mwb fairtrade Wertpapierhandelsbank AG (ISIN DE0006656101)

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HV-Bericht mwb fairtrade Wertpapierhandelsbank AG

mwb fairtrade kehrt in die Gewinnzone zurück


Am 10. Juli 2014 fand in München die ordentliche Hauptversammlung der mwb fairtrade Wertpapierhandelsbank AG statt. Rein operativ erreichte die Gesellschaft im vergangenen Jahr eine Ergebnisverbesserung, durch umfangreiche und vorgezogene Zuführungen zum Fonds für allgemeine Bankrisiken musste mwb noch einmal einen Verlust von 2,8 Mio. Euro ausweisen. Rund 60 Aktionäre und Gäste, unter ihnen auch Thorsten Renner für GSC Research, hatten sich im Konferenzzentrum der Hanns-Seidel-Stiftung eingefunden, um sich über die weiteren Zukunftsperspektiven zu informieren. Der Aufsichtsratsvorsitzende Michael Wilhelm eröffnete die Hauptversammlung und übergab nach dem Verlesen der üblichen Formalien das Wort an den Vorstandssprecher Thomas Posovatz.


Bericht des Vorstands

Normalerweise scheint zur mwb-Hauptversammlung die Sonne, konstatierte Herr Posovatz. Heute sei dies zwar nicht der Fall, dabei hätte die Sonne allen Grund gehabt zu scheinen, denn die Gesellschaft schreibt wieder deutlich bessere Zahlen. Seit dem Tief in 2009 hat der DAX rund 170 Prozent zugelegt und im Juni erstmals die Marke von 10.000 Punkten überschritten. Aber auch die mwb-Aktie entwickelte sich wieder besser und stieg um 53 Prozent auf 1,12 Euro. Wie Herr Posovatz betonte, liegt die Kapitalisierung des Unternehmens mittlerweile wieder über dem Eigenkapital.

Trotz dieser positiven Dinge gibt es bei mbw auch noch „dunkle Wolken am Himmel“, so der Vorstandssprecher. Die größten Sorgen bereiteten ihm die Umsätze der gehandelten Wertpapiere. Aktuell agieren vor allem institutionelle Anleger am Markt, hier fehlen vor allem die zahlreichen Privatanleger. Die entscheidende Frage wird sein, ob die Privatanleger wieder an die Börse zurückkehren. Hierbei hatte Herr Posovatz jedoch eine „robuste Skepsis“.

Der aktuelle Hype an den Börsen ist nach Ansicht des Vorstandssprechers zu einem großen Teil von der EZB getrieben. Teilweise sprechen einige Marktteilnehmer bereits von einer Aktienblase. Herr Posovatz ging zumindest von Korrekturen im Jahresverlauf aus. Auch hinsichtlich der Handelsumsätze ging er weiter von einem niedrigen Niveau aus. Als weiteres Problem erachtete er die aktuelle Börsenlandschaft in Deutschland. Angesichts der Vielzahl an Börsen gibt es einen harten Verteilungskampf um Marktanteile und die Gewinnung von Ordervolumen.

Darüber hinaus kostet die Regulierungswut Zeit, Geld und Mühe, bedauerte der Vorstandssprecher. Seit 2010 wurde den Marktteilnehmern dann auch noch der Fonds für allgemeine Bankrisiken aufgezwungen. Dies hat das Ergebnis in den letzten vier Jahren maßgeblich verzerrt. Im vergangenen Jahr erfolgte laut Herrn Posovatz aber letztmalig in dieser Form eine Zuführung. Den Verlauf des abgelaufenen Geschäftsjahres bezeichnete er als „heiter bis wolkig“.

Beim Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit kam es vor Zuführung zum Fonds für Bankrisiken zu einer deutlichen Verbesserung, auch wenn das Ergebnis noch im negativen Bereich lag. Nach 3 Mio. Euro lag das Minus im letzten Jahr aber nur noch bei 0,92 Mio. Euro, informierte der Vorstandssprecher. Dieser positive Trend hat die Gesellschaft im ersten Quartal 2014 wieder zurück in die Gewinnzone geführt.

Wie Herr Posovatz ausführte, stieg das Handelsergebnis um 32 Prozent auf 9,4 Mio. Euro. Das Provisionsergebnis, das stark vom Volumen abhängt, sank dagegen um 13 Prozent auf 2,8 Mio. Euro. Auf der Kostenseite gab es eine weitgehende Stabilität. Die Verwaltungskosten konnten sogar auf 8,4 Mio. Euro reduziert werden. Im laufenden Jahr rechnete Herr Posovatz erneut mit einer Einsparung. Bei steigenden Erlösen ist es dann nur noch eine Frage der Zeit, bis wieder eine Dividende ausgeschüttet werden kann, betonte der Vorstandssprecher.

