mwb fairtrade Wertpapierhandelsbank AG (ISIN DE0006656101)

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Die Hauptversammlung der mwb fairtrade AG fand am 8. Juli 2016 in den Räumen der Hanns-Seidel-Stiftung in München statt. Etwa 50 Aktionäre und Gäste hatten sich dort eingefunden, darunter Matthias Wahler für GSC Research, um sich über die Hintergründe der erfreulichen Geschäftsentwicklung des vergangenen Jahres zu informieren.

Der Aufsichtsratsvorsitzende Michael Wilhelm eröffnete die Versammlung um 10:30 Uhr und erläuterte die Formalien. Nach einigen ergänzenden Angaben zum Aufsichtsratsbericht übergab er das Wort an den langjährigen Vorstandssprecher Thomas Posovatz.


Bericht des Vorstands

Herr Posovatz freute sich, von einem erfolgreichen Geschäftsjahr 2015 berichten zu können. Das Marktumfeld gestaltete sich weiterhin nicht einfach. Die mwb fairtrade hat aber, wie er es formulierte, die perfekte Balance zwischen Stabilität und Flexibilität gefunden und als Skontroführer von einem austarierten Verhältnis zwischen Handels- und Kostendisziplin profitiert.

Das Provisionsergebnis erhöhte sich um 28 Prozent auf 2,6 (Vorjahr: 2) Mio. Euro und das Handelsergebnis verbesserte sich um 21 Prozent auf 11,5 (9,6) Mio. Euro. Dazu beigetragen hat, dass die Wertpapierumsätze an den deutschen Börsen erstmals seit Jahren wieder auf ein vernünftiges Maß gestiegen sind. Dazu kam eine hohe Volatilität, was in der Regel die Handelsmöglichkeiten begünstigt.

Parallel stieg der Personalaufwand um 11 Prozent auf 4,7 (4,2) Mio. Euro. Dies war nach Aussage des Vorstands die direkte Folge des guten Geschäftsverlaufs, da die Händler höhere Bonuszahlungen erhielten. Die anderen Verwaltungsaufwendungen erhöhten sich um 18 Prozent auf 8,5 (7,2) Mio. Euro. Ausschlaggebend waren neben höheren Transaktionsentgelten auch Investitionen in IT und Börsensysteme.

Das Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit konnte auf 742 (210) TEUR mehr als verdreifacht werden. Nach einer deutlich reduzierten Zuführung zum Fonds für allgemeine Bankrisiken waren es 718 (10) TEUR. Der Jahresüberschuss konnte auf 726 (19) TEUR vervielfacht werden. Das Ergebnis je Aktie vor Zuführung zum Fonds für allgemeine Bankrisiken verbesserte sich auf 0,10 (0,03) Euro.

Erfreuliches konnte der Vorstand auch von den Bilanzzahlen berichten. Das Eigenkapital stieg um 8 Prozent auf 9,3 (8,6) Mio. Euro, womit sich die Eigenkapitalquote mit 47 (55) Prozent weiterhin auf einem hohen Niveau bewegt. Insbesondere im Finanzdienstleistungsbereich ist dies ein sehr hoher Wert. Das harte Kernkapital, das zusätzlich den Fonds für allgemeine Bankrisiken umfasst, beläuft sich auf 13,6 Mio. Euro. Die mwb ist damit sehr solide aufgestellt.

Die mwb-Aktie konnte von dem Erfolg indes nicht profitieren. Der Kurs hat in den letzten zwölf Monaten sogar etwas nachgegeben. Um die Aktionäre an dem Erfolg zu beteiligen, lautete der Vorschlag an die Hauptversammlung, mit einer Dividende von 0,05 Euro die Hälfte des Gewinns auszuschütten. Mit dem Rest soll das Kapitalpolster gestärkt werden, um für die kommenden Herausforderungen gewappnet zu sein.

Das Umfeld gestaltet sich bekanntlich nicht einfach. Mit der „Never ending-Story“ Griechenland, den Erschütterungen in China und diversen BRIC-Staaten und der anhaltenden Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank, die die Märkte immer mehr mit Geld flutet, sieht der Vorstand eine ganze Reihe von Brandherden. Der Brexit sorgt nun für noch mehr Zurückhaltung bei den Anlegern.

Speziell die Finanzwirtschaft leidet überdies unter der immer stärker ausufernden Bürokratie- und Regulierungswut der Aufsichtsbehörden. Herr Posovatz gewinnt zunehmend den Eindruck, dass statt ungezügelter Märkte jetzt durch und durch regulierte Märkte geschaffen werden sollen, was aber auch nicht gesund sein kann.

