infas Holding AG (ISIN DE0006097108)

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HV-Bericht infas Holding AG

Hohes Auftragsvolumen bietet Grundlage für weiteres Wachstum


Am 28. August 2020 fand die ordentliche Hauptversammlung der infas Holding AG statt. Wie die meisten Unternehmen hielt auch infas das jährliche Aktionärstreffen rein virtuell ab. Im abgelaufenen Geschäftsjahr erzielte die Gesellschaft erneut ein solides Ergebnis, das jedoch durch Einmaleffekte belastet war. Für GSC Research berichtet Thorsten Renner über den Verlauf der Hauptversammlung.

Der Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Oliver Krauß eröffnete die Hauptversammlung pünktlich um 11 Uhr und erklärte, aufgrund des Gesundheitsschutzes aller Beteiligten und um die Hauptversammlung nicht unbestimmt zu verschieben, hat sich die Verwaltung für die Abhaltung einer virtuellen Hauptversammlung entschieden. Nach Erläuterung der üblichen Formalien und den Besonderheiten der virtuellen Hauptversammlung übergab Dr. Krauß das Wort an den Vorstandsvorsitzenden Menno Smid.


Bericht des Vorstands


Nach Angabe von Herrn Smid verzeichnete infas im vergangenen Jahr sowohl organisches als auch anorganisches Wachstum. Dabei resultierte das anorganische Wachstum aus der Ende 2018 übernommenen Gesellschaft Lutum + Tappert. In Summe erwirtschaftete die Gesellschaft wie geplant einen Umsatz von 35,0 Mio. Euro. Allerdings konnte ein nicht so hohes EBIT wie im Geschäftsjahr 2018 erzielt werden, auch wenn es mit 2,9 Mio. Euro noch stattlich ausfiel.

In den einzelnen Gesellschaften haben bestimmte negative Effekte gewirkt, die jedoch eher konjunktureller Natur waren und nichts über die Stärken der Unternehmen aussagen. Die Zahlen des Konzerns sind vor allem durch die Entwicklung des infas Instituts geprägt, berichtete Herr Smid. Das infas Institut generierte ein beträchtliches Umsatzwachstum, allerdings konnte nicht in der gleichen Art und Weise ein Ertragswachstum erzielt werden. Wie der Vorstandsvorsitzende betonte, lag die Umsatzrendite im vergangenen Jahr aber immer noch bei 16,5 Prozent, was für die Branche einen sehr hohen Wert darstelle. Im vergangenen Jahr wirkten sich hohe Anlaufkosten bei neu akquirierten Projekten aus. Zudem bringen neue Projekte immer einen höheren Rekrutierungs- und Schulungsaufwand mit sich.

Laut Herrn Smid weist das infas Institut immer noch eine hohe Realisierungsquote bei abgegebenen Angeboten auf. So liegt die Erfolgsquote bei etwa 40 Prozent. In Zeiten der Corona-Krise war die Erfolgsquote vorübergehend geringer, aber die Gesellschaft ist unverändert erfolgreich. Sehr zufrieden zeigte sich der Vorstandsvorsitzende mit dem bereits akquirierten Auftragsvolumen von 54 Mio. Euro, das noch abgearbeitet werden müsse. Bei infas 360 konnte im letzten Jahr das bisherige Wachstum nicht fortgesetzt werden. Dies führte Herr Smid auf die Datenschutzgrundverordnung zurück, da hier teils adressenbasierte Aufträge aufgekündigt wurden. Darüber hinaus gab es aus der Automobilindustrie noch die Absage von drei Projekten im Umfang von 0,3 Mio. Euro. Mit Beginn des Jahres 2020 wurde bei infas 360 aber auch eine strategische Neuausrichtung vorgenommen, die bereits erste Erfolge zeigte.

Sehr schnell entwickelt sich infas quo mit einer nahezu Verdreifachung der Umsatzerlöse. Trotz der anhaltenden Investitionen erzielte das Institut im abgelaufenen Jahr eine Ergebnisverbesserung, teilte Herr Smid mit. Die Akquisition von Lutum + Tappert entwickelt sich „wunderbar“ mit einer hohen Umsatzrendite von über 20 Prozent. Auch die Integration in den infas Konzern gestaltete sich erfolgreich.

Für das laufende Jahr hatte man ursprünglich eine positive Planung, die jedoch durch Corona stark beeinträchtigt wurde. Neben den bekannten Projekten bestehen jedoch auch andere Unsicherheiten wie bspw. die Konjunktur. Daneben gibt es dann auch noch Unbekannte wie in diesem Jahr Corona. Deshalb ist die Prognose über die weitere Entwicklung nicht einfach. Die Krise führte in den Unternehmen zu einer neuen Arbeitsform, was zu einem deutlichen Schub in der Digitalisierung führte. So stieg der Anteil der Erwerbstätigen im Homeoffice von 10 auf 33 Prozent. Allerdings konnte man auch feststellen, dass aus der praktischen Einstellung sämtlicher wirtschaftlicher Aktivitäten lediglich ein Rückgang des Kohlendioxid-Ausstoßes von 8 Prozent resultierte.