Im vergangenen Jahr schieden zwei Vorstände aus, was zu Abfindungszahlungen von 438.000 Euro führte. Ohne diesen Einmaleffekt wären die Personalkosten um mehr als 10 Prozent gesunken. Herr Schuster schied zum Jahresende 2013 aus, die Tätigkeit von Herrn Lübbe im Vorstand endete im Oktober. Allerdings bleibt er nach Aussage von Herrn Posovatz dem Unternehmen in einer anderen Funktion erhalten. Nachdem im Vorjahr bereits der Aufsichtsrat auf drei Mitglieder verkleinert wurde, umfasst der Vorstand nun auch nur noch zwei Mitglieder, da die Positionen nicht nachbesetzt werden.

Im letzten Jahr hat die Gesellschaft gleich zwei Zuführungen zum Fonds für allgemeine Bankrisiken vorgenommen. Sowohl für 2013 als auch vorgezogen bereits für 2014 wurden jeweils 938.000 Euro zugeführt. Damit hat die Gesellschaft nun Zuführungen für fünf Jahre erbracht und kann die Ergebnisse im laufenden Jahr wieder unverzerrt ausweisen, worin Herr Posovatz einen großen Vorteil ausmachte. Über die letzten vier Jahre belastete diese Maßnahme das Ergebnis mit 4,7 Mio. Euro. Wie der Vorstandssprecher weiter bekanntgab, zählt diese ausgewiesene Summe seit diesem Monat wieder zum harten Kernkapital der Gesellschaft, das sich somit auf rund 13 Mio. Euro beläuft.

Die doppelte Zuführung wirkte sich negativ auf das Ergebnis aus, trotzdem erzielte mwb eine Ergebnisverbesserung von minus 3,7 auf minus 2,8 Mio. Euro. Im vergangenen Jahr nahm die Gesellschaft auch gleich Wertberichtigungen auf Forderungen vor. Durch die Verrechnung des Bilanzverlusts mit den Rücklagen könnten anfallende Gewinne sofort ausgeschüttet werden, betonte Her Posovatz. Bilanztechnisch ist der Weg jedenfalls frei, einen Bilanzgewinn für 2014 auszuweisen. Nach Ansicht des Vorstandssprechers ist das Unternehmen schlank und schlagkräftig aufgestellt und konnte sich so auch in nicht einfachen Zeiten gut behaupten.

Im ersten Quartal 2014 ist mwb mit fast 0,5 Mio. Euro in die Gewinnzone zurückgekehrt. Während der Provisionsüberschuss weiter nachgab, verzeichnete die Gesellschaft beim Handelsergebnis einen weiteren Zuwachs. Auf der Kostenseite gelang eine weitere Absenkung und so legte das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit um 25 Prozent zu. Sowohl Personal- als auch Verwaltungsaufwendungen konnten reduziert werden. Zum Halbjahr hatte der Vorstandssprecher noch keine konkreten Zahlen, der vorläufige Trend stellte sich aber verhalten positiv dar. Separat betrachtet erwartete er im zweiten Quartal ein in etwa ausgeglichenes Ergebnis.

Im dritten Quartal ging Herr Posovatz vom klassischen Sommerloch aus. Auch wenn die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen vermutlich unverändert bleiben, fiel es dem Vorstandssprecher schwer, eine Prognose für das vierte Quartal abzugeben. Er ging aber von einem positiven Ergebnis mit Luft nach oben aus. In diesem Zusammenhang hoffte Herr Posovatz auch, dass die Privatanleger ihr Glück wieder an der Börse suchen.

Anschließend ging der Vorstandssprecher kurz auf die vorgeschlagene variable Vergütungsmöglichkeit von Mitarbeitern ein. Diese Möglichkeit, bis zu 200 Prozent variable Vergütung zu zahlen, stelle „keinen Freibrief für grenzenlose Bonuszahlungen“ dar, sondern ermögliche dem Unternehmen, weiterhin relativ niedrige Fixgehälter zu zahlen. Auch um gute Mitarbeiter an das Unternehmen zu binden, hielt Herr Posovatz dieses Vergütungsmodell für sehr sinnvoll. Abschließend bezeichnete Herr Posovatz 2014 als „Jahr der Zuversicht“, in dem die Gesellschaft den Weg zurück zu alter Stärke einschlagen will.


