mwb fairtrade Wertpapierhandelsbank AG (ISIN DE0006656101)

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HV-Bericht mwb fairtrade Wertpapierhandelsbank AG

Nach positivem ersten Quartal wieder Zuversicht für die Zukunft


Die Hauptversammlung der mwb fairtrade AG fand am 8. Juli 2013 im Konferenzzentrum der Hanns-Seidel-Stiftung in München statt. Etwa 50 Aktionäre und Gäste hatten sich dort eingefunden, darunter Matthias Wahler für GSC Research, als der Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Ottheinz Jung-Senssfelder die Versammlung um 10:30 Uhr eröffnete. Er erläuterte die Formalien und übergab das Wort dann an den Vorstand.


Bericht des Vorstands


In seinen einleitenden Worten erinnerte der Vorstandssprecher Thomas Posovatz an die zum Teil dramatischen Ereignisse des vergangenen Jahres, die fast schon wieder in Vergessenheit geraten sind. Dabei ist es erst ein Jahr her, dass EZB-Chef Mario Draghi das europäische Finanzsystem vor dem Kollaps bewahren musste. Dennoch befinden sich die Börsen weltweit auf Höhenflug.

Getrieben ist diese Entwicklung allerdings nur von wenigen großen institutionellen Investoren, die nicht wissen, wie sie ihr Geld sonst rentabel anlegen sollen. Die Börsenumsätze sind noch weiter zurückgegangen, als die Marktteilnehmer dies für möglich gehalten haben; und das ist der entscheidende Punkt. Weniger Transaktionen bedeuten für Skontroführer automatisch weniger Verdienst.

In diesem Umfeld hat der Vorstand die Anstrengungen zur Kosteneinsparung weiter fortgesetzt und beispielsweise mit externen Dienstleistern wie Netzbetreibern oder Datenlieferanten bessere Konditionen ausgehandelt. Der volle Effekt daraus wird wegen der zum Teil lang laufenden Verträge allerdings erst in 2014 spürbar werden. Die Mitarbeiterzahl wurde auf 55 (Vj.: 61) Personen weiter reduziert. Ein weiterer Abbau ist nun nicht mehr angedacht, da das Unternehmen weiterhin an allen wichtigen Börsenplätzen präsent sein will.

Die Personalkosten konnten durch diese Maßnahmen auf 4,6 (5,5) Mio. Euro reduziert werden und die übrigen Verwaltungsaufwendungen verminderten sich auf 8,6 (10) Mio. Euro. Dies reichte aber nicht aus, um den Einbruch von 27 Prozent auf 7,1 (9,8) Mio. Euro beim Handelsergebnis und den Rückgang von 15 Prozent auf 3,2 (3,8) Mio. Euro beim Provisionsergebnis aufzufangen. Außerdem galt es noch Abschreibungen auf Kundenforderungen in Höhe von 238 TEUR zu verarbeiten.

Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit war deshalb mit minus 3 (minus 1,9) Mio. Euro erneut negativ. Hinzu kam noch die vorgeschriebene Zuführung zum „Fonds für allgemeine Bankrisiken“ von 10 Prozent des Handelsergebnisses, also 712 TEUR. Unter dem Strich steht für 2012 deshalb ein Fehlbetrag von 3,7 (2,8) Mio. Euro.

Anlass für Untergangsszenarien, wie sie einige Aktionäre auf der letzten Hauptversammlung gemalt haben, sieht Herr Posovatz aber nicht. Mit einem verfügbaren Eigenkapital von 11,2 (15) Mio. Euro erfüllt mwb fairtrade alle Anforderungen, die an Skontroführer gestellt werden, bei weitem. Die Eigenkapitalquote ist mit über 70 Prozent im Branchenvergleich sogar sehr solide. Nichtsdestotrotz hat das Unternehmen die Finanzkrise mit voller Härte zu spüren bekommen.

