Lifespot Capital AG (vorm. NBIC Capital AG) (ISIN DE000A0DNBJ4)

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HV-Bericht Lifespot Capital AG (vorm. NBIC Capital AG)

Sacheinbringung der Munich Hotel Partners GmbH eröffnet neue Perspektiven


Die Lifespot Capital AG hatte für den 1. Oktober 2021 zu einer außerordentlichen Hauptversammlung in das Hotel Le Mèridien nach München eingeladen. Nachdem sich die Aktionäre zuvor bedingt durch die Pandemie zweimal virtuell getroffen hatten, war dem Vorstand diesmal mit Blick auf die umfangreichen Beschlussvorlagen und die damit verbundene komplette Neuausrichtung der Gesellschaft eine physische Zusammenkunft wichtig. Für GSC Research berichtet Matthias Wahler.

Etwa ein Dutzend Aktionäre und Gäste hatte sich eingefunden, als der stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Kai-Udo Hübner die Versammlung pünktlich um 11 Uhr eröffnete. Neben ihm hatten Alleinvorstand Andreas Empl und Dr. Benedikt Pfisterer als protokollierender Notar Platz genommen. Der Aufsichtsratsvorsitzende Gregor Schommer war aufgrund einer Terminkollision verhindert. Aufsichtsratsmitglied Francesco Cannavo war die Anreise aus dem Ausland Pandemie-bedingt nicht möglich.

Dr. Hübner erläuterte die Formalien und verlas die insgesamt elf Tagesordnungspunkte, die unter anderem die Einbringung der Geschäftsanteile der Munich Hotel Partners GmbH per Sacheinlage und die Umfirmierung in MHP Hotel AG vorsahen. Sodann übergab er das Wort an den Vorstand für ergänzende Ausführungen.


Bericht des Vorstands

Wie Herr Empl darlegte, wird sich bei der heute noch unter Lifespot Capital AG (LSC) firmierenden Gesellschaft mit den jetzt zu fassenden Beschlüssen Vieles ändern. Bekanntlich ist die Gesellschaft bisher mit der Beteiligung an der australischen Lifespot Health Ltd. (LSH) im Bereich der Medizintechnik unterwegs. Mit der Sacheinbringung der Munich Hotel Partners GmbH wird die Geschäftstätigkeit nun in den Hotelbereich wechseln.

In den letzten Jahren wurde die LSC laut Herrn Empl komplett saniert. Ein wichtiger Schritt auf diesem Weg war die von der Hauptversammlung am 29. März 2021 beschlossene Kapitalherabsetzung im Verhältnis 2 zu 1 gewesen, mit der sich das Grundkapital auf 3,567 Mio. Euro halbierte. Heute ist die Gesellschaft nahezu schuldenfrei und solide finanziert.

In der Bilanz der LSC befindet sich mit der LSH nur noch eine Beteiligung. Die noch im Bestand befindlichen 5 Millionen Aktien haben nach Schätzung des Vorstands einen Wert zwischen 0,6 und 1 Mio. Euro. Eine Veräußerung dieser Beteiligung ist jederzeit denkbar.

Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung im März hatte der Vorstand bereits informiert, dass man sich auf der Suche nach einem geeigneten Kandidaten für einen Reverse IPO befinde. Ursprünglich hatte Herr Empl dabei Unternehmen aus den Branchen Klima-Tech, IT oder Immobilien mit einem Umsatz von mehr als 50 Mio. Euro und einer gewissen Skalierbarkeit des Geschäftsmodells im Blick. Eine wesentliche Voraussetzung war überdies, dass die einzubringenden Anteile in Aktien bezahlt werden können, also eine Sacheinlage durchgeführt werden kann.

Über den Steuerberater wurde der LSC dann die Munich Hotel Partners GmbH (MHP) als interessanter Kandidat für einen Reverse IPO vermittelt. Erste Gespräche hat es Herrn Empl zufolge bereits im Januar dieses Jahres gegeben. Der Einbringungsvertrag zum Erwerb der MHP wurde am 9. Juni 2021 unterzeichnet.

Wie Herr Empl darlegte, sollen die MHP-Anteile mit einer Bewertung von 59 Mio. Euro übernommen werden. Davon wird mit 53 Mio. Euro der weit überwiegende Anteil in Form einer Sachkapitalerhöhung durch die Ausgabe von 33,125 Millionen neuen Aktien zu einem rechnerischen Ausgabepreis von 1,60 Euro finanziert. Lediglich ein Betrag von 6 Mio. Euro wird in bar bezahlt. Obendrauf kann abhängig von der Geschäftsentwicklung noch eine Earn-out-Komponente über maximal 4 Mio. Euro kommen.

