LUDWIG BECK am Rathauseck – Textilhaus Feldmeier AG (ISIN DE0005199905)

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Deutschland
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Am 10. Mai 2016 fand in München die 18. ordentliche Hauptversammlung der LUDWIG BECK am Rathauseck – Textilhaus Feldmeier AG statt. Rund 600 Aktionäre und Gäste, unter ihnen auch Thorsten Renner für GSC Research, hatten sich im Hotel Hilton München Park eingefunden, um sich über das Zusammenwachsen mit WORMLAND zu informieren. Der Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Steffen Stremme eröffnete die Hauptversammlung und wies auf die Veränderung im Aufsichtsrat auf der letztjährigen Hauptversammlung hin. Als neuer Aufsichtsratsvorsitzender und Versammlungsleiter verlas Dr. Stremme die üblichen Formalien und übergab dann das Wort an das Vorstandsmitglied Christian Greiner.


Bericht des Vorstands


Herr Greiner bedankte sich zunächst bei den Anwesenden für das große Interesse an der Hauptversammlung. Außerdem dankte er allen Helfern, die für einen reibungslosen Ablauf der Hauptversammlung sorgen. Trotz einiger Hindernisse wuchs die globale Wirtschaft im vergangenen Jahr um 2,4 Prozent, informierte der Vorstand. Bei einem Vierjahres-Bestwert entwickelte sich die deutsche Konjunktur zufriedenstellend.

Der private Konsum wuchs um 1,9 Prozent, während der staatliche Konsum sogar um 2,8 Prozent zulegte. Dagegen schloss die Textilbranche lediglich mit Pari ab, was jedoch besser war als in den Vorjahren. Der Absatz war auch im letzten Jahr wieder stark vom Wetter beeinflusst mit einem sehr warmen Herbst. LUDWIG BECK entwickelte sich in den vergangenen Jahren immer besser als die Branche, so Herr Greiner.

Die Gesellschaft verfügt über diverse Standorte. Als „Herzstück“ nannte Herr Greiner das „Kaufhaus der Sinne“ am Marienplatz. Neben LUDWIG BECK HAUTNAH in den FÜNF HÖFEN gibt es die diversen Standorte bei WORMLAND. Des Weiteren bietet das Unternehmen online seinen Shop im Beauty- und Kosmetikbereich. Zum besseren Verständnis zeigte Herr Greiner einige Impressionen aus dem vergangenen Jahr. Mit der Firma Käfer gewann LUDWIG BECK einen neuen Partner für den Gastronomiebereich, womit der Trading up-Prozess fortgesetzt wurde.

Das Kaufhaus in Bestlage weist am Marienplatz allein 20.000 Passanten in der Stunde auf. Laut Herrn Greiner verfügt München über ein Einzugsgebiet von 2,7 Mio. Menschen und jährlich 7 Mio. Touristen. Die Gesellschaft beschäftigt rund 500 Mitarbeiter auf sieben Etagen bei einer Verkaufsfläche von etwa 12.400 Quadratmetern. Nach Aussage des Vorstands wird im Kaufhaus großer Wert auf kompetente Beratung gelegt. Die Erweiterung der Fußgängerzone am Marienplatz hielt Herr Greiner für einen guten Schritt.

Den Durchschnittsbon in den FÜNF HÖFEN bezifferte der Vorstand auf 88 Euro. Dieser liegt damit deutlich über dem Bon von 64 Euro im Beautybereich am Marienplatz. Mit 15.000 Kunden konnte im vergangenen Jahr dort ein Deckungsbeitrag von 150.000 Euro erwirtschaftet werden. Der Erwerb von WORMLAND erfolgte am 12. Mai 2015 vor fast genau einem Jahr. Wie Herr Greiner berichtete, ist der Herrenausstatter mit 15 Filialen in elf deutschen Großstädten vertreten. Auf einer Verkaufsfläche von 14.800 Quadratmetern erreichte die Gesellschaft im letzten Jahr einen Umsatz von rund 80 Mio. Euro.

In den Filialen verfügt WORMLAND über ein sehr breites Markenspektrum. Nach den Worten von Herrn Greiner werden zwei verschiedene Handelskonzepte verfolgt. Dies waren WORMLAND Men’s Fashion und THEO in den kleineren Filialen. Der Onlineshop entwickelte sich auch im vergangenen Jahr wieder gut. Bei rund 100 Marken sind insgesamt 10.000 Produkte im Angebot. Mit dem Angebot möchte man das Luxussegment im Kosmetikbereich bedienen. Nach Deutschland und Österreich ist seit vergangenem Herbst auch die Schweiz angebunden, informierte Herr Greiner.