Allgemeine Diskussion

Herr Merkel von der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) schätzte die Zahlen angesichts des guten Börsenjahres als etwas dürftig ein. Sehr erfreulich empfand er jedoch den äußerst konkreten Prognosebericht des Vorstands im Geschäftsbericht. Den Aktionärssprecher interessierte, ob die Gesellschaft auch in schwierigen Börsenzeiten profitabel bleiben kann. Rund 80 Prozent der Umsätze und Erträge stammen von Retailkunden, die nicht so stark an der Börse vertreten sind. Eine positive Marktentwicklung hat nicht zwingend Einfluss auf das Ergebnis der Gesellschaft, betonte Vorstandmitglied Franz Christian Kalischer. Auf jeden Fall hält der Trend zu immer weniger Provisionen an. In extremen Crashphasen könnte die Ergebnisprognose durchaus unter Druck geraten, mwb hat aber auch hier bei den Handelsrichtlinien das Risiko betreffend spürbare Fortschritte erzielt.

Im Hinblick auf die Prognose erkundigte sich Herr Merkel nach der Planbarkeit des Handelsergebnisses. Das Handelsergebnis ist nach Ansicht des Vorstands von vielen externen Faktoren abhängig. In den letzten Monaten wurden aber deutliche Risikorestriktionen vorgenommen, die zu einer Verbesserung der Qualität beim Handelsergebnis führten. Angesprochen auf die Ergebnisverbesserung erklärte Herr Posovatz, diese stammte sowohl aus einem verbesserten Handelsergebnis als auch aus niedrigeren Kosten. Die Gesellschaft arbeitet auch noch an der Veränderung von Prozessen zur Verbesserung der Kostenstruktur, die die Gesellschaft auch durch schwierige Zeiten bringen sollen.

Eine weitere Frage von Herrn Merkel beschäftigte sich mit den Abfindungen der ausgeschiedenen Vorstände. Beide Vorstände haben nicht mehr bekommen als ihnen für die restliche Laufzeit des Vertrags zugestanden hätte. Herr Schuster hat laut Aussage von Herrn Posovatz eine etwas höhere Abfindung erhalten, da er das Unternehmen komplett verlassen hat. Dagegen übt Herr Lübbe weiterhin eine Tätigkeit im Konzern aus und erhält dafür eine moderate Vergütung.

Thematisiert wurde vom DSW-Vertreter auch der Ausstieg aus dem Bereich Designated Sponsoring. Hierbei muss man zunächst zwischen Mandaten unterscheiden, für die man eine Fee bekommt und die ohne Fee funktionieren, erklärte Herr Posovatz. Die Gebühr wurde meist von kleineren Gesellschaften bezahlt, damit ein flüssiger Handel in ihrer Aktie ermöglicht wird. Dieses Geschäft ist jedoch äußerst schwierig und sehr hart umkämpft. Dagegen ist mwb weiterhin Designated Sponsor für selbstgewählte Auslandsaktien und hier kann die Gesellschaft dann die Handelserfolge vereinnahmen.

Nähere Informationen verlangte Herr Merkel noch zur variablen Vergütung der Mitarbeiter, da er dort eine mögliche Kostenfalle für das Unternehmen befürchtete. Herr Kalischer sah in diesem Vergütungsmodell jedoch einen großen Vorteil, da die Fixkosten niedrig gehalten werden können. Nur in Ausnahmefällen besteht dann die Möglichkeit, höhere Boni zu zahlen. Das Risiko wäre deutlich höher, wenn man gute Leute aufgrund der Bezahlung verlieren würde.

Herr Stauffenberg sprach das auf 8,3 Mio. Euro gesunkene Eigenkapital an. Dies stellte er der Aussage des Vorstands aus dem letzten Jahr gegenüber, wonach es bei 6 Mio. Euro für die Gesellschaft kritisch würde. Neben dem Eigenkapital von 8,3 Mio. Euro verfügt die Gesellschaft auch noch über die Zuführungen zum Fonds für allgemeine Bankrisiken von 4,7 Mio. Euro. Damit beläuft sich das harte Kernkapital auf 13,0 Mio. Euro, worauf sich auch die Aussage im letzten Jahr bezog, stellte Herr Posovatz klar.

Informationsbedarf meldete Herr Stauffenberg zur Dividendenausschüttung bei der Beteiligung XCOM AG an. Mit dieser Beteiligung zeigte sich der Vorstandssprecher zunächst einmal „super zufrieden“. Im Vorjahr hatte XCOM aufgrund einer vorherigen Übernahme lediglich 6 Cent ausgeschüttet und den Großteil des Gewinns thesauriert. Für das Jahr 2013 beschloss XCOM gerade eine Dividendenausschüttung von einem Euro, woraus mwb dann 53.000 Euro zustehen.