Als Beispiel führte er die europäische Marktmissbrauchsverordnung (MAR) an, die am 3. Juli 2016 in Kraft getreten ist. Damit gelten nun für im Freiverkehr notierte Aktien ähnlich strenge Zulassungsfolgepflichten wie für Werte im regulierten Markt. Das erscheint ihm absurd, schließlich sollte mit dem Freiverkehr ja gerade ein einfacherer Marktzugang für kleine Gesellschaften geschaffen werden.

Eben deshalb ist mwb fairtrade im Jahr 2009 vom Prime Standard in den m:access-Freiverkehr der Börse München gewechselt. Die angestrebten Erleichterungen fallen nun aber alle weg. Als Konsequenz daraus will der Vorstand alle freiwilligen Veröffentlichungen, die bisher erbracht wurden, in Zukunft sein lassen und beispielsweise keine Quartalsberichte mehr veröffentlichen. Das senkt die Kosten und reduziert das Risiko, Fehler zu machen.

Wenig begeistert zeigte sich Posovatz auch von der Novelle der Institutsvergütungsverordnung, dem verschärften Geldwäschegesetz und den strengeren Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk).  Für die großen Kreditinstitute mögen die neuen Regelungen vielleicht sinnvoll sein. Für kleine Player wie mwb fairtrade kosten sie aber nur Zeit und Geld, erhöhen also die Verwaltungsaufwendungen.

Eine Prognose für das laufende Jahr wagte Herr Posovatz mit Blick auf die vielen Unwägbarkeiten nicht. Es ist schlichtweg unmöglich, einen Trend vorherzusagen, der nicht schon morgen wieder überholt sein kann. Die Finanzmärkte sind seiner Beobachtung nach in eine Phase eingetreten, in der alte Börsenregeln nicht mehr gelten – woraus sich für kleine, schnelle und flexible Unternehmen wie mwb fairtrade allerdings auch Chancen ergeben könnten.

Neue Chancen könnten sich seiner Einschätzung nach auch im Kapitalmarktgeschäft eröffnen, das in den letzten Jahren sukzessive an Bedeutung verloren hat. Der Vorstand hat sich deshalb für eine Wiederbelebung dieses Segments entschieden, um die hohe Abhängigkeit der mwb fairtrade von der Skontroführung und den Aktienumsätzen an den Börsen zu verringern.

Aus diesem Grund wurde zum 1. August 2016 ein neuer Bereichsvorstand für das Kapitalmarktgeschäft eingestellt. Es handelt sich um Kai Jordan, der zuvor Vorstand bei der Frankfurter Wertpapierhandelsbank Steubing AG gewesen war. Er wird seinen Schwerpunkt auf das Thema Mittelstandsanleihen sowie den Bereich Institutionelle Kunden legen.

Herr Posovatz hatte dann noch eine gute Nachricht. Wie er informierte, hat die mwb fairtrade ihre Beteiligung von 9,4 Prozent an der XCOM AG zwei Tage vor der Hauptversammlung an deren Mehrheitsaktionär, die FinTech Group, veräußert. Bei einem Verkaufspreis von 87,50 Euro je Anteil ergab sich daraus ein Veräußerungsgewinn von rund 2,25 Mio. Euro, der das Ergebnis 2016 sehr positiv beeinflussen wird.

Zum Hintergrund führte der Vorstandschef aus, dass die FinTech Group im März 2015 die Mehrheit an XCOM übernommen hat. An der Kapitalerhöhung im Herbst 2015 hat die mwb dann schon nicht mehr teilgenommen.

Erstens hätten 1,2 Mio. Euro aufgewendet werden müssen, nur um die Beteiligungsquote stabil zu halten. Dies hätte die liquiden Mittel geschmälert und damit den Geschäftsumfang begrenzt. Außerdem war die Beteiligungsquote zu gering, um Einfluss auf strategische Entscheidungen nehmen zu können. Man habe deshalb die Möglichkeit zum Verkauf genutzt.

Herr Posovatz stellte klar, dass die XCOM AG dennoch der präferierte IT-Partner für mwb fairtrade bleibt. Es ist sogar geplant, die Kooperation weiter auszubauen. Derzeit laufen Gespräche über die Realisierung einer ganzen Reihe von Projekten.


Allgemeine Aussprache


In der folgenden Diskussion sprachen Dominik Wurmseher von der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK), Sören Merkel von der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) und die Aktionäre Volker Graf, Jochem Müller, Thomas Höder und Eckhard Stauffenberg.

