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MISTRAL Media AG (ISIN DE0007241440)

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Deutschland
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Die Mistral Media AG hatte für den 18. September 2017 zur Hauptversammlung in die Rheingoldhalle nach Mannheim eingeladen. Auf der Tagesordnung standen neben der Vorlage des Jahresabschlusses 2016 und den zugehörigen Entlastungsbeschlüssen verschiedene Kapitalmaßnahmen zur Bereinigung der Bilanz, die seit Jahren ein negatives Eigenkapital aufweist.

Der Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Burkhard Schäfer eröffnete die Versammlung um 14 Uhr vor rund 20 Teilnehmern und teilte mit, dass neben ihm selbst auch seine Aufsichtsratskollegen Rolf Birkert und Eva Katheder anwesend sind. Das Protokoll führte Notarin Claudia Seeler. Für GSC Research war Matthias Wahler vor Ort.

Nach Abhandlung der Formalien und einigen ergänzenden Worten zur Arbeit des Aufsichtsrats übergab der Vorsitzende an Alleinvorstand Dr. Günter Werkmann.


Bericht des Vorstands

Das Geschäftsjahr 2016 wurde laut Dr. Werkmann mit Blick auf die zur Verfügung stehenden Ressourcen durchaus erfolgreich abgeschlossen. Es wurde Einiges erreicht, was die Aufarbeitung der Vergangenheit angeht, und auch sonst Erfolge erzielt. Dennoch sind nach seiner Überzeugung strategische Anpassungen und die Verbesserung der Kapitalstruktur unerlässlich, um die Gesellschaft insgesamt zu stabilisieren. Darauf ging er später näher ein.

Die einzige verbliebene aktive Tochtergesellschaft Kalme GmbH hat, wie Dr. Werkmann erinnerte, bereits im Jahr 2011 die Produktion von Fernsehsendungen eingestellt und sich auf die Vermarktung von Lizenzen konzentriert, für die noch Rechte gehalten werden. Dieses Geschäft gestaltet sich allerdings anspruchsvoll. In Anbetracht des fortgeschrittenen Alters der Formate sind die Chancen begrenzt. Interesse gibt es zudem vor allem an den bekannten Formaten.

Erfreulich gestaltete sich die Vermarktung von Fernsehformatrechten. Mit der Constantin Entertainment GmbH konnte ein wichtiger Vertrag für das Format „Genial daneben“ abgeschlossen werden. Es wurden auch wieder partnerschaftliche Beziehungen zum Beispiel zu ProSieben.Sat1 aufgebaut. „Genial daneben“ erreicht in der Zielgruppe beachtliche Quoten und es wurden schon weitere Folgen in Auftrag gegeben. Die Lizenzerlöse summieren sich bereits auf 88 TEUR. Außerdem konnten Einnahmen aus früheren Produktionen realisiert werden.

Zusätzlich profitiert hat die Kalme GmbH laut Dr. Werkmann vom positiven Verlauf bei den Rechtsstreitigkeiten, auf die der Vorstand später im Detail einging. Zahlreiche Verfahren, mit denen das Unternehmen über Jahre konfrontiert war, konnten erfolgreich abgeschlossen und in der Folge Rückstellungen aufgelöst werden. Die Tochtergesellschaft hat das Geschäftsjahr 2016 deshalb mit einem erfreulichen Ergebnis von 227 TEUR abgeschlossen.

Als zweite Tochtergesellschaft findet sich im Jahresabschluss 2016 noch die Bora Marketing & Advertisement GmbH. Dieses Unternehmen ist allerdings schon länger inaktiv und die Löschung befindet sich in der Vorbereitung. In der Mistral-Bilanz steht die Bora GmbH noch mit 53 TEUR. Dies entspricht dem Kassenbestand und dieser Betrag wird nach der Löschung erfolgsneutral an die Mistral AG ausgekehrt.