Hinzu kam Herrn Posovatz zufolge, dass das zweite Geschäftsfeld, die Kapitalmarktberatung, praktisch komplett brachliegt. Es hat zwar einige Börsengänge gegeben. Dabei handelte es sich aber in aller Regel um sehr große Unternehmen, die nicht in den Fokus von mwb fairtrade fallen. Diese Situation wird sich nach Einschätzung des Vorstands in 2013 nicht wesentlich ändern. Das Unternehmen ist also weiterhin völlig abhängig von der Entwicklung des Wertpapiergeschäfts.

Die unbefriedigende Geschäftslage spiegelt sich in der Aktie wider. Der Kurs ist in 2012 auf ein Allzeit-Tief gefallen und hat sich seither kaum erholt. Herr Posovatz wies darauf hin, dass der Substanzwert bei einem Eigenkapital von über 11 Mio. Euro schon ohne Berücksichtigung des Fonds für allgemeine Bankrisiken weit über der aktuellen Marktkapitalisierung von 6,2 Mio. Euro liegt, obwohl mwb fairtrade in der Vergangenheit regelmäßig gezeigt hat, dass attraktive Dividenden erwirtschaftet werden können.

Herr Posovatz kam dann zur Entwicklung im laufenden Jahr. Gleich an den Anfang stellte er die Information, dass im ersten Quartal ein positives Ergebnis erwirtschaftet wurde. Zwar beträgt der Gewinn nur 68 TEUR. Gegenüber dem Vorjahreswert von minus 693 TEUR bedeutet dies aber eine erhebliche Verbesserung, obwohl erneut 289 TEUR in den Fonds für allgemeine Bankrisiken eingestellt werden mussten.

In diesem Zusammenhang informierte der Vorstandssprecher, dass die Belastungen aus dieser Abgabe gesetzlich geregelt nach fünf Jahren auslaufen. Dies bedeutet für mwb fairtrade, dass letztmals 2014 eine Einstellung in den Fonds für allgemeine Bankrisiken vorgenommen werden muss. Ab 2015 kann der Gewinn dann wieder in voller Höhe ausgewiesen werden.

Das Provisionsergebnis verminderte sich im ersten Quartal nochmals um 25 Prozent auf 0,85 (1,13) Mio. Euro. Das Handelsergebnis konnte jedoch um 45 Prozent auf 2,89 (2) Mio. Euro ausgeweitet werden. Die Verwaltungsaufwendungen und die Personalkosten haben sich weiter reduziert.

„Die Trendwende, an die viele schon nicht mehr geglaubt haben, ist also da“, zeigte sich Herr Posovatz überzeugt. Der Kapitalverzehr ist gestoppt. Das Eigenkapital errechnet sich zum Ende des ersten Quartals mit 11,2 Mio. Euro auf Höhe des Jahresendstandes. Und die Monate Mai und Juni bestätigen die positive Tendenz.

In seinem Ausblick blieb der Vorstand dennoch vorsichtig. Die Börsenkurse steigen rein liquiditätsgetrieben und die Situation ist insgesamt zerbrechlich. Trotz aller Unwägbarkeiten ist Herr Posovatz aber der Meinung, dass die schwierigste Phase der europäischen Schuldenkrise überwunden ist. Die Angst vor dem ganz großen Crash schwindet und zunehmend reift bei den Anlegern die Erkenntnis, dass Aktien Sachwerte sind.

Positiv stimmt ihn auch, dass beim Thema Finanztransaktionssteuer ein Durchbruch bevorsteht. Es sieht so aus, als ob Intermediäre, also Vermittler und Market Maker wie mwb fairtrade, ausgenommen werden. Zusätzlich ergibt sich daraus der Vorteil, dass der außerbörsliche Handel in Zukunft unter die Besteuerung fällt und damit unattraktiver wird. Insgesamt hält Herr Posovatz eine gewisse Zuversicht für angebracht.