Das Vorstandsmitglied Dieter Münch ging dann näher auf die Zahlen des vergangenen Geschäftsjahres ein. Im abgelaufenen Jahr habe die Übernahme von WORMLAND das Leben bestimmt. Nach einer kurzen Erläuterung der neuen Konzernstruktur nach dem Zukauf von WORMLAND berichtete Herr Münch von einem Anstieg des Bruttoumsatzes von 102,7 auf 158,6 Mio. Euro. Zu diesem Anstieg trug WORMLAND seit der Übernahme einen Umsatz von 54,6 Mio. Euro bei. Auf vergleichbarer Fläche steigerte LUDWIG BECK den Umsatz von 102,7 auf 104,0 Mio. Euro.

Das EBIT bei LUDWIG BECK belief sich auf 8,2 Mio. Euro, so Herr Münch. Allerdings war das Ergebnis durch Akquisitions- und Verwaltungskosten im Rahmen der Übernahme in Höhe von etwa 1,0 Mio. Euro belastet. Davon werden 2016 rund 0,8 Mio. Euro nicht mehr anfallen. WORMLAND trug 10,1 Mio. Euro bei, so dass sich das EBIT insgesamt auf 18,3 Mio. Euro belief. Bei WORMLAND wurde das operative Ergebnis lediglich seit dem Erwerb abgebildet. Im Zuge der Übernahme kam es laut Herrn Münch zu einem einmaligen Konsolidierungsertrag von 9,8 Mio. Euro, der das Ergebnis positiv beeinflusste.

Trotz der Übernahme ist das Finanzergebnis mit minus 1,1 Mio. Euro unverändert geblieben. Dadurch ergab sich dann ein Ergebnis vor Steuern von 17,3 Mio. Euro. Für dieses positive Ergebnis bedankte sich Herr Münch bei allen Mitarbeitern. Da es sich bei dem einmaligen Ertrag um einen Konzerneffekt handelte, fielen dafür keine Steuern an. Als Folge stieg der Konzernüberschuss um 126,7 Prozent auf 15,2 Mio. Euro. In der AG lag der Jahresüberschuss bei 2,863 Mio. Euro, der bis auf einen kleinen Restbetrag von 92.000 Euro komplett an die Aktionäre ausgeschüttet werden soll, teilte Herr Münch mit. Damit beläuft sich die Dividende für das vergangene Jahr auf 0,75 Euro je Aktie.

Die Bilanzsumme erhöhte sich durch die Übernahme deutlich von 111 auf rund 132 Mio. Euro. Auch das Eigenkapital legte auf 79,4 Mio. Euro zu, so dass LUDWIG BECK eine Eigenkapitalquote von rund 60 Prozent auswies. Damit sah Herr Münch die Gesellschaft auch für etwaige schlechte Zeiten sehr gut gerüstet. Die Aktivseite der Bilanz ist maßgeblich durch die Immobilien geprägt. Hinsichtlich der Bewertung der Immobilien sah Herr Münch keinesfalls eine Blase.

Beim Immobilienerwerb am Marienplatz lag der Grundstückspreis bei 45.000 Euro je Quadratmeter, informierte der Finanzvorstand. Den letzten von der Stadt veröffentlichten Preis bezifferte er auf 85.000 Euro je Quadratmeter. Dieser deutliche Anstieg spiegele sich aber nicht in der Bilanz wider. LUDWIG BECK hat ein Darlehen über 15 Mio. Euro bei einem Zinssatz von 1,15 Prozent aufgenommen. Im Gegenzug konnten die kurzfristigen Bankverbindlichkeiten zurückgeführt werden.

Während die Aktie im vergangenen Jahr eine neutrale Entwicklung zeigte, stieg der DAX um rund 10 Prozent. In den ersten Monaten des Jahres 2016 legte der DAX zwar erneut um 9,5 Prozent zu, die LUDWIG BECK-Aktie kam aber um 20,9 Prozent voran, so Herr Münch. Kaum Veränderungen gab es bei der Aktionärsstruktur. Laut Herrn Münch liegt der Streubesitz derzeit bei 17,1 Prozent.

Für den Welthandel wird in diesem Jahr ein Wachstum von 2,9 Prozent prognostiziert. Auch der private Konsum soll im laufenden Jahr deutlich steigen. Auch wenn sich die allgemeinen Rahmenbedingungen insgesamt positiv darstellen, wird der Textileinzelhandel weiter vor Herausforderungen stehen, war Herr Münch überzeugt. Entsprechend müsse man in diesem Jahr für den Erfolg kämpfen.