Im Rahmen der vermögensverwaltenden Aktivitäten erwirbt Mistral laut Dr. Werkmann nach wie vor Anteile an börsennotierten und nicht notierten Unternehmen sowie Genussscheine und Inhaberschuldverschreibungen, die ein gutes Chance-Risiko-Verhältnis aufweisen. Zuletzt wurde eine kleine Beteiligung an einer börsennotierten Gesellschaft aus Berlin erworben.

Das Geschäftsfeld Prozessfinanzierung steht künftig nicht mehr im Fokus. Die Fortführung steht auf dem Prüfstand. Zur Verstetigung der Ertragssituation wurde nach Aussage des Vorstands hingegen der Beschluss gefasst, den Immobilienbereich neu aufzubauen. Die genaue Ausrichtung steht noch nicht fest. Aktuell gibt es Gespräche mit potenziellen Vorstandsmitgliedern, die über entsprechende Kompetenzen und ein Netzwerk verfügen und die diesen Bereich aufbauen und managen sollen.

Bereits im vergangenen Jahr hatte Dr. Werkmann vom Abschluss eines Kreditrahmenvertrags über 5 Mio. Euro berichtet. Mit der Aufnahme weiteren Fremdkapitals wurde das Ziel verfolgt, zusätzliche profitable Aktivitäten finanzieren zu können. Nun konnte der Vorstand berichten, dass die Anlagen, die seither eingegangen worden sind, sich erfolgreich entwickelt haben. Sie lieferten einen positiven Deckungsbeitrag von 445 TEUR. Die Rendite nach Fremdkapitalzinsen beträgt rund 10 Prozent.

Ein großes Thema im Bericht des Vorstands waren im Folgenden die Rechtsstreitigkeiten, bei denen signifikante Fortschritte erzielt werden konnten. Im Geschäftsjahr 2016 waren noch vier größere Verfahren in Bearbeitung gewesen, davon drei im Bereich der Organhaftung.

Bei dem Rechtsstreit mit dem früheren Aufsichtsratsmitglied Jörg Steuer wurde auf Anregung des Gerichts im Herbst 2016 ein Vergleich geschlossen. Zur Wirksamkeit bedarf dieser allerdings, wie unter TOP 8 vorgesehen, noch der Zustimmung der Hauptversammlung. Für die Mistral AG würde sich hieraus im laufenden Jahr ein Ertrag von rund 60 TEUR abzüglich der Anwalts- und der Hälfte der Gerichtskosten ergeben.

In dem Verfahren betreffend zwei frühere Vorstandsmitglieder ist mittlerweile ein rechtskräftiges Urteil ergangen. Die Gesellschaft wurde verpflichtet, das noch ausstehende Gehalt zu zahlen. Allerdings hat die Mistral AG bei der Widerklage in wichtigen Punkten Recht bekommen. Insgesamt ergibt sich somit ein positives Ergebnis von 420 TEUR. Zum größten Teil wird dieser Betrag von der Versicherung bezahlt. Eventuell kann sogar noch mehr eingeklagt werden. Dies dürfte allerdings nicht einfach werden.

Ein weiterer Prozess mit zwei anderen Vorstandsmitgliedern hat immerhin einen Streitwert von 2,3 Mio. Euro. Hier wurde die Klage in erster Instanz abgewiesen. Die Anwälte der Mistral AG schätzen die Erfolgsaussichten nach Angabe von Dr. Werkmann jedoch weiterhin positiv ein, weshalb Berufung eingelegt wurde. Vom OLG gibt es bisher noch keine Stellungnahme.

Ein vierter Rechtsstreit betraf schließlich mit einem Betrag von 400 TEUR einen früheren Kooperationspartner der Kalme GmbH. In diesem Verfahren hat die Mistral AG obsiegt. Dennoch wurde ein Vergleich auf ganz niedrigem Niveau abgeschlossen, um zu vermeiden, dass dieses Verfahren noch in die nächste Instanz geht.