Eine aufschiebende Bedingung war die Durchführung einer ersten Barkapitalerhöhung, die im September realisiert wurde. Bei einem Bezugsverhältnis von 4 zu 3 wurden insgesamt 2,675 Millionen neue LSC-Aktien zu einem Preis von 1,20 Euro ausgegeben. Die Maßnahme war sehr erfolgreich. Das Volumen war laut Herrn Empl sechsfach überzeichnet. Insgesamt konnte ein Emissionserlös von 3,2 Mio. Euro realisiert werden.

Im nächsten Schritt sollen jetzt die MHP-Anteile eingebracht werden. Die Mitglieder der Geschäftsführung halten danach 84 Prozent an der LSC. Für das zweite Quartal 2022 ist dann noch einmal eine große Barkapitalerhöhung mit einem Volumen von mindestens 14 Mio. Euro zur Finanzierung der Cash-Komponente des Kaufpreises sowie für das weitere Wachstum geplant. Danach werden die Verkäufer der MHP noch etwa 70 Prozent der Anteile halten.

Nachfolgend ging Herr Empl auf die Aufstellung der einzubringenden Gesellschaft ein. Wie er darlegte, ist die MHP heute überwiegend Hotelbetreiber und -pächter unter Franchiseverträgen in Partnerschaft mit großen institutionellen Investoren. Man könnte das Geschäftsmodell auch als Hotel-Management-Plattform beschreiben. Das Motto lautet „You matter“.

Die MHP arbeitet über Franchise-Verträge mit institutionellen Investoren zusammen und genießt ein hohes Maß an Vertrauen. Herrn Empl hat vor allem überzeugt, dass auch in Zeiten der Pandemie nachhaltige Vereinbarungen mit den Hotel-Verpächtern getroffen werden konnten. Es war immer ausreichend Liquidität vorhanden, das Unternehmen hat schwere Zeit gut überstanden. Eine ausreichende Liquidität ist auch die Voraussetzung dafür, dass die sich in der Krise bietenden Opportunitäten genutzt werden können.

Spannend findet Herr Empl, dass die MHP mit ihrer Aufstellung eine interessante Lücke schließt. Wie er darlegte, wollen anglo-amerikanische Hotelketten aus bilanzrechtlichen Gründen in der Regel keine Pachtverträge abschließen. Institutionelle Immobilieninvestoren aus Europa sind hingegen investmentrechtlich reguliert und benötigen Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung.

Ferner überzeugt Herrn Empl das von der MHP entwickelte Food- and Beverage-Konzept, bei dem der Gastronomiebereich an die jeweiligen Standorte angepasst wird. Dies bedeutet für die Gäste einen Mehrwert und wirkt sich positiv auf das Ratengefüge aus. Vor der Pandemie realisierte die MHP einen Durchschnittspreis von 171 Euro je Hotelzimmer, was im Branchenvergleich ein beeindruckend hoher Wert ist.

Herr Empl sieht die MHP bestens aufgestellt für die Fortführung des klassischen Geschäfts der Vermietung und Verpachtung. Zusätzlich steigt das Unternehmen nun noch in den Bereich Co-Investments im Hotelbereich ein. Vollzogen wird dieser Schritt im kommenden Jahr mit der Eröffnung eines Top-Hotels in Basel, in das die MHP erstmals direkt investiert. Der Börsengang dient auch der Ausweitung dieses Geschäfts.

Aus der Börsennotierung ergeben sich laut Herrn Empl mehrere Vorteile. Zum einen erhält die MHP direkten Zugang zum Kapitalmarkt und erschließt sich zusätzliche Finanzierungsmöglichkeiten für die Erweiterung des Geschäftsmodells. Zudem gewinnt das Unternehmen an Reputation und erhält insgesamt mehr Aufmerksamkeit.

In der künftigen Struktur hält die LSC, die künftig unter MHP Hotel AG firmiert, 100 Prozent an der Munich Hotels Partners GmbH, die wiederum jeweils mit 100 Prozent an den Projektgesellschaften mit den Hotels beteiligt ist. Dieses sind aktuell die Hotels Le Mèridien in Hamburg, Stuttgart, München und Wien sowie das Sheraton Düsseldorf Airport Hotel. Außerdem gibt es die MHP Technical Services GmbH. Neu hinzu kommen noch das MHP Hotel am Gendarmenmarkt in Berlin und die Beteiligung von 5 Prozent am Suisse Hotel in Basel.

Nachfolgend präsentierte Herr Empl die wesentlichen Kennzahlen der MHP. Im Jahr 2019, also vor Corona, belief sich der Umsatz der Hotelgruppe auf 111 Mio. Euro. 2020 war bedingt durch die Lockdowns ein Umsatzrückgang von rund 70 Prozent auf 34 Mio. Euro zu verzeichnen. Selbst dies findet der Vorstand aber noch bemerkenswert, schließlich waren die Hotels über viele Monate komplett geschlossen.

