozent. Diese Beteiligung wurde im Jahresabschluss 2016 bereits voll konsolidiert. Mit der Entwicklung des Flughafens Malta zeigte sich der Vorstandsvorsitzende überaus zufrieden. Die Passagierzahl steigt dort, wie sein Kollege später noch näher ausführte, kontinuierlich an.

Im April startete dann das Projekt Terminalerweiterung. Ebenfalls im April unterbreitete der australische Pensionsfonds IFM ein Übernahmeangebot zu 100 Euro. Nach Umsetzung des Aktiensplitts im Verhältnis 1 zu 4 entspricht dies heute einem Kurs von 25 Euro. Die IFM stockte ihre Beteiligung auf diesem Weg deutlich auf. Zum 31. Dezember 2016 war sie mit 39,8 Prozent an der FWAG beteiligt.

Ein unschönes Ereignis war im Februar 2017 die abweisende Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts (BVwG) betreffend die Genehmigung einer 3. Piste. Infolgedessen mussten aktivierte Projektkosten in Höhe von 30,4 Mio. Euro noch im Jahresabschluss 2016 abgeschrieben werden. Nach Auffassung von Prof. Dr. Ofner kann diese Entscheidung aber keinen Bestand haben. Im März 2017 hat die FWAG Rechtsmittel bei den Höchstgerichten eingebracht.

Nach Überzeugung von Vorstand und Aufsichtsrat ist die 3. Piste notwendig für die künftige Entwicklung der FWAG. Selbst wenn es vorangeht, wird sich das Projekt nun aber um mindestens vier bis fünf Jahre verzögern. Die Infrastruktur wird im besten Fall 2030 zur Verfügung stehen – und das vor dem Hintergrund eines erwarteten weltweiten Passagierwachstums von 4 Prozent p.a. bis 2040. Weltweit werden laut Prof. Dr. Ofner derzeit fast 400 Flughäfen neu gebaut. Und der globale Flugverkehr wird zunehmen, ob mit oder ohne die 3. Piste bei der FWAG.

Irritiert zeigt sich der Vorstandsvorsitzende von der Entscheidung auch deshalb, weil das BVwG in seinen Erläuterungen bestätigt, dass es Bedarf für eine 3. Piste gibt und sie den Standort stärken würde. Sie würde auch mehr Arbeitsplätze und am Flughafen mehr Kapazitäten und Sicherheit bringen. Überdies hat das BVwG die Umweltverträglichkeit festgestellt und der Fluglärm war ebenfalls kein Untersagungsgrund. Trotzdem überwiegen angeblich die negativen Effekte, was Prof. Dr. Ofner widersprüchlich und schwer nachvollziehbar erscheint. Die FWAG wird deshalb alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen.

Der Vorstandsvorsitzende kam dann zum wirtschaftlichen Ergebnis und damit einem weit erfreulicheren Thema. 2016 war einmal mehr ein erfolgreiches Jahr für die FWAG mit neuen Rekorden. Der Umsatz erhöhte sich um 3 Prozent auf 742 (Vorjahr: 720) Mio. Euro und das EBITDA erreichte mit einem Plus von 5,5 Prozent auf 329,8 (312,5) Mio. Euro ebenfalls ein neues Rekordniveau. Seit 2011 hat sich das operative Ergebnis verdoppelt. Die Marge konnte auf 44,5 (43,4) Prozent weiter verbessert werden, nachdem sie 2011 erst 30,7 Prozent betragen hatte. Prof. Dr. Ofner sieht daran gut aufgezeigt, dass die Produktivitätsstrategie Früchte trägt.

Das Nettoergebnis lag wegen besagter Abschreibungen von 30,4 Mio. Euro mit 112,6 (111,8) Mio. Euro nur leicht über Vorjahresniveau. Der hohe Abschreibungsbetrag resultiert nach Aussage des Firmenchefs daraus, dass sehr umfangreiche Antragsunterlagen erstellt werden mussten. Zum allgemeinen Erstaunen teilte er mit, dass die Unterlagen mit zwei Sattelschleppern eingereicht werden mussten. Allein die Kopierkosten haben 250 TEUR betragen. Ihm scheinen die Anforderungen so langsam jeden Rahmen zu sprengen.