Sehr positiv wertet Dr. Werkmann zudem, dass die Betriebsprüfung für die Jahre 2011 bis 2013 inzwischen abgeschlossen worden ist. Damit sind faktisch auch die Abschlüsse der Vorjahre anerkannt. Die Mistral AG musste Umsatzsteuer von 7.800 Euro zuzüglich Zinsen von 4.500 Euro nachzahlen. Zum Teil konnte dieses Geld aber von einem Kooperationspartner zurückgeholt werden. Außerdem verfügte das Finanzamt eine Zurechnung zum Gewerbetrieb in Höhe von 910 TEUR. Hieraus entstehen jedoch keine Abflüsse, dies mindert nur den Verlustvortrag.

Dr. Werkmann kam dann zum Zahlenwerk. Das Geschäftsjahr 2016 konnte mit einem positiven Jahresergebnis von plus 31 (Vorjahr: minus 914) TEUR abgeschlossen werden und damit etwas besser, als in der Guidance prognostiziert. Der Umsatz belief sich auf 33 (19) TEUR und setzte sich aus Lizenzeinnahmen sowie Vermittlungsgebühren und Dienstleistungserlösen zusammen. Aus dem Ergebnisabführungsvertrag mit der Kalme GmbH resultierte ein Erlös von 227 TEUR.

Zudem konnten sonstige betriebliche Erträge von 629 (56) TEUR im Wesentlichen aus den abgeschlossenen Prozessen und einer Zuschreibung von 88 TEUR auf die Fernsehformatrechte von „Genial daneben“ realisiert werden. Aus Zinserträgen, Dividenden und vor allem mit den Anlagen, die mit den Mitteln aus dem Kreditrahmenvertrag finanziert wurden, ergaben sich Einnahmen von 701 (3) TEUR. Insgesamt summierten sich die Erträge im Berichtsjahr immerhin auf 1,62 Mio. Euro.
 
Dem gegenüber standen Zinsaufwendungen von 514 (214) TEUR. Davon betreffen 256 TEUR den Kreditrahmenvertrag, denen aber wie ausgeführt weit höhere Erträge gegenüberstehen. Die Altverbindlichkeiten belasten noch immer mit 242 TEUR. An dieser Zahl sieht Dr. Werkmann gut aufgezeigt, dass es unter diesen Bedingungen kaum möglich ist, in den Geschäftsfeldern nach einer solchen Belastung ein nachhaltig befriedigendes Ergebnis zu erwirtschaften.

Der nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag konnte mit dem positiven Ergebnis auf 2,017 (2,048) Mio. Euro leicht reduziert werden. Nach wie vor ist ein Darlehen über 1,75 Mio. Euro mit einem Rangrücktritt ausgestattet. Bankverbindlichkeiten gibt es nicht. Die im März 2014 begebene Inhaberschuldverschreibung über 1,1 Mio. Euro hat eine Laufzeit bis 30. September 2017. Eine Refinanzierung über weitere zwei Jahre wurde bereits vereinbart.

Die liquiden Mittel werden mit 247 (243) TEUR ausgewiesen. Wichtig war dem Vorstand in diesem Zusammenhang der Hinweis, dass die Gesellschaft allen Zahlungsverpflichtungen jederzeit nachkommen konnte. Gemäß der Fortführungsprognose sind die benötigten liquiden Mittel bis Ende 2018 vorhanden. Insgesamt zeigte sich der Vorstand mit der aktuellen Entwicklung zufrieden.

Für 2017 geht die Planung infolge der Belastungen aus Abschreibungen und den Zinszahlungen noch einmal von einem leicht negativen Ergebnis aus. Trotz aller Erfolge ist die Gesellschaft nach Einschätzung des Vorstands noch nicht vollständig über den Berg. Er verwies noch einmal auf den Bilanzverlust von 4,6 Mio. Euro, den nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag von 2,0 Mio. Euro und die hohe Belastung aus den Fremdkapitalzinsen.