Allgemeine Aussprache

Zuerst richtete Herr Graf, der schon viele Jahre als Kleinaktionär beteiligt ist, einige Fragen an die Verwaltung. Dass das erste Quartal 2013 mit einem positiven Ergebnis abgeschlossen werden konnte, empfand er als sehr erfreulich. Ihn interessierte, ob der Vorstand es auch für das Gesamtjahr realistisch hält, den Break-even zu erreichen.

Herr Posovatz bat um Verständnis, dass eine konkrete Prognose für 2013 nicht möglich ist. „Wir befinden uns auf einem guten Weg, bekannt ist aber nur die Kostenseite“, erklärte er. Wesentlich abhängig ist das Ergebnis von der Börsenentwicklung im zweiten Halbjahr. Als weit wichtiger erachtet er die Entwicklung in 2014, wenn die Kostensenkungsmaßnahmen alle greifen.

Die Zahl der betreuten Skontren benannte Herr Posovatz auf Nachfrage des Aktionärs mit etwa 22.000. Sie verteilen sich über alle Börsenplätze, an denen mwb fairtrade präsent ist. Die Zahl ändert sich allerdings so gut wie jeden Tag.

Eine weitere Frage von Herrn Graf betraf den Fonds für allgemeine Bankrisiken, in den die Gesellschaft regelmäßig Beiträge einrichten muss. Er wollte wissen, ob diese Gelder wieder zurückfließen, wenn sie dauerhaft nicht benötigt werden. Dies ist Herrn Posovatz zufolge nicht der Fall.

Wie er darlegte, müssen die einbezogenen Unternehmen fünf Jahre lang jeweils 10 Prozent des Handelsergebnisses einzahlen. Nach diesem Zeitraum errechnet sich die Größe dann revolvierend aus dem durchschnittlichen Handelsergebnis der letzten fünf Jahre. Entsprechend dieser Veränderung gibt es dann kleine Zu- oder Rückführungen. Aufgelöst werden darf die Position nur im Falle der Liquidation.

Eine weitere Wortmeldung kam von Herrn Stauffenberg. Er äußerte sich skeptisch, ob aus dem positiven ersten Quartal bereits eine nachhaltige Trendwende abgeleitet werden darf. „Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer“, äußerte er seine Meinung.

Bezug nehmend auf eine entsprechende Formulierung im Geschäftsbericht erkundigte sich Herr Stauffenberg, welchen Handlungsoptionen der Vorstand für den Fall geprüft hat, dass sich die Erwartungen nicht erfüllen und das Umfeld sich dauerhaft nicht verbessert.

Unverändert sind dies laut Posovatz, wie er bereits im vergangenen Jahr ausgeführt hatte, Fusion, Verkauf und Schließung. Alle drei Möglichkeiten wurden intensiv diskutiert und werden weiterhin ständig überprüft. Nach dem Erfolg der Kostensenkungsmaßnahmen präferieren Vorstand und Aufsichtsrat aktuell die Fortführung des Geschäfts.

Kritisch bewertete Herr Stauffenberg, dass sich die liquiden Mittel auf 3,1 (3,7) Mio. Euro reduziert haben. Bei dieser Betrachtung muss Herrn Posovatz zufolge mit einbezogen werden, dass parallel Wertpapierbestände aufgebaut wurden; im Gegenzug hat der Kassenbestand abgenommen. Im ersten Quartal 2013 hat sich diese Entwicklung fortgesetzt.

Ferner hatte Herr Stauffenberg dem Geschäftsbericht entnommen, dass der Aufsichtsrat die wirtschaftliche Lage „noch“ als geordnet bewertet. Er wollte wissen, wann die nach Meinung des Vorsitzenden nicht mehr der Fall ist. In die gleiche Richtung ging seine Frage, ab wann der Vorstand die Eigenkapitalausstattung als nicht mehr ausreichend erachten würde.