Der Free Cashflow hat sich insbesondere dank der Mietvorauszahlung durch Austrian Airlines auf 201,4 (104,4) Mio. Euro fast verdoppelt. Die Nettoverschuldung konnte letztlich auf 355 (488) Mio. Euro stärker als geplant reduziert werden. Die Verbindlichkeiten betreffen nur noch das Darlehen der EIB, das noch mit 375 Mio. Euro zu Buche steht und mit 25 Mio. p.a. getilgt wird. Dieser Kredit schmerzt vor allem mit Blick auf den hohen Zins und die Laufzeit von noch 15 Jahren. Der Vorstand will nun auf dem Rechtsweg eine Verbesserung bei den Zinsen erreichen. Die Eigenkapitalquote beläuft sich auf solide 56,7 (52,5) Prozent.

Besonders hob Prof. Dr. Ofner im Folgenden die hohe Kostendisziplin hervor. Die Aufwendungen für Material und bezogene Leistungen konnten vor allem dank der weiter forcierten Energieeinsparungen um 1,3 Mio. Euro reduziert werden. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen erhöhten sich um 4,5 Mio. Euro. Bereinigt um Sonderaufwendungen entwickelte sich aber auch diese Größe rückläufig. Lediglich der Personalaufwand stieg durch Lohnerhöhungen um 3,2 Mio. Euro.

Gerne präsentierte der Vorstandsvorsitzende den Chart mit dem Kursverlauf der Aktie, die sich vor allem in den letzten Monaten nochmals sehr positiv entwickelt hat. Seit Januar 2016 hat der Kurs um 61 Prozent zugelegt. Die Marktkapitalisierung beträgt nun rund 3 Mrd. Euro. Seit März 2017 gehört die Aktie nun auch wieder dem ATX an und sie rangiert dort auf Platz neun noch vor anderen großen österreichischen Unternehmen wie Verbund und Wienerberger. Das ist für den Vorstandsvorsitzenden ein ganz neues Gefühl.

Der Vorschlag an die Hauptversammlung lautete, die Dividende um 25 Prozent auf 0,625 (0,500) Euro zu erhöhen. Bezogen auf das Ergebnis je Aktie von unverändert 1,22 Euro bedeutet dies eine Payout-Ratio von 51 Prozent. Die Dividendenrendite errechnete sich zum Jahresende 2016 noch mit 2,7 Prozent. Nach dem weiteren kräftigen Kursanstieg im bisherigen Jahresverlauf 2017 sind es nun noch 1,8 Prozent. Das KGV hat sich seit dem Jahreswechsel von 19 auf 29 erhöht.

Das erste Quartal 2017 reflektiert laut Prof. Dr. Ofner die weiterhin positiven Aussichten. In Wien gab es in den ersten drei Monaten ein Passagierwachstum von 3,7 Prozent und in der Gruppe 6,6 Prozent, obwohl Ostern diesmal im April lag und nicht wie 2016 noch im März. Sehr stark entwickelte sich vor allem der Flughafen Malta mit einem Passagierplus von 22 Prozent und Kosice mit 8,5 Prozent. Und im April setzte sich die hervorragende Entwicklung fort.

Der Konzernumsatz kletterte im ersten Quartal um 4,3 Prozent auf 160,6 Mio. Euro, das EBITDA erhöhte sich um 1,6 Prozent auf 60,7 Mio. Euro und das Nettoergebnis legte um 9,8 Prozent auf 15,9 Mio. Euro zu. Nach diesem erfolgreichen Start geht der Vorstandsvorsitzende davon aus, dass die Guidance 2017 wahrscheinlich übertroffen wird. Aktuell soll der Planung nach ein Umsatzanstieg über 740 Mio. Euro, ein EBITDA über 315 Mio. Euro und ein Konzernergebnis über 120 Mio. Euro erzielt sowie die Nettoverschuldung auf unter 350 Mio. Euro reduziert werden.

„Der Flughafen Wien befindet sich weiter auf Wachstumskurs“, zog der Vorstandsvorsitzende als Fazit. Speziell erwähnte er an dieser Stelle noch das Moxy-Hotel, das seit der Eröffnung im März 2017 eine hohe Auslastung aufweist. Ein großes Thema ist daneben aktuell die Projektentwicklung Office Park 4, nachdem der Office Park 3 faktisch ausgelastet ist.