Befragt nach dem Verkauf eigener Aktien im laufenden Jahr erklärte Herr Posovatz, die Gesellschaft hat sowohl im ersten als auch im zweiten Quartal bei steigenden Preisen eigene Aktien veräußert. In Anbetracht  der sinkenden Provisionen erkundigte sich Herr Stauffenberg nach der weiteren Entwicklung. Angesichts des harten Wettbewerbs muss man sich auch anderen Sachen zuwenden und so sind bereits neue Ideen aufgekommen, teilte Herr Kalischer mit. Des Weiteren sollen zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit auch Änderungen an der Handelstechnik vorgenommen werden. Insgesamt sah der Vorstand mwb auch hier auf einem guten Weg.

Nachdem zumindest die technischen Voraussetzungen für eine Dividende geschaffen wurden, bat Herr Stauffenberg um Informationen zu den steuerlichen Verlustvorträgen und etwaigen Möglichkeiten, die Dividende steuerfrei auszuschütten. Das steuerliche Einlagenkonto EK04, aus dem Dividenden steuerfrei ausgeschüttet werden können, bezifferte Herr Wilhelm auf rund 5,3 Mio. Euro. Auch wenn bereits Verrechnungen mit Verlusten erfolgten, steht die Summe steuerlich immer noch zur Verfügung. Den steuerlichen Verlustvortrag der Gesellschaft schätzte der Aufsichtsratsvorsitzende auf etwa 9 Mio. Euro. Vor dem Hintergrund von 4,7 Mio. Euro Zahlungen in den Fonds für allgemeine Bankrisiken wollte Herr Edelmann wissen, ob auch Möglichkeiten zur Rückholung der Beträge bestehen. Wie Herr Posovatz informierte, gibt es eine ganz aktuelle Änderung, wonach der Fonds auch dazu verwendet werden könne, einen Jahresfehlbetrag auszugleichen, wobei der Vorstand über diese Möglichkeit selbst überrascht war.


Abstimmungen

Nach dem Ende der Aussprache leitete Herr Wilhelm zu den Abstimmungen über. Vom Grundkapital der Gesellschaft in Höhe von 7.473.700 Euro waren 5.409.362 Euro entsprechend 72,38 Prozent vertreten. Die Beschlüsse wurden alle bei wenigen Gegenstimmen im Sinne der Verwaltung gefasst. Dies waren die Entlastung von Vorstand (TOP 2) und Aufsichtsrat (TOP 3), die Wahl von KPMG zum Abschlussprüfer (TOP 4), die Ermächtigungen zum Erwerb eigener Aktien (TOP 5 und 6), die Aufhebung des bedingten Kapitals (TOP 7) und die Heraufsetzung der Grenze für die variable Vergütung von Mitarbeitern (TOP 8).


Fazit und eigene Meinung


Auf den ersten Blick lassen sich die diversen Verbesserungen im Zahlenwerk der mwb fairtrade Wertpapierhandelsbank im vergangenen Jahr nicht direkt erkennen. Obwohl sich eine Ergebnisverbesserung einstellte, waren in 2013 noch einige Sondereffekte zu verbuchen. Die Verkleinerung des Vorstands führte zu Belastungen von gut 0,4 Mio. Euro und die Zuführungen zum Fonds für allgemeine Bankrisiken schlugen mit knapp 1,9 Mio. Euro zu Buche. Allerdings hat mwb die Zuführungen für 2014 bereits vorgezogen und im letzten Abschluss verarbeitet, so dass in diesem Jahr keine weiteren Belastungen auftreten.

Daneben startete die Gesellschaft Projekte zur Verbesserung der Handelsprozesse. Weiterhin unbefriedigend stellen sich die Handelsumsätze an den Börsen dar, was auf dem Provisionsergebnis der Gesellschaft lastet. Trotzdem gelang mwb im ersten Quartal des laufenden Jahres eine nachhaltige Rückkehr in die schwarzen Zahlen mit einem Überschuss von knapp 0,5 Mio. Euro. Im Gesamtjahr hofft der Vorstand auf eine weitere Ergebnissteigerung, auch wenn es anhand der verhaltenen Entwicklung bei den Provisionen schwer werden dürfte, das prognostizierte Ergebnis von knapp 1,4 Mio. Euro zu erreichen. Die verbesserte Geschäftsentwicklung verhalf dem Aktienkurs auch wieder zu neuem Leben. Doch trotz des Anstiegs notiert die mwb-Aktie aktuell immer noch unter dem ausgewiesenen Eigenkapital. Setzt die Gesellschaft den positiven Trend des ersten Quartals fort, bieten sich weitere Kurschancen.


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