Exakt benennen konnte Herr Posovatz eine solche Größe nicht. Die möglichen Risiken, die sich aus den verschiedenen Positionen ergeben könnten, werden regelmäßig errechnet. Als grobe Richtung gab er an, dass bei einem Eigenkapital von weniger als 6 Mio. Euro unter Einbeziehung des Fonds für allgemeine Bankrisiken eine kritische Situation erreicht wäre. Davon ist mwb fairtrade sehr weit entfernt.

Eine weitere Frage des Aktionärs betraf die Abschreibungen, die der Vorstand gemäß der Value-at-Risk-Bewertung vorsorglich auf verschiedene Finanzinstrumente vornehmen muss. Auf seine Frage hin erläuterte Herr Posovatz, dass dieser Aufwand direkt in die Gewinn- und Verlustrechnung gebucht wird und das Handelsergebnis schmälert. Die Beträge waren mit 44 TEUR zum Bilanzstichtag und 50 TEUR zum Ende des ersten Quartals relativ gering.

Aus früheren Meldungen hatte Herr Stauffenberg entnommen, dass der Vorstand die mwb fairtrade in der Skontroführung in offenen Investmentfonds als Marktführerin sieht. Große Erfolge konnte er in diesem Bereich aber nicht erkennen. Die Erträge aus diesem Geschäft haben sich in 2012 auf 1,7 (2,3) Mio. Euro verringert.

Herr Schuster erklärte dies damit, dass auch das Fondsgeschäft unter der Zurückhaltung der Anleger leidet. Die Umsätze entwickelten sich im vergangenen Jahr massiv rückläufig und zudem nahm die Konkurrenz zu. Überdies ist es noch nicht gelungen, den Anteil der an der Börse gehandelten Fonds zu erhöhen.

In Frankfurt läuft Herrn Schuster zufolge aktuell eine Ausschreibung für Fondsskontren, bei der sich auch mwb fairtrade beworben hat. Fantasie ergibt sich, wie Vorstandsmitglied Franz Christian Kalischer ergänzte, zudem aus einer eventuellen Aufnahme des Fondsgeschäfts in die Best Execution Richtlinie. Dies würde das Geschäft ganz erheblich ankurbeln.

Ferner hatte Herr Stauffenberg im Geschäftsbericht eine Bemerkung gefunden, dass die mwb fairtrade gestärkt aus der Konsolidierung der Börse Frankfurt hervorgehen soll. Er interpretierte dies so, dass der Vorstand Übernahmen plant. Nach den Worten von Vorstandsmitglied Herbert Schuster gibt es diesbezüglich keine Gespräche.

Die Vermutung des Aktionärs, dass die Forderungsabschreibung von 238 TEUR wieder den gleichen Kunden wie im Vorjahr betrifft, bestätigte Herr Kalischer. Die Restforderung von 147 TEUR ist allerdings deutlich niedriger als das, was als Pfand in den Büchern steht. Entsprechende Zuflüsse dürften sich allerdings eher längerfristig realisieren lassen.

Anschließend trat Robert Leitermann als Vertreter der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz e. V. (DSW) ans Rednerpult. Er zeigte sich ebenso wie Herr Stauffenberg etwas skeptisch und stellte fest, dass die Liquidation der Gesellschaft im Nachhinein wohl am besten gewesen wäre, nachdem der Buchwert den Aktienkurs um das Doppelte übersteigt.

Herr Leitermann begrüßte die Strategie des Vorstands, die Kosten in allen Bereichen soweit wie möglich zu senken. Der unter TOP 5 vorgeschlagenen Verkleinerung des Aufsichtsrats auf drei Personen wollte er zustimmen. Konsequent wäre es seiner Meinung nach allerdings, auch den mit vier Personen besetzen Vorstand zu verkleinern. Dies würde noch einmal erhebliche Kosten einsparen.