Außerdem sind laut Prof. Dr. Ofner Investitionen von nochmals rund 30 Mio. Euro in Maßnahmen zur CO2-Reduktion vorgesehen. Mit einer Fläche von bald 25.000 qm wird die FWAG in zwei Jahren der größte Photovoltaik-Anlagen-Betreiber in Österreich sein. „Wir wollen weltweit der energieeffizienteste Flughafen unserer Größenordnung werden“, gab er als ehrgeiziges Ziel aus.

Im Folgenden ging Vorstandsmitglied Mag. Julian Jäger auf die Segment- und Verkehrsergebnisse ein. 2016 war nach seiner Aussage mit 23,4 Millionen Passagieren in Wien und 28,9 Millionen Reisenden in der Gruppe erneut ein Rekordjahr. Und der positive Trend wird sich, darauf deuten die Zahlen der ersten vier Monate hin, im laufenden Jahr fortsetzen. Am 27. April 2017 wurde mit 89.923 Reisenden ein neuer Passagierrekord für einen einzelnen Tag aufgestellt. Mitte der 1950er-Jahre waren es im gesamten Jahr nur 60.000 Passagiere gewesen. Daran sieht der Vorstand gut aufgezeigt, wie dynamisch sich das Geschäft entwickelt.

Der Wachstumstreiber war im vergangenen Jahr das Low-Cost-Segment. Über 800.000 Passagiere mehr gab es durch Eurowings, easyJet, Vueling, Transavia und anderen Gesellschaften. Neben dem Ausbau der Langstrecke ist das Low-Cost-Segment auch weiterhin Teil der Wachstumsstrategie. Dennoch soll die hohe Qualität gehalten werden. Wie Herr Jäger aufzeigte, hat die FWAG 2016 wieder viele Auszeichnungen erhalten, unter anderem als bester Flughafen Europas mit 15 bis 25 Millionen Passagieren.

Auch aus den einzelnen Segmenten konnte der Vorstand ebenfalls Positives berichten. Im Segment Airport stiegen die externen Umsätze um 3,2 Prozent auf 370,8 (359,2) Mio. Euro und das EBITDA erhöhte sich infolge von Prozessoptimierungen sogar um 12,5 Prozent auf 172,2 (153,1) Mio. Das EBIT entwickelte sich nur aufgrund der erläuterten Abschreibung von 30,4 Mio. Euro auf 52,6 (53,5) Mio. Euro leicht rückläufig.

Noch besser lief es im Segment Handling mit einem Umsatzzuwachs von 4,7 Prozent auf 158,4 (151,3) Mio. Euro. Da das Kostenniveau trotz eines höheren Enteisungsbedarfs weiter gesenkt werden konnte, kletterte das EBITDA sogar um 25 Prozent auf 21,4 (17) Mio. Euro. 2016 war damit ein ganz ausgezeichnetes Jahr für das Handling.

Das Segment Retail & Properties war laut Herrn Jäger der einzige Bereich, der nicht vollends zufriedenstellen konnte. Bedingt durch weniger kaufkräftige Passagiere insbesondere aus Russland und geringere Mieterträge reduzierte sich der Umsatz auf 123,9 (128,2) Mio. Euro und das EBITDA entwickelte sich auf 69,5 (83,1) Mio. Euro ebenfalls rückläufig.

Sehr positiv war die Entwicklung wie ausgeführt am Flughafen Malta. Dank eines starken Passagierwachstums konnten die Erlöse erneut deutlich um 9,1 Prozent auf 73,1 (67) Mio. Euro gesteigert werden und das EBITDA kletterte um 12,6 Prozent auf 38,9 (34,6) Mio. Euro. Sehr gut läuft es auch in Kosice. Obwohl dort nur 400.000 Passagiere gezählt wurden, wurden bei einem Umsatz von 9,1 Mio. Euro ein EBITDA von 2,7 Mio. Euro und ein Nettoergebnis von 1,5 Mio. Euro erwirtschaftet.