Nach Aussage von Herrn Smid haben die traditionellen Medien einen Aufschwung verzeichnet, jedoch ohne Anzeigenkunden zu generieren. Allgemein zeigten der Lieferschock und der Technologiewandel, dass die Gesellschaft noch vor großen Aufgaben steht. Durch die jüngste Entwicklung bestehe auch die Gefahr einer Retraditionalisierung, dies müsse jedoch noch untersucht werden. Herr Smid sah in Corona ein ungewolltes Experiment auf Weltebene, aus dem man lernen müsse. Des Weiteren nimmt die Mobilität wieder zu in den vergangenen Monaten.

Die Corona-Krise hat laut Herrn Smid unterschiedlich starke Auswirkungen auf die Tochtergesellschaften. Den stärksten negativen Effekt sah er beim infas Institut. Wie im Geschäftsbericht prognostiziert, ist ein Umsatzrückgang zu verzeichnen, wenn auch nicht so stark wie zunächst befürchtet. Dabei gebe es auch positive Hinweise, dass die Umsatzrendite im Vergleich zum ersten Halbjahr 2019 nahezu stabil bleibt. Der größte Ausfall beim infas Institut resultierte daraus, dass in der Krise keine Interviewer zu den Leuten geschickt werden konnten. So wurden einige Projekte aufgeschoben, was zu einem Umsatzeinbruch im ersten Halbjahr 2020 führte. Die Umsatzrendite ist jedoch nur leicht geringer und die Gesellschaft verfügt weiter über einen hohen Auftragsbestand, so der Vorstandsvorsitzende.

Wie er weiter ausführte, gelang innerhalb kürzester Zeit der Wechsel ins Homeoffice. Angesichts der Entwicklung wurde Kurzarbeit eingeführt, seit Juni sind die Mitarbeiter auch wieder im Büro. Bei infas 360 ergaben sich keine nennenswerten Umsatzrückgänge, durch die Kurzarbeit gelangen aber Kosteneinsparungen, was sich schließlich in einer merklichen Ergebnisverbesserung niederschlug. Auch bei Lutum + Tappert laufen die Geschäfte weiterhin wie geplant. Insgesamt ist die Lage weiterhin schwierig und deshalb müsse man an der vorsichtigen Prognose im Geschäftsbericht festhalten. Im Geschäftsjahr 2021 rechnete Herr Smid mit Nachholeffekten. Die Gesellschaft diskutiere darüber hinaus auch über neue Arbeitszeitmodelle. Trotz Corona können man eine positive Zusammenfassung geben, betonte Herr Smid zum Ende seiner Ausführungen.


Allgemeine Fragerunde


Dr. Krauß teilte zu Beginn mit, dass inhaltlich sämtliche eingegangenen Fragen durch den Vorstand beantwortet werden. Zunächst beschäftigten sich die Aktionäre mit der Wachstumsstrategie und dem Umsatzziel von 50 Mio. Euro. Laut Herrn Mauch basierte das auch im vergangenen Jahr genannte Umsatzziel auf organischem und anorganischem Wachstum. Durch Covid19 hat sich das geplante organische Wachstum jetzt aber in ein Schrumpfen verwandelt. Auch das Thema Transaktionen rückt derzeit in den Hintergrund, da Gespräche kaum möglich sind und die Risiken ebenfalls hoch erscheinen. Das Wachstum werde kommen, aber vermutlich zeitlich verschoben.

Erläuterungsbedarf hatten Aktionäre hinsichtlich der geringeren Ergebnisentwicklung im Vergleich zum Umsatz. Das infas Institut hat sich 2019 erfolgreich entwickelt und die Umsatzrendite lag immer noch bei fantastischen 16,5 Prozent, wenn auch etwas unter dem Vorjahresniveau, teilte Herr Mauch mit. Einige Projekte laufen auch länger als ein Jahr, so dass nicht immer nach dem Gewinn des Projekts im Folgejahr mit einem Gewinnanstieg zu rechnen ist. Befragt nach der variablen Vergütung von Herrn Smid erläuterte die Verwaltung, dass die Gesellschaft durch die beiden Kennzahlen Umsatz und EBIT gesteuert wird. Herr Smid wurde in der Vergangenheit sehr stark ergebnisabhängig vergütet. Dabei wurde auch eine Wachstumskomponente eingeführt, entsprechend profitieren auch die Aktionäre, wenn die Gesellschaft stark wächst und profitabel ist.