Um die Ertragssituation langfristig zu stabilisieren, soll wie ausgeführt der Immobilienbereich als neues Geschäftsfeld etabliert werden. Um die Flexibilität zu erhöhen, soll die Hauptversammlung außerdem ein neues genehmigtes Kapital beschließen und eine Ermächtigung zur Ausgabe von Options- oder Wandelanleihen, Genussrechten oder Gewinnschuldverschreibungen mit einem Volumen von bis zu 100 Mio. Euro erteilen.

Ferner wird zur Bereinigung der bilanziellen Verhältnisse eine Kapitalherabsetzung im Verhältnis 50 zu 1 vorgeschlagen. Auf diesem Weg kann bilanziell ein Ertrag von 2,463 Mio. Euro realisiert werden, was den Bilanzverlust deutlich reduziert. Und mit der anschließenden Kapitalerhöhung im Verhältnis 1 zu 9 können im besten Fall 1 Mio. Euro erlöst werden, was für die Mistral AG sehr viel Geld ist. Mit diesen Mitteln können dann hochverzinsliche Verbindlichkeiten zurückgezahlt werden, was sich positiv auf das Ergebnis auswirkt. Insofern warb Dr. Werkmann um Vertrauen.


Allgemeine Aussprache


Die erste Wortmeldung kam von Aktionär Dieter Erwin Strobel. Er hinterfragte zunächst die Konditionen der genannten Altverbindlichkeiten in Höhe von 1,75 Mio. Euro. Wie Dr. Werkmann darlegte, können diese Kredite jederzeit getilgt werden und man werde dies tun, wenn es zweckmäßig ist. Grundsätzlich wäre dies sinnvoll, da der Zinssatz bei diesen Verbindlichkeiten mit 8 Prozent höher ist als bei der Inhaberschuldverschreibung über 1,1 Mio. Euro, bei der eine Refinanzierung für zwei Jahre für 5 Prozent verhandelt wurde.

Das wesentliche Thema von Herrn Strobel war dann der Kapitalschnitt, bei dem mit 50 zu 1 ein relativ hohes Verhältnis gewählt wurde. Er selbst habe nur 43 Aktien, würde damit also komplett ausscheiden. Jedoch würde er bei der folgenden Kapitalerhöhung im Verhältnis 1 zu 9 dennoch einige neue Anteile beziehen können, wenn das Bezugsrecht auf den Altbestand gerechnet worden wäre. Und dieses Problem haben sicherlich auch noch andere Aktionäre. Zukaufen geht ja nicht, nachdem die Aktie nicht mehr gehandelt wird.

Zu dieser Frage äußerten sich Rolf Birkert und Wilhelm Konrad Thomas Zours in Vertretung der Großaktionärin Deutsche Balaton AG. Sie kündigten an, dass die Deutsche Balaton einen Spitzenausgleich vornehmen und sicherstellen werden wird, dass niemand einen Schaden bei der Kapitalmaßnahme haben wird. Aktionäre mit weniger als 50 Aktien werden beim Bezugsrecht so gestellt, also hätten sie nach dem Schnitt eine ganze neue Aktie. Die Deutsche Balaton wird die benötigten Papiere zum Ausgabepreis von 2,20 Euro zur Verfügung stellen. Mit dieser Lösung war Herr Strobel überaus zufrieden.

Helmut Hufnagel, der als Bevollmächtigter anwesend war, hatte beim Vortrag von Dr. Werkmann einen guten Eindruck vom Vorstand gewonnen. Er wollte wissen, wie er an Mistral-Aktien kommen kann, nachdem sie ja nicht mehr börsennotiert sind. Nach Aussage von Dr. Werkmann gibt es eine gewisse Handelsmöglichkeit im Telefonhandel bei Schnigge. Aktuell werden dort 5.000 Stück im Geld zu 0,47 Euro aufgerufen und 5.000 Stück im Brief zu 0,75 Euro angeboten.