Insgesamt umfasst die Gruppe laut Herrn Jäger 74 Fluglinien mit 186 Destinationen in 72 Ländern. Die Highlights waren im Geschäftsjahr 2016 China, Großbritannien, die Niederlande und Spanien. Positiv lief es auch in Nordamerika. Die größten Rückgänge waren in der Türkei, Ägypten und Russland zu verzeichnen. Insgesamt war die Entwicklung aber sehr positiv und der positive Trend setzt sich fort. Insbesondere Russland hat sich zuletzt deutlich erholt. Eine Erhöhung der Guidance hält auch Herr Jäger für wahrscheinlich.


Allgemeine Aussprache


Die Diskussion eröffnete wie gewohnt Dr. Wilhelm Rasinger als Sprecher des Interessensverbands für Anleger (IFA). Er vertrat für fast 50 Aktionäre mehr als 1 Millionen Stimmen und damit rund 12 Prozent des gesamten Streubesitzes, der nach der Anteilsaufstockung durch die IFM nur noch rund 12 Prozent beträgt.

Ebenso wie die meisten der nachfolgenden Redner beglückwünschte Dr. Rasinger den Vorstand zu der erneut sehr erfolgreichen Geschäftsentwicklung. Positiv wertete er die Anhebung der Dividende um 25 Prozent. Dass sich nach Umsetzung des Aktiensplitts ein relativ krummer Betrag von 0,625 Euro ergibt, akzeptierte er. Setzt sich der positive Trend der ersten Monate 2017 im Gesamtjahr fort, könnte die Ausschüttung nach seiner Einschätzung im kommenden Jahr auf 0,70 Euro erhöht werden.

Das wesentliche Thema der Debatte war die ablehnende Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts betreffend die dritte Startbahn. Dr. Rasinger und einem der nachfolgenden Redner schien es angeraten, das weitere Vorgehen in dieser Sache zu überdenken. Möglicherweise könnte es ihrer Meinung nach sinnvoll sein, das Urteil zu akzeptieren und das Verfahren nicht über weitere Jahre hinauszuziehen.

Dies sah Herr Jäger völlig anders. Nach seiner Überzeugung muss es in einem Rechtsstaat erlaubt sein, ein Urteil zu kritisieren. Es handelt sich um kein höchstinstanzliches Urteil und auf Basis der vorliegenden Daten sind Vorstand und Aufsichtsrat fest überzeugt, dass die Entscheidung falsch ist. Man bezweifle deshalb, dass das Urteil Bestand haben wird. Eine dritte Piste ist für die FWAG und den Wirtschaftsstandort notwendig. Selbstverständlich werde man ein letztinstanzliches Urteil zur Kenntnis nehmen.

Trotz der Erklärungen des Vorstands äußerten mehrere Redner Zweifel, ob die dritte Startbahn tatsächlich benötigt wird. Mit einer Kapazität von 36 Millionen Passagieren gibt es doch noch beachtliches Potenzial. Ein Kleinaktionär hatte vernommen, dass in London Heathrow auf zwei Pisten 75 Millionen Passagiere abgefertigt werden. Demnach müsste es bei der FWAG ohne eine dritte Startbahn gehen.

In seiner Antwort erklärte Herr Jäger, dass ein Vergleich mit anderen Flughäfen kaum möglich ist. In Wien starten viele kleine Maschinen mit wenig Sitzplätzen nach Osteuropa und weniger große Langstreckenflugzeuge. Außerdem akzeptiert die FWAG aus Lärmschutzgründen freiwillig viele Einschränkungen, was die Kapazitäten zusätzlich limitiert. Insbesondere einen Vergleich mit Heathrow, dem am dichtesten beflogenen Flughafen weltweit, hielt er für nicht sinnvoll.

Wie Herr Jäger betonte, sind Vorstand und Aufsichtsrat nach wie vor überzeugt, dass die FWAG spätestens 2025 bis 2030 eine dritte Startbahn benötigt, um weiter wachsen zu können. Das Bundesverwaltungsgericht sieht dies ebenso. Insbesondere in den Spitzenzeiten morgens und abends sind die Kapazitäten inzwischen fast ausgereizt. Mit einer dritten Piste könnten in diesen Randzeiten dann statt 72 etwa 95 bis 100 Flugbewegungen pro Stunde abgewickelt werden.