Der Geschäftsführer von WORMLAND habe darum gebeten, seinen Vertrag aufzulösen. Wie Herr Münch bekanntgab, soll der Posten erst einmal nicht besetzt werden. Stattdessen wolle sich der Vorstand persönlich stärker um diese Aufgabe kümmern und so auch näher an WORMLAND herankommen. Für das laufende Jahr erwartete Herr Münch eine Steigerung beim Ergebnis aller operativen Gesellschaften.

Wie der Finanzvorstand weiter ankündigte, soll die Restrukturierung von WORMLAND bis 2018 abgeschlossen sein und die Gesellschaft 2019 ein ausgeglichenes Ergebnis liefern. Die bis 2018 zu erwartenden Verluste sollen aber geringer ausfallen als der Einmalertrag im vergangenen Jahr. Für das laufende Jahr erwartete Herr München einen Umsatz zwischen 180 und 190 Mio. Euro und ein EBIT von 8 bis 9 Mio. Euro. Auf jeden Fall werde dabei die konservative Bilanzpolitik fortgesetzt. Die Entwicklung von WORMLAND startet nun von einer soliden Basis und angesichts der guten Zusammenarbeit mit WORMLAND war Herr Münch zum Ende seiner Ausführungen für die weitere Zukunft positiv gestimmt.


Allgemeine Diskussion


Frau Straubinger von der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) hob auch noch einmal das nicht einfache Jahr 2015 für den Textileinzelhandel hervor. Ihr bestimmendes Thema war dann die Übernahme von WORMLAND durch LUDWIG BECK. In diesem Zusammenhang erkundigte sie sich nach den Synergien. Vor allem im administrativen Bereich wurden schon viele Themen abgehandelt, berichtete Herr Greiner. Neben vielen kleineren Posten konnten vor allem die Konditionen im Einkauf für beide Seiten optimiert werden.

Auch angesichts von zwei Standorten in manchen Städten sprach Frau Straubinger die weitere Entwicklung bei den Filialen an. Im Sommer wird in Oberhausen der kleine THEO-Store geschlossen, kündigte Herr Greiner an. Danach werde man sich dort nur noch auf den großen Laden konzentrieren. Des Weiteren soll im September ein großer Shop mit einer Fläche von 1.500 Quadratmetern in Nürnberg eröffnet werden.

Frau Straubinger wollte auch wissen, ob zwei Tage in Hannover ausreichen, um sämtliche Filialen zu kontrollieren. WORMLAND hat selbst ein starkes Team in Vertrieb und Einkauf, die beim operativen Geschäft sehr gut unterstützen. Laut Herrn Greiner ist der Vorstand Montagnachmittags und Dienstag vor Ort und verbindet dies dann auch gleich mit anderen Terminen. Das Controlling mehrerer Filialen stellt schon einen Unterschied dar, ergänzte Herr Münch. WORMLAND ist jedoch ein geborener Filialist und man könne sich auf das dortige Management sehr gut verlassen.

Eine weitere Frage der DSW-Sprecherin drehte sich um die Warenwirtschaftssysteme. Nach den Worten von Herrn Münch gibt es hier temporäre Unterschiede. In Zukunft soll aber nur noch ein System eingesetzt werden. WORMLAND übernimmt das System von LUDWIG BECK, allerdings wird auch dieses System zuvor einem Update unterzogen. Dies soll bis August 2016 abgeschlossen sein. Angesprochen wurde von Frau Straubinger auch der Rückgang des Bruttoumsatzes je Quadratmeter. Der Umsatz von WORMLAND ist nur anteilig eingeflossen, so dass sich ein deutlicher Rückgang ergab. Zudem verzeichnet der Standort München höhere Umsätze als andere Standorte, erklärte Herr Greiner.

Des Weiteren interessierte die Aktionärsvertreterin, wann der Abverkauf der Altbestände bei WORMLAND abgeschlossen ist. Nach den Worten von Herrn Münch wurden die Bestände bei WORMLAND im Jahr 2015 radikal abgebaut. Im April 2015 lagen die Bestände noch bei 37 bis 38 Mio. Euro, jetzt liegen die Bestände unterhalb von 30 Mio. Euro. Der restliche Altbestand soll weitgehend im ersten Halbjahr 2016 abgebaut werden.

Braucht LUDWIG BECK nach dem Erwerb von WORMLAND überhaupt noch eine Herrenabteilung, erfragte Frau Straubinger. Die Herrenabteilung ist weiterhin bedeutsam, da sie nach Angabe von Herrn Münch eine unterschiedliche Klientel anspricht. Angesprochen auf die Öffnungszeiten erklärte der Vorstand, bei LUDWIG BECK in den FÜNF HÖFEN wurde die Öffnungszeit auf 20 Uhr ausgeweitet. Am Marienplatz erfolgte die Vorverlegung der Öffnungszeit um eine halbe Stunde, womit Herr Münch sehr zufrieden war.