Weiter interessierte Herrn Hufnagel, was im Immobilienbereich geplant. Grundsätzlich schien ihm der Aufbau des neuen Geschäftsfelds sinnvoll, nachdem seiner Meinung nach unklar ist, wie lange mit Fernsehrechten noch Geld zu verdienen ist.

Seiner Vermutung, dass die Beteiligung an der börsennotierten Gesellschaft in Berlin der Einstieg in diesen Geschäftsbereich ist, widersprach der Vorstand. Vielmehr ist geplant, das Immobiliengeschäft selbst aufzubauen. Man suche deshalb nach einem Vorstand mit Erfahrung und einem Netzwerk in diesem Bereich. Die Beteiligung in Berlin wurde im Rahmen der vermögensverwaltenden Aktivitäten eingegangen. Erworben wurden Aktien der Clere AG, früher firmierend unter Balda AG, die weit unter Buchwert gehandelt werden.


Abstimmungen

Dr. Schäfer verkündete die Präsenz mit 1.192.982 Aktien. Bezogen auf das gesamte Grundkapital von 2.514.000 Euro, eingeteilt in ebenso viele Aktien, entsprach dies einer Quote von 47,45 Prozent. Alle Beschlüsse wurden einstimmig gefasst.

Im Einzelnen waren dies die Entlastung von Vorstand (TOP 2) und Aufsichtsrat (TOP 3), die Schaffung eines neuen genehmigten Kapitals (TOP 4), die Ermächtigung zur Ausgabe von Options- oder Wandelanleihen, Genussrechten oder Gewinnschuldverschreibungen (TOP 5), die Herabsetzung des Grundkapitals im Verhältnis 50 zu 1 von 2,514 Mio. Euro auf 50.280 Euro (TOP 6), die anschließende Erhöhung des Grundkapitals um bis zu 452.520 Euro auf bis zu 502.800 Euro (TOP 7), die Beschlussfassung zu einem Vergleich mit dem ehemaligen Aufsichtsratsmitglied Jörg Steuer (TOP 8) und eine Aktualisierung der Satzung (TOP 9).

Gegen 16 Uhr war die Versammlung beendet.


Fazit

Es geht voran bei der Mistral Media AG. Ein Meilenstein war im Geschäftsjahr 2016 der Abschluss einer Vielzahl von Rechtsstreitigkeiten mit ehemaligen Organmitgliedern, mit denen sich die Gesellschaft seit Jahren herumgeschlagen hat. Damit kann der Blick endlich wieder nach vorne gerichtet werden. Auch operativ gibt es Erfolge zu vermelden. Die Vermarktung von Fernsehformatrechten durch die Tochtergesellschaft Kalme entwickelt sich zurzeit besser als erwartet.

Um auch die bilanzielle Struktur zu bereinigen, beschloss die Hauptversammlung einen Kapitalschnitt im Verhältnis 50 zu 1 mit anschließender Kapitalerhöhung im Verhältnis 1 zu 9. Auf diesem Weg sollte es gelingen, das negative Eigenkapital und den hohen Bilanzverlust zumindest deutlich zu reduzieren. Auch von dieser Seite wäre die Vergangenheit damit abgehakt. Zur Verstetigung der Ertragssituation haben Vorstand und Aufsichtsrat außerdem beschlossen, den Immobilienbereich neu aufzubauen.

Alles in allem klingt das recht positiv. Allerdings ist die Aktie schon länger nicht mehr an der Börse notiert. Außerbörslich werden bei Schnigge derzeit ein Geldkurs von 0,47 Euro und ein Briefkurs von 0,75 Euro aufgerufen. Es dürfte aber sinnvoll sein, erst einmal die Umsetzung der Kapitalmaßnahmen abzuwarten und dann wieder einen Blick auf die Aktie zu werfen.


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