Die Einschätzung von Dr. Rasinger, dass die Zahl der Touristen in Wien schon bald an eine Grenze stoßen wird, teilte der Vorstand nicht. Von offizieller Stelle wurde das Ziel ausgegeben, dass es bis 2020 in Wien 20 Millionen Übernachtungen pro Jahr geben soll. Außerdem ändern sich die Trends. Touristen besuchen die Stadt heute kürzer, dafür kommen mehr Gäste. Aktuell sind bei der FWAG knapp 40 Prozent Business- und 60 Prozent Privatreisende.

Ein Aktionär schlug vor, statt eine dritte Startbahn zu bauen eine Zusammenarbeit mit den Flughäfen in Linz, Graz oder Salzburg zu prüfen. Diese Idee hielt Herr Jäger für nicht realistisch. Seiner Auffassung nach ist ein sinnvoller Passagieraustausch zwischen den Flughäfen unmöglich. Zudem entscheiden die Airlines, an welchem Flughafen sie landen wollen. Man könne sie nicht einfach an einen anderen Ort schicken. 

Ein weiteres Thema von Dr. Rasinger war der City Airport Train (CAT). Seine Aussage, dass sich dieses Investment mit einem nur leicht positiven Ergebnis nicht wirklich rechnet, wollte Herr Jäger nicht stehen lassen. Bei einem Umsatz von 12 Mio. Euro wurde immerhin ein Ergebnis von fast 1,5 Mio. Euro erwirtschaftet, womit er sich sehr zufrieden zeigte. Die Hauptzielgruppe sind nach Aussage des Vorstands ankommende Touristen, weshalb Werbung intensiv am Flughafen und weniger in der Stadt geschaltet wird. 2016 konnte beim CAT immerhin ein Passagierwachstum von 4 Prozent erreicht werden. Insgesamt reisten im vergangenen Jahr 40 Prozent der Reisenden schienengebunden zum Flughafen.

Richtig weh tut nach Meinung von Dr. Rasinger inzwischen das Darlehen der European Investment Bank (EIB). Auf seine Nachfrage informierte Prof. Dr. Ofner, dass sich dieses inklusive der Nebenkosten aktuell mit rund 4,68 Prozent verzinst. Im Gegenzug habe man 40 Mio. Euro liquide Mittel zu 0,35 Prozent angelegt, was natürlich unbefriedigend ist. Deshalb versuche man wie dargelegt den Sachverhalt auf dem Rechtsweg zu klären. Negativzinsen sind bislang kein Thema für die FWAG.

Eine Rechtsanwältin kam wie schon in den Vorjahren auf die Klage in den USA zu sprechen. Ihrer Aussage, dass es hier ein Urteil gegeben hat, widersprach Prof. Dr. Ofner. Bei dem letzten Termin ging es lediglich um die Zuständigkeiten, es wurden keinerlei Inhalte erörtert. Selbstverständlich hat sich an der Einschätzung, dass die Klage unbegründet, ja geradezu absurd ist, nichts geändert. Es gibt keinen Grund, irgendwelche Rückstellungen zu bilden. Dennoch sind bisher schon rund 0,5 Mio. Euro Anwaltskosten angefallen, die man sicher nicht wiedersehen werde.

Auf Nachfrage von Aktionär Berger informierte Herr Jäger, dass die Fluggesellschaft Emirates darüber nachdenkt, den Flughafen Wien statt bisher einmal künftig zweimal am Tag mit einer A380 anzufliegen. Eine Entscheidung ist aber noch nicht gefallen. Das Verhältnis zu Emirates bewertet er als sehr zufriedenstellend. Ob man der Fluggesellschaft künftig eine eigene Lounge oder einen exklusiven Teil der bereits vorhandenen Räumlichkeiten zur Verfügung stelle, werde man sehen. Es wird sich eine befriedigende Lösung finden.

Ferner bestätigte der Vorstand die Einschätzung von Herrn Berger, dass die Fluggesellschaften Niki und Air Berlin große finanzielle und operative Probleme haben. Das ist allgemein bekannt. Wie es weitergeht, lässt sich noch nicht abschätzen. Aktuell ist laut Herrn Jäger eine Fusion von Niki mit TuiFly angedacht und es wird bekanntlich über eine Übernahme von Air Berlin durch Lufthansa diskutiert. Völlig verschwinden werden die beiden Gesellschaften nach Überzeugung des Vorstands aber nicht und schon gar nicht die Passagiere. Das Bedürfnis der Menschen, zu fliegen, wird sich deshalb nicht ändern. Man beobachte die Entwicklung natürlich genau. Herr Jäger erwartet aber keinen gravierenden Einfluss auf das Ergebnis.