Alle beglückwünschten den Vorstand zu dem hervorragenden Ergebnis, mit dem die Prognose sogar noch übertroffen worden ist. Sehr positiv nahmen sie zudem die Wiederaufnahme der Dividendenzahlung auf. Die letzte Ausschüttung hat es, wie Herr Graf recherchiert hatte, im Jahr 2008 mit 0,42 Euro gegeben. Da gibt es noch einigen Platz nach oben.

Ein wesentliches Thema der Aussprache war die Veräußerung der Beteiligung an der XCOM AG. Grundsätzlich werteten die Redner dies positiv. Mit der Transaktion konnte bei einem Erlös von 4,65 Mio. Euro immerhin ein Gewinn von 2,25 Mio. Euro realisiert werden. Herr Müller äußerte jedoch Bedenken, dass dies die Partnerschaft beeinträchtigen könnte.

In seiner Antwort bekräftigte Herr Posovatz seine Aussage, dass die XCOM der präferierte IT-Partner für mwb fairtrade bleibt. Man müsse nicht kapitalmäßig beteiligt sein, um gut zusammenarbeiten zu können. Günstigere Konditionen für die Softwareentwicklung wurden bereits vor zwei Jahren ausgehandelt. Diese bleiben bestehen.

Auf Nachfrage von Herrn Höder ergänzte er, dass es bei der Kapitalerhöhung der XCOM AG im November 2015 zu einem Preis von 75 Euro kein Bezugsrecht gegeben hat, das man hätte ausüben oder veräußern können. Zu diesem Zeitpunkt war auch noch nicht klar, welche Strategie die FinTech Group als neuer Großaktionär verfolgt. Und das Wichtigste für mwb fairtrade war ausreichende Liquidität.

Mehrfach kam die Frage auf, welche Pläne der Vorstand mit den zugeflossenen Mitteln in Höhe von 4,65 Mio. Euro verfolgt. Nach Meinung von Herrn Merkel könnte sich vielleicht die Möglichkeit für einen interessanten Zukauf eröffnen. Herr Graf hatte eher eine Sonderdividende vor Augen.

„Die Frage nach einer möglichen Sonderdividende haben wir erwartet“, entgegnete Herr Posovatz. Es gibt jedoch noch keine konkreten Überlegungen betreffend die Mittelverwendung. Über die Dividende werde man sich Gedanken machen, wenn das Jahr abgeschlossen ist. Zunächst könnte man das Geld auch gut für die Stärkung des Eigenkapitals nutzen.

Mehrfach kam die Frage auf, wie mit dem Fonds für allgemeine Bankrisiken weitergeht, nachdem sich die Zuführung im Berichtsjahr auf 24 (200) TEUR deutlich reduziert hat.

Nach Aussage von Herrn Posovatz ist die Systematik so, dass in den Fonds 10 Prozent des durchschnittlichen Handelsergebnisses der letzten fünf Jahre eingezahlt werden müssen. Es handelt sich also um einen rollierenden Posten. Im Moment ist die Rücklage voll dotiert. Abhängig vom künftigen Handelsergebnis muss in den nächsten Jahren nun weiter eingezahlt oder es kann etwas entnommen werden.

Nach Meinung von Herrn Merkel könnte man die mwb fairtrade direkt als Krisengewinnler bezeichnen. Wie der Vorstand immer wieder betont, profitiert das Unternehmen von einer hohen Volatilität an den Märkten, und die ist in letzter Zeit zweifellos gegeben. In die gleiche Richtung ging die Frage von Herrn Wurmseher, ob die mwb fairtrade vom Brexit sogar profitieren könnte.

Wie Vorstandsmitglied Franz Christian Kalischer darlegte, habe man am Tag der Brexit-Abstimmung praktisch alle Positionen glattgestellt. So konnte man am nächsten Tag wieder aktiv werden. Die Volatilität ist im Moment sicherlich hoch. Allerdings ist die Umsatztätigkeit durch die hohe Verunsicherung der Anleger negativ beeinflusst.

Befragt nach etwaigen Verlusten durch den Absturz des britischen Pfund informierte Herr Kalischer, dass die mwb fairtrade über keine Devisenkonten verfügt. Von der starken Abwertung der britischen Währung sei man also nicht betroffen gewesen.