Weitergehende Informationen erbaten die Aktionäre zu den Reise- und Werbekosten. Im vergangenen Jahr hatte man die Jubiläumsveranstaltung, die mit rund 250 TEUR zu Buche schlug. Daneben kam es im Rahmen von Schulungen zu einer erhöhten Reisetätigkeit und auch die Erstkonsolidierung von Lutum + Tappert führte hier zu Aufwendungen von 75 TEUR, so der Vorstand. Angesprochen auf den Nettoinventarwert je Aktie nannte Herr Mauch einen Wert von knapp unter einem Euro.

Kritik übten Anleger an der recht späten Veröffentlichung der Halbjahreszahlen. Hier sagte Herr Mauch zu, dass die Veröffentlichung im kommenden Jahr früher erfolgen soll. Hinsichtlich der Ausgabe von Mitarbeiteraktien erklärte der Vorstand, man habe das vorbereitet und mit dem Aufsichtsrat abgestimmt. Aufgrund von Corona hat man 2020 aber erst einmal andere Prioritäten gesetzt, das Thema bleibt aber für die Zukunft auf der Agenda, da man die Mitarbeiter beteiligen möchte.

Ferner verlangte ein Aktionär Informationen zum Unterschied bei den Pensionsrückstellungen zwischen IFRS-Abschluss und Steuerbilanz. Wie der Vorstand informierte, beliefen sich die Pensionsrückstellungen nach IFRS auf 5,9 Mio. Euro und in der Steuerbilanz bei lediglich 2,3 Mio. Euro. Dies führte Herr Mauch darauf zurück, dass in der Steuerbilanz die Berechnung noch mit einem Zinssatz von 6 Prozent erfolgt. Man wies aber auch darauf hin, dass diese Pensionszusagen nicht die aktuellen Vorstände betreffen.

Ein Aktionär zeigte sich von dem deutlichen Rückgang bei den Raumkosten überrascht. Nach Angabe von Herrn Mauch basierte dieser Effekt aber lediglich auf der neuen Bilanzierungsvorschrift IFRS 16. Insgesamt habe man genauso viel Miete bezahlt wie im Vorjahr. Im Hinblick auf den Erwerb eigener Aktien verneinte der Vorstand einen bisherigen Kauf. Dieser wäre vermutlich erst im Rahmen des Mitarbeiterprogramms umgesetzt worden. Daneben teilte Herr Mauch mit, dass es im vergangenen Jahr bezogen auf Vollzeitäquivalente zu keinem überproportionalen Anstieg bei den Personalkosten kam.

Mehrere Aktionäre sprachen die Planung für 2020 an, wobei ein Aktionär bei einem Umsatz von 25 bis 28 Mio. Euro zumindest noch eine EBIT-Marge von 5 Prozent erwartet. Herr Smid hielt den Optimismus des Aktionärs für durchaus berechtigt, jedoch bestehen weiterhin Unsicherheiten, trotzdem sah er infas auf einem guten Weg. Weitere Anteilseigner hinterfragten die Entwicklung bei infas 360 und infas quo. In diesem Zusammenhang betonte Herr Smid, dass der nicht erreichte Planumsatz bei infas 360 auf einem externen, nicht vorhersehbaren Sachverhalt beruhte und dies war die Datenschutzgrundverordnung. Bei infas quo müsse man sehen, dass sich der Umsatz nahezu verdreifacht hat. Ergebnisbelastend wirkten sich bei infas quo die Investitionen in das Online-Panel aus.

Nachfolgend verlangte ein Aktionär Angaben zu etwaigen Ausbuchungen von Forderungen an action press. Die letzte noch bestehende Forderung wurde aus Vorsichtsgründen bereits 2018 ausgebucht. Herr Smid ging aber davon aus, dass diese Forderungen mittelfristig doch noch vereinnahmt werden können. Nicht ganz nachvollziehen konnte ein Aktionär die Dividendenkürzung angesichts der vorhandenen Nettoliquidität. Die Kenngörße Nettoliquidität kann hierbei nicht der Maßstab sein, da man sich noch in einer nicht kalkulierbaren Krise befindet. Zudem nehme man auch Gelder in Form von Kurzarbeit in Anspruch, da sei es auch schon aus ethischer Sicht zu überlegen, ob man die Dividende vorschlägt.