Mit Interesse hatte Herr Berger vernommen, dass die FWAG wohl bald der größte Photovoltaik-Anlagen-Betreiber in Österreich sein wird. Auf seine Nachfrage stellte Prof. Dr. Ofner klar, dass der Ausbau der Solaraktivitäten ausschließlich eine wirtschaftliche Entscheidung ist. Die selbst erzeugte Kilowattstunde darf nicht wesentlich teurer sein als das, was man am Markt dafür bezahlen müsste. Die FWAG erhält keine Einspeisevergütung.

Ferner bat Herr Berger die Herren der Verwaltung um eine Einschätzung, ob die IFM ihre Beteiligung an der FWAG weiter aufstocken wird. Ihm wäre es sehr lieb, wenn der Streubesitz auch in Zukunft zumindest 10 Prozent betragen würde. Prof. Dr. Ofner bat um Verständnis, dass er keine Aussage tätigen wolle, was das künftige Verhalten eines einzelnen Aktionärs angeht.


Abstimmungen

Herr Kirschner verkündete die Präsenz mit 77.541.440 Aktien. Bezogen auf das gesamte Grundkapital von 152.670.000 Euro, nach dem Aktiensplitt nun eingeteilt in 84.000.000 Stückaktien, entsprach dies einer Quote von 92,28 Prozent.

Fast alle Beschlüsse wurden mit Mehrheiten weit über 99 Prozent, teilweise auch einstimmig gefasst. Im Einzelnen waren dies die Dividende von 0,625 Euro (TOP 2), die Entlastung von Vorstand (TOP 3) und Aufsichtsrat (TOP 4), die Wahl der KPMG Austria GmbH zum Abschlussprüfer (TOP 5), die Neuwahl des Aufsichtsrats (TOP 6) sowie eine Satzungsänderung (TOP 7).

Bei der Beschlussfassung über die neuerliche Ermächtigung des Vorstands zum Erwerb und zur Veräußerung eigener Aktien (TOP 8) ergaben sich hingegen fast 42 Millionen Gegenstimmen. Die Zustimmungsquote lag damit nur bei 46 Prozent, der Beschluss war also abgelehnt.

Um 13:30 Uhr schloss der Vorsitzende die Versammlung.


Fazit

Die Entwicklung der Flughafen Wien AG ist eine echte Erfolgsgeschichte. Im Geschäftsjahr 2016 konnten Umsatz und Ergebnis erneut deutlich gesteigert werden. Ein Dämpfer ergab sich lediglich durch die abweisende Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts betreffend die 3. Piste, was eine Abschreibung von 30,4 Mio. Euro zur Folge hatte. Aus diesem Grund legte das Konzernergebnis nur leicht zu. Vorstand und Aufsichtsrat sind aber zuversichtlich, dass das höchstrichterliche Urteil zugunsten der FWAG ausfällt.

Der Start ins Jahr 2017 ist ebenfalls gelungen. In den ersten vier Monaten konnten alle wesentlichen Kennzahlen weiter verbessert werden. Viel Freude machen aktuell insbesondere die stark steigenden Passagierzahlen an den Flughäfen in Malta und Kosice. Nach dem hervorragenden Auftakt hält es der Vorstand für wahrscheinlich, dass die Guidance für 2017 nochmals erhöht werden kann. Diese Aussichten haben die ohnehin schon stark performende Aktie in den letzten Monaten weiter angeschoben.

Allein seit dem Jahreswechsel hat der Kurs noch einmal um fast 50 Prozent zugelegt. Auf dem aktuellen Niveau von 34 Euro beträgt die Marktkapitalisierung nun fast 3 Mrd. Euro. Seit März 2017 gehört die Aktie auch wieder dem ATX an, was zusätzlich Auftrieb gegeben haben dürfte. Besonders günstig ist die Bewertung mit einem KGV von über 20 nun sicherlich nicht mehr. Noch immer errechnet sich aber eine Dividendenrendite nahe 2 Prozent.


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