Wie der Vorsitzende darlegte, wurde dieses Thema tatsächlich diskutiert. Nachdem es noch große Herausforderungen zu bewältigen gilt, wurde die Struktur aber erst einmal beibehalten. Die Verträge von Christian Kalischer und Detlef Lübbe wurden jedoch bis Ende 2014 verlängert und die von Thomas Posovatz und Herbert Schuster bis Ende 2015. Damit ist die Situation für den neuen Aufsichtsrat gestaltbar.

Die Einschätzung des Aktionärsschützers, dass es sich bei mwb fairtrade derzeit quasi um ein Ein-Produkt-Unternehmen handelt, bestätigte Herr Posovatz. Er hält dies auch für richtig, nachdem nur begrenztes Eigenkapital zur Verfügung steht und ausreichend Mittel zur Unterlegung des Geschäfts benötigt werden. Das Geschäftsvolumen kann auch schnell wieder größer werden und darauf gilt es vorbereitet zu sein.


Abstimmungen

Der Vorsitzende verkündete die Präsenz mit 6.190.166 Aktien. Bezogen auf das gesamte Grundkapital von 7.473.700 Euro, eingeteilt in ebenso viele Aktien, entsprach dies einer Quote von 82,83 Prozent. Alle Beschlüsse wurden mit Mehrheiten über 99 Prozent gefasst.

Im Einzelnen waren dies die Entlastung von Vorstand (TOP 2) und Aufsichtsrat (TOP 3), die Wahl der KPMG AG zum Abschlussprüfer (TOP 4), die Verkleinerung des Aufsichtsrats auf drei Mitglieder (TOP 5) und die Wahl der Herren Dr. Thomas Ledermann, Thomas Mühlbauer und Michael Wilhelm in den Aufsichtsrat (TOP 6).

Ferner beschloss die Hauptversammlung über die Änderung der Aufsichtsratsvergütung (TOP 7), die Aktualisierung der Fassung betreffend den Bundesanzeiger (TOP 8) und die Schaffung eines neuen genehmigten Kapitals (TOP 9).

Nach Verkündung der Ergebnisse richtete Dr. Jung-Senssfelder noch einige Worte des Dankes an die Aktionäre. Nach elf Jahren im Aufsichtsrat der mwb fairtrade AG schied er mit Ablauf der Versammlung aus. Um 13 Uhr schloss er die Versammlung.


Fazit

Erwartungsgemäß hat die mwb fairtrade AG das Geschäftsjahr erneut mit einem Verlust abgeschlossen. Der Fehlbetrag hat sich in dem extrem schwierigen Marktumfeld sogar noch weiter erhöht. Zwar entwickelten sich die Börsen positiv. Die für den Erfolg entscheidenden Handelsumsätze haben sich aber noch einmal deutlich reduziert. Der Vorstand versucht, diesem unschönen Trend mit permanenten Kostensenkungen in allen Bereichen zu begegnen.

Im ersten Quartal 2013 zeigte dies nun Wirkung. Obwohl sich das Umfeld kaum verbessert hat und die Maßnahmen erst in 2014 voll zum Tragen kommen, konnte immerhin ein kleiner Gewinn erwirtschaftet werden. Nach einem positiven Quartal kann noch nicht von einer nachhaltigen Trendwende gesprochen werden. Die Entwicklung geht aber in die richtige Richtung.

Die Aktie hat auf die deutlich besseren Zahlen noch nicht reagiert. Nach dem enttäuschenden Geschäftsverlauf der letzten Jahre sind die Anleger noch skeptisch; dies war auf der Hauptversammlung deutlich zu spüren. Der Kurs hat sich in den letzten Monaten aber immerhin auf dem tiefen Niveau stabilisiert. Bestätigt sich die Trendwende, eröffnet sich für die Aktie einiges Potenzial. Der Buchwert übersteigt den Aktienkurs um fast das Doppelte.


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