Ebenfalls wieder im Interesse der Aktionäre standen die Rückstellungen der Deutschen Rentenversicherung und die Zahlung an die Krankenkasse, auch vor dem Hintergrund der prozessualen Auseinandersetzungen. Hierauf entgegnete Herr Smid, er könne keine Neuigkeiten berichten. Die Deutsche Rentenversicherung muss sich mit den Daten von infas auseinandersetzen. Dies sei zwar ein ziemlich umfangreicher Datensatz, aber die Rentenversicherung beschäftigt sich nicht damit. Die Zahlung, die man getätigt hat, sei kein Eingeständnis, dass man kein Recht habe, sondern lediglich eine Vorsichtsmaßnahme. Sollte man kein Recht bekommen, könnte man so wenigstens Zinsen sparen. Man arbeite derzeit aber auf einen Kompromiss mit der Rentenversicherung hin und habe mehrere Schriftsätze abgegeben.

Der nachfolgende Themenkomplex beschäftigte sich mit diversen Entwicklungen innerhalb der Gesellschaft. Laut Herrn Smid befindet sich das Online-Panel bei infas quo in der Entwicklung. Damit trage man auch den Innovationsprozessen innerhalb der Unternehmen Rechnung. Mit dem Online-Panel können bei Produkten sehr schnell Fortschritte überprüft werden. Mit neuen Methoden wolle man sich auch den Bedürfnissen der Kunden anpassen. Die App zur Mobilitätsmessung ist keine Investition von infas, dies findet statt im Rahmen eines Projekts des Wissenschaftsministeriums des Bundes statt.

Zu den Gründen für die Abhaltung einer virtuellen Hauptversammlung sah Herr Smid hierin die einzige Möglichkeit, die ganzen Unsicherheiten im Zusammenhang mit Covid-19 abzudecken. Man habe den Termin extra nach hinten verschoben, um noch zu warten, ob eine Präsenz-Hauptversammlung möglich wird. Angesichts der aktuellen Diskussionen über Zusammenkünfte hielt er dies erst recht für die richtige Entscheidung.

Ein Aktionär machte deutliche Veränderungen im Branchenumfeld aus und bat deshalb um Erläuterung der kurz- und mittelfristigen Auswirkungen. Es findet eine Konzentration statt, diese ist jedoch auf die großen Unternehmen fixiert, führte der Vorstandsvorsitzende aus. Bei den großen Unternehmen sei das Geschäft jedoch ein „Haifischbecken“ und Herr Smid wollte lieber nach einem „blue ocean“ Ausschau halten, in dem man nahezu allein sei. Dies sei aber nur möglich mit Innovationen und einem strikten Kostenmanagement. Für die Gesellschaft machte er aber noch einen „riesengroßen blauen Strand“ aus, den man nur noch erobern müsse.


Abstimmungen

Nach dem Ende der Fragerunde leitete Dr. Krauß zu den Abstimmungen über. Vom Grundkapital der Gesellschaft in Höhe von 9 Mio. Euro waren 6.518.142 Euro entsprechend 72,42 Prozent vertreten. Die Beschlüsse wurden weitgehend bei wenigen Gegenstimmen im Sinne der Verwaltung gefasst. Lediglich bei der Beschlussfassung über die Gewinnverwendung gab es gut 37,6 Prozent Gegenstimmen.

Beschlossen wurden die Ausschüttung einer Dividende von 0,04 Euro (TOP 2), die Entlastung von Vorstand (TOP 3) und Aufsichtsrat (TOP 4), die Änderung von § 16 der Satzung zum Teilnahmerecht (TOP 5) sowie die Wahl von Ebner Stolz zum Abschlussprüfer (TOP 6). Gegen 13:00 Uhr konnte Dr. Krauß die Hauptversammlung wieder beenden.


Fazit und eigene Meinung


Die infas Holding AG setzte ihren Wachstumskurs im abgelaufenen Geschäftsjahr fort. Vor allem auf der Umsatzseite wusste das Unternehmen zu überzeugen, während das EBIT nicht ganz an das Vorjahresniveau anknüpfen konnte. Sehr erfreulich entwickelt sich auch die akquirierte Gesellschaft Lutum + Tappert, die auch 2020 überzeugende Zahlen abliefert. Aber nicht nur der deutliche Umsatzanstieg weiß zu beeindrucken, die Gesellschaft verfügt auch noch über ein Auftragsvolumen von 54 Mio. Euro. Somit ergeben sich auch nach der Corona-Krise deutliche Wachstumschancen.

Die Krise wird jedoch die Zahlen des laufenden Jahres belasten, mittelfristig sollte die Gesellschaft an die vorherigen Erfolge anknüpfen können. Die Covid-19-Pandemie hat auch die positive Kursentwicklung ausgebremst. Derzeit liegt das Papier noch in der Näher der Tiefstkurse von März. 2020. Wir rechnen durch die Corona-Krise mit neuen Gesichtspunkten für die Befragungen. Im Zusammenspiel mit dem hohen bestehenden Auftragsvolumen sehen wir mittelfristig aber wieder Wachstumschancen. Dies sollte dann auch dem Aktienkurs wieder Auftrieb verleihen.


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