Das Vorsteuerergebnis belief sich im Jahr 2019 auf 4,7 Mio. Euro. 2020 war es ein Verlust von 3,4 Mio. Euro, was im Vergleich zum Wettbewerb aber immer noch eine solide Entwicklung ist. Im laufenden Jahr soll schon wieder eine „schwarze Null“ erreicht werden. Für die Zukunft ist der Vorstand zuversichtlich gestimmt. Der Reiseverkehr wird zurückkommen. Im Jahr 2023 will die MHP schon wieder mehr verdienen als vor Corona.

Positiv wertet Herr Empl auch den Cash-Bestand von aktuell rund 15,5 Mio. Euro. Und zusätzlich sind noch 3 Mio. Euro als Pachtsicherheiten hinterlegt, die Gruppe ist also sehr solide aufgestellt. Teilweise haben auch die staatlichen Überbrückungshilfen für Stabilität gesorgt.

Im Folgenden ging Herr Empl näher auf die geplanten Kapitalmarkttransaktionen ein. Der erste Schritt war die Barkapitalerhöhung im September 2021, bei der mit der Ausgabe von 2,675 Millionen Aktien zu 1,20 Euro ein Bruttoemissionserlös von 3,2 Mio. Euro erzielt wurde. Damit erhöhte sich das Grundkapital von zuvor 3,567 Mio. Euro auf 6,242 Mio. Euro.

Mit der zur Beschlussfassung stehenden Sachkapitalerhöhung sollen weitere 33,125 Millionen Aktien zu einem rechnerischen Preis von 1,60 Euro ausgegeben werden. Daraus ergibt sich ein Volumen von 53 Mio. Euro. Nach Durchführung dieser Maßnahme beläuft sich das Grundkapital auf 39,367 Mio. Euro.

Im kommenden Jahr ist laut Herrn Empl eine weitere Barkapitalerhöhung und in diesem Kontext eventuell ein Wechsel in das Börsensegment „Scale“ geplant. Vorgesehen ist die Ausgabe von 6,561 Millionen Aktien zu einem Preis zwischen 2,00 Euro und 2,40 Euro. Bei 2,20 Euro würde dies einen Emissionserlös von 14,4 Mio. Euro bedeuten. Am Ende würde die Gesellschaft bei 45,928 Millionen Aktien über einen Cash-Bestand von rund 30 Mio. Euro verfügen.

Abschließend erläuterte Herr Empl die einzelnen Tagesordnungspunkte. Als kleine Kapitalgesellschaft muss die LSC den Jahresabschluss nicht prüfen lassen. Es ist aber geplant, dies freiwillig zu tun, und zwar mit Blick auf eine künftige Prospektpflicht nicht nur für das laufende Geschäftsjahr 2021, sondern auch rückwirkend für 2019 und 2020. Unter den TOP 1 bis 3 soll deshalb jeweils die SDA Treuhand GmbH zum Abschlussprüfer vorgeschlagen werden, die heute bereits für die MHP tätig ist.

Nachdem sich mit der neuen Ausrichtung des Unternehmens die Anforderungen ändern, sollen unter TOP 4 und 5 außerdem der Aufsichtsrat sowie Ersatzmitgliedern neu gewählt werden. Geplant ist, dass die Ersatzmitglieder nachrücken, wenn die bisherigen Aufsichtsräte mit dem Closing der Transaktion zurücktreten. In diesem Zusammenhang werden auch die operativen Geschäftsführer der heutigen MHP GmbH in den Vorstand wechseln.

Ferner soll unter TOP 6 der Unternehmensgegenstand angepasst und unter TOP 7 die Umfirmierung in „MHP Hotel AG“ beschlossen werden.

Unter TOP 8 steht schließlich die Sachkapitalerhöhung zur Einbringung der MHP auf der Tagesordnung. Wichtig war Herrn Empl in diesem Zusammenhang die Information, dass sich für die MHP auf Basis einer Discounted-Cashflow-Bewertung und über eine Plausibilisierungsrechnung ein Wert von mehr als 100 Mio. Euro ergeben hat. Die vertraglich vereinbarte Gegenleistung von 59 Mio. Euro bedeutet also einen erheblichen Abschlag, mit dem alle Risiken ausreichend eingepreist sind.

Mit der jüngsten Entwicklung der LSC-Aktie zeigte sich der Vorstand sehr zufrieden. Über viele Jahre war die Performance eher unterdurchschnittlich gewesen. Dies hat sich jetzt geändert. In den letzten Monaten hat die Notierung deutlich angezogen. Mit aktuell 1,70 Euro bewegt sich der Kurs auf dem höchsten Niveau seit vielen Jahren.

Noch wird die Aktie im Freiverkehr in München notiert. Herr Empl kann sich aber gut vorstellen, in naher Zukunft in den m:access zu wechseln. Er ist guter Hoffnung, dass das Interesse an der Aktie mit Umsetzung der Transaktion noch zunehmen wird.