Ferner bat Herr Graf um eine Abschätzung, wie sich die Zahl der Skontren nach Inkrafttreten der Marktmissbrauchsverordnung weiter entwickeln könnte. Herr Posovatz teilte die Auffassung des Aktionärs, dass es mit der momentanen Delistingwelle eher weniger werden dürften. Über eine Größenordnung wollte er aber nicht spekulieren.

Herr Merkel hatte der Prognose im Geschäftsbericht entnommen, dass sich das Provisions- und das Handelsergebnis im laufenden Jahr rückläufig entwickeln, die Kosten aber dennoch konstant bleiben sollen. Er bat um eine Erklärung für die Verschlechterung der Kostenstruktur. Die IT-Projekte sind doch angeblich abgeschlossen.

Nach Aussage von Herrn Kalischer ist es leider so, dass die Handelssoftware immer weiterentwickelt werden muss. Dies bedeutet einen permanenten Programmieraufwand. Als weiteren Punkt nannte er, dass die Lieferung von Realtime-Kursen immer teurer wird.

Befragt nach einer zumindest groben Abschätzung, wie das Ergebnis 2016 aussehen könnte, verwies Herr Posovatz auf den Geschäftsbericht, wonach das Ergebnis bereinigt um den XCOM-Ertrag niedriger als 2015, aber positiv ausfallen dürfte. Nach dem Brexit-Votum und mit Blick auf die Probleme der italienischen Banken erwartet er allerdings ein unruhiges zweites Halbjahr.

Wenig begeistert zeigten sich Herr Müller und Herr Höder von der Idee, stärker in das Geschäft mit Mittelstandsanleihen einzusteigen. Nachdem es in diesem Bereich eine ganze Reihe von Insolvenzen zu beklagen gibt, konnten sie kein lukratives Geschäft mehr erkennen. Und der neue Bereichsvorstand verursacht auch noch zusätzliche Kosten.

In seiner Antwort stellte Herr Kalischer klar, dass Mittelstandsanleihen nur ein Segment ist, das von Herrn Jordan bearbeitet werden soll. Er und sein Team fokussieren sich insgesamt auf das institutionelle Kundengeschäft. Derzeit ist es ruhig bei Kapitalerhöhungen und Börsengängen. In Zukunft dürfte dieses Geschäft aber wieder interessant werden. Herr Jordan verursacht auch nicht nur Kosten, er bringt gleich Geschäft mit.


Abstimmungen

Herr Wilhelm verkündete die Präsenz mit 6.606.181 Aktien. Bezogen auf das gesamte Grundkapital von 7.473.700 Euro, eingeteilt in ebenso viele Aktien, entsprach dies einer Quote von 88,39 Prozent. Dies war deutlich mehr als im vergangenen Jahr.

Alle Beschlüsse, im Einzelnen die Dividende von 0,05 Euro (TOP 2), die Entlastung von Vorstand (TOP 3) und Aufsichtsrat (TOP 4) und die Wahl der BDO AG zum Abschlussprüfer (TOP 5), wurden mit Mehrheiten über 98 Prozent gefasst.

Um 12:55 Uhr schloss der Vorsitzende die Versammlung.


Fazit

Die mwb fairtrade Wertpapierhandelsbank AG hat das Geschäftsjahr 2015 besser als erwartet abgeschlossen. Nach dem erfolgreichen Turnaround im Vorjahr konnte der Gewinn dank eines höheren Handels- und Provisionsergebnisses und einer optimierten Kostenstruktur deutlich ausgeweitet werden. Erstmals seit acht Jahren erhalten die Aktionäre wieder eine Dividende.

Das laufende Jahr scheint trotz aller Marktturbulenzen ebenfalls solide angelaufen zu sein. Und wenige Tage vor der Hauptversammlung meldeten die Münchner noch den erfolgreichen Verkauf der Beteiligung an der XCOM AG, durch den ein Gewinn von 2,25 Mio. Euro realisiert werden konnte. Dies bedeutet immerhin einen zusätzlichen Ertrag von 0,30 Euro je Aktie.

Es verwundert, dass die Aktie auf diesen Erfolg nicht reagiert. Mit 1,50 Euro notiert sie sogar etwas niedriger als vor einem Jahr, obwohl sich die Situation auch insgesamt verbessert hat. Nach der XCOM-Transaktion ist der Buchwert nach HGB schon höher als 1,50 Euro und eine gleichbleibende Dividende bedeutet bereits eine Rendite von über 3 Prozent. Die Aktie erscheint uns auf dem niedrigen Niveau durchaus interessant zu sein.


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Thomas Posovatz, Vorstand

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