Frau Haralampides gratulierte dem Unternehmen als Sprecherin der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK) für den Erfolg im vergangenen Jahr. Angesichts des Zukaufs im vergangenen Jahr bat sie um eine Aussage, ob weitere Übernahmepläne bestehen. Derzeit sind keine weiteren Übernahmen geplant, die Konzentration gilt jetzt erst einmal der Verbesserung bei WORMLAND, betonte Herr Greiner.

Als weiteres Thema adressierte Frau Haralampides grüne und nachhaltige Mode. Nach Aussage von Herrn Greiner ist man bei LUDWIG BECK schon darauf erpicht zu wissen, wo die verkaufte Ware hergestellt wird. Im Hinblick auf die nachhaltige Mode hielt er das Thema für überbewertet, es werde zwar viel darüber geredet, die Konsumenten kauften dann aber doch wenig nachhaltige Mode. Befragt nach der Mitarbeitermotivation betonte Herr Münch, dass es sich um ein sehr wichtiges Thema handelt. So gibt es bei LUDWIG BECK zahlreiche Annehmlichkeiten wie sehr gute Kantine, Quartalsessen, betriebliches Gesundheitsmanagement und eine hervorragende Ausbildung.

Abschließend erfragte Frau Haralampides noch Umsatz und Ergebnis für den Onlineshop. Laut Herrn Münch fällt beim Onlineshop noch ein Verlust an, nähere Auskünfte wollte er im Hinblick auf die Konkurrenz aber nicht geben. Spätestens 2019 sollen aber auch beim Onlineshop schwarze Zahlen geschrieben werden. Herr Kumpf dankte für das erzielte Ergebnis und erkundigte sich dann nach dem Verkehrswert der Liegenschaften. Für die beiden Häuser in Hannover nannte Herr Münch einen Verkehrswert von 4,5 Mio. Euro. Das Logistikzentrum Haar dürfte etwa im Bereich zwischen 5 und 10 Mio. Euro liegen. Das Grundstück am Marienplatz umfasst gut 1.700 Quadratmeter, allerdings geht ein Teil der Fläche auch in andere Straßen hinein. Trotzdem dürfe man sicherlich etwas auf den Wert in der Bilanz draufpacken, meinte Herr Münch.


Abstimmungen

Nach dem Ende der Aussprache leitete Dr. Stremme zu den Abstimmungen über. Vom Grundkapital der Gesellschaft in Höhe von 3.695.000 Euro waren 2.907.427 Euro entsprechend 78,69 Prozent vertreten. Die Beschlüsse wurden alle bei wenigen Gegenstimmen und Enthaltungen im Sinne der Verwaltung gefasst. Dies waren die Ausschüttung einer Dividende von 0,75 Euro (TOP 2), die Entlastung von Vorstand (TOP 3) und Aufsichtsrat (TOP 4) sowie die Wahl der BTU Treuhand GmbH zum Abschlussprüfer (TOP 5). Gegen 12:30 Uhr konnte Dr. Stremme die Hauptversammlung bereits wieder schließen.


Fazit und eigene Meinung

Das vergangene Geschäftsjahr stand ganz im Zeichen der WORMLAND-Übernahme. Damit stößt LUDWIG BECK in völlig neue Umsatzdimensionen vor. Mittel- bis langfristig halten wir dies für einen guten Schritt. In den kommenden Jahren steht aber die Verbesserung der Profitabilität bei WORMLAND auf der Agenda. Bis spätestens 2019 sollen auch dort schwarze Zahlen geschrieben werden.

Der Ergebnissprung des vergangenen Jahres stellte eine Ausnahme dar, konnte hier doch ein hoher positiver Konsolidierungseffekt verbucht werden. Das laufende Geschäftsjahr 2016 wird nun erstmals den neuen Konzern auf Jahresbasis zeigen. Positiv sehen wir auch die weitere Entwicklung bei LUDWIG BECK im Onlinebereich. Hier verzeichnet die Gesellschaft beständig Fortschritte. Durch das deutliche Wachstum der vergangenen Jahre rückt hier die Gewinnzone immer näher, spätestens 2019 soll diese auch hier erreicht werden.

Der Start ins neue Geschäftsjahr stellte sich etwas verhalten dar. Trotzdem entwickelte sich die LUDWIG BECK-Aktie in den vergangenen Monaten sehr erfreulich. Immerhin bietet die Aktie auf dem jetzigen Niveau eine 2,3-prozentige Dividendenrendite auf. Angesichts der langfristigen Wachstumsperspektiven im Verbund mit WORMLAND sehen wir die Aktie auf dem aktuellen Niveau als aussichtsreich. Schwächere Tage sollten zum Positionsaufbau genutzt werden.


Kontaktadresse

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