Abstimmungen

Da keine Wortmeldungen vorlagen, konnte Dr. Hübner sogleich in die Abstimmungen einsteigen. Vorab verkündete er die Präsenz. Vom Grundkapital von 3.566.864 Euro, eingeteilt in ebenso viele Aktien, waren 2.125.522 Aktien vertreten. Dies entsprach einer Quote von 59,59 Prozent.

Alle Beschlüsse wurden bei jeweils 4.010 Gegenstimmen mit Mehrheiten von 99,8 Prozent gefasst.

Im Einzelnen waren dies die Wahl der SDA Treuhand GmbH zum Abschlussprüfer für die Geschäftsjahre 2019, 2020 und 2021 (TOP 1 bis 3), die Wiederwahl von Gregor Schommer, Dr. Kai-Udo Hübner und Francesco Cannavo in den Aufsichtsrat (TOP 4) sowie die Wahl von Daniel Beringer, Christoph Härle und Karsten Müller-Uthoff zu Ersatzmitgliedern (TOP 5).

Ferner beschloss die Hauptversammlung die Neufassung des Unternehmensgegenstandes (TOP 6), die Umfirmierung in MHP Hotel AG (TOP 7), die Einbringung der Geschäftsanteile der Munich Hotel Partners GmbH per Sacheinlage (TOP 8), die Ermächtigung zur Ausgabe von Options- und/oder Wandelschuldverschreibungen (TOP 9), die Ermächtigung zum Erwerb und zur Verwendung eigener Aktien (TOP 10) sowie die Schaffung eines weiteren genehmigten Kapitals gegen Bar- und/oder Sacheinlage (TOP 11).

Es wurde ein Widerspruch gegen die Beschlussfassungen zu Protokoll gegeben.

Um 12:23 Uhr schloss der Vorsitzende die Versammlung.


Fazit

In den letzten Jahren war bei der Lifespot Capital AG (LSC) nicht zu erkennen gewesen, wohin die Reise gehen soll. Zuletzt hielt die Gesellschaft nur noch eine kleine Beteiligung an einem australischen Medizintechnikunternehmen. Schon auf der ordentlichen Hauptversammlung im März dieses Jahres hatte der Vorstand deshalb angekündigt, nach der Bereinigung der Bilanz neues Geschäft im Wege eines Reverse IPO einbringen zu wollen.

Mit der beschlossenen Sacheinbringung der Munich Hotel Partners GmbH, kurz MHP, eröffnen sich jetzt wieder interessante Perspektiven. Die Corona-Krise hat die Gruppe gut überstanden. Nach einem kleinen Verlust im Geschäftsjahr 2020 wird für dieses Jahr schon wieder ein ausgeglichenes Ergebnis erwartet und ab 2023 soll mehr verdient werden als vor der Pandemie. Positiv ist auch die solide Finanzierung zu werten. Der Cash-Bestand beläuft sich aktuell auf 15,5 Mio. Euro.

Die Einbringung erfolgt mit einer Bewertung von 59 Mio. Euro. Dies bedeutet einen erheblichen Abschlag auf den Unternehmenswert, der auf Basis einer Discounted-Cashflow-Bewertung und über eine Plausibilisierungsrechnung mit mehr als 100 Mio. Euro ermittelt wurde. Potenzielle Risiken, die nie vollständig ausgeschlossen werden können, sind damit bereits eingepreist. Zusammen mit der Neuausrichtung wurde die Umfirmierung in „MHP Hotel AG“ beschlossen.

Die LSC-Aktionäre sind offensichtlich überzeugt von der Sinnhaftigkeit der kompletten Neuausrichtung. Die erste Barkapitalerhöhung, die in Vorbereitung der Maßnahme im September 2021 durchgeführt wurde, war sechsfach überzeichnet. Im kommenden Jahr soll noch einmal eine größere Barkapitalerhöhung durchgeführt werden. Danach werden die Verkäufer der MHP etwa 70 Prozent an der neuen Gesellschaft halten, die heutigen LSC-Aktionäre also rund 30 Prozent.

Die Neuausrichtung wirkte sich auch positiv auf die LSC-Aktie aus. Mit aktuell 1,70 Euro bewegt sich die Notierung auf dem höchsten Niveau seit vielen Jahren. Wenn die Sacheinbringung umgesetzt ist und erstmals der neue Name auf dem Kurszettel auftaucht, dürfte dies noch zusätzliche Aufmerksamkeit bringen. Der Vorstand geht fest davon aus, dass die Kapitalerhöhung im kommenden Jahr zu einem Kurs über 2 Euro platziert werden kann. Für spekulative Investoren erscheint ein Investment somit immer noch interessant zu sein.


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